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Kein Thema


24.10.2016 21:14 - Gestartet von Birbey
Wieder einmal ist teltarif die Gesundheit des Leser unwichtig.

SAR Wert liegt bei 1,0, wo z. B. Samsung sich 0,2 - 0,3 bewegt.

Da nützt es auch nicht, wenn man die EU auf Druck der Lobby bis 2,0 es für unbedenklich hält.
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[1] Stopp den Spam
Rotbaertchen antwortet auf Birbey
25.10.2016 10:24
Benutzer Birbey schrieb:
Wieder einmal ist teltarif die Gesundheit des Leser unwichtig.

SAR Wert liegt bei 1,0, wo z. B. Samsung sich 0,2 - 0,3 bewegt.

Da nützt es auch nicht, wenn man die EU auf Druck der Lobby bis 2,0 es für unbedenklich hält.

Ist ja gut jetzt! Es nervt.

Die böse EU-Lobby hat es mal wieder auf unsere Gesundheit abgesehen. Plärr bitte leiser weiter. Deine Meinung hast Du ja schon "gebildet".
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[1.1] Birbey antwortet auf Rotbaertchen
25.10.2016 20:06
Benutzer Rotbaertchen schrieb:
Benutzer Birbey schrieb:
Wieder einmal ist teltarif die Gesundheit des Leser unwichtig.

SAR Wert liegt bei 1,0, wo z. B. Samsung sich 0,2 - 0,3 bewegt.

Da nützt es auch nicht, wenn man die EU auf Druck der Lobby bis 2,0 es für unbedenklich hält.

Ist ja gut jetzt! Es nervt.

Die böse EU-Lobby hat es mal wieder auf unsere Gesundheit abgesehen. Plärr bitte leiser weiter. Deine Meinung hast Du ja schon "gebildet".

Nein Rotbaertchen, es reicht nicht! Alles was die Gesundheit angeht ist kein Spam. Es nervt eher, dass Seiten wie teltarif vorsätzlich, ich betone vorsätzlich, diese Angaben verschweigen.

Das hat nichts mit der EU-Lobbiesmus zu tun. Ich arbeite selbst mit Menschen zu tun die krank sind. Darunter merke ich, dass die Zahl der Gehirn-Tumor erkrankten stetig steigt. Jede pro und contra Studie hin. Meine Erfahrungen zeigen mir was anderes. Die Leute erzählen mir, dass sie seit dem sie Mobilfunk benutzen, öfters Kopf schmerzen hatten, unruhiger geschlafen hatten. Lügen al diese Menschen?

Das es dich nicht interessiert mag sein. Ich verstehe dich auch. Es ist unangenehm zu hören, dass man dadadurch sein Gehirngewebe schädigt. Bis Anfang der 70iger waren sich Studien auch nicht sicher, ob rauchen Krebs verursacht. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Mobilfunk-Lobby diese Gefahr nicht mehr unterdrücken kann.

Ich hoffe, dass du nie davon betroffen sein wirst. Man wird es auch nie vermeiden können. Aber man kann es minimieren. Hierfür haben Seiten wie teltarif auch eine soziale Verantwortung was die Aufklärung angeht.
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[1.1.1] mho73 antwortet auf Birbey
25.10.2016 20:30

2x geändert, zuletzt am 25.10.2016 20:40
Die Diskussion über Schädlichkeit hin oder her möchte ich hier nicht führen.

Nur so viel:
Es bedarf eines mehrjährigen Studiums, um Statistiken richtig interpretieren und um Schlüsse über Zusammenhänge und Ursachen herstellen zu können.

Was passiert, wenn sich Laien daran versuchen, das liest man immer wieder in der Bildzeitung... oder in Deinem Artikel! So einfach ist das leider nicht.

Und der Zusammenhang zwischen dem SAR-Wert und einer möglichen Schädigung ist schon sehr weit an den Haaren herbeigezogen.

Ist Dir wirklich entgegangen, dass der SAR-Wert einen Maximalwert darstellt und keineswegs die durchschnittliche Belastung in durchschnittlichen Situationen?
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[1.1.1.1] Birbey antwortet auf mho73
25.10.2016 22:05

3x geändert, zuletzt am 25.10.2016 22:09
Benutzer mho73 schrieb:
Die Diskussion über Schädlichkeit hin oder her möchte ich hier nicht führen.

Nur so viel:
Es bedarf eines mehrjährigen Studiums, um Statistiken richtig interpretieren und um Schlüsse über Zusammenhänge und Ursachen herstellen zu können.

Was passiert, wenn sich Laien daran versuchen, das liest man immer wieder in der Bildzeitung... oder in Deinem Artikel! So einfach ist das leider nicht.

Und der Zusammenhang zwischen dem SAR-Wert und einer möglichen Schädigung ist schon sehr weit an den Haaren herbeigezogen.

Ist Dir wirklich entgegangen, dass der SAR-Wert einen Maximalwert darstellt und keineswegs die durchschnittliche Belastung in durchschnittlichen Situationen?

Natürlich weiß ich, dass der SAR-Werte eine Max-Wert ist. Aber an den Haaren ist nichts herbeigezogen. Selbst wenn es so wer: Wieso schreibt teltarif das nicht mitrein? Wieso? Verstehe ich einfach nicht. Überlässt es doch dem Leser bzw. Mobilfunkkunden, ob er darauf Wert legt oder nicht. Nimmt nicht ihm vorab die Entscheidung bzw. Information weg. Es geben vielleicht auch Leser, die nie an sowas gedacht haben, aber für die Info dankbar wären, um sich näher mit dem Thema zu beschäftigen.

Ich sage nicht, dass Mobilfunk schadet. Aber wo kein Feuer, da auch kein Rauch. Statistiken richtig auswerten und verstehen mag betriebswirtschaftlich richtig sein. Aber die beste Statistik ist, das reale Leben. Statistisch gesehen haben wir auch fast keine Inflation. Aber die beste Statistik ist mein Geldbeutel Diese lügt mich nie an. Und meine Kundschaft mit steigenenden Gehirntumoren lügen sicherlich nicht. Auch wenn man es nicht hören, verstehen oder glauben will.

Fazit: Jeder soll glauben was er will. Aber teltarif soll bitte nicht vorab für den Leser entscheiden, ob diese Info wichtig ist oder nicht. Jeder ist alt genug das entscheiden zu können.

Und zuletzt: Der Slogan von teltarif lautet: Rundum gut informiert. Hoffe ist keine Floskel.
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[1.1.1.1.1] mho73 antwortet auf Birbey
25.10.2016 22:14
Benutzer Birbey schrieb:

Und meine Kundschaft mit steigenenden Gehirntumoren lügen sicherlich nicht.

Ich sehe schon, Du bist der wahre Experte. Ich hoffe, die Fachwelt weiß das zu schätzen. Aber die sind ja alle blöd...
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[1.1.1.1.1.1] Birbey antwortet auf mho73
26.10.2016 00:49

3x geändert, zuletzt am 26.10.2016 01:04
Benutzer mho73 schrieb:
Benutzer Birbey schrieb:

Und meine Kundschaft mit steigenenden Gehirntumoren lügen sicherlich nicht.

Ich sehe schon, Du bist der wahre Experte. Ich hoffe, die Fachwelt weiß das zu schätzen. Aber die sind ja alle blöd...

Ich habe nie behauptet das sie blöd sind. Aber sie sind nun halt mal befangen. Die ganzen Studien, die behaupten, dass der Handyempfang nicht schädlich ist, sind in vielen Fällen von der Mobilfunk-Industrie in Auftrag gegeben worden. Damit das auch seriös bleibt, werden teilweise extra Firmen hierfür gegründet. Ein konkretes Beispiel für eine andere Branche, die mir spontan einfällt, ist beispielsweise das "Deutsches Institut für Altersvorsorge". Es wird der Eindruck erweckt, sie wären eine staatliche Organisation und somit relativ neutral. Dabei sind Sie ein 100% Tochterunternehmen der Deutschen Bank. Jahrelange haben diese Herrschaften Statistiken rausgebracht, die den Abschluss der Altersvorsorge fördern sollten.

Die Einzigen, die wirklich neutral sind, sind Stiftungswarentest. Dahinter steckt die Verbraucherzentrale. Bis dato gab es kein Skandal bei den Verbraucherzentralen. Das liegt einfach daran, dass die keine Werbung machen dürfen, von dem Bundesländern und Beratungsgebühren finanziert werden.

Stiftungwartest hat schon 2001 gewarnt:

https://www.test.de/Handystrahlung-Auf-Werte-achten-19730-0/

https://www.test.de/presse/pressemitteilungen/test-Juli-2004-Handystrahlung-weit-unter-den-Grenzwerten-1187290-0/

Wie bereits gesagt, es ist eine sinnlose Diskussion. Ich weiß, dass hier keiner es gern liest, dass Handystrahlung gefährlich sein könnte. Genauer gesagt, man will es sich nicht zu nah kommen lassen. Das ist auch okay so. Jeder ist selbst für sich verantwortlich. Aber als Redaktion, sollte bitte die hier geworbene "Rundum-Aufklärung" auch angeboten werden. Huawei's sind nun mal unter den bekannten Marken ganz oben in der Liste, was den SAR-Wert angeht.

Es lesen hier auch junge, heranwachsende Menschen. Als diese Diskussionen über evtl. Schäden durch Handystrahlung geführt wurde, waren diese Jugendliche im Kindergarten oder noch in Windeln. Auch die haben das Recht, darauf aufmerksam gemacht zu werden.

Was ist bitte so schwer daran, wenn die Redaktion den SAR-Wert immer in die Testberichte einbindet? Kostest das mehr Zeit? Kostet das Geld die Redaktion? Nein, kein Cent.

Und zuletzt: Es steht 5 vor 12 dafür, dass offiziell Handystrahlung als krebserregend eingestuft wird. Das sage nicht ich, sondern der Antrag liegt bereits zur abschließenden Prüfung bei der WHO (World Health Organisation). Wenn das da durch ist, ist es sozusagen fakt.

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[1.1.1.1.2] tosho antwortet auf Birbey
27.10.2016 05:23

einmal geändert am 27.10.2016 05:26
Benutzer Birbey schrieb:

...viel wirres Zeug...

Au weia, deine Argumentation ist genauso dünn wie deine Rechtschreibung und Grammatik. Du arbeitest im Gesundheitsbereich? Ich hoffe mal, als Raumpfleger.

Sorry, aber ich kann Leute, die nichtmal die deutsche Sprache beherrschen nicht wirklich ernst nehmen, wenn sie über Dinge wie Statistik (in ihrer Geldbörse) oder Epidemiologie schwadronieren (es sein denn, Du wärst Ausländer, das wäre dann nochmal was Anderes)

Dennoch gebe ich dir Recht, dass Teltarif die SAR-Werte ruhig mit angeben sollte. Dabei wollen wir's dann aber auch mal belassen.
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[2] SAR-Wert
Kai Petzke antwortet auf Birbey
01.11.2016 22:53
Benutzer Birbey schrieb:
Wieder einmal ist teltarif die Gesundheit des Leser unwichtig.

SAR Wert liegt bei 1,0, wo z. B. Samsung sich 0,2 - 0,3 bewegt.

Der SAR-Wert wird von den Handyherstellern selber gemessen. Nun war ja Samsung jüngst das Missgeschick passiert, dass sie ihren eigenen Handy-Akku als "sicher" zertifizierten, obwohl er dann doch massenhaft in Brand geriet:
https://www.teltarif.de/s/s65883.html

Wer sagt nun, dass Samsungs eigene Beurteilungen der Sicherheit der eigenen Produkte beim SAR-Wert nicht ebenfalls zu optimistisch ist?

Letztendlich muss man festhalten, dass ALLE Handys den Gesetzen der Physik unterliegen. Damit das Handysignal mit ausreichender Feldstärke bei der Basisstation ankommt, muss es mit entsprechender Leistung rausgepumpt werden. Das es nun überhaupt Unterschiede beim SAR-Wert zwischen verschiedenen Handymodellen gibt, hängt nicht damit zusammen, dass diese verschiedene Sendeleistung verwenden - denn die ist überall gleich - sondern dass sich die Sendeleistung im Nahfeld des Geräts sehr ungleich verteilt. Im Optimalfall wird das Nahfeld also so eingestellt, dass die Sendeleistung um den Kopf des Nutzers herumgeleitet wird, und nicht durch diesen hindurch.

NUR: Das Nahfeld reagiert extrem sensibel auf zahlreiche Parameter: Antennentyp, Antennengeometrie, Funkfrequenz, Handhaltung des Nutzers, Kopfhaltung des Nutzers, Absorptionsgrad der Körperflüssigkeiten, Metalle in der Nähe (z.B. Karosserie von Auto und Zug, Bildschirme und Lampen an Arbeitsplätzen etc. pp.) usw. Schon kleine Änderungen - zum Beispiel eine leicht andere Handhaltung - können das Nahfeld komplett verändern.

Im Klartext: Nur weil auf der offiziellen Testanordnung mit dem offizielln Testkopf ein besonders niedriger SAR-Wert gemessen wird, heißt das für die Praxis leider gar nichts. Jeder hält sein Handy anders, und folglich ist auch der individuelle SAR-Wert für jeden Nutzer anders.


Kai
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[2.1] x-user antwortet auf Kai Petzke
01.11.2016 23:18
Benutzer Kai Petzke schrieb:


(...) Das es nun
überhaupt Unterschiede beim SAR-Wert zwischen verschiedenen Handymodellen gibt, hängt nicht damit zusammen, dass diese verschiedene Sendeleistung verwenden - denn die ist überall gleich - (...)

Im Klartext: Nur weil auf der offiziellen Testanordnung mit dem offizielln Testkopf ein besonders niedriger SAR-Wert gemessen wird, heißt das für die Praxis leider gar nichts. Jeder hält sein Handy anders, und folglich ist auch der individuelle SAR-Wert für jeden Nutzer anders.

Na das ist ja vielleicht 'ne schräge These... soll wohl der Entkrampfung dienen? Starke Unterschiede sind neutral meßbar... im Spezial-Labor.

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[2.1.1] MrNero antwortet auf x-user
23.01.2017 11:45

Habe mal dazu eine Frage: Welche SAR-Werte am Kopf und am Körper sind zu empfehlen oder als gut zu bezeichnen?

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[2.1.1.1] deevil antwortet auf MrNero
20.02.2017 09:12
ist schon ein paar tage alt, die frage.
aber bei dem thema schreib ich trotzdem mal:

es gibt gesetzlich als "sicher" bezeeichnete werte, die aber mit experten - sprich den herstellern - abgestimmt wurden.
mit anderen worten:
das sind völlig willkürliche werte, die mehr bestimmt werden von den erreichbaren werten, als davon, ob sie schäden anrichten - was sowieso schwer nachzuweisen ist und auch nicht besonders intensiv untersucht wird.

überdies ist es eine glaubensfrage, ob und welche schäden die messbare erhöhung der temparatur am kopf beim teleofnieren anrichtet.

wenn du auf deine gesundheit achten und auf nummer sicher gehen möchtest, sollten die werte mindestens unter 2.0 sar liegen.
höhere werte hinterlassen auf jeden fall deutlich messbare temperaturerhöhungen am kopf.
wieviel niedriger unschädlich ist, oder was genau das bedeutet, weiß keiner.
Benutzer MrNero schrieb:

Habe mal dazu eine Frage: Welche SAR-Werte am Kopf und am Körper sind zu empfehlen oder als gut zu bezeichnen?

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[2.1.1.2] x-user antwortet auf MrNero
03.09.2017 13:23
Benutzer MrNero schrieb:

Habe mal dazu eine Frage: Welche SAR-Werte am Kopf und am Körper sind zu empfehlen oder als gut zu bezeichnen?

Hier gibt es mal wieder neue Infos + Meinungen dazu:
https://heise.de/-3817587
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[2.1.1.2.1] mho73 antwortet auf x-user
03.09.2017 14:47
Benutzer x-user schrieb:
Benutzer MrNero schrieb:

Habe mal dazu eine Frage: Welche SAR-Werte am Kopf und am Körper sind zu empfehlen oder als gut zu bezeichnen?

Hier gibt es mal wieder neue Infos + Meinungen dazu: https://heise.de/-3817587

Und dabei gilt immer noch:
Wer denkt, durch die Verwendung eines Geräts mit niedrigem SAR-Wert die Menge an "Strahlung" (in Anführungszeichen, weil Wellen keine Strahlen sind, aber das ist ein anderes Thema) zu reduzieren, die er/sie abbekommt, der hat die Sache ganz einfach nicht verstanden.
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[2.1.1.2.1.1] x-user antwortet auf mho73
03.09.2017 15:02
Benutzer mho73 schrieb:
Benutzer x-user schrieb:
Hier gibt es mal wieder neue Infos + Meinungen dazu: https://heise.de/-3817587

Und dabei gilt immer noch:
Wer denkt, durch die Verwendung eines Geräts mit niedrigem SAR-Wert die Menge an "Strahlung" (in Anführungszeichen, weil Wellen keine Strahlen sind, aber das ist ein anderes Thema) zu reduzieren, die er/sie abbekommt, der hat die Sache ganz einfach nicht verstanden.

Du offenbar nicht... aber div. Hersteller kümmern sich drum ;)
Welchen Strahlenbomber hast du wohl in der Hosentasche?!

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[2.1.1.2.1.1.1] mho73 antwortet auf x-user
03.09.2017 15:07

einmal geändert am 03.09.2017 15:08
Benutzer x-user schrieb:

Du offenbar nicht... aber div. Hersteller kümmern sich drum ;) Welchen Strahlenbomber hast du wohl in der Hosentasche?!

Weil man mit Zahlen die Kunden ganz gut beeindrucken kann :-)

Nochmal: Der SAR-Wert wird bei maximaler Sendeleistung gemessen. Im Alltag tritt dieser Zustand so gut wie nie auf (außer bei ganz miesem Empfang). Ein niedriger SAR-Wert sagt also nur, dass man bei schlechtem Netz schneller Probleme haben wird.

Mein Handy trage ich übrigens NICHT in der Hosentasche. Diese Maßnahme ist wirksamer als irgendwelche lustigen SAR-Werte.
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[2.1.1.2.1.1.1.1] x-user antwortet auf mho73
03.09.2017 15:21
Benutzer mho73 schrieb:

Nochmal: Der SAR-Wert wird bei maximaler Sendeleistung gemessen. Im Alltag tritt dieser Zustand so gut wie nie auf (außer bei ganz miesem Empfang).

Dazu reicht es schon aus das Handy im Auto zu benutzen, oder hast du 'nen Cabrio? Im Metallkäfig sitzend pegelt dein iPhone (?) auf volle Leistung.
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[2.1.1.2.1.1.1.1.1] mho73 antwortet auf x-user
03.09.2017 15:35
Benutzer x-user schrieb:
Benutzer mho73 schrieb:

Nochmal: Der SAR-Wert wird bei maximaler Sendeleistung gemessen. Im Alltag tritt dieser Zustand so gut wie nie auf (außer bei ganz miesem Empfang).

Dazu reicht es schon aus das Handy im Auto zu benutzen, oder hast du 'nen Cabrio? Im Metallkäfig sitzend pegelt dein iPhone (?) auf volle Leistung.

Ja und? Davon abgesehen, dass man auch aussteigen oder eine Außenantenne nutzen kann: Wenn Du ein Gerät mit niedrigem und eines mit hohem SAR-Wert vergleichst: Das mit dem hohen Wert wird nicht auf Maximum gehen müssen, somit ist der SAR-Wert nicht aussagekräftig. Oder noch extremer: Bei ganz miesen Bedingungen bekommst Du mit niedrigem SAR-Wert eben keine Vebindung mehr.