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Der Verbreitungsweg IP bricht bei Massennutzung immer zusammen


28.08.2017 07:19 - Gestartet von klaus1970
Wann lernen die ganzen BWLer mit ihren Dollar-Zeichen in den Augen endlich, dass der Verbreitungsweg IP bei Massennutzung immer zusammen bricht. IP-Wege sind nur als Ergänzung der klassischen Rundfunkwege geeignet, nicht aber als deren vollständiger Ersatz. Es funktioniert einfach nicht. Nach Sky und der Telekom macht nun halt Eurosport diese bittere Erfahrung...
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[1] consecuencia antwortet auf klaus1970
28.08.2017 12:54
Benutzer klaus1970 schrieb:
Es funktioniert einfach nicht.

Es ist nicht im selben Maße bewährt und über Sinn und Unsinn kann man diskutieren - aber grundsätzlich klappen solche Exklusivübertragungen. DAZN bekam das bei Mayweather vs. McGregor ja auch wieder hin.

Und angesichts der mitunter unberechenbaren Übertragungszeiten (beim Fußball Verlängerung/11er, beim Tennis stundenlange Partien) ist es gerade bei Liveübertragungen von Sportveranstaltungen durchaus sinnvoll, diese auf Internetplattformen zu verlagern.
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[2] P0T3WD antwortet auf klaus1970
11.09.2017 13:03
Es gibt eine Lösung dafür: Multicast, konkret M(6)Bone
Dabei ist das Problem, dass manche kleine ISP nicht mal Zugriff darauf haben und man als Kunde meist sehr groß sein muss.
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[3] legro antwortet auf klaus1970
11.09.2017 17:58
Benutzer klaus1970 schrieb:
Wann lernen die ganzen BWLer mit ihren Dollar-Zeichen in den Augen endlich, dass .. IP-Wege sind nur als Ergänzung der klassischen Rundfunkwege geeignet, ..

Wenn so 'was den BWLern nicht gelingt, sind doch wohl die ITler schuld. Basta!

Schließlich haben wir in unserer Gesellschaft von je her erfolgreich derartige Arbeitsteilungen praktiziert. Beispielsweise funktioniert doch unsere (un)sozialen Marktwirtschaft von je her ebenfalls so: Die einen tragen das Risiko, die anderen die Konsequenzen.