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Was hilft eine Powerbank bei einem völlig defekten Akku?


03.01.2017 08:54 - Gestartet von Pagerfan
einmal geändert am 03.01.2017 08:54
Nix!
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[1] heavenrider antwortet auf Pagerfan
03.01.2017 09:37

einmal geändert am 03.01.2017 10:36
Vollkommen korrekt. Allerdings dürfte ein defekter Akku sehr selten vorkommen, allenfalls Altersschwäche kann man vielen Modellen attestieren. Zum Glück kann man die meisten Akkus auch selber tauschen. Bei iPhones habe ich dies schon selbst gemacht. Dauert als Laie ca. 1 Stunde, als Profi nicht länger als 20 Minuten. Dies kommt aber nur alle 3-5 Jahre vor und die meisten Leute haben solange ihr Handy gar nicht, leider.

Anders bei Geräten, bei denen ein Austausch vollkommen unmöglich ist. Ich nenne nur die aktuellen Macbooks oder Braun Zahnbürsten. Hier ist ein Austausch quasi unmöglich ohne das Gehäuse zu beschädigen. Diese Geräte kaufe ich aus diesem Grund auch nicht.
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[2] Telly antwortet auf Pagerfan
03.01.2017 09:54
Benutzer Pagerfan schrieb:
Nix!

Das stimmt leider! Drum bin ich eigentlich für Wechselakku. Dann überzeugte mich die These, dass bei festverbauten Akkus in der Regel bessere Akkus verwendet werden, da das Handy sonst zu schnell unbrauchbar würde und das die Konsumenten merkten und den Hersteller wechseln würden.

Bei meinem Yotaphone 2 hingegen war ich mit dem festverbauten Akku von Anfang nicht zufrieden, was die Nutzungsdauer pro Ladung betrifft. Dafür hat dieses Handy aber kabelloses Laden an Bord, was für mich den Mangel wieder ausgleicht.

Es steht und fällt alles mit der Qualtiät der festverbauten Akkus, ob der Akku nach wenigen Monaten oder erst nach 3 Jahren erste Schwächen zeigt.

Ich bekomme bald mein Elektroauto und hatte die Wahl zwischen Akku-Miete und Akku-Kauf. Ich habe mich für die Miete entschieden und damit das Problem eines defekten Akkus outgesourct. Wenn Leistung unter 75% gibt's einen anderen Akku, der die Leistung wieder erfüllt.

Telly
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[2.1] Donaldfg antwortet auf Telly
03.01.2017 11:24
Hallo,

Benutzer Telly schrieb:


Es steht und fällt alles mit der Qualtiät der festverbauten Akkus, ob der Akku nach wenigen Monaten oder erst nach 3 Jahren erste Schwächen zeigt.

genau so sehe ich es auch ein gutes Bespiel wäre HTC mit der ONe Baureihe da läuft der Akku im Handy meiner Mutter nach 5 Jahren immer noch fast wie am ersten Tag.
Das Akku im Samsung meines ´Vaters mit Wechselakku hat sehr viel Kapazität verloren.
Habe für ihn jetzt auch ein HTC one M9 geholt was auch rsap beherrscht was sonst nur viele Samsung Geräte beherrschen.

Ich bekomme bald mein Elektroauto und hatte die Wahl zwischen Akku-Miete und Akku-Kauf. Ich habe mich für die Miete entschieden und damit das Problem eines defekten Akkus outgesourct. Wenn Leistung unter 75% gibt's einen anderen Akku, der die Leistung wieder erfüllt.

Was für ein Typ wird es denn ?
Ein Arbeitskollege fährt seit einem Jahr Prius Hybrid den er als Gebrauchtwagen mit Garantie gekauft hat. Er ist sehr zufrieden aber er hatte vorher Fiat.
Ich denke die Kaufprämie wird nicht zur Entscheidung beigetragen haben oder?

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[2.1.1] Telly antwortet auf Donaldfg
03.01.2017 12:28

einmal geändert am 03.01.2017 12:28
Was für ein Typ wird es denn ?

Renault Zoe R90 mit 400 km Reichweite nach NEFZ. Ich rechne im Sommer mit 300 km und im Winter mit 200 km. Ich werde fast immer zuhause laden.

Ich denke die Kaufprämie wird nicht zur Entscheidung beigetragen haben oder?

Du wirst lachen. Ich weiß gar nicht mehr genau, wieso ich mich Ende September plötzlich so doll dafür interessierte. Zur Zeit fahre ich einen Golf V; EZ 2008; 140.000 km. Mit 50.000 km flog mir bereits das DSG um die Ohren. Kulanz 90%. Okay. Aber es erging jetzt anderen auch so und mein Vertrauen ist weg. Die Kaufprämie half schon, mich näher mit dem Thema zu beschäftigen. Und just in dieser Zeit wurde in Paris "mein" Neuer vorgestellt. Der hat alle Zweifel beseitigt.

Telly
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[2.1.1.1] Donaldfg antwortet auf Telly
03.01.2017 16:15
Hallo,

Benutzer Telly schrieb:
Was für ein Typ wird es denn ?

Renault Zoe R90 mit 400 km Reichweite nach NEFZ. Ich rechne im Sommer mit 300 km und im Winter mit 200 km. Ich werde fast immer zuhause laden.

kenne nur Stuttgart wo schon etwas mehr Ladesäulen in der Stadt zu finden sind.
Aber da bin ich ja nur beruflich oft wohne aber nicht dort sondern in Magdeburg und da gibt es glaube ich bisher nur 1 öffentliche Ladesäule sonst sind es nur Anschlüsse in Hotels ,Autohäusern oder Parkhäusern.

Du wirst lachen. Ich weiß gar nicht mehr genau, wieso ich mich Ende September plötzlich so doll dafür interessierte. Zur Zeit fahre ich einen Golf V; EZ 2008; 140.000 km. Mit 50.000 km flog mir bereits das DSG um die Ohren. Kulanz 90%

dann hast du ja Glück gehabt kenne andere die mit Stern auf der Haube trotz Zusatzgarantie 50% eines Motordefekt bei einem 3 Jahre alten Eklasse bezahlt haben.

beschäftigen. Und just in dieser Zeit wurde in Paris "mein" Neuer vorgestellt. Der hat alle Zweifel beseitigt.

Aber was hat jetzt deine Zweifel beseitigt? Kenne viele die auch sagen ein Renault kommt mir nicht wieder ins Haus .Ärger mit der Elektrik ,Verarbeitung ,Werkstätten mit schlechtem Service.
Aber ich denke immer Pech kann man immer haben.

Ich fahre erst mal noch meinem Audi A3 Baujahr 2000 weiter der läuft noch ohne Probleme, auch über 200000, rostet nicht und hat mich noch nie im Stich gelassen.
Ob neue Autos noch so lange halten keine Ahnung.

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[2.1.1.1.1] Telly antwortet auf Donaldfg
03.01.2017 16:27

einmal geändert am 03.01.2017 16:31
Aber was hat jetzt deine Zweifel beseitigt?

Die Zweifel bezogen sich nur auf die Reichweite. Und die hat sich fast verdoppelt.

Ich habe nix gegen Renault und wie Du schon sagst, Montagsautos bauen sie leider alle. Ich bin da ganz zuversichtlich.

Wen es interessiert: Es gibt da ein ganz tolles Forum:

http://www.goingelectric.de/

Da bekommt man die ungefilterte Wahrheit. Dennoch darf man nicht alles glauben. Ist ja in jedem Forum so. :-)

Ich fahre erst mal noch meinem Audi A3 Baujahr 2000 weiter der läuft noch ohne Probleme, auch über 200000, rostet nicht und hat mich noch nie im Stich gelassen.

Billiger als jetzt kannst Du ja nicht fahren! Und E-Autos entwickeln sich weiter. Wer erst in 2-3 Jahren ein neues Auto braucht, sollte warten, bis man Schnellladen mit Typ 2 (Wechselstrom; auch zuhause; >= 22 kw) und Schnelladen mit CCS (Gleichstrom; >= 43 kw) unterwegs kann. CCS wird so schnell werden, da hat man in 20 Minuten locker soviel Saft, dass man beim nächsten Laden sich auch auf die Pause freut. Der nächste Zoe soll 2019 mit CCS kommen! Vielleicht genau was für Dich.

Telly
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[2.1.1.1.1.1] e.Auto
chickolino1 antwortet auf Telly
03.01.2017 16:45
@Telly

ich habe ein Reanult autohaus in 3 Minuten fussweg.Entfernung

Allerdings habe ich bei meinem Reihenhaus ein anderes Problem....Parkplatz....

die Haeuser hier in der Strasse sind Reihenhausreihen ... jedes 4,25 Meter breit...die Eckhaeuser 80 cm breiter....

Jeder Hausbesitzer hat mindestens ein Auto....wenn das Haus abbezahlt ist, kommt der wunsch aus dem alten Golf 3 der geradeso vors haus gepasst hat einen groesseren BMW zu machen oder die Frau will den Zweitwagen...

Deshalb wurde mein Vorgarten..leider nur 3 Meter tief bis zum Fussweg zum Parkplatz....fuer meinen Toyota IQ ..jetzt seit einem Jahr fuer den Smart....

...und da nur diese beiden Autos auf meinen Vorgartenparkplatz passen bleibt mir in Sachen Elektroauto eigentlich nur die Wahl zwischen Renault Twizzi...dem zweisitigen Elektro.Quad (ohne die elektro.Fangpraemie) oder dem Smart Elektro....

wobei mich der neue Smart Elektro schon ziemlich reizt...zumal ich als alter Cabrio Fan den auch ohne Dach bekommen kann....grins.


ABER der Einstiegspreis spricht eindeutig fuer den Renault Twizzi...

Denn sonst kann ich es nicht vor der Haustuere parken (und aufladen)
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[2.1.1.1.1.1.1] Telly antwortet auf chickolino1
03.01.2017 16:55
Benutzer chickolino1 schrieb:
@Telly

ich habe ein Reanult autohaus in 3 Minuten fussweg.Entfernung

Ich fahre dafür 400 km! Ich lege Wert auf einen spezialisierten Händler. Der konnte mir meine Fragen beantworten - bei den hiesigen Händlern wusste ich bereits mehr als die! Das ist eben noch alles neu.

ABER der Einstiegspreis spricht eindeutig fuer den Renault Twizzi...

Sorry - aber der Twizzi läuft für mich außer Konkurrenz. Der mag seine Zielgruppe haben. Aber das Ding ist kein Autoersatz.

Denn sonst kann ich es nicht vor der Haustuere parken (und aufladen)

Das wäre für mich auch noch ein KO-Kriterium. Da würde ich auch warten, bis ich CCS unterwegs laden kann.

Telly
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[2.1.1.1.1.2] Donaldfg antwortet auf Telly
03.01.2017 18:12
Hallo,

Benutzer Telly schrieb:
Aber was hat jetzt deine Zweifel beseitigt?

Die Zweifel bezogen sich nur auf die Reichweite. Und die hat sich fast verdoppelt.

ja das stimmt alles was über 350 km geht ist schon nicht schlecht.
Wenn ich ehrlich bin mit meinem komme ich auch nur etwa über 400km der ist nicht so sparsam, was sicher auch an meinem Fahrstil liegt.

http://www.goingelectric.de/

Schau ich sicher mal rein .

Da bekommt man die ungefilterte Wahrheit. Dennoch darf man nicht alles glauben. Ist ja in jedem Forum so. :-)

Na immer besser als Werbung der Autohersteller die als Test verkauft wird.

Ich fahre erst mal noch meinem Audi A3 Baujahr 2000 weiter der läuft noch ohne Probleme, auch über 200000, rostet nicht und hat mich noch nie im Stich gelassen.

Billiger als jetzt kannst Du ja nicht fahren!

So sehe ich es auch ,verkaufen bringt nichts mehr und zum verschenken ist viel zu schade .Außerdem bekomme ich wenn ich zur Waschstraße fahre immer lobende Worte von anderen Autofans weil das Auto noch so Top aussieht.

>Und E-Autos
entwickeln sich weiter. Wer erst in 2-3 Jahren ein neues Auto braucht, sollte warten, bis man Schnellladen mit Typ 2 (Wechselstrom; auch zuhause; >= 22 kw) und Schnelladen mit CCS (Gleichstrom; >= 43 kw) unterwegs kann. CCS wird so schnell werden, da hat man in 20 Minuten locker soviel Saft, dass man beim nächsten Laden sich auch auf die Pause freut. Der nächste Zoe soll 2019 mit CCS kommen! Vielleicht genau was für Dich.

Ich bin gespannt war letztes Jahr in Japan dort ist ja fast jedes 2 Auto ein Hybrid.

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[2.1.1.1.1.2.1] Telly antwortet auf Donaldfg
03.01.2017 18:19
Ich bin gespannt war letztes Jahr in Japan dort ist ja fast jedes 2 Auto ein Hybrid.

Mit Verlaub - davon halte ich gar nix. Ich will ein Auto, bei dem weniger kaputt gehen kann als mehr.

Und die deutschen Hybride, die gerade mal 30-50 km elektrisch fahren, taugen in meinen Augen nicht mal als Brückentechnologie. Wer das überlegt, sollte sich einen Gebrauchtwagen kaufen (wenn ein anderes Auto nunmal nötig ist), bis ein Elektroauto kommt, was seine Bedürfnisse erfüllt. Aber neue Hybride taugen höchstens, um sie wieder von privat zu kaufen, weil sie ja nun mal eh schon gebaut sind. Neue Hybride und Vorführwagen vom Händler unterstützen aber diesen Irrsinn. Bitte sein lassen.

Telly
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[2.1.1.1.1.2.1.1] chickolino1 antwortet auf Telly
03.01.2017 18:37
@Telly

Leider tut sich nichts in sachen Aufladen unterwegs....

wenn die Stadt die Strassenbeleuchtung von einer 2000 Watt Halogenbirne auf 250 Watt LED umbaut...dann kann man trotzdem mit dem Kabel das zur Lampe fuehrt ja noch Strom (am Lampenmast) verkaufen und dort eine Steckdose zum laden seines Elektroautos haben (einfach seine Karte vom Stromanbieter druchziehen...Geheimzahl eingeben und schon wird der Verbrauch des Autos auf der heimischen Rechnung erscheinen....)...

Das zweite Problemfeld das ich derzeit bei den Elektroautos sehe ist die Winterzeit...

Im Winter wird es frueher dunkel, ich brauche eher udn laenger Licht und das kostet mich etwas Strom aus meiner Batterie, viel schlimmer wird es dann bei kalten Temperaturen, wenn man die Heckschiebenheizung anstellt und die Sitzheizung dazu oder sonst eine Fahrzeugheizung.

Dazu ist bei niedrigen Temperaturen noch die akku.Kapazitaet geringer....statt den 200 Km im Sommer faehrt man im winter hoechstens 160 km ohne das ein einziger Verbraucher mehr angeschaltet ist...

ERGO - wer im Sommer gut zur Arbeit und zurueck kommt...ggf. noch einen Umweg zum einkaufen machen konnte...muss ggf. im Winter bangen nicht mehr mit dem REststrom im akku nach Hause zu kommen.

DAZU braucht es eine Loesung....etwa eine Art portable (Stand-)Heizung mit Nachladefunktion.....die im Herbst ins Auto eingesteckt wird (sich mit dem Heizsystem des Autos verbindet) und mit einem kleinen Tank autark arbeiten kann - die man per Smartphone starten kann kurz bevor man losfaehrt....(oder eben auch zeitgesteuert, wenn man feste Arbeitszeiten hat).

Mobil - damit es nicht im sommer ...mitgeschleppt... werden muss....

...und selbstverstaendlich auch mit einer Range.Extender.Funktion

Also wenn man mal einen Kaffee trinkt oder ..nur noch... eine Stunde zu arbeiten hat - Batterie nachladen statt aufwaermen des Innenraumes.
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[2.1.1.1.1.2.1.1.1] Telly antwortet auf chickolino1
03.01.2017 19:29

einmal geändert am 03.01.2017 19:35
DAZU braucht es eine Loesung....etwa eine Art portable (Stand-)Heizung mit Nachladefunktion.....

...und selbstverstaendlich auch mit einer Range.Extender.Funktion

Auch das ist Pillepalle. Braucht man nicht. Mein Zoe wird im Winter 200 definitiv ohne Probleme schaffen. 110-130 fahren die "kleinen" Zoes ja jetzt schon.

Im Sommer 300.

Wenn das für Deine tägliche Strecke echt nicht reicht, dann warte einfach noch.

Was Du da beschreibst, sind Frickellösungen über die spätestens in 10 Jahren gelacht wird.

Edit: Es geht ja heute schon - siehe Tesla. Über Geld wollen wir jetzt nicht sprechen.

Telly
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[2.1.1.1.1.2.1.2] Donaldfg antwortet auf Telly
04.01.2017 12:43
Hallo,

Benutzer Telly schrieb:
Ich bin gespannt war letztes Jahr in Japan dort ist ja fast jedes 2 Auto ein Hybrid.

Mit Verlaub - davon halte ich gar nix. Ich will ein Auto, bei dem weniger kaputt gehen kann als mehr.

da hast du sicher einen wichtigen Punkt erwähnt .
Aber mit Hybrid komme ich immer noch weiter wenn der Akku leer ist.


Und die deutschen Hybride, die gerade mal 30-50 km elektrisch fahren, taugen in meinen Augen nicht mal als Brückentechnologie. Wer das überlegt, sollte sich einen Gebrauchtwagen kaufen (wenn ein anderes Auto nunmal nötig ist), bis ein Elektroauto kommt, was seine Bedürfnisse erfüllt. Aber neue Hybride taugen höchstens, um sie wieder von privat zu kaufen, weil sie ja nun mal eh schon gebaut sind. Neue Hybride und Vorführwagen vom Händler unterstützen aber diesen Irrsinn. Bitte sein lassen.

Ich hoffe mal auf bessere Akkus oder Brennstoffzelle.
Fahren eigentlich von dem Toyota Mirai welche in Deutschland? Bestellen kann man den offenbar nicht er wird nur beworben.
Aber wenn ich ehrlich bin Toyota sollte beim Design auch auf europäische Kunden eingehen mit der Karosse und der Hartplaste im Innenraum überzeugt mich das nicht .
Da sieht mein alter Audi schöner aus und da klappert bis heute nichts.
Ein Kollege fährt ja eine Mercedes mit Erdgas schon über 250000 der würde gern wieder etwas in der Richtung kaufen .
Aber irgendwie ist da der Wille der Hersteller nicht da.
Ich denke das richtige Elektroauto wird sicher bis zur Großserie noch brauchen es ist einfach für den Durchschnittskunden noch viel zu teuer.

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[2.1.1.1.1.2.1.2.1] Telly antwortet auf Donaldfg
04.01.2017 13:00

einmal geändert am 04.01.2017 13:01
Ich denke das richtige Elektroauto wird sicher bis zur Großserie noch brauchen es ist einfach für den Durchschnittskunden noch viel zu teuer.

Man legt nicht mehr soviel drauf. Wirklich nicht. In wenigen Jahren fährt man sogar günstiger, wenn man sich dann erst eines anschafft.

Anschaffungspreise alleine zu vergleichen ist zu kurz gedacht! Inspektionen und Verschleiß fallen günstiger aus. Die E-Auto-Förderung und Steuerbefreiung gleichen den höheren Anschaffungspreis beim Zoe im Vergleich zum Clio heute schon aus. Batteriemiete und Stromkosten kosten mich nicht mehr als jetzt mit meinem Diesel auf 100 km.

Telly
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[2.2] Ole42 antwortet auf Telly
05.01.2017 10:54

Bei meinem Yotaphone 2 hingegen war ich mit dem festverbauten Akku von Anfang nicht zufrieden, was die Nutzungsdauer pro Ladung betrifft. Dafür hat dieses Handy aber kabelloses Laden an Bord, was für mich den Mangel wieder ausgleicht.

Das Yotaphone 2 ist allerdings eines der wenigen Fälle, wo tatsächlich ein nachvollziehbarer Grund für die fehlende Möglichkeit eines einfachen Akkutauschs gegeben ist, schließlich hat es auf beiden Seiten ein Display. Da geht es also nicht, einen Akkudeckel vorzusehen. Der Platzbedarf des zweiten Displays (eInk) und des QI-Empfängers erklärt auch den geringen Platz für den Akku und dessen relativ kleine Kapazität. Dank Qi kann man aber damit leben; das Smartphone ist auch nicht verklebt, so dass ein Akkutausch möglich ist, wenn man nicht zwei linke Hände hat.
Ansonsten wäre einziger Grund für fest verbaute Akkus Wasserdichtigkeit >2m (, z.B. CAT S60, bei bis 2m ginge auch verschraubt mit Dichtung wie beim B100).

Das "Gerät wird nach 1-2Jahren doch eh ersetzt"-Argument im Beitrag ist allerdings lächerlich:
A) fristet es meist noch als Zweitgerät oder Einstiegsgerät für nicht so technisch interessierte Familienmitglieder ein Zweitleben
B) sind Akkus von dem Gerät für die Entsorgung zu trennen. In der EU dürften die Smartphones mit fest verbautem Akku eigentlich gar nicht vertrieben werden.