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Call-by-Call muss bleiben!


01.01.2016 20:39 - Gestartet von Candytina
Call by Call bringt erhebliche Einsparungen z. B. beim Anruf vom Festnetz zum Handy...hier verlangen die Tel.anbieter 15 bis 20 Cent pro Minute. Und bei C-b-C sind es gerade mal 2 bis 3 Cent!
Und was die meisten Gegner von C-b-C betrifft: die haben gewechselt von der Telefkom zu einem Fremdanbieter und können nun kein C-b-C mehr nutzen. Das ärgert die und wollen C-b-C weghaben.
Darum werde ich Telekom Kunden bleiben!
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[1] x-user antwortet auf Candytina
01.01.2016 21:18
Benutzer Candytina schrieb:
Call by Call bringt erhebliche Einsparungen z. B. beim Anruf vom Festnetz zum Handy...hier verlangen die Tel.anbieter 15 bis 20 Cent pro Minute. Und bei C-b-C sind es gerade mal 2 bis 3
Cent!
Und was die meisten Gegner von C-b-C betrifft: die haben gewechselt von der Telefkom zu einem Fremdanbieter und können nun kein C-b-C mehr nutzen. Das ärgert die und wollen C-b-C weghaben.
Darum werde ich Telekom Kunden bleiben!

Nur leider zahlst Du da wahrscheinlich ordentlich drauf? Allein die T-kom Grundgebühr krieg ich mit Prepaid-flat im Billigtarif nie vertelefoniert.

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[2] wolfbln antwortet auf Candytina
04.01.2016 00:07

2x geändert, zuletzt am 04.01.2016 00:23
Benutzer BASE STATION schrieb:

Cbc ist eine überflüssige Regulierung und muß deshalb weg.

Wer preiswert telefonieren will macht VoIP. Bei guten VoIP providern ist ist die Qualität bei Auslandsgesprächen deutlich besser als bei cbc, so nah als wäre man da.


nur dass die Qualität nicht nur vom VoIP-Anbieter, sondern auch von der vorhandenen Internetverbindung abhängt. Was sagst Du dann den DSL- und UMTS-freien Dörfern im Land? Ist das dann die "Auslands-freie Zone"???

Warum sind die Marktverfechter nun plötzlich für ein Verbot? Lasst doch die Leute wählen zwischen CbC und VoIP. Es gibt auch Szenarios, bei denen CbC günstiger ist (z.B. Rentner ohne Internet mit altem Telekom-Analoganschluss) und für andere eben VoIP. Ich mache auch beides, je nach Situation (am Handy per VoIP ins Ausland, da deutsche Auslandsraten der Mobilfunkanbieter mit die teuersten in ganz Europa sind! - am Telekom-Festnetz eben per CbC).

(Irgendwie hat es historisch CbC eben geschafft, die Auslandsgebühren der Telekom etwas zu senken, nicht aber VoIP die Auslandsraten der Mobilfunkanbieter oder DSL-/ und Kabelanbieter! Warum eigentlich?)

Wenn ich allerdings die Meinung des Forums zusammentrage, wird das alles nichts:
1.) allgemeiner Tenor: Wer hat denn heute noch Festnetzanschluss? Handy mit Allnet-Flat und Daten ist doch viel günstiger.
OK. Aber auch das ist eine Halbwahrheit, wenn man ins Ausland telefonieren will. Oder größeren Datenmengen benötigt....
2.) Die Telefon-Flat ist inzwischen zwingend bei allen Kabel- oder DSL-Anbietern dabei, obwohl sie fürs Ausland sinnlos ist und viele eigentlich nur Internet brauchen. Dagegen werden bestimmte VoIP-Kanäle dann in Routern gesperrt.

Viele vergessen auch, dass VoIP-Anbieter einen zusätzlichen Account benötigen, bei CbC wirds mit der Telekom-Rechnung abgerechnet und ist ein Mengentarif. VoIP ist dagegen oft ein vorgekauftes Paket (z.B. Skype) - darum sind wie bei Datenpaketen die Preise nur indirekt mit Mengentarifen vergleichbar. CbC ist auch situativ, nach Preis oder was auch immer frei wählbar, an meinen VoIP-Anbieter bin ich durch den prepaid Account eben ziemlich gebunden.

Der eigentliche Skandal sind die völlig überzogenen Gebühren für Auslandsgespräche sowohl von Telekom, der Mobilfunkanbietern, als auch der DSL- und Kabelanbieter. Roaming wird 2016/7 sehr verbilligt werden durch die EU. Aber die Auslandsgebühren vom Inland werden dann ein Vielfaches kosten, als andersrum, weil sie nicht unter die Roamingregulierungen fallen. Absurd!

Der Chef von Teltarif hat gut zusammengefasst, warum alle CbC jetzt loswerden wollen: "Die Deutsche Telekom hat mit der Fortführung des Angebots von Call by Call keinen großen Aufwand. Sie würde also nicht viele Kosten sparen, wenn die Verpflichtung zu Call by Call entfällt. Die Telekom würde jedoch wahrscheinlich einen Gewinnsprung in Höhe von einigen hundert Millionen Euro vollführen, weil viele Senioren statt einer Call-by-Call-Alternative dann wieder über die Telekom wählen. Andere würden extra ihren bestehenden Analog-Anschluss auf einen Internet-Anschluss upgraden (lassen), um dann "kostenlose" OTT-Dienste wie Skype nutzen zu können. Beides erhöht die Umsätze der Telekom, ohne, dass sie damit zusätzliche Kosten hätte. Die zusätzlichen Umsätze blieben daher als Gewinn hängen." (vergl: http://www.teltarif.de/bundesnetzagentur-...?...)

So Telekom-kritisch hat sich Kai Petzke selten geäußert, immerhin ist die Telekom ein Hauptwerbekunde von Teltarif.

Lasst doch den Leuten die Wahl......

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[2.1] wolfbln antwortet auf wolfbln
04.01.2016 02:12

3x geändert, zuletzt am 04.01.2016 02:22
Benutzer BASE STATION schrieb:
Benutzer wolfbln schrieb:
>> Was sagst Du
dann den DSL- und UMTS-freien Dörfern im Land? Ist das dann die "Auslands-freie Zone"???

Wer in Deutschland kein Zugang zum Internet hat, hat selbst in Schuld.

Aha. Weil Telekom und Co. es nicht als wirtschaftlich sehen, bestimmte Regionen auszubauen, sind die Leute, die da wohnen selber Schuld!

Ich benutze VoIP nomadisch. Es gibt nix günstigeres.
Habe ich Dir gerade mal auf) http://www.teltarif.de/forum/s61184/cbc-ueber-...) vorgerechnet: Etablierte VoIP-Anbieter wie Sipgate und Easybell sind sehr wohl teurer als manches CbC, Billig-Anbieter bei CbC und VoIP nehmen sich nicht viel.
Für CbC brauchst du halt einen Telekom-Anschluss, für VoIP Daten und Internetanschluss. Diese Kosten sind dann eigentlich entscheidend und fallen je nach Kundenprofil sehr unterschiedlich aus.

2.) Die Telefon-Flat ist inzwischen zwingend bei allen Kabel- oder DSL-Anbietern dabei, obwohl sie fürs Ausland sinnlos ist

Es gibt auch Internet ohne Telefonflat. Wegen maximaler Flexibilität empfehle ich Internet und Telefon von unterschiedlichen Providern.

Das habe z.B. ich. Aber es gibt ggw. kaum Angebote für Internet (weder per Kabel noch DSL) ohne Telefon auf dem Markt. Nenne mir doch mal ein paar von großen Anbietern....

Viele vergessen auch, dass VoIP-Anbieter einen zusätzlichen

Nein, das vergesse ich nicht. Ohne account kein Telefon. Aber das ist doch kein Problem.


Erstmal muss man das Telekom-Kunde sein. Wer diese hohe Preise der Telekom zahlt muß das sowieso rechtfertigen können.

Das lass doch die Kunden selbst entscheiden.
Vielleicht ist es auch verständlich, dass ein Kunde nicht mind. 3 Accounts haben will, die Du empfiehlst: Telefon, Internet und VoIP-Anbieter. Sondern nur eine Abrechnung, z.B. wegen der Übersichtlichkeit. Dazu kommt dann noch meist der Mobilfunkanbieter.

Der eigentliche Skandal sind die völlig überzogenen Gebühren

Der Skandal sind die doofen Kunden, die das bezahlen. Es gibt genügend Alternativen.

Aber Du willst ihnen eine wegnehmen.
Nehmen wir mal das Beispiel Auslandsroaming im Mobilfunk. Ich predige immer eine lokale Prepaid-SIM zu kaufen, aber das macht Umstände usw... Die Leute surfen lieber für 23 ct pro MB in Europe per Roaminggebühr.
Dagegen ist die EU jetzt eingeschritten und schafft sie 2016/7 ab. Ich würde mir faire Preise für Auslandsgespräche auch von den Telefonanbietern wünschen. In vielen anderen europäischen Ländern klappt das doch auch.
Du sagst: der Kunde ist selbst schuld - ich sage: auch der Anbieter, der diesen Wucher anbietet. Du wältzt immer alle Verantwortung auf den Kunden, der Anbieter soll aber bei Dir alles dürfen.
Am Schluss hat der "mündige Kunde" zumindest 2-3 Verträge (Telefon, Internet, ggf. Handy) und zusätzlich 1-2 Prepaid-Accounts (VoIP, ggf. Handy).

Cbc war zur Förderung des Wettbewerbes und nicht zur Betreuung von Randgruppen.

Diese Randgruppen machen bald die Mehrheit der Bevölkerung aus. Dorfbewohner sind selbst schuld, dass sie da wohnen. Und Senioren sind Randgruppen, weil sie alt sind? Sag mal, gehts noch?

Lasst doch den Leuten die Wahl......

Ist doch mein Reden. Deshalb müßen unsinnigen Vorschriften weg die einen Anbieter zu cbc zwingen.
Wahlfreiheit!

Das ist aber Wahlfreiheit für den Anbieter, nicht für den Kunden. Du argumentierst immer aus Anbietersicht. Dass die Telekom CbC weghaben will, ist ja unumstritten.

Cbc soll ja nicht verboten werden, das Angebot soll nicht mehr verpflichtet sein. Der Markt entscheidet. Wenn die Telekom oder sonst wer cbc anbieten weil sie damit einen Profit machen so können die das doch tuen. Ansonsten callthrough für die ohne Internetzugang.

Das ist doch albern! Fällt die Verpflichtung weg, bietet es auch keiner mehr an, da es die eigenen Gewinne schmälert. Wäre z.B. klar, dass das Blocken der VoIP-Ports nicht gegen die Netzneutralität verstieße, würden auch im Mobilfunk Vodafone und Telefónica zumachen, so ist ihnen das aber zu heikel. Nur die Telekom blockt noch VoIP auf Mobilfunk. Für mich als Stadtbewohner z.B. ein Grund, ein Bogen um das "beste Netz" zu machen. Dieses Netz ist aber leider in manchen Dörfern, das einzige, dass VoIP-fähige Datenverbindungen aufbauen könnte. Aber daran sind sicher dann wieder die Dorfbewohner schuld!
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[2.1.1] demutnixgut antwortet auf wolfbln
06.01.2016 22:23
Eigentlich würde diese Argumentation exzellent in die Strategie eines dieser VOIP Anbieter passen, die sich den CbC Markt liebend gerne aneignen wollen, nicht wahr ?

Deine Argumentation heuchelt nur Marktwirtschaft oder "Bereinigung" aber eigentlich geht es um das genaue Gegenteil: Das Herauswerfen eines unliebsamen Konkurrenten (CbC) durch den Gesetzgeber, um ein neues großes Feld für VOIP Anbieter zu schaffen.

Der Telekomkunde hat momentan die freie Wahl zwischen Telekom, CbC- oder VOIP Anbieter.
Mehr Marktwirtschaft durch Marktbeschränkung ? Guter Witz oder eher: Oligopol durch die Hintertür !

Es tut mir leid, dass ich (und auch Teltarif) sich nur dem Wohl des Endkunden verpflichtet fühlen und nicht dem einiger, spezieller (Voip) Anbieter.

Außerdem muss man auch Ursache und Wirkung betrachten und dann ja nicht verwechseln: Es ist CbC, das Marktdruck auf die VOIP Anbieter ausübt, die Preise unten zu halten. Ein Wettbewerb unter den Voip Anbietern allein würde es nicht geben, das wird allein schon durch die viel zu komplizierte Vertragsgestaltung verunmöglicht (auch wenn du es nicht wahr haben willst).
Gegen "Vertragsabschluss per Vor-Vorwahl) ist alles VOIP nur pure, primitive Steinzeit.
Folge: Stirbt CbC, gehen die VOiP Preise durch die Decke oder spielen das allseits bekannte, ewige "Bäumchen wechsle dich" Spiel.

Was nicht schadet und nicht stört, das sollte bleiben und eigentlich interessiert sich dann auch kein logisch denkender und ehrlich argumentierender Mensch dafür.

Wenn VOIP auch für "Mom and Pop" attraktiv sein will, soll es das gefälligst werblich und preislich rüberbringen aber nicht per regulatorischem Schuss in den Rücken von CbC.
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[2.1.1.1] demutnixgut antwortet auf demutnixgut
07.01.2016 00:21


Quatsch!


Blah, blah,blah.





Wieder jemand der Marktwirtschaft nicht versteht.



Karneval ist zwar erst nächsten Monat. Aber dieser Witz tut auch jetzt schon gut.

>

Wovon träumst Du denn noch nachts.


Wie bitte was?



Du hast keine Ahnung, aber die immerhin.



Und die Erde ist eine flache Scheibe. Bitte noch so ein Witz.



Die cbc Verfechter telefonieren nicht. Die surfen den ganzen Tag im Internet und gucken nach Preislisten und meinen sich dann auszukennen.



Der Schuß ist in den Rücken der Deutschen Telekom, denn die ist der Geschädigte.



Vielen Dank für diesen wirklich "fundierten", polemischen, unsachlichen aber vor allem komplett (selbst)entlarvenden "Meinungsausbruch", ehrlich !

Noch besser kann man wirklich nicht den eigenen Standpunkt demontieren und der Lächerlichkeit preisgeben.
Wer eine Meinung vertritt und so eine billigrhetorische Unterklassewortwahl nutzt, dessen Meinung kann wohl nur irgendwo zwischen wertlos und falsch liegen.

Bleibt nur noch festzustellen:
Leute, die mehr denken und rechnen als zu brüllen, scheinen CbC noch immer für wichtig und in vielen Fällen für das nach wie vor optimale System zur Tarifauswahl zu halten.
CbC scheint darüber hinaus sogar so gut zu sein, dass es seine Gegner nach wie vor zu possierlichen Verbalentgleisungen hinreißen kann. Respekt !

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[2.1.1.1.1] demutnixgut antwortet auf demutnixgut
07.01.2016 01:16

einmal geändert am 07.01.2016 01:18
Optimal ist was anderes.

Siehst du, du hörst genau da auf, wo es wirklich informativ werden könnte.
Vergiss das billige Sabbelpingpong, der durchschnittliche Teltarifleser hat deutlich mehr verdient als drittklassige Wortakrobatik ausm Crashkurs.

Hier sind schnöde Infos gefragt (habe ich vorher auch schon zart angefragt):

Gib den Leuten Rechenbeispiele, wie sie (evtl.) billiger und bequemer telefonieren als mit CbC (allein): Leute mit einmal 10,20, 30 Mobilfunkminuten im Monat und dann 2 Monate gar nichts, Leute, die in bestimmte Länder eher wenig und unregelmäßig (z.B. Weihnachts-, Geburtstagsgrüße etc.) telefonieren.
...und dabei vielleicht einfach auch noch bei der Telekom bleiben wollen, weil sie eben grundsätzlich zufrieden und keine nervösen Wechsler sind...so ungefähr.


Und eine Frage hätte ich noch zu:

Bei den Kampfpreise der unseriösen cbc Anbieter, wenige Cent in ausländische Mobilfunknetze, kommt nur im Ausnahmefall eine Verbindung zustande, weil die gar nicht die Leitungskapazität haben.


Woher weißt du, dass die unseriös sind und inwiefern ?
Vielleicht doch so ein verkappter Konkurrent oder Affiliate, der nur die Konkurrenz aus den Weg haben will oder neue Märkte ersehnt ?

Denn grundsätzlich mögen Kunden ja "Kampfpreise".
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[2.1.1.1.1.1] helmut-wk antwortet auf demutnixgut
08.01.2016 12:44
Ich hab mir die Diskussion mal durchgelesen:

Benutzer BASE STATION schrieb:
Die vielen Vorteile von VoIP, wie z.B. nomadische Nutzung, freie Wahl der Nummer die als CLIP angezeigt wird, großes Angebot durch viele weltweiter Anbieter und günstiger Preis sind hier irrelevant. Denn hier geht es darum ob die Regulierung, der Zwang für die Deutsche Telekom cbc anzubieten, auslaufen soll oder nicht.

Marktwirtschaft, ohne jede Regulierung, sich selbst überlassen, hat die Tendenz, sich abzuschaffen. Deshalb gibt es Zwänge wie das verbot von Preisabsprachen, Beschränkungen bei Fusionen (die von einer Kartellbehörde genehmigt werden müssen) und und und ...

Der von die monierte Zwang ist dazu da, Wettbewerb aufrecht zu erhalten.

Bei den Kampfpreise der unseriösen cbc Anbieter, wenige Cent in ausländische Mobilfunknetze, kommt nur im Ausnahmefall eine Verbindung zustande, weil die gar nicht die Leitungskapazität haben.

Ich habe bei Tarifen um 1 Cent (je nach Konjunktur, Währungskurse oder was auch immer mal mehr, mal weniger als 1 Cent, aktuell laut teltarif ab 0,89 Cent) nach Korea keine Probleme, dahin über CbC zu telefonieren. Jedenfalls in den letzten 5 Jahren. Vor über 10 Jahren war das etwas anders, aber auch da waren nicht zustande gekommene Verbindungen die Ausnahme.

ich hab jetzt mal vier Länder, die mich mehr oder weniger interessieren, angeschaut und CbC mit VoIP verglichen: zweimal war CbC besser (bei den USA sogar *deutlich* besser), zweimal VoIP.

Der wesentliche Unterschied ist die Bindung an die Telekom einerseits, und Prepaid gegen Postpaid andererseits. Soll doch jeder selbst entscheiden, was besser ist. Postpaid ist jedenfalls besser als Prepaid, und auf jeden Fall besser als ein fester Vertrag (aber die günstigsten VoIP-Provider scheinen alle Prepaid anzubieten).

Du scheinst ja damit keine Erfahrung zu haben. Du hast offensichtlich einen Internetanschluß und wenn ich lese was Du sonst so schreibst bist Du auch kein Telekomkunde, also nur ein Internetsurfer des sich auf Seiten mit Preisvergleichen rumtreibt.

Warum verbietest du es Leuten, auch an Andere zu denen als nur an sich?

Und schon mal dran gedacht, dass VoIP per Vertrag verboten sein kann? Gerade bei der TK?
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[2.1.1.1.1.2] demutnixgut antwortet auf demutnixgut
09.01.2016 00:30
Benutzer BASE STATION schrieb:


Diese Regulierung ist nicht dazu das Einzelne vermeintlich billiger telefonieren können.


Es gibt Menschen, die muss man einfach nur reden lassen, damit sie sich selbst der Lächerlichkeit preisgeben und Dinge sagen, die ihren eigenen Interessen zuwiderlaufen.

Dein vordergründiges Eintreten für radikale, freie Marktwirtschaft ist nur vorgeschoben. Marktwirtschaft interessiert dich nicht die Bohne!

Du hast dich allein in diesem Thread schon mehrfach verplappert: Es geht um Geld, das du in irgendeiner mir natürlich nicht bekannte Art und Weise mit SIP/VOIP verdienst bzw. verdienen willst und CbC steht dir auf dem Weg zu höheren Einnamen im Wege.

Und du sagst ja selbst, dass es dir gerade NICHT darum geht, dass Leute billig telefonieren können. Mir aber schon, wow !

Die Aufforderung, für mein oben genanntes CbC Nutzungsszenario preiswertere SIP/VOIP Alternativen zu nennen, ignorierst du dann natürlich logisch konsequent. Die Begründung lieferst du (wieder) selbst: Es soll ja nur libertär marktwirtschaftlich aber nicht billiger sein.

Auch die (verdächtig) detaillierten Angaben zu technischen Hintergründen von VOIP plus Dumpinganschuldigungen in Richtung einiger CbC Anbieter ergeben zusammengenommen doch schon ein nettes Indiz dafür, dass du schlicht selber (MA oder Betreiber) einer SIP/VOIP Klitsche bist, die an den CbC Markt heran will.

Das allein wäre OK aber dann bitte offen und mit Angeboten, die durch Fakten und Zahlen beeindrucken und nicht bloss den heuchlerischen Gralshüter der freien Marktwirtschaft geben.

Die von dir propagierte "Marktwirtschaft" ist nur der Versuch, aus einer, zugegeben, wackeligen, regulatorisch verordneten Marktwirtschaft wieder das zu machen, was Anbietern wirklich Geld bringt: Ein Oligopol. Diesmal ein Oligopol der SIP/VOIP Anbieter.

Übrigens: Wenn man staatlicherseits Regulatorien aufgibt und dann anschließend die Preise steigen dann nennt man das: Marktversagen. Marktversagen durch Oligo- und Monopolbildung, um genauer zu sein.
Zusammen mit deiner eigenen Andeutung, dass eine Abschaffung von CbC eher Mehr- als Minderkosten für die Kundschaft bedeuten würde, muss man den Schluss ziehen, dass du ein Vertreter einer massiven ANTImarktwirtschaft bist, der das freie Spiel der Marktkräfte durch Oligopolbildung aushebeln möchtest...zum eigenen finanziellen Vorteil ?