Diskussionsforum
  • 22.04.2017 22:38
    topifun schreibt

    Verbraucher­schützer fordern Ende von "bis-zu"-Angaben

    Das wird auch höchste Zeit. Wir haben hier die strengsten Eich Gesetze für so ziemlich alles was verkauft wird. Aber beim Internet werden so gut wie nie die Leistungen erbracht, für die man bezahlt. Das ist streng genommen legalisierter Betrug am Kunden.
  • 23.04.2017 04:10
    SpacePlanet antwortet auf topifun
    Benutzer topifun schrieb:
    > Das wird auch höchste Zeit. Wir haben hier die strengsten Eich
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    Gesetze für so ziemlich alles was verkauft wird. Aber beim
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    Internet werden so gut wie nie die Leistungen erbracht, für die
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    man bezahlt. Das ist streng genommen legalisierter Betrug am
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    Kunden.

    Finde ich auch gut das da etwas passiert, solche Knebel-Angaben wie "bis zu 50000" versprochen und man nur "20000" bekommt, ist unfair.
  • 23.04.2017 08:13
    camellion antwortet auf topifun
    Generell problematisch ist, dass die Bandbreite von Haus zu Haus unterschiedlich ist. Die Schätzung der Bandbreite ist nur bedingt möglich z. B. An bereits geschalteten Anschlüssen in der Nähe. Fraglich ist auch wie die Packete benannt werden solllen. Eine Folge könnte sein, dass gar keine Bandbreitennennung erfolgt. Und ein konkretes Angebot. Ei Freischaltung erfolgt. Dass wür Anschlussgebühren unabdingbar machen, da im schlimmsten Fall direkt nach Nennung der bandbreite das Angebot abgelehnt würde und der Vertrag nicht zustande kommt. Auch der zeitliche Verlauf sollte beachtet werden, denn oft kann 200 MBit bei DSL zwar erreicht werden. Aber wenn es benötigt wird in den Stoßzeiten am Abend sinkt die Bandbreite drastisch an. Manchmal sind sogar die Proxy Server der Anbieter so überlastet, das trotz außreichender Bandbreite keine Internetnutzung möglich ist. Zudem ist immernoch ein großes Problem, dass zwei Drittel allem Internet Traffic, automatisierte Abfragen von allerlei Programmen ist und der zum Großteil auch einfach weggelassen werden könnte. Ein Adobe Reader muss nicht jeden Tag und bei jedem Programmstarr z. B. Daten über die Nutzung versenden und nach Updates suchen. Wo bleibt eigentlich IPV6, dass eindeutige Zuweisung von IPs ermöglichen kann. Und so unauthorisierte Traffic stoppen könnte. Sicher sind auch da noch Fragen offen, wie z. B. Vortäuschung falscher IPs verhindert werden kann. Aber allein schon die Möglichkeit bestünde, was bei IPV4 nicht der Fall ist.