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Na endlich eine sinnvolle Anwendung für das "LTE oft Things"


04.05.2017 18:22 - Gestartet von IMHO
Darauf haben wir ja alle gewartet!
Vielleicht sollten auch einfach nur die LTE-Antennen optimiert werden, damit sie nicht soviel Signal senkrecht zur Hauptausbreitungsrichtung abstrahlen. Oder hat Qualcomm einfach nur vergessen zu erwähnen, dass sie die LTE-Antennen für ihre Versuche gegen Omnidirektionalstrahler ausgetauscht haben? Ja, jetzt weiß ich auch wozu die Prepaidnutzer alle namentlich registriert werden müssen, wenn sie künftig im Aldi ne Simkarte kaufen: Damit man weiß, wer der Drohnenpilot war, der per LTE die Bombe ins Einkaufszentrum geflogen hat. Typischer Fall von "Hersteller sucht Nachfrage".
Ob man dann die Drohnen auch per Internet via LTE vom Ausland aus fliegen kann? Kann man dann die Drohnen auch mit ausländischen, roamenden LTE-Simkarte fliegen? Dem Innenminister wird die nächste Stufe seines Überwachungswahns zu Kopfe steigen.
Und mit 5G werden die Drohnen dann 9ms schneller fliegen, weil der Ping von 10ms auf 1ms gedrückt wird?!? (Licht kann in einer Millisekunde zwar nur maximal 300km zurücklegen, aber wir sind ja im postfaktischen Zeitalter)
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[1] Pagerfan antwortet auf IMHO
05.05.2017 09:22

2x geändert, zuletzt am 05.05.2017 09:27
Teile deine Bedenken im Prinzip..
Und mit 5G werden die Drohnen dann 9ms schneller fliegen, weil der Ping von 10ms auf 1ms gedrückt wird?!? (Licht kann in einer Millisekunde zwar nur maximal 300km zurücklegen, aber wir sind ja im postfaktischen Zeitalter)
Teilweise widerspreche ich hier:
Das neue Zauberwort heißt hier "(mobile) edge computing"
https://www.esk.fraunhofer.de/de/forschung/projekte/car2mec.html