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Aus einer Mücke wird ein Elefant ;-(


13.04.2016 19:54 - Gestartet von legro
2x geändert, zuletzt am 13.04.2016 19:58
Wir haben diesen Umstieg schon vor Jahren vollzogen. Es galt zwei miteinander vernetzte ISDN-Tk-Anlagen zu versorgen (Euracom 182 + 262). Und hier unser Vorgehen unter Verwendung einer Fritz!Box 7490.

- DSL-Zugang der Fritz!Box konfiguriert inklusive der Telefonie-Einstellungen
- ISDN-Ausgang der Fritz!Box als Tk-Anlagen-Anschluss konfiguriert
- NTBA und Splitter in die Mülltonne eingebaut und stattdessen ..
- die Fritz!Box mit der Tk-Anlage verbunden.

Die beiden Telefonanlagen haben bis heute nicht bemerkt, dass sie nicht mehr mit dem NTBA sondern einer Fritz!Box verbunden sind. ;-) Alle Konfigurationen in den Telefonanlagen wie AWAs, AWS, Rufverteilungen, Türstation, Fax, .. alles funktioniert wie zuvor.
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[1] Tomatenpudding antwortet auf legro
13.04.2016 21:31
sind. ;-) Alle Konfigurationen in den Telefonanlagen wie AWAs, AWS, Rufverteilungen, Türstation, Fax, .. alles funktioniert wie zuvor.

Wie Rückruf bei Besetzt funktioniert auch schon?

Es mag ja sein, dass 'Alles' funktioniert, nur entstehen nun bei Rufumleitungen
elende Verzögerungen, vom VoIP Delay hat man immer häufiger den Eindruck zum Mars und zurück zu telefonieren. Man fällt sich ständig gegenseitig ins Wort,
insbesondere bei Telefonaten zum Mobilfunk, wo noch zusätzlich das unvermeidliche Delay der Kanalcodierung mit Interleaving hinzukommt.
Ich mache da jetzt mal die folgende Beispielrechung auf:
ISDN -> VoIP ca. 150ms, Rufumleitung VoIP -> ISDN +150ms, ISDN -> Mobilfunk ca. +200ms, dann nochmal zurück - mindestens 1000ms Roundtripdelay.
Damit ist keine flüssiges Gespräch mehr möglich!

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[1.1] legro antwortet auf Tomatenpudding
13.04.2016 21:35
Benutzer Tomatenpudding schrieb:
..
.. bei Rufumleitungen elende Verzögerungen, ..

Kann das sein, dass wir hier von unterschiedlichen Rufumleitungen sprechen? Wir leiten grundsätzlich die Rufe in der VMst. um.