Diskussionsforum
  • 09.10.2017 19:36
    rolf_berg schreibt

    ENDLICH

    Eine gute Nachricht. Dass Hersteller weiter selbst bei teuren Receivern und Autoradios nur UKW einbauten, was ja langsam nicht mehr nachvollziehbar. Fast alle HiFi-Anlagen am Markt und die meisten Autoradios bieten auch im Jahre 2017 noch kein DAB+. Jetzt muss der Gesetzgeber endlich mal handeln.

    Die Regelung, wie sie hier im Text beschrieben ist, klingt aber unlogisch. Entweder ich nehme RDS als Kriterium oder den Kaufpreis. Aber was ist denn mit teuren Receivern ohne DAB+ und ohne RDS? Die gibt´s durchaus am Markt. Ich denke, nur analoge Taschenradios bis zum UVP von unter 10 Euro sollten ausgenommen werden, alle anderen (egal ob mit oder ohne RDS) nicht.

  • 10.10.2017 05:50
    uwest antwortet auf rolf_berg
    Benutzer rolf_berg schrieb:
    > Eine gute Nachricht. Dass Hersteller weiter selbst bei teuren
    > Receivern und Autoradios nur UKW einbauten, was ja langsam
    > nicht mehr nachvollziehbar.

    Ich finde das sehr nachvollziehbar. Die Nachfrage regelt eben das Angebot.
  • 10.10.2017 16:20
    Donaldfg antwortet auf uwest
    Hallo,
    Benutzer uwest schrieb:
    > Benutzer rolf_berg schrieb:

    > Ich finde das sehr nachvollziehbar. Die Nachfrage regelt eben
    > das Angebot.

    wenn das so ware warum kostet dann bei fast allen Autoherstellern DAB immer noch saftig Aufpreis obwohl Kunden die es nutzen es loben.
    Aft gibt es DAB sogar nur in teuren Komplettpaketen aber das ist die Preispolitik der Autohersteller.

  • 10.10.2017 18:27
    blumenwiese antwortet auf Donaldfg
    Benutzer Donaldfg schrieb:
    > wenn das so ware warum kostet dann bei fast allen
    > Autoherstellern DAB immer noch saftig Aufpreis obwohl Kunden
    > die es nutzen es loben.

    Weil die Zahl der Kunden, die es loben und nachfragen eben nun mal verschwindend gering ist. Und genau aus diesem Grund müssen sich die Bonzen in Brüssel auch wieder etwas ausdenken, weil die Bürger es in großer Mehrheit schlicht nicht wollen.

    Und natürlich wird es teurer. Selbst wenn die Preise der Chips fallen. Der Kunde bezahlt es. Und der Kunde wird durch Bonzen gezwungen, für etwas zu zahlen, was weder er noch der Hersteller wollen.
  • 11.10.2017 02:13
    Donaldfg antwortet auf blumenwiese
    Hallo,
    Benutzer blumenwiese schrieb:
    > Weil die Zahl der Kunden, die es loben und nachfragen eben nun
    > mal verschwindend gering ist. Und genau aus diesem Grund müssen
    > sich die Bonzen in Brüssel auch wieder etwas ausdenken, weil
    > die Bürger es in großer Mehrheit schlicht nicht wollen.

    stellt sich die Frage wer die Mehrheit ist .

    >
    > Und natürlich wird es teurer. Selbst wenn die Preise der Chips
    > fallen. Der Kunde bezahlt es. Und der Kunde wird durch Bonzen
    > gezwungen, für etwas zu zahlen, was weder er noch der
    > Hersteller wollen.

    Also die Hersteller verkaufen den Kunden Diesel die nicht funktionieren und es passiert was es gibt eine Prämie um noch mehr Diesel zu verkaufen.

    Zum Glück gibt es immer Menschen die in die Zukunft denken .
  • 11.10.2017 18:31
    blumenwiese antwortet auf Donaldfg
    Benutzer Donaldfg schrieb:
    > stellt sich die Frage wer die Mehrheit ist .

    Es muss nicht einmal die Mehrheit sein. Wenn eine ausreichend große Zahl von Kunden etwas nachfragt, wird es angeboten. Ggf. natürlich zu einem höheren Preis. Letzteres ist ja schon länger der Fall.

    > Also die Hersteller verkaufen den Kunden Diesel die nicht funktionieren
    > und es passiert was es gibt eine Prämie um noch mehr Diesel zu verkaufen.
    >
    > Zum Glück gibt es immer Menschen die in die Zukunft denken .

    Der Diesel funktioniert. Bestens sogar.
    Menschen, die angeblich in die Zukunft denken, sollen dies gerne tun. Aber sie sollen nicht andere für ihre Gedanken bezahlen lassen.
  • 11.10.2017 20:23
    Donaldfg antwortet auf blumenwiese
    Hallo,
    Benutzer blumenwiese schrieb:
    > Der Diesel funktioniert. Bestens sogar.

    ich und auch viele Wissenschaftler sagen da etwas anderes.

    > Menschen, die angeblich in die Zukunft denken, sollen dies
    > gerne tun. Aber sie sollen nicht andere für ihre Gedanken
    > bezahlen lassen.

    Schon klar bezahlen können für Leute wie dich Menschen in Afrika die dort die Bodenschätze aus der Erde kratzen oder im Müll ersticken den die deutsche Industrie dort entsorgt .
    Hauptsache die Armut bleibt außerhalb Deutschlands dann ist der Wohlstandbürger zufrieden .An nachfolgende Generationen denkt er sowieso nicht.
  • 10.10.2017 10:42
    hornyboy antwortet auf rolf_berg
    Benutzer rolf_berg schrieb:
    > Eine gute Nachricht. Dass Hersteller weiter selbst bei teuren
    > Receivern und Autoradios nur UKW einbauten, was ja langsam
    > nicht mehr nachvollziehbar. Fast alle HiFi-Anlagen am Markt und
    > die meisten Autoradios bieten auch im Jahre 2017 noch kein
    > DAB+. Jetzt muss der Gesetzgeber endlich mal handeln.
    >
    > Die Regelung, wie sie hier im Text beschrieben ist, klingt aber
    > unlogisch. Entweder ich nehme RDS als Kriterium oder den
    > Kaufpreis. Aber was ist denn mit teuren Receivern ohne DAB+ und
    > ohne RDS? Die gibt´s durchaus am Markt. Ich denke, nur analoge
    > Taschenradios bis zum UVP von unter 10 Euro sollten ausgenommen
    > werden, alle anderen (egal ob mit oder ohne RDS) nicht.
    Was nützt mir das ach-so-tolle DAB+ wenn ich meine Lieblingssender sie ich über UKW empfangen konnte nicht mehr habe? Rein gar nix.Aber die in Brüssel haben scheinbar keine Ahnung von nix,und die deutsche Politik schon gar nicht.Alles was von Brüssel kommt ist,toll,geil.Von wegen Banane...
  • 10.10.2017 15:40
    lucky2029 antwortet auf hornyboy
    Benutzer hornyboy schrieb:
    > Was nützt mir das ach-so-tolle DAB+ wenn ich meine
    > Lieblingssender sie ich über UKW empfangen konnte nicht mehr
    > habe?
    Das ist einfach eine Falsche Aussage!
    DAB+ wird zusätzlich mit eingebaut. Es ist KEINE Rede davon UKW zu verbieten. Genauso kann auch weiterhin Internetradio mit verbaut werden.
    Die Kosten für den Verbraucher werden dadurch auch nicht größer. Ich verstehe also die ganze Aufregung um diese so simple Vorgabe nicht.
  • 10.10.2017 17:40
    hornyboy antwortet auf lucky2029
    Benutzer lucky2029 schrieb:
    > Benutzer hornyboy schrieb:
    > > Was nützt mir das ach-so-tolle DAB+ wenn ich meine
    > > Lieblingssender sie ich über UKW empfangen konnte nicht mehr
    > > habe?
    > Das ist einfach eine Falsche Aussage!
    > DAB+ wird zusätzlich mit eingebaut. Es ist KEINE Rede davon UKW
    > zu verbieten. Genauso kann auch weiterhin Internetradio mit
    > verbaut werden.
    > Die Kosten für den Verbraucher werden dadurch auch nicht
    > größer. Ich verstehe also die ganze Aufregung um diese so
    > simple Vorgabe nicht.
    Nein,ist schon die richtige Aussage!
    UKW wird mal abgedreht und dann kann man nur die vorgegebenen Sender empfangen.Weil nicht alle dieses DAB+ brauchen und wollen.Meine derzeitige Anlage reicht mir und wenn UKW mal abgedreht wird,höre ich Radio über Internet.
    Mit DAB+ wird man keine ausländischen Sender empfangen können,da die EU noch keine DAB+ Sender betreibt.
    Alles wird von Brüssel vorgegeben!Es geht auch nicht um Kosten sondern um die bevormundung.
    Genauso wie mit dem HD-TV.Mein TV ist grad mal 1,5 jahre alt,HD tauglich,jedoch muss ich mir dieses HD freischalten lassen,damit man den ganzen Schrott im TV in HD sehen kann.
    Nein danke.
  • 11.10.2017 08:45
    Anatal antwortet auf hornyboy
    Richtig, genauso ist es.
    Und das nennt sich dann "Freie Marktwirtschaft". Nach dem Motto: Wenn der Käufer nicht will, muss man ihn mit allen Mitteln zwingen, und wenn sie noch so unlauter sind. Komisch: Würde eine wie auch immer genannte linke Partei so etwas vorschlagen, würde es sofort heissen: Die sind gegen freie Marktwirtschaft!

    Und das mit DAB+ die Verkehrssicherheit" erhöht werden könnte, ist schlicht und ergreifend Nonsens. Ganz abgesehen davon ist es schon jetzt Fakt, dass der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk allein schon durch z. B. Kabelradio und -TV keineswegs überall die vielzitierte "Vielfalt" bietet. Und dann soll DAB+ ein Mehrwert sein? Oder warum kann man in z. B. Berlin keinen BR, SR, HR, NDR usw. empfangen???

    > Nein,ist schon die richtige Aussage!
    > UKW wird mal abgedreht und dann kann man nur die vorgegebenen
    > Sender empfangen.Weil nicht alle dieses DAB+ brauchen und
    > wollen.Meine derzeitige Anlage reicht mir und wenn UKW mal
    > abgedreht wird,höre ich Radio über Internet.
    > Mit DAB+ wird man keine ausländischen Sender empfangen
    > können,da die EU noch keine DAB+ Sender betreibt.
    > Alles wird von Brüssel vorgegeben!Es geht auch nicht um Kosten
    > sondern um die bevormundung.
    > Genauso wie mit dem HD-TV.Mein TV ist grad mal 1,5 jahre alt,HD
    > tauglich,jedoch muss ich mir dieses HD freischalten
    > lassen,damit man den ganzen Schrott im TV in HD sehen kann.
    > Nein danke.
  • 12.10.2017 08:45
    peter.herttrich@posteo.de antwortet auf rolf_berg
    Benutzer rolf_berg schrieb:
    > Eine gute Nachricht. Dass Hersteller weiter selbst bei teuren
    > Receivern und Autoradios nur UKW einbauten, was ja langsam
    > nicht mehr nachvollziehbar. Fast alle HiFi-Anlagen am Markt und
    > die meisten Autoradios bieten auch im Jahre 2017 noch kein
    > DAB+. Jetzt muss der Gesetzgeber endlich mal handeln.
    >
    > Die Regelung, wie sie hier im Text beschrieben ist, klingt aber
    > unlogisch. Entweder ich nehme RDS als Kriterium oder den
    > Kaufpreis. Aber was ist denn mit teuren Receivern ohne DAB+ und
    > ohne RDS? Die gibt´s durchaus am Markt. Ich denke, nur analoge
    > Taschenradios bis zum UVP von unter 10 Euro sollten ausgenommen
    > werden, alle anderen (egal ob mit oder ohne RDS) nicht.
    >

    Wenn ich mal ehrlich bin, DAB braucht niemand. Nur die Industrie, um wieder neu zu verdienen. Etwas RDS im Auto ist gut. Zuhause braucht man auch das nicht. Und Rauschfreien Empfang hab ich zu hause auch ueber Sateliten-Radio. Und das billig. Viel viel wichtiger waere es, die Einschuebe in den Autos wieder nach einer EU-Norm vorzuschreiben, damit man wieder ein Geraet nach Wahl einbauen kann.
  • 12.10.2017 13:42
    tosho antwortet auf peter.herttrich@posteo.de
    Benutzer peter.herttrich@posteo.de schrieb:
    > Viel viel wichtiger waere es, die Einschuebe in den
    > Autos wieder nach einer EU-Norm vorzuschreiben, damit man
    > wieder ein Geraet nach Wahl einbauen kann.

    Recht hast Du, aber die Zeiten sind wohl vorbei. Dafür gibt es jetzt DAB-Gesetze.
    Die Politik macht ihre Sache wirklich gut. Wer bezahlt bekommt zuverlässig geliefert. Da stören selbst Wahlen nicht (vor allem, weil der Wähler sowieso nicht wirklich weiß, was er tut)
  • 12.10.2017 13:38
    tosho antwortet auf rolf_berg
    Benutzer rolf_berg schrieb:
    > Eine gute Nachricht. Dass Hersteller weiter selbst bei teuren
    > Receivern und Autoradios nur UKW einbauten, was ja langsam
    > nicht mehr nachvollziehbar. Fast alle HiFi-Anlagen am Markt und
    > die meisten Autoradios bieten auch im Jahre 2017 noch kein
    > DAB+. Jetzt muss der Gesetzgeber endlich mal handeln.

    Du meinst das jetzt ernst? Oder habe ich das Ironie-Tag irgendwie übersehen?

    Früher® haben die Leute sich einfach die Geräte gekauft die das konnten, was sie wollten. Heute jammert man nach dem Gesetzgeber??? Na ja, wie schon gesagt: Idiocracy
  • 12.10.2017 15:15
    Anatal antwortet auf tosho
    Tja, es wird Zeit, dass die Bevölkerung wieder so mutig wird wie in den 80ern oder 90ern, in denen man sich gegen diesen Wahnsinn gewehrt hat. Aber der mutti-geschwängerte Otto Normalo ist ja froh, wenn er alle paar Sekunden Tasten drücken kann und nimmt dafür in Kauf, dass in ärmeren Ländern Billiglöhner auf unsere Kosten dafür sorgen, dass die Seltenen Erden noch seltener werden, dass Palmölplantagen den Klimawandel beschleunigen und dass die ach so gelobte Digitalisierung dem Bürger auch noch durch Totalüberwachung den letzten Rest an eigenständiger Denke raubt.

    Bitte nicht falsch verstehen, das ist kein Total-Bashing. Aber das, was zur Zeit abläuft, ist unterirdisch. Es wäre schön, wenn auch Teltarif auch in seiner Berichterstattung zu mehr Objektivität fände!!!

    Benutzer tosho schrieb:
    >
    > Früher® haben die Leute sich einfach die Geräte gekauft die das
    > konnten, was sie wollten. Heute jammert man nach dem
    > Gesetzgeber??? Na ja, wie schon gesagt: Idiocracy
  • 12.10.2017 15:22
    tosho antwortet auf Anatal
    Benutzer Anatal schrieb:
    > Tja, es wird Zeit, dass die Bevölkerung wieder so mutig wird
    > wie in den 80ern oder 90ern, in denen man sich gegen diesen
    > Wahnsinn gewehrt hat. Aber der mutti-geschwängerte Otto Normalo
    > ist ja froh, wenn er alle paar Sekunden Tasten drücken kann und
    > nimmt dafür in Kauf, dass in ärmeren Ländern Billiglöhner auf
    > unsere Kosten dafür sorgen, dass die Seltenen Erden noch
    > seltener werden, dass Palmölplantagen den Klimawandel
    > beschleunigen und dass die ach so gelobte Digitalisierung dem
    > Bürger auch noch durch Totalüberwachung den letzten Rest an
    > eigenständiger Denke raubt.
    >
    > Bitte nicht falsch verstehen, das ist kein Total-Bashing. Aber
    > das, was zur Zeit abläuft, ist unterirdisch. Es wäre schön,
    > wenn auch Teltarif auch in seiner Berichterstattung zu mehr
    > Objektivität fände!!!

    Ich glaube, für Obkjektivität ist es schon längst zu spät. Es müsste ein Sturm der Entrüstung durch das Land gehen angesichts der Zustände, die hier herrschen.

    Aber da der für gewöhnlich uninformierte Otto-Normalverbraucher davon ja noch wenig spürt wird es noch eine ganze Weile so weiter laufen, bis die Entwicklungen nicht mehr umkehrbar sind.
    Alles, was wir hier schaffen ist gegen Flüchtlinge zu wettern, die uns angeblich unser Geld, Frauen, Arbeitsplätze und Wohnungen rauben. Unsere wahren Feinde werden (wie üblich) nicht erkannt.
  • 12.10.2017 15:57
    Anatal antwortet auf tosho
    Yupp, genau so ist es!

    Benutzer tosho schrieb:

    > Ich glaube, für Obkjektivität ist es schon längst zu spät. Es
    > müsste ein Sturm der Entrüstung durch das Land gehen angesichts
    > der Zustände, die hier herrschen.
    >
    .... Frauen, Arbeitsplätze und
    > Wohnungen rauben. Unsere wahren Feinde werden (wie üblich)
    > nicht erkannt.