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Warum nur?


27.08.2017 19:54 - Gestartet von babylon
Wie kann das passieren im besten Netz Deutschlands?
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[1] cioban antwortet auf babylon
28.08.2017 11:04
Benutzer babylon schrieb:
Wie kann das passieren im besten Netz Deutschlands?
Das beste Netz hat doch lt. Werbung 1&1
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[2] Zuschauer 1 antwortet auf babylon
28.08.2017 11:07
Benutzer babylon schrieb:
Wie kann das passieren im besten Netz Deutschlands?

Das kann in jedem Netz passieren. Trotz redundant ausgelegter Komponenten und sorgsam geplanten Umstellungen schlägt Murphy halt hin und wieder mal zu.
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[2.1] H N I K A R antwortet auf Zuschauer 1
28.08.2017 13:31
Benutzer Zuschauer 1 schrieb:
Das kann in jedem Netz passieren. Trotz redundant ausgelegter Komponenten und sorgsam geplanten Umstellungen schlägt Murphy halt hin und wieder mal zu.

Das ist viel weniger Murphy als eine stümperhafte Umsetzung seitens der Telekom. Von "redundant ausgelegten Komponenten" und "sorgsam geplanten Umstellungen" kann auch nicht die Rede sein. Das ganze Telekom-NGN-Konzept ist mit heißer Nadel gestrickt und absolut auf Kante genäht. ZENTRALISIERUNG und Vermeidung "unnötiger" Redundanzen sind der Kern der neuen NGN-Netzarchitektur, das führt zum genauen Gegenteil deiner Behauptungen. Es wurden ein paar wenige, neuralgische Infrastrukturpunkte geschaffen, bei deren Ausfall ganze Landstriche plötzlich aus der Versorgung fallen. Das ist genau das was viele Kunden die letzten Tage über erlebt haben. Die Ortsvermittlungsstellenebene wurde im Hinblick auf Störungen mit NGN längst verlassen...

Nachdem du hier dieses lustige Liedchen trällerst muss ich mal ernsthaft fragen, wessen Brot du isst.
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[2.1.1] Zuschauer 1 antwortet auf H N I K A R
28.08.2017 13:47
Benutzer H N I K A R schrieb:

Nachdem du hier dieses lustige Liedchen trällerst muss ich mal ernsthaft fragen, wessen Brot du isst.

Tu das. Ich habe übrigens weder einen Vertrag mit der Telekom (abgesehen von einer Prepaid-Karte, die ich gelegentlich nutze) noch arbeiten meine Frau, mein Schwager oder ich für die Telekom oder besaßen jemals T-Aktien. Aber ansonsten bin ich natürlich der Teufel in Person.

Ich frage mich derweil eher, ob ich noch in einem Forum schreiben mag, in dem es keine "Ignorieren"-Funktion gibt für Leute, die offensichtlich nur blinden Hass verbreiten.
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[2.1.2] marius1977 antwortet auf H N I K A R
28.08.2017 15:42

2x geändert, zuletzt am 28.08.2017 18:01
Benutzer H N I K A R schrieb:
Das ganze Telekom-NGN-Konzept ist mit heißer Nadel gestrickt und absolut auf Kante genäht. ZENTRALISIERUNG und Vermeidung "unnötiger" Redundanzen sind der Kern der neuen NGN-Netzarchitektur, das führt zum genauen Gegenteil deiner Behauptungen. Es wurden ein paar wenige, neuralgische Infrastrukturpunkte geschaffen, bei deren Ausfall ganze Landstriche plötzlich aus der Versorgung fallen. Das ist genau das was viele Kunden die letzten Tage über erlebt haben. Die Ortsvermittlungsstellenebene wurde im Hinblick auf Störungen mit NGN längst verlassen...

Woher hast du eine belegbare Quelle für solche Internas, wieviele SIP-Standorte gibt es und wie redundant sind diese ausgelegt? Wenn keine Quellenangabe, reine Spekulation und Stimmungsmache deinerseits.

Was soll denn Zielsetzung eines NGN sein? Weiterhin 7.900 Ortsvermittlungsstellen (kostendeckend) zu betreiben und sich dann noch im Kostendruck der Mitbewerber befinden.

Das trifft auf die Telekom, wie auch andere Anbieter zu.

FYI: Bereits im klassischen PSTN waren längst nicht mehr alle OVST neuralgische Punkte. Ganze Landstriche wurden mit der abgeschlossenen Digitalisierung ab 1998 von MutterVST fremdversorgt, die Vielzahl der Anschlüsse über APE (abgesetzte Einheiten) mit angebundenen 2MBit-Strecken.

Das heute VF-ISDN-Netz ist ebenfalls über regional verteilte MutterVST versorgt. Ich bezweifle, dass deren NGN redundanter aufgebaut ist - zumal deren Aktionäre so richtig an der britischen Sparschraube drehen.

Im übrigen wird der (privaten) Festnetztelefonie schon längst nicht mehr so die Bedeutung beigemessen wie noch vor einigen Jahren.
Mich nervt schon lange die inkludierte Zwangsfestnetznummer.