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der unsinnigste Artikel...


11.02.2017 12:10 - Gestartet von mho73
Der unsinnigste Artikel, den ich hier jemals gelesen habe und der eigentlich nur zeigt, dass der Fragesteller die Thematik selbst nicht verstanden hat.

Einen Analoganschluss ohne Speisespannung gibt es nicht! Wie sollte der auch funktionieren?
Wenn beim Kunden "nur" eine TAE-Dose vorhanden ist, dann muss dort auch Speisespannung anliegen (realisiert über MSAN-POTS). Wenn das aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist, dann wird eben ein Router benötigt, der dann an der analogen Buchse wiederum selbst die Speisespannung bereitstellt. Das ist dann im technischen Sinn aber kein Analog-, sondern ein IP-Anschluss (möglicherweise künstlich "kastriert" auf eine Weise, dass dort nur ein Gesprächskanal vorhanden ist).

Also kurz gesagt: Im Regelfall wird die MSAN-POTS-Methode geschaltet. Für den Kunden ändert sich nichts, die analogen Geräte bleiben eingesteckt und funktionieren wir früher.
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[1] krassDigger antwortet auf mho73
11.02.2017 12:24
Ganz recht, das ist ja kein ISDN-S0 der wahlweise mit oder ohne "Phantomspannung" bzw. Kupfer-Ethernetport der mit oder ohne PoE daherkommen kann. Ein analoger Anschluss beinhaltet zwangsläufig das Strom auf der Leitung anliegen. Das kapieren aber die jungen Handyhipster nicht so ganz, und deshalb kommen dann diese Quatschfragen.
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[1.1] postb1 antwortet auf krassDigger
11.02.2017 12:35
Nicht umsonst war bei POTS früher auch die Rede von der Bauart "Zentralbatterie", wenn ich mich nicht täusche. Eben die zentrale Stromversorgung von der Vst her.
Und im Normalfall wird ja auch in Zukunft dem reinen Telefokunden eine abwärtskompatible Signalisierung bis zur TAE geboten. MSAN POTS. ist daher genausowenig ein IP-Anschluss wie die beiden TAE-Ports an meinem Router, der am all IP Anschluss hängt.