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der Analogkunde wird für dumm verkauft


28.09.2001 14:29 - Gestartet von holgermd
Hi!

Die Preisgestaltung der Telekom ist erstaunlich. Bei ISDN bekommt man für zwei Leitungen sonntags kostenlose Gespräche.
Sollte der Aufpreis für analoge Anschlüsse höher oder niedrieger sein? Scheinbar höher, denn damit hat man ja nur eine Leitung. Super Logik! Wozu gibt es eigentlich eine Regulierungsbehörde, die die Preisgestaltung der Telekom überwacht?

alles wird gut
Holger
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[1] CHEFE antwortet auf holgermd
28.09.2001 15:00
Über solche Dinge kann ich auch immer nur lachen.
Gleiches Thema DSL: Analog mit DSL kostet soviel Aufpreis, daß man sich gleich ISDN mit DSL nehmen kann.
Was schließen wir daraus ? Telekom will mit aller macht ISDN pushen und ich glaube nicht, daß die RegTp bei diesen Preisen überhaupt ein Mitspracherecht hat.

Die Preisgestaltung der Telekom ist erstaunlich. Bei ISDN bekommt man für zwei Leitungen sonntags kostenlose Gespräche.
Sollte der Aufpreis für analoge Anschlüsse höher oder niedrieger sein? Scheinbar höher, denn damit hat man ja nur eine Leitung. Super Logik! Wozu gibt es eigentlich eine Regulierungsbehörde, die die Preisgestaltung der Telekom überwacht?
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[1.1] fruli antwortet auf CHEFE
28.09.2001 16:05
Benutzer CHEFE schrieb:
Über solche Dinge kann ich auch immer nur lachen.

Darueber gibts nichts zu lachen - es belegt die Unfaehigkeit der RegTP.

Gleiches Thema DSL: Analog mit DSL kostet soviel Aufpreis, daß man sich gleich ISDN mit DSL nehmen kann.
Was schließen wir daraus ? Telekom will mit aller macht ISDN pushen und ich glaube nicht, daß die RegTp bei diesen Preisen überhaupt ein Mitspracherecht hat.

Das siehst du falsch. Die Telekom muss sich alle Telefonie-Angebote durch die RegTP genehmigen lassen. Analog-XXL ist *voll* genehmigungspflichtig durch die RegTP.

Bei den DSL-Bundles (Telefonie+DSL) sieht es wohl etwas komplizierter aus, da DSL in der deutschen TK-Regulierung leider nicht im Vorhinein genehmigungspflichtig ist (sondern nur von der RegTP im Nachhinein bei Missbrauchsverdacht reguliert werden kann)

Leider ist die RegTP zu bloed und laesst die Diskriminierung der Analog-Kunden durch die DTAG mit DTAG-Scheinargumenten zu.

Fuer die XXL-Analogverpflichtung brauchte die RegTP ueber ein Jahr...
bezeichnend. Die RegTP verpflichtete die DTAG uebrigens, ab August das ganze anzubieten. Jetzt bietet die DTAG das ganze ab November - und die RegTP sieht diesen unseligen Verzögerungsspielchen wie immer tatenlos zu... ... und die Preisgestaltung ist immer noch absolut analog-diskriminierend....

Na ja - 24*0.01*60*(4.5 Sonn-&Feiertage/Mo) sind immerhin 65 Mark, die die DTAG bei analoger Internet-by-Call-local-Dauereinwahl an IC-Gebuehren abdruecken muss - bedeutend weniger als 130 Mark bei ISDN-Dauereinwahl mit Kanalbuendelung.


Wozu gibt es eigentlicheine Regulierungsbehörde, die die Preisgestaltung der Telekomüberwacht?

Die gibt es dafuer, die DTAG vor den viel bissigeren, ansonsten zustaendigen Bundeskartellamt/EU-Kommission zu schuetzen...

Hint: die RegTP verhindert durch Verzoegerungstaktik weiter die Umsetzung eier EU-Richtlinie, die ab Januar 2000 Ortsnetz-Call-by-Call vorschreitbt in Deutschland bis Ende 2003...

Das spricht Baende...

BTW: wo bleiben die Meldungen zu diesem haarstraeubenden Thema im Teltarif-Newsticker?

es fehlen z.B die Teltarif-Pendants zu folgenden Meldungen:
http://ionlinekosten.de/news/artikel.php3?id=7056 - ganz aktuell -
http://onlinekosten.de/news/artikel.php3?id=6024

die belegen, dass die RegTP Ortsnetz-Call-by-Call mit allen Mitteln bis an den Sankt-Nimmerleinstag verschieben will.

In Laendern wie Italien, Schweiz, Oesterreich, Frankreich, etc, dagegen gibt es von Anbeginn der Liberalisierung Ortsnetz-Call-by-Call bzw. -Preselection. Dass das in Deutschland von der Behoerde verhindert wird, die fuer die Foerderung von Wettbewerb geschaffen wurde, ist bezeichnend. Lieber laesst es die RegTP (und mit ihr der DTAG-Hauptaktionaer BRD) auf ein EU-Verfahren gegen die BRD ankommen.... - das kostet im Hoechstfall ein paar Millionen fuer die BRD, waehrend ihr der Mehrwert des DTAG-Aktienpakets dank Defacto-Ortsnetzmonopol (98% laut RegTP) bei kuenftigen Bersengaengen locker ein paar Milliarden mehr einspielt....

"Der Spiegel" aber echauffiert sich ueber AOL-Sponsoring vom Kanzleramtsfest, wenn der Kanzler die Forderung von AOL nach einer Grosshandels-Schmalband-Flatrate ganz allgemein unterstuetzt. Das ist dann ein Zeichen fuer einen Interessenskonflikt. Lol... Der Interessenskonflikt von BRD=Hauptaktionaer der DTAG = Defakto-Ortsnetz- (und jetzt auch DSL-) Monopolist braucht dagegen ja wohl nicht weiter erwaehnt zu werden: RegTP/BRegierung tun alles, damit die DTAG ihr TAL-Defakto-Monopol so gut wie moeglich weiter weidlich ausnutzen darf.

Darueber sollte sich "der Spiegel" jedenTag echauffieren - DAS sind ganz andere Dimensionen....


Zu Line-Sharing bei DSL: Es existiert seit Dezember 2000 ein rechtskraeftiges, unmittelbar als nationales Recht geltendes EU-Gesetz (Verordnung -keine Richtlinie!), die DSL-Sharing ab Januar 2001 vorschreibt.

Die RegTP wurde hierzu erst im Maerz 2001 aktiv - und was haben wir jetzt? Nach DTAG-Verzoegerungen haben wir im September 2001 ein unsinniges DTAG-Angebot: DSL-Spektrum-Miete der TAL soll teurer als die Miete der gesamten TAL sein - (die im uebrigen schon teurer als ein DTAG-Analoganschluss ist - ein Unding, das mehr als 60% der Bevoelkerung mit Analoganschluss praktisch fuer TNB-Konkurrenten, die TAL bei der DTAG mieten, unattraktiv macht)

Da lobe ich mir Frankreich: da wurde die DSL-Spektrum-TAL-Miete bereits im Zuge der EU-Verordnung puenktich noch Ende 2000 auf die Haelfte der TAL-Miete fuer die gesamte TAL festgesetzt....

In der BRD dagegen wird die RegTP erst in ein paar Monaten aufgrund von Mitbewerber-Beschwerden widerwillig die DSL-Spektrum-TAL ueberpruefen....:

Resultat: Frankreich hat die EU-Verordung zur DSL-TAL-Miete (Line-Sharing), die unmittelbar geltendes nationales Recht darstellt, puenktlich zum 1.Januar 2001 sauber in der Regulierung umgesetzt.

Deutschland dagegen ist als notorischer EU-Rechtsbrecher 1 Jahr hintendran.

Hint: bei nicht sofort umgesetzter eingetragener Partnerschaft in Bayern laufen die Leute sofort vor alle Gerichte -- die RegTP dagegen laesst sich 1 Jahr Zeit und nimmt unmittelbaren nationalen Rechtsbruch bzgl. DSL-Sharing in Kauf: RegTP sorgt nicht fuer die Umsetzung unmittelbar geltenden nationalen Rechts!


... von 4 Jahren fehlender Umsetzung der EU-Ortsnetz-Call-by-Call-Richtlinie ganz zu schweigen.


So viel zu RegTP==Wettbewerbsfoerderer.

Das Gegenteil ist der Fall: Deutschland ist bei der TK-Liberalisierung dank zahnloser RegTP/DTAG-Protektions-Regulierung laengst ein europaeisches Schlusslicht.

Siehe auch guenstige Grosshandels-Schmalband-Flatrate in Laendern wie Grossbritannien, Italien, Spanien, Frankreich, Niederlande, etc: ueberall von der Regulierung angeordnet - in Deutschland nichts der gleichen..

Die TK-Regulierung in Deutschland ist schlichtweg eine der miesesten in ganz Europa .... die Vorschusslorbeeren 1998 sind heute Ende 2001 geradezu absurd...

D-RegTP gehoert abgeschafft, EU-RegTP eingefuehrt. Punkt. Kartellamt dann als nationaler Arm der EU-RegTP.



So long.
Ulrich
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[2] Keks antwortet auf holgermd
28.09.2001 18:16
Benutzer holgermd schrieb:
Die Preisgestaltung der Telekom ist erstaunlich. Bei ISDN bekommt man für zwei Leitungen sonntags kostenlose Gespräche.
Sollte der Aufpreis für analoge Anschlüsse höher oder niedrieger sein? Scheinbar höher, denn damit hat man ja nur eine Leitung. Super Logik!

Dahinter steckt eine Logik! Aufgrund der geringeren Grundgebühr bei Analog sind die Gesprächspreise höher. Wer nun mit XXL einen pauschalen Aufpreis zahlt, um Sonntags ohne Gebührenticker telenieren zu können, der muss folglich bei Analog mehr als bei ISDN zahlen. Logisch!

Außerdem haben es Analog-Kunden doch sowieso schon gut (wenn man von den Optionen gg. Aufpreis absieht). Die Grundgebühr ist ein Dumpingpreis (niedriger als die Kosten für die "letzte Meile"). Dabei müsste ein Analoganschluss eher teurer sein als ein ISDN-Anschluss (A/D- und D/A-Wandler sind nur fürs Analoganschlüsse nötig). Zumindest müsste ein ISDN-Anschluss nicht teurer sein.

Insofern ist ein erhöhter Aufpreis gerechtfertigt. Außerdem kann man ja jederzeit auf ISDN umsteigen. Dann hat man sogar zwei Leitungen, bis zu 10 kostenlose Rufnummern, usw.

Liebe Grüße, Keks.
blitztarif.de
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[2.1] vickyc antwortet auf Keks
28.09.2001 19:24
hallo keks

du hast mit deinen argumenten 100% recht - und ganz "klamm heimlich" treiben die bonner damit ihre einnahmen in die höhe und tun dies schon seit jahren erfolgreich - denn 2 leitungen bedeuten mehr einnahmen zusätzlich bei den verbindungen :-)

die dtag hat isdn nicht aus menschenfreundlichkeit so massiv eingeführt für das es keinen vergleich auf dieser erde gibt.

gruss
vicky
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[2.2] fruli antwortet auf Keks
28.09.2001 19:42
Hallo,

Benutzer Keks schrieb:
>> Die Preisgestaltung der Telekom ist erstaunlich. Bei
>> ISDN
>> bekommt man für zwei Leitungen sonntags kostenlose
>> Gespräche.
>> Sollte der Aufpreis für analoge Anschlüsse höher oder
>> niedrieger sein? Scheinbar höher, denn damit hat man ja
>> nur eine Leitung. Super Logik!
Dahinter steckt eine Logik! Aufgrund der geringeren Grundgebühr bei Analog sind die Gesprächspreise höher.

Inwiefern sind bei Analog die Gesprächspreise höher?
XXL ist nichts anderes als *AktivPlus* zzgl. innerdeutsche
Sonntags-Festnetz-Flatrate (und Surf-Flatrate mittels Internet-by-Call
local)

AktivPlus kostet bei Analog- als auch bei ISDN-Anschluss exakt
gleichviel - 9.90 DM/Monat - und die Gespraechspreise entsprechen
einander bei Analog- und ISDN-AktivPlus.

Wer nun mit XXL einen pauschalen Aufpreis zahlt, um Sonntags ohne Gebührenticker telenieren zu können, der muss folglich bei Analog mehr als bei ISDN zahlen. Logisch!

Unlogisch!
Weshalb kostet nun ploetzlich der Sonntags-Flat-Anteil bei
Analoganschluss mit 10 Mark doppelt so viel wie bei ISDN-Anschluss mit
5 Mark, obwohl die DTAG bei ISDN-Anschluss mit 2 Leitungen doppelt so
viele Ressourcen fuer lau zur Verfuegung stellt und ein doppelt so hohes IC-Risiko (130 Mark/Monat ISDN vs. 65 Mark/Monat Analog) bei Terminierung bei Fremd-TNB (z.B. Internet-by-Call local) hat?

Außerdem haben es Analog-Kunden doch sowieso schon gut (wenn man von den Optionen gg. Aufpreis absieht).

??

Die Grundgebühr ist ein Dumpingpreis (niedriger als die Kosten für die "letzte Meile").

Umgekehrt wird ein Schuh daraus: die letzte Meile ist viel zu teuer.
Prof. Ingo Vogelsang hat das schon 1996 in seiner Studie klar belegt.
Im uebrigen erwirtschaftete die Deutsche Bundespost Telekom 1991 mit
alter Kosten-, Wartungs- und Personal-intensiver Analogtechnik im
Ortsnetz eine traumhafte Netto-Rendite von 40%, wie ihre damals
letztmalig in Orts- und Fernbereich aufgesplittete Bilanz belegte; und
das bei Preisen von 2 Pf/Min Mo-Fr 18-9h & Sa+So ganztags sowie
3 Pf/min Mo-Fr 9-18h (23Pf-Takt)

Dabei müsste ein Analoganschluss eher teurer sein als ein ISDN-Anschluss (A/D- und D/A-Wandler sind nur fürs Analoganschlüsse nötig).

Die DTAG hat nur eine Baugruppe fuer ISDN/Analog-Anschluesse -
insofern ist das kostenneutral. Der Kostenvorteil kaeme nur zum
Tragen, wenn alle auf ISDN zwangsumgestellt wuerden und damit
zukuenftig keine Analog-Technik auf den Baugruppen in den
Vermittlungsstellen mehr vorhanden sein muesste - aber da der Markt an
Festnetz-Telefonanschluessen wohl ziemlich gesaettigt sein duerfte und
haeutige Vermittlungstechnik lange haelt, wuerde das kurz- und auch
mittelfristig kaum Einsparungen bringen

BTW: die DTAG soll die unverschaemt hohen ISDN-Grundgebuehren von 45 Mark auf zivilisiertes KomTel- oder DoKom-Niveau senken (30 Mark), und schon waeren wohl fast alle mit einer solchen Aktion einverstanden...

Zumindest müsste ein ISDN-Anschluss nicht teurer sein.

Meine Rede: 30 Mark wie bei KomTel und DoKom reichen vollkommen aus.
BTW: Mit DSL ist das Argument "Leitung frei" durch ISDN waehrend des
Surfens ohnehin Schnee von gestern.

Die unverschaemte Tarifierung von T-ISDN+T-DSL == T-Analog+T-DSL soll wohl gerade deshalb trotzdem noch ISDN-Umsteiger liefern...

Insofern ist ein erhöhter Aufpreis gerechtfertigt.

Ist er eben nicht: T-ISDN XXL-Nutzer haben *doppelten* Nutzen von XXL
im Vgl. zu T-Net-XXL: mit 2 Leitungen 4,5 mal pro Monat 24h kostenlos
Verbindungen ins deutsche Festnetz aufbauen und halten zu können -
Analog-XXL koennen das nur mit einer Leitung.

Analog-XXL-Nutzer beanspruchen also weit weniger Ressourcen im
Telekom-Netz und bringen nur ein halbiertes IC-Risiko bei
IbC-Local-Surfern (65 Mark v.s 130 Mark/Monat) mit sich.

Außerdem kann man ja jederzeit auf ISDN umsteigen.

Bei der DTAG fuer unverschaemte 20 Mark/Monat Aufpreis - das
entspricht 20 Stunden Surfen pro Monat (oder z.B. 10 Stunden
Festnetz-Telefonieren zur Nebenzeit)

Die DTAG soll die ISDN-GG auf zivile 30 Mark/Monat wie bei
Komtel/DoKom senken, dann sieht das anders aus.

Dann hat man sogar zwei Leitungen,

Wer braucht das?
zumal ja die DTAG fuers Surfen ohnehin DSL propagiert - da hat man
dann auch mit Analog zwei Leitungen: eine fuers Surfen und eine fuers
Telefonieren.

bis zu 10 kostenlose Rufnummern, usw.

wer braucht das? 20 Mark/Monat?

So long.
Ulrich
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[2.3] holgermd antwortet auf Keks
28.09.2001 20:08
Benutzer Keks schrieb:

Dahinter steckt eine Logik! Aufgrund der geringeren Grundgebühr bei Analog sind die Gesprächspreise höher. Wer nun mit XXL einen pauschalen Aufpreis zahlt, um Sonntags ohne Gebührenticker telenieren zu können, der muss folglich bei Analog mehr als bei ISDN zahlen. Logisch!

Bei XXL ist AktivPlus inklusive. AktivPlus kostet den gleichen Aufpreis, also ist das Argument dahin.

Außerdem haben es Analog-Kunden doch sowieso schon gut (wenn man von den Optionen gg. Aufpreis absieht). Die Grundgebühr ist ein Dumpingpreis (niedriger als die Kosten für die "letzte Meile"). Dabei müsste ein Analoganschluss eher teurer sein als ein ISDN-Anschluss (A/D- und D/A-Wandler sind nur fürs Analoganschlüsse nötig). Zumindest müsste ein ISDN-Anschluss nicht teurer sein.

Das technische gabs ja schon in einer anderen Antwort.
Die tatsächlichen Kosten kann wohl niemand einschätzen. (Falls doch, hallo Ron!) Preise richten sich aber meist nicht nach den Kosten, sondern eher nach dem was der Markt hergibt.
Insofern ist die Preisfestsetzung der Telekom wohl nur als Gewinnmaximierung zu verstehen. Der Ottonormalkunde hat Angst vor Veränderung und ISDN klingt nach Technik und kompliziert. Telefon ist wichtig, also geht man da keine Risiken ein. Also bleibt man bei Analog, will aber trotzdem sparen und sonntags kostenlos telefonieren. Also XXL für Analog. Was dann kommt ist reinen Abzocke.

Insofern ist ein erhöhter Aufpreis gerechtfertigt. Außerdem kann man ja jederzeit auf ISDN umsteigen. Dann hat man sogar zwei Leitungen, bis zu 10 kostenlose Rufnummern, usw.

Weil man bei analog nicht so viel fürs Geld bekommt ist ein höherer Aufpreis für eine geringere Leistung logisch?

Bei Deiner Argumentation fehlt nur noch, daß man deswegen bei Analog mehr Aufpreis zahlen muß, weil die einzige Leitung dann sonntags belegt ist und man für die Telekom keine Gewinne durch eingehende Anrufe erzeugt.


grüße,
holgermd
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[2.3.1] koelli antwortet auf holgermd
28.09.2001 21:56
Wenn die Telekom für den XXL-Aufpreis wenigstens ein paar Features dazupacken würde! Z.B. Anrufweiterschaltung. Für solch eine Leistung noch extra Geld zu verlangen ist doch reine Abkassiererei.
Ganz abgesehen davon, dass es doch für die Telekom technisch viel weniger aufwendig wäre, z.B. Anrufweiterschaltung für alle freizuschalten, als nur einzelne, zahlende Anschlüsse freizuschalten.
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[2.4] witonski antwortet auf Keks
29.09.2001 09:39
Geringe Grundgebühr?Ich zahl 29.85.- für T-Net100.Also wenig,finde ich das nicht.
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[2.4.1] Keks antwortet auf witonski
29.09.2001 10:07
Benutzer witonski schrieb:
Geringe Grundgebühr?Ich zahl 29.85.- für T-Net100.Also wenig,finde ich das nicht.

Ich schrieb "geringer", nicht "gering"!
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[2.4.2] koelli antwortet auf witonski
29.09.2001 21:21
Benutzer witonski schrieb:
Geringe Grundgebühr?Ich zahl 29.85.- für T-Net100.Also wenig,finde ich das nicht.

Den Aufpreis von knapp 5 Mark zum normalen Analoganschluß zahl ich auch nur wegen der Rufnummernanzeige (kostet sonst allein schon 3 Mark) und den billigeren Ortsgesprächen. Die "verbilligten" Deutschlandtarife von T-Net100 (9 bzw. 5 Pf) nutze ich gar nicht, da es mit Call-by-Call immer billiger geht.
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[3] webmaster antwortet auf holgermd
30.09.2001 03:10
9DM wären ok...aber die sch... Telekom will ja nur, dass sich auch jeder ISDN holt...und die Grundgebühr ist auch schon drin...ach nä, war ja was andres....

MARC!
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[3.1] rtpj antwortet auf webmaster
30.09.2001 10:19
Benutzer webmaster schrieb:
9DM wären ok...aber die sch... Telekom will ja nur, dass sich auch jeder ISDN holt...und die Grundgebühr ist auch schon drin...ach nä, war ja was andres....

Kannst Du das nochmal logisch nachvollziehbar schreiben ?

Ich hab' irgendwie nicht verstanden, was Du sagen möchtest.
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[3.1.1] nicof antwortet auf rtpj
30.09.2001 15:16
Benutzer rtpj schrieb:
Benutzer webmaster schrieb:
9DM wären ok...aber die sch... Telekom will ja nur, dass sich auch jeder ISDN holt...und die Grundgebühr ist auch schon drin...ach nä, war ja was andres....

Kannst Du das nochmal logisch nachvollziehbar schreiben ?

Ich hab' irgendwie nicht verstanden, was Du sagen möchtest.

:-)

Hallo

ich denke er meint das die Telekom einen nur auf ISDN heiss machen will...nämlich 19,84 DM AUfpreis sind dann schon mal die ISDN Grundgebühr....und a hab ich ja noch 3Rufnummer und 2 Leitungen und so

das ist Typisch Telekom....

cu
NicoF
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[3.1.1.1] rtpj antwortet auf nicof
30.09.2001 18:06
Benutzer nicof schrieb:
[...] ich denke er meint das die Telekom einen nur auf ISDN heiss machen will...nämlich 19,84 DM AUfpreis sind dann schon mal die ISDN Grundgebühr....und a hab ich ja noch 3Rufnummer und 2 Leitungen und so

das ist Typisch Telekom....

Nö.

Das ist typisch Wirtschaftsunternehmen.
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[3.2] landre antwortet auf webmaster
04.10.2001 20:06
Wie sieht das mit XXL kostenlos an Sonn- und bundesweiten
Feiertagen im Internet surfen aus ?
die Telekom Hotline sagt ist nicht mehr möglich, gibt es noch
T-Online Tarife bei denen man sich jetzt noch anmelden
kann um Sonntags frei zu Surfen ?
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[3.2.1] m.b.m antwortet auf landre
04.10.2001 20:37
Hallo, für kostenloses Surfen mit xxl brauchst du kein T-online, oder ähnliches, einfach im DFÜ Netzwerk eine Verbindung zu eine Festnetzeinwahlnummer einrichten.
Exakte Einstellungen gibt es zB. hier bei Teltarif unter "offene Einwahlnummern".
Was auch recht gut funktioniert ist NGI xxl, einfach mal unter www.ngi.de nachschauen.
Gruß
Benutzer landre schrieb:
Wie sieht das mit XXL kostenlos an Sonn- und bundesweiten Feiertagen im Internet surfen aus ?
die Telekom Hotline sagt ist nicht mehr möglich, gibt es noch

T-Online Tarife bei denen man sich jetzt noch anmelden kann um Sonntags frei zu Surfen ?