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Meine Erfahrungen mit M Start Zuhause


24.01.2017 08:42 - Gestartet von Candytina
Ich nutze seit ca. 6 Monaten diesen Tarif, wohne in 53332 Bornheim und hatte bisher nur DSL 2000 RAM, sehr wenig Leistung. NetCologne hat Bornheim mit Glasfaserkabel (über die Abwasserkanäle!!) versorgt, Telekom hat sich bei denen "eingekauft" und ich als Telekom-Kunde habe meinen Tarif umgestellt auf M Start Zuhause. Nun: 40 EUR pro Monat mit 50 MBit (für mich eine erhebliche Verbesserung), Flatrate in Festnetz, Call-by-Call geht nicht mehr, das hat mir die Telekom auch im Vertrag mitgeteilt, dann nutzte ich jetzt bei Gesprächen zu Handys halt meine Handy-Flatrate, also somit für mich keine Verschlechterung. Leitungs-Performance bis heute: 100 %, keine Störung! Richtig: Router 7490 muss!! sein, dann am besten den bei der Telekom kaufen, da dieser eine vor-inst. Software hat. Das haben auf dem Markt gekaufte 7490-Router nicht, was erhebliche Einstellungen durch den Nutzer notwendig macht, also von mir dringend abzuraten!
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[1] postb1 antwortet auf Candytina
24.01.2017 09:15
Warum sollte das mit einem einigermaßen aktuellen Speedport oder dem Gerät eines anderen Herstellers wie TPlink nicht gehen?
Da gibt es weder technische noch erst recht nicht (Endgerätefreiheit seit 08/2016 gesetzl. geregelt) in rechtlicher Hinsicht.
Der Konfigurationsaufwand mag zuweilen höher sein. Etliche regionale Provider nutzen beispielsweise auch bei VDSL anstatt dem üblichen PPoE lieber DHCP zur Anschlußauthentifizierung - vermutlich hat solche Sachen der T-Chef Höttges gemeint, als er von "esoterischer Technik" der Konkurrenten sprach...
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[1.1] Candytina antwortet auf postb1
24.01.2017 10:03
Na klar, andere Router könnten auch funktionieren; ich bin - trotz langjähriger PC-Anwendung - fachlich nicht in der Lage, einen Router so einzurichten, dass er funktioniert. Das ist ein Fachwissen, was ich nicht habe. Und mir wäre es auch lieber, einen Telekom Router nutzen zu können, um das WLAN-to-go nutzen zu können. Aber schlussendlich: Dank des tollen DSL 50 MBit bin ich erst einmal mehr als sehr zufrieden!

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Benutzer postb1 schrieb:
Warum sollte das mit einem einigermaßen aktuellen Speedport oder dem Gerät eines anderen Herstellers wie TPlink nicht gehen?
Da gibt es weder technische noch erst recht nicht (Endgerätefreiheit seit 08/2016 gesetzl. geregelt) in rechtlicher Hinsicht.
Der Konfigurationsaufwand mag zuweilen höher sein. Etliche regionale Provider nutzen beispielsweise auch bei VDSL anstatt dem üblichen PPoE lieber DHCP zur Anschlußauthentifizierung - vermutlich hat solche Sachen der T-Chef Höttges gemeint, als er
von "esoterischer Technik" der Konkurrenten sprach...
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[2] cboehme antwortet auf Candytina
25.01.2017 11:01
Benutzer Candytina schrieb:
100 %, keine Störung! Richtig: Router 7490 muss!! sein, dann am besten den bei der Telekom kaufen, da dieser eine vor-inst. Software hat. Das haben auf dem Markt gekaufte 7490-Router nicht, was erhebliche Einstellungen durch den Nutzer notwendig macht, also von mir dringend abzuraten!

Die Telekom bietet deren Firmware ja auch auf der Zuhause-Start-Seite zum runterladen an, so dass man originale FritzBoxen damit bespielen kann. Außerdem haben die eine Schritt-für-Schritt Anleitung für die Original-Firmware. 150€ (im Angebot) für eine neue Original-Fritzbox ist halt schon weniger wie die 200€ bei der Telekom. Und wer weiß was für Funktionen die sonst entfernt haben.
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[2.1] derflottefritz antwortet auf cboehme
18.04.2017 16:09

2x geändert, zuletzt am 18.04.2017 17:50
Benutzer cboehme schrieb:
Benutzer Candytina schrieb:
100 %, keine Störung! Richtig: Router 7490 muss!! sein, dann am besten den bei der Telekom kaufen, da dieser eine vor-inst. Software hat. Das haben auf dem Markt gekaufte 7490-Router nicht, was erhebliche Einstellungen durch den Nutzer notwendig macht, also von mir dringend abzuraten!

Die Telekom bietet deren Firmware ja auch auf der Zuhause-Start-Seite zum runterladen an, so dass man originale FritzBoxen damit bespielen kann. Außerdem haben die eine Schritt-für-Schritt Anleitung für die Original-Firmware. 150€ (im Angebot) für eine neue Original-Fritzbox ist halt schon weniger wie die 200€ bei der Telekom. Und wer weiß was für Funktionen die sonst entfernt haben.

Nach einem fernmündlichen Angebot der TELEKOM am 23. Februar zum Upgrade meines bisherigen "Magenta S" IP- Anschlusses ( TELEKOM hat die Glasfaserkabel-Leitungen der RWE / INNOGY bei uns in Stemwede gemietet)
wurde mir dieses Upgrade (von "Magenta S bis 2 MB" auf "Zuhause M bis 50 MB" ) zum 23. März zugesichert!!


Seit diesem Tag (Donnerstag, 23. März 2017) ist mein Anschluss n i c h t mehr erreichbar:
Also weder Festnetz (da IP) noch Internet!
Nach 9 (!!!) frustreichen Telefonkontakten ( Warteschleife jeweils zw. 20 Minuten bis 30 Minuten) bin ich heute (18. April) immer noch
o h n e (!!!!!) Anschluss.
Der Telekom gelingt es nicht, z e i t n a h (!!) weder meinen alten Anschluss (Magenta S) wieder herzustellen
noch den neuen Upgrade-Tarif "Zuhause M" einzurichten! Ich wohne ländlich und der Verteilerkasten der INNOGY steht direkt neben meinem Gartenzaun! !!!!

Jetzt soll doch am Freitag ein Techniker kommen, um den a l t e n Anschluss (Magenta S mit bis zu 2 MB!!!!) wieder herzustellen !! Prost Mahlzeit, armselige TELEKOM !! Da wechsle ich doch besser gleich zur RWE / INNOGY!
Also äußerste Vorsicht bei telefonischen Upgrade-Angeboten der Telekom, nachher ist immer jeweils die a n d e r e Abteilung zuständig: Hier wird dir (leider) N I C H T geholfen !!
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[2.1.1] MikeS_850 antwortet auf derflottefritz
05.07.2017 13:40

einmal geändert am 05.07.2017 14:13
Ich kann die positiven Erfahrungen des TE bestätigen. Von DSL 6000 bin ich auf Zuhause Start L umgestiegen. Bis zu 100 MBit/s up versprochen, real um die 80 MBit/s. Bis zu 40 MBit/s down versprochen, real um die 30 MBit/s. Insbesonders letzteres schafft die lokale Konkurrenz von Unitymedia nicht (zumindest nicht zu vergleichbarem Preis), und gerade das ist für Backup in der Cloud sehr entscheidend.

Fremdrouter sind natürlich möglich (ich hab's probiert), allerdings setzt die Einstellung das entsprechende Knowhow voraus und wenn's hakt, bekommt man von der Telekom keinerlei sinnvolle Anleitung (ich hab's durchlitten).
Ausschließlich die 7490 mit der hauseigenen Firmware werden supported. Mit einer selbst angeschafften 7490 und der Fritz Original-SW habe ich keine Probleme.

Unschön sind allerdings folgende Einschränkungen:

* 0900 Sperre ist seitens des Originalanbieters (hier NetCologne) aktiviert und kann seitens Telekom nicht deaktiviert werden
* entgegen der Leistungsbeschreibung steht nur eine Telefonrufnummer zur Verfügung, wenn man vorher nur eine hatte. Drei Nummern bekommen nur Neukunden!