Diskussionsforum
  • 18.04.2017 13:33
    whalesafer schreibt

    Auf in die nächste Enttäuschungsrunde

    Ab 2018 werden dann fast alle, die jetzt glauben, dass sie mit VDSL wieder vorne dabei sind, ihr blaues Wunder erleben. Denn selbstverständlich gibt's die 300Mbit mit Supervectoring nur mit einer sehr kurzen Leitung. Auch wer heute volle 100Mbit bekommt, und das sind ja schon bei weitem nicht alle, wird dann mit großer Wahrscheinlichkeit zur Mehrheit derer gehören, denen wieder mit "bis zu" viel mehr Leistung versprochen wurde als über die alte Leitung geliefert werden kann. In wenigen Jahren hält die Telekom dann wieder die Hand auf und wird wieder subventioniert, natürlich technologieneutral aber auf die Ausbauvorhaben der Telekom maßgeschneidert. Da braucht man sich nicht zu wundern, dass echter Breitbandausbau nur jenseits der Landesgrenzen funktioniert.
  • 18.04.2017 14:52
    einmal geändert am 18.04.2017 14:53
    marius1977 antwortet auf whalesafer
    Benutzer whalesafer schrieb:
    > Ab 2018 werden dann fast alle, die jetzt glauben, dass sie mit
    >
    VDSL wieder vorne dabei sind, ihr blaues Wunder erleben. Denn
    >
    selbstverständlich gibt's die 300Mbit mit Supervectoring nur
    >
    mit einer sehr kurzen Leitung. Auch wer heute volle 100Mbit
    >
    bekommt, und das sind ja schon bei weitem nicht alle, wird dann
    >
    mit großer Wahrscheinlichkeit zur Mehrheit derer gehören, denen
    >
    wieder mit "bis zu" viel mehr Leistung versprochen wurde als
    >
    über die alte Leitung geliefert werden kann. In wenigen Jahren
    >
    hält die Telekom dann wieder die Hand auf und wird wieder
    >
    subventioniert, natürlich technologieneutral aber auf die
    >
    Ausbauvorhaben der Telekom maßgeschneidert.

    Die Förderung von Vectoring ist ausgeschlossen! Alle geförderten Gebiete haben bis heute max. VDSL 50 und damit kein Vectoring. In diesem Artikel geht es also um eine Technologie (Super)Vectoring die Stand heute nicht gefördert wird. Alle TK-Unternehmen, egal ob Telekom oder nicht finanzieren Vectoring aus eigenen Mitteln. Erstmal informieren, bevor man solche Mutmaßungen aufstellt!
  • 18.04.2017 15:48
    DABplus antwortet auf whalesafer
    Benutzer whalesafer schrieb:
    > Ab 2018 werden dann fast alle, die jetzt glauben, dass sie mit
    >
    VDSL wieder vorne dabei sind, ihr blaues Wunder erleben. Denn
    >
    selbstverständlich gibt's die 300Mbit mit Supervectoring nur
    >
    mit einer sehr kurzen Leitung. Auch wer heute volle 100Mbit
    >
    bekommt, und das sind ja schon bei weitem nicht alle, wird dann
    >
    mit großer Wahrscheinlichkeit zur Mehrheit derer gehören, denen
    >
    wieder mit "bis zu" viel mehr Leistung versprochen wurde als
    >
    über die alte Leitung geliefert werden kann. In wenigen Jahren
    >
    hält die Telekom dann wieder die Hand auf und wird wieder
    >
    subventioniert, natürlich technologieneutral aber auf die
    >
    Ausbauvorhaben der Telekom maßgeschneidert. Da braucht man sich
    >
    nicht zu wundern, dass echter Breitbandausbau nur jenseits der
    >
    Landesgrenzen funktioniert.

    Ich gebe dir zwar grundsätzlich Recht, aber wer immer noch mit DSL light bis 16000 herumkrebst, wird ALLES dankend annehmen, was mehr ist.

    Wer in absehbarer Zeit 50Mbit/s oder 100 Mbit/s mittels Vectoring bestellen kann, wäre selten doof, wenn er/sie diese Art von Ausbau ablehnt und stattdessen bis zum St. Nimmerleinstag auf FTTH wartet.

  • 19.04.2017 09:30
    whalesafer antwortet auf DABplus
    Benutzer DABplus schrieb:
    > Wer in absehbarer Zeit 50Mbit/s oder 100 Mbit/s mittels
    >
    Vectoring bestellen kann, wäre selten doof, wenn er/sie diese
    >
    Art von Ausbau ablehnt und stattdessen bis zum St.
    >
    Nimmerleinstag auf FTTH wartet.

    Nur sind das eben nicht die einzigen Alternativen. Mit vernünftiger Regulierung wäre auch ein zügiger FTTH Ausbau möglich, Das klappt in anderen Ländern schließlich auch.
  • 18.04.2017 15:56
    NK78 antwortet auf whalesafer
    Benutzer whalesafer schrieb:
    > Ab 2018 werden dann fast alle, die jetzt glauben, dass sie mit
    >
    VDSL wieder vorne dabei sind, ihr blaues Wunder erleben. Denn
    >
    selbstverständlich gibt's die 300Mbit mit Supervectoring nur
    >
    mit einer sehr kurzen Leitung.
    Kannst mich gerne korrigieren, aber ist es bei Supervectoring nicht so wie bei Vectoring100? Wer jetzt Vectoring bekommt, der kann auch Supervectoring bekommen. Die Leistungslänge ist bei Supervectoring nicht kürzer als bei Vectring.

    > Auch wer heute volle 100Mbit
    >
    bekommt, und das sind ja schon bei weitem nicht alle,
    Aber mehr als bei Kabel und FTTH zusammen. Ich bin froh, Vectoring nutzen zu können, andere Alternativen habe ich hier nicht.

    > In wenigen Jahren hält die Telekom dann wieder die Hand auf und wird wieder
    >
    subventioniert, natürlich technologieneutral aber auf die
    >
    Ausbauvorhaben der Telekom maßgeschneidert.
    Oje, jetzt weiß ich wo der Wind her bläßt. Das ist quatsch von dir, wo Subventionen für VDSL geflossen sind, darf es über viele Jahre kein Vectoring geben und damit auch kein Supervectoring. Ich glaube über 7 Jahre darf keine Vectoring Technologie in den Subventionierten Gebieten ausgebaut werden. Gut nur, dass es nicht viele Regionen gibt, die mit Fördergelder ausgebaut wurden.
    Bist du schlecht informiert oder hat das System bei dir?
  • 18.04.2017 17:13
    whalesafer antwortet auf NK78
    Benutzer NK78 schrieb:
    > Benutzer whalesafer schrieb:
    > > Ab 2018 werden dann fast alle, die jetzt glauben, dass sie mit
    > >
    VDSL wieder vorne dabei sind, ihr blaues Wunder erleben. Denn
    > >
    selbstverständlich gibt's die 300Mbit mit Supervectoring nur
    > >
    mit einer sehr kurzen Leitung.
    > Kannst mich gerne korrigieren, aber ist es bei Supervectoring
    >
    nicht so wie bei Vectoring100? Wer jetzt Vectoring bekommt, der
    >
    kann auch Supervectoring bekommen. Die Leistungslänge ist bei
    >
    Supervectoring nicht kürzer als bei Vectring.

    Bekommen kannst du Supervectoring mit jeder Leitungslänge, nur wird es dann kaum schneller als Vectoring. Die Physik lässt sich nicht überlisten. Die Kanalkapazität ist auf üblichen Distanzen praktisch ausgereizt. Am Signal-Rauschabstand ist seit Vectoring nicht mehr viel zu drehen. Die höheren Frequenzen, die für Supervectoring verwendet werden, werden stärker gedämpft. Die Entfernungs-Bandbreiten-Diagramme kannst du dir bei diversen Ausstattern anschauen.


    > > Auch wer heute volle 100Mbit
    > >
    bekommt, und das sind ja schon bei weitem nicht alle,
    > Aber mehr als bei Kabel und FTTH zusammen. Ich bin froh,
    >
    Vectoring nutzen zu können, andere Alternativen habe ich hier
    >
    nicht.

    In der Not frisst der Teufel Fliegen. Trotzdem ist das keine gute Ernährung.

    > > In wenigen Jahren hält die Telekom dann wieder die Hand auf und
    > >
    wird wieder
    > >
    subventioniert, natürlich technologieneutral aber auf die
    > >
    Ausbauvorhaben der Telekom maßgeschneidert.
    > Oje, jetzt weiß ich wo der Wind her bläßt. Das ist quatsch von
    >
    dir, wo Subventionen für VDSL geflossen sind, darf es über
    >
    viele Jahre kein Vectoring geben und damit auch kein
    >
    Supervectoring.

    Du bist jetzt schon der zweite Telekom-Groupie, der wieder seine strategische Leseschwäche zur Anwendung bringt. Wer hat denn gesagt, dass sich die Telekom wieder für die selben Anschlüsse fördern lässt? Niemand.
  • 18.04.2017 17:27
    NK78 antwortet auf whalesafer
    > Bekommen kannst du Supervectoring mit jeder Leitungslänge, nur
    >
    wird es dann kaum schneller als Vectoring.
    Dann ist es auch kein Supervectoring mehr. Hier mal ein Link zum Supervectoring Ausrüster Nokia:
    https://insight.nokia.com/vplus-gets-more-out-vdsl2-vectoring
    Bis 500Meter hat Supervectoring (35MHz) durchaus eine erkennbare Leistungssteigerung. Welcher Anbieter will Supervectoring bei über 500m anbieten, davon habe ich noch nie gehört.

    > Die Entfernungs-Bandbreiten-Diagramme kannst
    >
    du dir bei diversen Ausstattern anschauen.
    Habe ich, siehe oben. Du auch? Wohl nicht.

    > > Aber mehr als bei Kabel und FTTH zusammen. Ich bin froh,
    > >
    Vectoring nutzen zu können, andere Alternativen habe ich hier
    > >
    nicht.
    >
    > In der Not frisst der Teufel Fliegen. Trotzdem ist das keine
    >
    gute Ernährung.
    Du verhungerst lieber? Tolle Taktik, wirklich toll.

    > Du bist jetzt schon der zweite Telekom-Groupie, der wieder
    >
    seine strategische Leseschwäche zur Anwendung bringt. Wer hat
    >
    denn gesagt, dass sich die Telekom wieder für die selben
    >
    Anschlüsse fördern lässt? Niemand.
    Wenn du keine Argumente hast, dann wirst du beleidigend? Bravo.
    Du hast geschrieben:
    "hält die Telekom dann *wieder* die Hand auf und wird *wieder* subventioniert."
    wieder und wieder lese ich da und da habe ich dich wörtlich genommen. Wenn Du was anderes meinst, dann darfst du das auch schreiben und nicht schwammige Aussagen machen und die Leute beleidigen. Oder dein Niveau ist mir zu niedrig.
  • 18.04.2017 18:14
    whalesafer antwortet auf NK78
    Benutzer NK78 schrieb:
    > > Bekommen kannst du Supervectoring mit jeder Leitungslänge, nur
    > >
    wird es dann kaum schneller als Vectoring.
    > Dann ist es auch kein Supervectoring mehr. Hier mal ein Link
    >
    zum Supervectoring Ausrüster Nokia:
    > https://insight.nokia.com/vplus-gets-more-out-vdsl2-vectoring
    >
    Bis 500Meter hat Supervectoring (35MHz) durchaus eine
    >
    erkennbare Leistungssteigerung.

    Schau dir das Diagramm mal richtig an. Das zeigt die Gesamtbandbreite (also Downstream+Upstream). Für 300Mbit Downstream darf die Leitung nicht länger als 200m sein, wenn man sich weiter mit ca. 40Mbit Upstream zufrieden gibt. Wenn man auch mehr Upstream haben will, muss die Leitung noch kürzer sein. VDSL100 wird bis etwa 700m Leitungslänge angeboten und erreicht die volle Geschwindigkeit bis knapp 500m. Da werden also sehr viele Kunden wieder den vollen Preis für weniger Leistung bezahlen als beworben wird.

    > > Du bist jetzt schon der zweite Telekom-Groupie, der wieder
    > >
    seine strategische Leseschwäche zur Anwendung bringt. Wer hat
    > >
    denn gesagt, dass sich die Telekom wieder für die selben
    > >
    Anschlüsse fördern lässt? Niemand.
    > Wenn du keine Argumente hast, dann wirst du beleidigend? Bravo.
    >
    Du hast geschrieben:
    > "hält die Telekom dann *wieder* die Hand auf und wird *wieder*
    >
    subventioniert."
    > wieder und wieder lese ich da und da habe ich dich wörtlich
    >
    genommen. Wenn Du was anderes meinst, dann darfst du das auch
    >
    schreiben und nicht schwammige Aussagen machen und die Leute
    >
    beleidigen. Oder dein Niveau ist mir zu niedrig.

    Die Telekom wird jetzt subventioniert und wird dann - wieder - subventioniert. Zum Glück für die Telekom kann man immer andere Teile des Netzes durch Investitionsvermeidung in die Förderungsfähigkeit fallen lassen. Die Strategie ist so offensichtlich, dass man sich fragen muss, ob die EU bei einer so schlecht versteckten Subvention noch lange die Augen zudrücken wird.
  • 18.04.2017 17:40
    thomas-bamberg antwortet auf whalesafer
    Benutzer whalesafer schrieb:

    > Bekommen kannst du Supervectoring mit jeder Leitungslänge, nur
    >
    wird es dann kaum schneller als Vectoring. Die Physik lässt
    >
    sich nicht überlisten. Die Kanalkapazität ist auf üblichen
    >
    Distanzen praktisch ausgereizt. Am Signal-Rauschabstand ist
    >
    seit Vectoring nicht mehr viel zu drehen. Die höheren
    >
    Frequenzen, die für Supervectoring verwendet werden, werden
    >
    stärker gedämpft. Die Entfernungs-Bandbreiten-Diagramme kannst
    >
    du dir bei diversen Ausstattern anschauen.
    Das mag zwar Stimmen, aber 250 Meter reicht das Dicke aus. Allerdings muss
    hierbei auch die Mathematik beachten: Denn der Kosten-Nutzen-Faktor ist einfach Vectoring und Supervectoring einfach besser. Denn der FTTH Glasfaseranschluss muss mindestens 20 Jahren abgeschrieben werden, bis er vielleicht mal Gewinn abwirft. In dieser Zeit fallen: Instandshaltungskosten und Wertverlust Hardwareteilen an.
  • 20.04.2017 09:50
    whalesafer antwortet auf thomas-bamberg
    Benutzer thomas-bamberg schrieb:

    > Das mag zwar Stimmen, aber 250 Meter reicht das Dicke aus.

    200m sind kurz genug. Bei 250m wird es nur dann knapp reichen, wenn die Leitung in einem hervorragenden Zustand ist, also nicht am Querschnitt gespart wurde und auch keine unnötigen Übergänge vorhanden sind, also quasi Laborbedingungen herrschen. Aber selbst wenn: Für 100Mbit reichen auch 500m aus, und selbst die werden nach den Angaben der Telekom bei mindestens 20% der VDSL100 Kunden überschritten. Dort wird mit Super-Vectoring kaum mehr als jetzt ankommen, und bei den vielen Kunden mit Leitungen zwischen 200 und 500 Meter werden auch keine 300Mbit erreicht werden. Das ist Physik. Die beugt sich nicht dem Telekom-Marketing.
  • 23.04.2017 22:34
    whalesafer antwortet auf whalesafer
    Benutzer thomas-bamberg schrieb:

    > Mit Marketing hat nichts zutun, Glasfaseranschlüsse in jede
    >
    Wohnung (ca.40 Mio.)
    > kosten viel mehr Geld 20 Jahre Abschreibung plus Zinsen,
    >
    Mietewohnungen werden dadurch für nächsten 20 Jahre teuer.
    >
    Das Ganze macht nur bei Neubauten sinn, Vorraussetzung
    >
    Glasfaser ist bis zum Kabelabzweiger vorhanden. Wenn sie aber
    >
    nur bis Hauptverteiler geht, dann wird es richtig teuer.

    Natürlich schmerzt es dich, wenn die Grenzen der Telekomtechnik realistisch aufgezeigt werden und ohne ein neues Thema kein Land mehr in Sicht ist. Aber dann bleib beim Themenwechsel wenigstens ehrlich: Was die Telekom macht, kostet noch viel mehr, nämlich das, was der Glasfaserausbau kostet, plus das, was noch in die veraltete Technik reingesteckt wird. Natürlich sind die Mieten billiger, wo keine vernünftigen Internetanschlüsse verfügbar sind: Da will nämlich niemand mehr wohnen. Mit den Ausbaukosten hat das nichts zu tun: Die bezahlen wir der Telekom auch, wenn sie fabrikneuen Schrott an die Straßen stellt.

    Je nachdem, wie der Wind in den Foren gerade weht, ist der VDSL-Ausbau mal Vorbereitung für FTTH, aber ein anderes mal sind sogar die Glasfasern vom Hauptverteiler schon zu teuer, obwohl genau dieser Teil für VDSL mehr kostet als für einen direkten FTTH-Ausbau. Die Telekom kann sich auch nicht so recht entscheiden, ob sie denn irgendwann mal FTTH bauen will oder doch vielleicht alles per Kupfer und Funk erledigt, und argumentiert entsprechend widersprüchlich. Machen wir uns doch nichts vor: Kosten zu senken ist nicht das Geschäft der Telekom. Die macht das, wo am meisten Geld abzugreifen ist. Unser Geld. Wer für jeden Aufrüstungsschritt bezahlt wird, macht viele Schritte.
  • 18.04.2017 18:52
    postb1 antwortet auf whalesafer
    S Vectoring wird sowieso nur in aktuelleren Ausbaugebieten funktionieren. Dort eben, wo die MFG sehr dicht aufgestellt werden. Gerade bei den Telekom-Ausbauten ist das seit einiger Zeit üblich...
    ...kleiner Haken dabei ist aber, daß Vectoring im.allgemeinen nur in den Eigenwirtschaftlich ausgebauten Gebieten eingeschaltet werden darf - also innerhalb Orten mit Vst ausserhalb deren Nahbereich.
    Das Dorf weiter draussen welches gefördert ausgebaut ist, darf m.w. nicht mit Vectoring versorgt werden wegen irgendwelcher Förderregularien, sollte sich an letzteren nix geändert haben inzwischen.
    Das hindert die T aber nicht daran, die MFG auch dort sehr eng zu setzen, kann ja sein, dass sich die Rechtslage ändert.
    Im Nachbardorf, das gefördert von der T ausgebaut wurde, sind die Kupferstrecken jedenfalls für alle Kunden maximal 250m lang, meist sogar wesentlich kürzer. Technisch dürfte dort S Vectoring für alle (und nicht nur wenige) problemlos drin sein.