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Endlich tut mal einer was!


25.11.2015 20:15 - Gestartet von thomas-bamberg
Stattdessen alle immer nur vom neuen Telekom-Monopol sprechen.
Alle Unternehmen wie NetCologne sollten einen Pachtvertrag, mit der Telekom schließen und bietet sie als Vorleistung-Produkt den Wettbewerb an. Die VDSL ausbauen wollen, somit spart auch die Telekom Geld. Natürlich müsste der Pachtvertrag von Netzangentur geprüft werden. Leider weigern sich viele Stadtwerke dagegen, wie z.B. Stadtnetz Bamberg. Einen solchen Vertrag abzuschließen.
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[1] iPhone antwortet auf thomas-bamberg
25.11.2015 20:52
Absolute Zustimmung! Bemerkenswert auch deshalb, da es sich ebenfalls um ein kommunales Unternehmen (Stadt Köln) handelt.
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[1.1] janoschka antwortet auf iPhone
25.11.2015 22:15
Ich bin nicht sicher, ob es die Überschrift ("Paroli bieten") wirklich trifft. NetCologne kümmert sich als örtlicher Carrier um die eigene Region und wenn sie im Fernbereich schon aktiv waren, können sie ihre Exklusivität nun auf die Nahbereiche ausdehnen.
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[1.1.1] Leiter Kundenverarsche³ antwortet auf janoschka
25.11.2015 23:13
Benutzer janoschka schrieb:
Ich bin nicht sicher, ob es die Überschrift ("Paroli bieten") wirklich trifft.

Warum nicht?

NetCologne kümmert sich als örtlicher Carrier um die eigene Region und wenn sie im Fernbereich schon aktiv waren, können sie ihre Exklusivität nun auf die Nahbereiche ausdehnen.

Wo steht das im Gegensatz zur Überschrift? Natürlich bieten sie damit der Telekom paroli - eben nach ihren gegebenen Möglichkeiten in ihrem eignen Einzugsgebiet. Das reicht doch schon. => Ergebnis: Der Telekom erfolgreich auf die Füße getreten und Allmachtsphantasien in die Schranken verwiesen. Alles prima.
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[1.1.1.1] janoschka antwortet auf Leiter Kundenverarsche³
26.11.2015 00:03
Benutzer Leiter Kundenverarsche³ schrieb:

Wo steht das im Gegensatz zur Überschrift? Natürlich bieten sie damit der Telekom paroli - eben nach ihren gegebenen Möglichkeiten in ihrem eignen Einzugsgebiet. Das reicht doch schon. => Ergebnis: Der Telekom erfolgreich auf die Füße getreten und Allmachtsphantasien in die Schranken verwiesen. Alles prima.
NetCologne will das selbe wie die Telekom, nur eben lokal statt bundesweit: Exklusivität im Nahbereich.
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[1.1.1.1.1] thomas-bamberg antwortet auf janoschka
26.11.2015 01:24
Benutzer janoschka schrieb:
NetCologne will das selbe wie die Telekom, nur eben lokal statt bundesweit: Exklusivität im Nahbereich.

Sowas versteht der nicht, vielleicht leidet an Telekom-Wut oder so. ;))
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[1.1.1.1.2] micha37 antwortet auf janoschka
27.11.2015 09:20
Benutzer janoschka schrieb:
NetCologne will das selbe wie die Telekom, nur eben lokal statt bundesweit: Exklusivität im Nahbereich.
Und wenn die anderen lokalen Anbieter das ähnlich machen (was wahrscheinlich ist), sollte auch jedem klar sein, warum die Telekom dann nicht mehr den ganzen Rest ausbauen will. Wenn alle Ballungsgebiete (Ruhrpott, Hamburg, Berlin, München etc.) von den kleinen ausgebaut werden, macht die genannte Mischkalkulation eben keine schwarze 0 mehr, sondern eine längere rote Zahl. Die Entscheidung schränkt die Unternehmen ein, die sich bisher nicht nur die Rosinen rausgepickt haben.
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[2] Du lobst einen T-Wettbewerber? Wie unheimlich...
Leiter Kundenverarsche³ antwortet auf thomas-bamberg
25.11.2015 23:10
Benutzer thomas-bamberg schrieb:
Stattdessen alle immer nur vom neuen Telekom-Monopol sprechen.

Wenn's halt aber so ist, dann wird man wohl auch davon sprechen dürfen. Netcologne ist entgegen deiner Überschrift übrigens nicht der einzige "eine", der "endlich mal was" tut.

Alle Unternehmen wie NetCologne sollten einen Pachtvertrag, mit der Telekom schließen und bietet sie als Vorleistung-Produkt den Wettbewerb an.

Nein, die sollen Ihrem Gebiet Ihr Vectoring ausbauen und die Telekom komplett rauskicken. Das gleiche Verdrängungsprinzip, welches die Telekom anwenden wollte, soll sie nun auch ruhig selbst treffen. Die Telekom kann dann Verträge mit den Wettbewerbern schließen, um deren Produkte im Resale anbieten zu können. Sie spart sich ja eh immer die TAL-Miete...

Die VDSL ausbauen wollen, somit spart auch die Telekom Geld. Natürlich müsste der Pachtvertrag von Netzangentur geprüft werden.

Die Wettbewer schiexen doch drauf, ob die Telekom Geld spart. Und nach dem dummdreisten Vectoring-Antrag hat offensichtlich auch kaum ein Wettbewerber noch groß Bock mit der Telekom zu kooperieren. bei dem groben Foulspiel ist das doch auch kein Wunder.

Leider weigern sich viele Stadtwerke dagegen, wie z.B. Stadtnetz Bamberg. Einen solchen Vertrag abzuschließen.

Und so endet dein Beitrag mit hoffnungsvoller Überschrift mal wieder in der fauligen Kloake der Telekomtümelei. Die Stadt Bamberg hat schon alles richtig gemacht (siehe Demokratieprinzipserklärung von deinem Kumpel Svenni) um Umgang mit den magenta Drückern.
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[2.1] thomas-bamberg antwortet auf Leiter Kundenverarsche³
26.11.2015 01:29
Benutzer Leiter Kundenverarsche³ schrieb:
Und so endet dein Beitrag mit hoffnungsvoller Überschrift mal wieder in der fauligen Kloake der Telekomtümelei. Die Stadt Bamberg hat schon alles richtig gemacht (siehe Demokratieprinzipserklärung von deinem Kumpel Svenni) um Umgang mit den magenta Drückern.
Nehm mal ein bisschen weniger Drogen, dann schreibt du vielleicht nicht so einen Käse.