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16.06.2017 12:55 - Gestartet von CyberSW
Der Uploader hatte doch Recht .. wenn der Dokumentarfilm mit dem Zwangsbeiträgen bezahlt wurde, hat die Bevölkerung alle Rechte an dem Film.
Ansonsten sollen die Macher deren eigenes Geld in die Hand nehmen!
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[1] Tom1000 antwortet auf CyberSW
16.06.2017 13:20
Benutzer CyberSW schrieb:
Der Uploader hatte doch Recht .. wenn der Dokumentarfilm mit dem Zwangsbeiträgen bezahlt wurde, hat die Bevölkerung alle Rechte an dem Film.
Ansonsten sollen die Macher deren eigenes Geld in die Hand nehmen!


Das ist der einzige Grund, wieso ich es eigentlich gut finde, dass es die GEZ gebühren gibt. Wenn man mal was im TV Schauen will, dann sucht man über Youtube, findet etwas passendes von den Öffentlich Rechtlichen - Besonders Dokumentation und Reportage und konsumiert mal auszugsweise das öffentliche Rechtliche, in der Hoffnung, dass man den Reportagen vom SWR NRD etc. auch halbwegs vertrauten kann, weil die hoffentlich nicht indirekt gesponsert werden.

GEZ muss man bezahlen, da führt ja wohl leider kein Weg vorbei.
Youtube ist für mich die perfekte Plattform, AUSZUGSWEISE am öffentlich rechtlichen TV etwas zu haben.

Alternativ müsste ARD und ZDF etc. die Suchfunktion auf ihrer Webseite ausbauen, so dass man auch ähnlich einfach wie bei Youtube schnell etwas passendes finden kann.

Sonst sollte das öffentlich Rechtliche Fernsehen endlich mal verschlüsselt werden. Dann sollen die es zahlen die es konsumieren wollen und dann sollen die öffentlich Rechtlichen Sender auch richtig gegen Youtube und Co vorgehen.

Ich persönlich empfinde es als eine Bereicherung, dass das Öffentlich Rechtliche Fernsehen auszugsweise auf Youtube zu sehen ist.
Just me 2 cents...
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[1.1] darcduck antwortet auf Tom1000
16.06.2017 17:11
Benutzer Tom1000 schrieb:
Benutzer CyberSW schrieb:
Der Uploader hatte doch Recht .. wenn der Dokumentarfilm mit dem Zwangsbeiträgen bezahlt wurde, hat die Bevölkerung alle Rechte an dem Film.
>...
Schliesse mich euch beiden an.

Die Produktionsfirma die den Beitrag produziert hat, hält zwar die Urheberrechte, aber sie haben den öffentlich rechtlichen Sendeanstalten eine Lizenz zur Veröffentlichung (meist inklusive veröffentlichung im Internet/Medithek) verkauft - also eine öffentliche Sendelizenz. Und wenn etwas öffentlich ist, dann darf das üblicherweise jeder Bürger benutzen - ggf. gegen Gebühr. Und wir zahlen ja alle den Rundfunkbeitrag, insofern sollte das erledigt sein.

Wenn ARD, ZDF und Co, nicht öffentlich, sondern z.B. staatlich wären, dann wäre das anders.

Oder kurz gesagt: Alles was durch die Allgemeinheit finanziert wird, muss auch der Allgemeinheit gut zugänglich zur Verfügung stehen. Insofern könnte man die öffentlich rechtlichen vielleicht sogar verpflichten die Sendungen bei YouTube und ähnlichen Diesten zur Verfügung zu stellen.
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[1.2] hurius antwortet auf Tom1000
18.06.2017 01:49
Benutzer Tom1000 schrieb:
Benutzer CyberSW schrieb:
Der Uploader hatte doch Recht .. wenn der Dokumentarfilm mit dem Zwangsbeiträgen bezahlt wurde, hat die Bevölkerung alle Rechte an dem Film.
Ansonsten sollen die Macher deren eigenes Geld in die Hand nehmen!


Das ist der einzige Grund, wieso ich es eigentlich gut finde, dass es die GEZ gebühren gibt. Wenn man mal was im TV Schauen will, dann sucht man über Youtube, findet etwas passendes von den Öffentlich Rechtlichen - Besonders Dokumentation und Reportage und konsumiert mal auszugsweise das öffentliche Rechtliche, in der Hoffnung, dass man den Reportagen vom SWR NRD etc. auch halbwegs vertrauten kann, weil die hoffentlich nicht indirekt gesponsert werden.

GEZ muss man bezahlen, da führt ja wohl leider kein Weg vorbei. Youtube ist für mich die perfekte Plattform, AUSZUGSWEISE am öffentlich rechtlichen TV etwas zu haben.

Alternativ müsste ARD und ZDF etc. die Suchfunktion auf ihrer Webseite ausbauen, so dass man auch ähnlich einfach wie bei Youtube schnell etwas passendes finden kann.

Sonst sollte das öffentlich Rechtliche Fernsehen endlich mal verschlüsselt werden. Dann sollen die es zahlen die es konsumieren wollen und dann sollen die öffentlich Rechtlichen Sender auch richtig gegen Youtube und Co vorgehen.

Ich persönlich empfinde es als eine Bereicherung, dass das Öffentlich Rechtliche Fernsehen auszugsweise auf Youtube zu sehen ist.
Just me 2 cents...

Könnte es nicht eher so sein, dass man mit der Rundfunkgebühr die Übertragung und Produktion mit finanziert, als die Rechte übernimmt? Dann könnte ja jeder der Einwohner, die Rundfunkgebühren zahlen, mitbestimmen, was mit "seinem" Eigentum passiert? Wäre das nicht extremst aufwendig? Das dürfte keine Justiz, egal welchen Landes, erledigen können. Dann müsste man auch als Rechteinhaber und Bürger, der ja Rundfunkgebühr bezahlt hat, auch das Recht auf Selbstjustiz haben, für diese Fälle, da ja kein Gericht 82Millionen Fälle bearbeiten kann, die ja dann anstehen. Soll dann vielleicht lieber wieder abgestimmt werden? Über die Austrahlung oder Verfahrensweise eines Dokufilmes, auf Youtube.com? Selbstjustiz wäre wohl besser was? Damit es hier besser wird, als in den ganzen unerzogenen Ländern ohne Menschenrechte.
Vielleicht schaffen wir das Fernsehen komplett ab, um dann letztenendes nur noch RTL2- UND Prosiebengroupdokus auf youtube-timemachine zu Gesicht zu bekommen?
Trollt euch, ihr verrückten Wutbürger. Teltarif.de/Forum ist zu klein, um von der breiten MASSE gelesen zu werden. Aber groß genug, um solchen Bullsh|tt nicht durch gehen zu lassen.
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[2] mobil-online antwortet auf CyberSW
23.06.2017 13:50
Benutzer CyberSW schrieb:
Der Uploader hatte doch Recht .. wenn der Dokumentarfilm mit dem Zwangsbeiträgen bezahlt wurde, hat die Bevölkerung alle Rechte an dem Film.

So ein Unsinn. Du erwirbst doch auch nicht die Rechte an einem Kinofilm, sondern nur das Recht, ihn Dir einmalig im Kino anzusehen. Die Rundfunkgebühr bezahlt sozusagen Dein Recht, den Film im Fernsehen und in den Mediatheken, solange verfügbar, anzusehen. Dass Beiträge aus dem Mediatheken gelöscht werden müssen, verdanken wir übrigens den Klagen der Privatsender.