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Notstrom für die zentralen Komponenten


10.03.2016 12:23 - Gestartet von Axel.Rathey
Hallo,
es ist sicherlich richtig, Notstrom für alle Komponenten zu fordern, die vom Kunden selbst nicht beeinflusst werden können. Das sind also die Funkmasten und alle (fest-/mobil-)netzseitigen Komponenten außerhalb des Hauses, so dass darüber mindestens Telefongespräche getätigt werden können. Darüber hinaus kann ja der Netzbetreiber eine kleine USV für den jeweiligen Nutzer (vermutlich kostenpflichtig) anbieten, damit das DSL-, Kabel- oder Glasfasermodem sowie Router und Telefon noch arbeiten. Der technisch halbwegs begabte Kunde wird sich eine kleine USV selber kaufen, die vielleicht auch den PC versorgt.
Wer Marc Elsbergs "Blackout" gelesen hat, nimmt vielleicht gleich einen Notstromdiesel.
Immerhin bekommt man ja für die monatlichen Kosten eines Telefonanschlusses von früher heute schon meist Internet mitgeliefert, so dass man sich halt um die USV selber kümmern muss.
Schöne Grüße Axel
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[1] präsidentwixen antwortet auf Axel.Rathey
10.03.2016 12:43

einmal geändert am 10.03.2016 12:44
Ich frage mich wie die das in Ländern machen, in denen Unterbrechungen in der Stromversorgung zum Alltag gehören (z.B. USA). Telefonanschluss via Funk, Kupfer, Koax dürfte es auch nicht weltweit geben. Aber nur hier ist das ein Thema, dass den Bundestag beschäftigt. Ist das nicht seltsam? Warum müssen überhaupt Leute darauf hören, wenn latent inkompetente Politiker wieder ihre Gülle absondern, wenn sie wie meist keine Ahnung von der Materie haben. .