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Irgendwer muss es ja am Ende zahlen


20.10.2017 05:05 - Gestartet von hustensaftheinz
Videostreams verursachen wirklich schon extrem viel Traffic. Insofern ist es wohl fair zu sagen, dass eine Quersubventionierung stattfindet: Diejenigen Nutzer, die nicht Netflix & Co. Nutzen zahlen für die anderen mit.
Da wäre es schon denkbar, dass es einfacher ist , wenn man die Kosten einfach den Content-Anbietern aufdrückt statt mit jedem Kunden gesondert abzurechnen.
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[1] Mayian antwortet auf hustensaftheinz
20.10.2017 06:31
Benutzer hustensaftheinz schrieb:
Videostreams verursachen wirklich schon extrem viel Traffic. Insofern ist es wohl fair zu sagen, dass eine Quersubventionierung stattfindet: Diejenigen Nutzer, die nicht Netflix & Co. Nutzen zahlen für die anderen mit. Da wäre es schon denkbar, dass es einfacher ist , wenn man die Kosten einfach den Content-Anbietern aufdrückt statt mit jedem Kunden gesondert abzurechnen.

Fangen wir aber einmal mit sowas an, gefährden wir noch mehr die Netzneutralität.

Als nächstes kommen dann Download Portale. Oder Bilder Anbieter. Clouddienste... Die Liste wird superlang.