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CBC über Voip


31.12.2015 14:42 - Gestartet von herzbube
Viele wissen anscheinend nicht, daß es auch Voip-Anbieter gibt, über die sich günstig ins Ausland oder Mobilnetz telefonieren lässt. Die Preise sind ähnlich wie bei CBC, nur muss man sich registrieren und Bankverbindung angeben, dann werden Gespräche am Monatsende abgebucht (ohne Grundgebühr).
Ich stelle es bei mir in der Fritzbox ein, welche Gespräche über welchen Anbieter geführt werden und alles läuft dann automatisch.
Ich nutze "VOIP2GSM.de", funktioniert bisher ohne Probleme, es gibt auch noch viele andere VOIP-Anbieter, die sich hier vergleichen lassen: http://www.teltarif.de/tarife/voip/deutschland/...
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[1] postb1 antwortet auf herzbube
31.12.2015 14:53
Mag sein. Aber warum soll ich mich nochmal bei einem anderen Anbieter registrieren und zahlen?
Zu unkomfortabel.
Abrechnung über die Telekom und die Nutzung vorhandener Fernsprechgeräte: so stelle ich mir das vor.
Gegebenenfalls auch mit dem Klassiker W48, der sich am passenden Router auch heute noch uneingeschränkt am IP-Anschluss betreiben lässt.
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[2] wolfbln antwortet auf herzbube
04.01.2016 01:14

3x geändert, zuletzt am 04.01.2016 02:30
Benutzer BASE STATION schrieb:
Benutzer herzbube schrieb:

registrieren und Bankverbindung angeben, dann werden Gespräche am Monatsende abgebucht (ohne Grundgebühr).

Alle meine VoIP Anbieter benutze ich als prepaid. Abspeichern der Kreditkarte und erst recht automatisches Aufladen ist abgeschaltet. Abgehende Gespräche führe ich meist vom computer mit headset. Das ist sehr komfortabel. VoIP ist preisgünstiger, zuverlässiger und mit bessere Übertragungsqualität als cbc.


Deine Ansage: "VoIP ist preisgünstiger, zuverlässiger und mit bessere Übertragungsqualität als cbc.."

Also Pauschal, ohne wenn und aber!

Machen wir mal den Test mit der Vorgabe: ein Mobilfunkgespräch, sagen wir mal nach Spanien.

Im Parallelthread (http://www.teltarif.de/forum/s61184/telekom-...) von Dir empfohlen:
Sipgate und Easybell:
Sipgate: 14,9 ct/min, Easybell basic: 16,9 ct/min - das ist jetzt nicht so der Bringer!!!

Dann gibts noch die von Dir genannten "Dellmont-Anbieter" (vgl.: http://progx.ch/home-voip-prixbetamax-3-1-1.html): kosten irgendetwas zwischen 0 und 22 ct/min, wenn ich nun gerade den richtigen erwischt habe. Diese funktionieren auch nur auf prepaid-Basis. Da muss ich mir erst einen Account beim richtigen zulegen und der ist wie aus der gelinkten Tabelle zu ersehen, irgendwie im Zufallsprinzip begraben. Hier würde ich auch wirklich nicht sagen, dass sie "zuverlässiger und mit besserer Übertragungqualität" sind. Die Firmen sitzen auch meist im Ausland, was die Kommunikation nicht gerade erleichtert, gibts mal Probleme.

Zum Vergleich CbC: 4 Anbieter 2,3-2,5 ct/min laut Teltarif-Tabelle und dann aufwärts - aber eben frei wählbar, da kein extra Account erstellt werden muss.

Also so ganz kann ich Deinem pauschalen Urteil nicht zustimmen. Die "etablierten" Anbieter wie Sipgate, Easybell etc. erinnern eher an Telekom-Preise (31,9 ct/min) und die Billig-VoIP-Anbieter liegen irgendwo auf CbC-Niveau mit mehr oder weniger Zuverlässigkeit und Qualität, genauso wie Billig-CbC auch.

Die wirklich entscheidenden Faktoren sind die Background-Kosten: der Telekom-Anschluss, der für CbC nötig ist gegenüber den Kosten für Daten und Internet, die für VoIP erforderlich sind. Hier sprechen sicher die meisten Szenarios für VoIP, aber es gibt auch weiter Nutzer für die CbC günstiger sein kann.


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[3] helmut-wk antwortet auf herzbube
08.01.2016 12:50
Benutzer herzbube schrieb:
Die Preise sind ähnlich wie bei CBC, nur muss man sich registrieren und Bankverbindung angeben, dann werden Gespräche am Monatsende abgebucht (ohne Grundgebühr).

Also eine Stelle mehr, an der meine Bankverbindung im Netz gespeichert ist. Das wär schon mal ein Punkt, der gegen VoIP spricht. Warum kann der sich sein Geld nicht von meinem Internetprovider holen wie das CbC bei meinem Telefonprovider macht?

Ich stelle es bei mir in der Fritzbox ein, welche Gespräche über welchen Anbieter geführt werden und alles läuft dann automatisch.

Also müsste ich mir am besten noch ne Fritzbox kaufen?