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Telekom LTE auf 2100 MHz?


07.11.2016 14:33 - Gestartet von wolfbln
Guter Artikel. Ich verstehe wirklich nicht, wie man für Deutschland ein Smartphone ohne Band 20 (800 MHz) für LTE kaufen kann.

Eine Frage oder Fehler?

Telekom benutzt 800, 1800 und 2600 MHz für LTE. Im Text steht aber dagegen 2100 MHz.
Ist das ein Fehler oder ist die 2100 MHz inzwischen "technologieneutral"? Die Telekom hat natürlich Spektrum im 2100 MHz Band für 3G d.h. UMTS. Mir ist neu, dass dies jetzt auch in Deutschland für LTE geöffnet wurde wie z.B. das in Österreich passiert ist.
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[1] P0T3WD antwortet auf wolfbln
07.11.2016 14:42
Ich verstehe wirklich nicht, wie man für Deutschland ein Smartphone ohne Band 20 (800 MHz) für LTE kaufen kann.

Ich schon, das Gerät war für die Nutzung im E-Plus-Netz gedacht, außerdem bringt LTE800 aus der Sicht einiger Leute nicht, bei den Geschwindigkeiten kann man auch HSPA verwenden, da ist Kapazität höher, da das Netz engmaschiger sein muss, weil die Reichweite geringer ist. (Der Provider ist praktisch gezwungen mehr Masten von UMTS auf HSPA umzurüsten, als bei LTE800, dort können einfach nur die GSM-Masten aufgerüstet werden, da die Reichweite eher ähnlich ist)
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[1.1] wolfbln antwortet auf P0T3WD
07.11.2016 15:16
Benutzer P0T3WD schrieb:
Ich verstehe wirklich nicht, wie man für Deutschland ein Smartphone ohne Band 20 (800 MHz) für LTE kaufen kann.

Ich schon, das Gerät war für die Nutzung im E-Plus-Netz gedacht, außerdem bringt LTE800 aus der Sicht einiger Leute nicht, bei den Geschwindigkeiten kann man auch HSPA verwenden, da ist Kapazität höher, da das Netz engmaschiger sein muss, weil die Reichweite geringer ist. (Der Provider ist praktisch gezwungen mehr Masten von UMTS auf HSPA umzurüsten, als bei LTE800, dort können einfach nur die GSM-Masten aufgerüstet werden, da die Reichweite eher ähnlich ist)

Na dann kannst du gleich auf LTE verzichten und dir ein billigeres 3G-Handy kaufen mit einem günstigen UMTS-Tarif.

Bei LTE kommt es halt darauf an, wo man lebt:
In der Stadt bringt Band 20 wenig. Insbesondere als O2 Kunde, die sehr viel darauf setzen. Da sind eine der beiden 3G-Netze häufig schneller. O2 wird aber massiv 3G abbauen. Und Telekom und Vodafone erreichen durchaus höhere Geschwindigkeiten mit LTE zumeist auf 2600 MHz

Auf dem Lande siehts anders aus: 3G wird nicht mehr ausgebaut, bei O2 sogar abgebaut und die Abdeckung ist miserabel. Ich schätze in MeckPomm hat etwa nur 50% der Bevölkerung 3G, das sind auf die Fläche nicht mal 15%. LTE auf 800 MHz ist für viele die einzige Chance für schnelles Internet.

Also ein Smartphone mit LTE ohne Band 20 ist nichts fürs Land. Nur auf 3G in Deutschland zu bauen für Internet endet häufig an der Stadtgrenze, z.B. im Fall von Berlin am Berliner Ring.
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[1.1.1] marcometer antwortet auf wolfbln
07.11.2016 18:03
Benutzer wolfbln schrieb:

Bei LTE kommt es halt darauf an, wo man lebt:
In der Stadt bringt Band 20 wenig. Insbesondere als O2 Kunde, die sehr viel darauf setzen. Da sind eine der beiden 3G-Netze häufig schneller. O2 wird aber massiv 3G abbauen. Und Telekom und Vodafone erreichen durchaus höhere Geschwindigkeiten mit LTE zumeist auf 2600 MHz

Auf dem Lande siehts anders aus: 3G wird nicht mehr ausgebaut, bei O2 sogar abgebaut und die Abdeckung ist miserabel. Ich schätze in MeckPomm hat etwa nur 50% der Bevölkerung 3G, das sind auf die Fläche nicht mal 15%. LTE auf 800 MHz ist für viele die einzige Chance für schnelles Internet.

Also ein Smartphone mit LTE ohne Band 20 ist nichts fürs Land. Nur auf 3G in Deutschland zu bauen für Internet endet häufig an der Stadtgrenze, z.B. im Fall von Berlin am Berliner Ring.

Wie kommst du denn darauf o2 würde massiv 3G abbauen?
Das Gegenteil ist der Fall, fast alle neuen LTE Stationen erhalten auch 3G.
Sicherlich werden im Zuge der Konsolidierung auch ein paar (vermeintlich) nicht mehr gebrauchte doppelte 3G Sender abgebaut, aber dort wo heute 3G ist wird fast in jedem Fall auch für die nächsten Jahre noch 3G laufen.
Nahezu alle LTE Ausbauten und Bescheinigungen, die ich in den letzten Monaten gesehen habe beinhalten auch 3G auf 2100 MHz.
Bei absolut ländlichen Lagen und dort auch nur in Ausnahmefällen verzichtet man mittlerweile auf 3G, wenn LTE800 kommt.
Das sind Fälle in denen man mit den 2100er Frequenzen von 3G kaum einen Menschen erreichen würde, aber den niedrigeren schon.
Da, und nur da, habe ich bisher neue LTE 800 Sender ohne 3G gesehen.
GSM900 und LTE800 reichen nämlich in etwa gleich weit.
In städtischen Lagen sehen im Prinzip alle mir vorliegenden Endausbauplanungen der Umbauten folgendermaßen aus:
Alle Stationen, die im zukünftig gemeinsamen Netz erhalten bleiben erhalten schon mal direkt LTE1800 und UMTS2100.
Gefühlt jede zweite Station bekommt dazu GSM900 und LTE800 und an Hotspots kommt noch LTE2600 dazu.
Von einem, auch noch massiven, 3G Abbau kann nicht die Rede sein.

In den anderen Punkten stimme ich jedoch voll und ganz zu.
Auf Band 20 verzichten ist das dümmste, was man aktuell tun kann.
Wirklich nur absolute Einzelfälle kommen in Betracht, in denen man ohne Band 20 genauso gut fährt wie mit.
Nämlich Leute, die in einem 1800 oder 2600 only versorgten Gebiet wohnen und sich dort auch nicht rausbewegen.
Wenn schon 2 Bänder (Beispiel aktuell großflächig in der Region um Bad Dürkheim herum) gleichermaßen ausgebaut werden ist man wieder schlechter dran.
Dort bekommen aktuell fast alle Sender LTE800 und LTE1800.
Kann man nicht ins Band 20 untersagt man sich zwar nicht die LTE Nutzung per se, aber jegliche Fähigkeit der Carrier Aggregation und der lastbedingten Verschiebung auf ein anderes Band.
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[1.1.1.1] wolfbln antwortet auf marcometer
07.11.2016 20:45

2x geändert, zuletzt am 07.11.2016 20:57
Benutzer marcometer schrieb
Wie kommst du denn darauf o2 würde massiv 3G abbauen? Das Gegenteil ist der Fall, fast alle neuen LTE Stationen erhalten auch 3G.
Sicherlich werden im Zuge der Konsolidierung auch ein paar (vermeintlich) nicht mehr gebrauchte doppelte 3G Sender abgebaut, aber dort wo heute 3G ist wird fast in jedem Fall auch für die nächsten Jahre noch 3G laufen.
Nahezu alle LTE Ausbauten und Bescheinigungen, die ich in den letzten Monaten gesehen habe beinhalten auch 3G auf 2100 MHz. Bei absolut ländlichen Lagen und dort auch nur in Ausnahmefällen verzichtet man mittlerweile auf 3G, wenn LTE800 kommt.
Das sind Fälle in denen man mit den 2100er Frequenzen von 3G kaum einen Menschen erreichen würde, aber den niedrigeren schon.
Da, und nur da, habe ich bisher neue LTE 800 Sender ohne 3G
gesehen.
GSM900 und LTE800 reichen nämlich in etwa gleich weit. In städtischen Lagen sehen im Prinzip alle mir vorliegenden Endausbauplanungen der Umbauten folgendermaßen aus: Alle Stationen, die im zukünftig gemeinsamen Netz erhalten bleiben erhalten schon mal direkt LTE1800 und UMTS2100. Gefühlt jede zweite Station bekommt dazu GSM900 und LTE800 und an Hotspots kommt noch LTE2600 dazu.
Von einem, auch noch massiven, 3G Abbau kann nicht die Rede sein.

Da gibt es ein Missverständnis: ich gehe vom neuen konsolidierten O2-Netz aus. Gegenwärtig hat O2 2 3G Netze: die alten von eplus und O2. O2 will mit 25000 Basisstationen in Deutschland auskommen. Dafür haben sie schon 7000 an die Telekom verkauft. Weitere bis zu 7000 sollen aufgegeben werden. Wenn um bis zu 14000 BTS weniger auf 25000 abgebaut wird ist auch 3G betroffen. Sonst gäbe es ja keine Einspareffekte.
Was im 3G zu viel ist, fehlt im LTE. Eine Bevölkerungsabdeckung von um die 65% ist zu wenig. In Großbritannien kommt O2 auch auf ähnlich schlechte 4G Zahlen. Dort hat der Regulierter sie verpflichtet, bis Ende 2017 bei 97!! zu liegen. Hierzulande fehlt ein solcher Zwang.

Natürlich müssen sie auch ausbauen, sowohl 3G als auch 4G. Insbesondere bei 3G ist fast alles doppelt, aber da, wo O2 und eplus nicht ausgebaut haben, ist eben auch nichts. Der Abbau der Doppelversorgung ist aber dennoch ein Abbau. Wenn sie dauerhaft das schlechteste Netz im Land haben, können sie nicht die meisten Kunden binden. Da gibt es international kein einziges Beispiel in einem Land.

Die Ausbreitung von 2100 MHz 3G und 800 MHz LTE ist auch sehr verschieden. Selbst wenn sie an jeder Basisstation parallel beides aufbauen, bleibt der digitale Fußabdruck von LTE viel größer. Und wie du versteckt auch zugegeben hast, in einigen ländlichen Regionen wird 3G beim Aufbau übersprungen. Machen aber Telekom und Vodafone auch.
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[1.1.1.1.1] flamesoldier antwortet auf wolfbln
07.11.2016 23:35
Benutzer wolfbln schrieb:
Da gibt es ein Missverständnis: ich gehe vom neuen konsolidierten O2-Netz aus. Gegenwärtig hat O2 2 3G Netze: die alten von eplus und O2. O2 will mit 25000 Basisstationen in Deutschland auskommen. Dafür haben sie schon 7000 an die Telekom verkauft. Weitere bis zu 7000 sollen aufgegeben werden. Wenn um bis zu 14000 BTS weniger auf 25000 abgebaut wird ist auch 3G betroffen. Sonst gäbe es ja keine Einspareffekte. Was im 3G zu viel ist, fehlt im LTE. Eine Bevölkerungsabdeckung von um die 65% ist zu wenig. In Großbritannien kommt O2 auch auf ähnlich schlechte 4G Zahlen. Dort hat der Regulierter sie verpflichtet, bis Ende 2017 bei 97!! zu liegen. Hierzulande fehlt ein solcher Zwang.

Natürlich müssen sie auch ausbauen, sowohl 3G als auch 4G. Insbesondere bei 3G ist fast alles doppelt, aber da, wo O2 und eplus nicht ausgebaut haben, ist eben auch nichts. Der Abbau der Doppelversorgung ist aber dennoch ein Abbau. Wenn sie dauerhaft das schlechteste Netz im Land haben, können sie nicht die meisten Kunden binden. Da gibt es international kein einziges Beispiel in einem Land.

Die Ausbreitung von 2100 MHz 3G und 800 MHz LTE ist auch sehr verschieden. Selbst wenn sie an jeder Basisstation parallel beides aufbauen, bleibt der digitale Fußabdruck von LTE viel größer. Und wie du versteckt auch zugegeben hast, in einigen ländlichen Regionen wird 3G beim Aufbau übersprungen. Machen aber Telekom und Vodafone auch.

Da verstehst du einige Dinge grundlegend falsch. O2 und E+ haben sehr viele Doppelstandorte mit 3G, meistens laufen sowohl von O2 als auch von E+ jeweils zwei 5 MHz Träger. Nach der Konsolidierung kommen praktisch überall vier 5 MHz Träger im neuen O2 Netz zum Einsatz, teilweise sogar 6. (O2 besitzt insgesamt 7!)
Die Kapazität verringert sich also keinesfalls, nur weil man aus zwei physischen Sendemasten einen macht!
Und ich verrate dir noch etwas: O2 baut sogar 3G bei einigen sehr ländlichen Ortschaften im Zuge der Konsolidierung komplett neu auf. Überrascht? Sowas macht Vodafone praktisch gar nicht und die Telekom nur in Ausnahmefällen. Dazu ist das Telekom 3G sehr "energiesparend", um nicht zu sagen: die haben irgendwann vor 2 oder 3 Jahren ihre Sendeleistung enorm gedrosselt und versorgen so viel weniger Fläche, als sie auf ihrer Karte angeben...
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[1.1.1.1.1.1] wolfbln antwortet auf flamesoldier
08.11.2016 01:56

einmal geändert am 08.11.2016 02:07
Benutzer flamesoldier schrieb:
Benutzer wolfbln schrieb:
Da gibt es ein Missverständnis: ich gehe vom neuen konsolidierten O2-Netz aus. Gegenwärtig hat O2 2 3G Netze: die alten von eplus und O2. O2 will mit 25000 Basisstationen in Deutschland auskommen. Dafür haben sie schon 7000 an die Telekom verkauft. Weitere bis zu 7000 sollen aufgegeben werden. Wenn um bis zu 14000 BTS weniger auf 25000 abgebaut wird ist auch 3G betroffen. Sonst gäbe es ja keine Einspareffekte. Was im 3G zu viel ist, fehlt im LTE. Eine Bevölkerungsabdeckung von um die 65% ist zu wenig. In Großbritannien kommt O2 auch auf ähnlich schlechte 4G Zahlen. Dort hat der Regulierter sie verpflichtet, bis Ende 2017 bei 97!! zu liegen. Hierzulande fehlt ein solcher Zwang.

Natürlich müssen sie auch ausbauen, sowohl 3G als auch 4G. Insbesondere bei 3G ist fast alles doppelt, aber da, wo O2 und eplus nicht ausgebaut haben, ist eben auch nichts. Der Abbau der Doppelversorgung ist aber dennoch ein Abbau. Wenn sie dauerhaft das schlechteste Netz im Land haben, können sie nicht die meisten Kunden binden. Da gibt es international kein einziges Beispiel in einem Land.

Die Ausbreitung von 2100 MHz 3G und 800 MHz LTE ist auch sehr verschieden. Selbst wenn sie an jeder Basisstation parallel beides aufbauen, bleibt der digitale Fußabdruck von LTE viel größer. Und wie du versteckt auch zugegeben hast, in einigen ländlichen Regionen wird 3G beim Aufbau übersprungen. Machen aber Telekom und Vodafone auch.

Da verstehst du einige Dinge grundlegend falsch. O2 und E+ haben sehr viele Doppelstandorte mit 3G, meistens laufen sowohl von O2 als auch von E+ jeweils zwei 5 MHz Träger. Nach der Konsolidierung kommen praktisch überall vier 5 MHz Träger im neuen O2 Netz zum Einsatz, teilweise sogar 6. (O2 besitzt insgesamt 7!)
Die Kapazität verringert sich also keinesfalls, nur weil man aus zwei physischen Sendemasten einen macht!
Und ich verrate dir noch etwas: O2 baut sogar 3G bei einigen sehr ländlichen Ortschaften im Zuge der Konsolidierung komplett neu auf. Überrascht? Sowas macht Vodafone praktisch gar nicht und die Telekom nur in Ausnahmefällen. Dazu ist das Telekom 3G sehr "energiesparend", um nicht zu sagen: die haben irgendwann vor 2 oder 3 Jahren ihre Sendeleistung enorm gedrosselt und versorgen so viel weniger Fläche, als sie auf ihrer Karte angeben...

Also nochmal langsam. Ich habe nicht gesagt, dass O2 3G in der Fläche abbaut oder in der Kapazität, sondern dass sie Standorte abbauen. 2 Netze in einem Bereich ersetzt durch die gleichen Kapazitäten an einem Mast, hat eben häufig gerade bei 2100 MHz erhebliche Verschlechterungen zur Folge.

Dass O2 beim 3G in die Fläche gehen muss und Stationen neu aufbaut, ist klar. Ich kenne noch immer Kleinstädte in Meck-Pomm, die kein 3G von O2 haben. Keines der mit uns vergleichbaren Flächenstaaten in Europa wie UK, Frankreich, Spanien, Italien oder sogar Polen hat ein 3. Netz (geschweige denn einen Marktführer nach Kunden), der eine so schlechte 3G Abdeckung wie das 3. Netz in Deutschland hat. Die liegen alle bei ca. 95-98% der Bevölkerung. Bei O2 ist sie so schlecht, dass es keine Angaben von Telefonica dazu gibt, von 68% der Bevölkerung wird gesprochen, ich weiß aber nicht, ob die Zahl stimmt und das eplus-Netz da mit eingerechnet wurde, da es teilweise besser ausgebaut ist auf 3G.

Daher stimme ich dir zu, dass O2 3G in der Fläche noch weiter aufbaut, bestehende Kapazitäten werden teilweise erweitert oder umgelegt, allerdings erfolgt durch die Netzkonsolidierung auch ein Abbau von vielen Standorten. Wir sollten einfach mal abwarten, was in 2-3 Jahren dann entsteht. Nur viele Kunden auf dem Land warten halt schon lange und wie du leicht zwischen den Zeilen angedeutet hast, werden sie wohl in einigen Dörfen ewig auf 3G warten.

In England und Frankreich überlegt man jetzt Zwangsmaßnahmen gegen die Funklöcher dort. Warum kann in den UK der Regulierer O2 vorschreiben bis Ende 2017 97% Abdeckung für LTE haben zu müssen und bei uns gibt man sich mit momentan 77% zufrieden? Das ist doch nur noch peinlich. Ich empfehle mal ein Fahrt von Mecklenburg-Vorpommern oder Brandenburg rüber nach Polen - man ist nur noch am staunen über die Abdeckung und Preise.
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[1.2] spezi10 antwortet auf P0T3WD
07.11.2016 19:12
Benutzer P0T3WD schrieb:
Ich schon, das Gerät war für die Nutzung im E-Plus-Netz gedacht, außerdem bringt LTE800 aus der Sicht einiger Leute nicht, bei den Geschwindigkeiten kann man auch HSPA verwenden, da ist Kapazität höher, da das Netz engmaschiger sein muss,

Und das ist dann auch der Grund, warum man in ländlichen Gebieten eben oft nicht HSPA verwenden kann. Da das Netz engmaschiger gebaut werden müsste, ist die Flächenabdeckung deutlich geringer als bei LTE800. Und dann ist die Alternative zu LTE800 eben nicht HSPA, sondern EDGE.

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[2] tneuhetzki antwortet auf wolfbln
07.11.2016 15:08
Benutzer wolfbln schrieb:

Eine Frage oder Fehler?

Fehler. Und zwar ein einfacher Tippfehler. Hab ihn jetzt korrigiert. Danke für den Hinweis.

Thorsten
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[2.1] wolfbln antwortet auf tneuhetzki
07.11.2016 15:17
Benutzer tneuhetzki schrieb:
Benutzer wolfbln schrieb:

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Fehler. Und zwar ein einfacher Tippfehler. Hab ihn jetzt korrigiert. Danke für den Hinweis.

Thorsten

Gerne :-)