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Falsche Vorstellungen


18.01.2016 12:49 - Gestartet von CBS
einmal geändert am 18.01.2016 12:54
Ein Jurist und Leser von Teltarif liegt laut seiner Beschreibung meiner bescheidenen Meinung nach trotz erreichten Zieles falsch:

O2 möchte, wenn man schon nicht in der Lage ist eine Unterschrift unter ein gewollt rechtsgültiges Dokument zu setzen, zur Bestätigung, dass es sich tatsächllich um den Inhaber des Vertrages handelt, die persönliche Kundenkennzahl wissen.

Nun hat der Herr Jurist also selbst von sich aus gefordert die Kündigung zu bestätigen und - oh Wunder - die Kündigung ist akzeptiert. Keinerlei Probleme obwohl er wohl meint, es sei nur wegen seiner Drohung passiert. Nein, er hat sich lediglich selbst gemeldet, daher ist die Identifizierung durch und alles geht seinen Weg.

Sonst könnte ja Hinz und Kunz kommen und munter jedwelche Verträge ahnungsloser Inhaber einfach kündigen. Weshalb man nicht selbst in der Lage ist ein simples Kündigungsschreiben zu verfassen bleibt mir persönlich sowieso weiter ein Rätsel.

Nachtrag: Hatte die Antwort von O2 erst nach Verfassen des Textes verinnerlicht und sehe nun ebenso diese Auffassung dort. Ich finde es eher erstaunlich und ein Sicherheitsrisiko, dass man anscheinend trotz fehlender Unterschrift und PKK die Kündigung akzeptieren würde. Widerspricht sich nämlich in diesem Punkt.