Diskussionsforum
  • 02.03.2017 17:35
    koelli schreibt

    Grüner Punkt

    Vor allem landen ja wohl (hoffentlich) nicht alle Verpackungen im normalen Mülleimer! Bis auf wenige Ausnahmen kommt ja fast alles in dir gelbe Tonne (Grüner Punkt)
  • 02.03.2017 18:06
    darcduck antwortet auf koelli
    Benutzer koelli schrieb:
    > Vor allem landen ja wohl (hoffentlich) nicht alle Verpackungen
    >
    im normalen Mülleimer! Bis auf wenige Ausnahmen kommt ja fast
    >
    alles in dir gelbe Tonne (Grüner Punkt)
    Genau, und wenn überhaupt, dann muss diese "Scannereinheit" ein eigenständiges kleines Gerät sein, das ich z.B. oberhalb der verschiedenen Mülleimer unter der Spüle anbringen kann.

    Auf jeden Fall ist die Idee richtig eher beim Entsorgen den Barcode zu scannen, als am/im Kühlschrank. Ob man sich tatsächlich daran gewöhnt vor dem Wegschmeißen immer erst den Barcode zu suchen, wird sich zeigen.

    Eine intelligente Einkaufsliste für Waren des täglichen Bedarfs braucht diese Einscannerei vermutlich auch gar nicht. Nach ein paar mal Einkaufen, ist der Zyklus in dem man die Artikel wieder kauft sowieso klar. Brot, Butter, Aufschnitt, Obst, Gemüse, Getränke, ... alles das kaufe ich doch ziemlich regelmäßig. Das darf mir ein intelligenter Einkaufzettel/Warenkorb nach gewisser Zeit gern wieder vorschlagen. Und so ähnlich läuft es meim Abo von Amazon ja auch schon.

    Was mir wirklich fehlt ist ein Überblick wann welche Lebensmittel ihrem Mindesthaltbarbeitsdatum näher kommen. Aber da bringt ja auch das Einscannen des Barcodes nichts. Hier würde ich mal nachbessern und das Datum zusammen mit einem Barcode für das MHD drucken. Der Scanner müsste dann idealerweise gleich EAN und MHD erfassen.

    Das wäre selbst im Supermarkt hilfreich, da der Supermarkt die Lagerbestände dann getrennt nach MHD erfassen kann. Beim Verkauf an der Kasse wird dann der entsprechende Bestand reduziert. Am Ende des Tages kann man sich eine Liste ausdrucken die verrät, wo noch abgelaufene Artikel stehen könnten. Einziges Problem an der Kasse: Ich muss dann wirklich jeden Artikel scannen lassen, oder der Kassierer muss sehr genau darauf achten, ob das MHD identisch ist.

    Vor Jahren wollte man sowas mal durch RFID einführen, aber dann wurden die RFID Ettiketten nicht so preiswert, dass man jedem Joghurtbecher ein solches Ettikett verpassen konnte.