Diskussionsforum
  • 04.08.2015 16:58
    einmal geändert am 04.08.2015 16:59
    d3k3 schreibt

    Smartphone lieber in der Tasche lassen

    Wer sein Smartphone oder Tablet auf dem U-Bahnhof Osloer Straße offen nutzt, muss damit rechnen, dass er/sie Opfer eines Raubes wird. Das Risiko ist dort extrem hoch.
  • 05.08.2015 09:56
    Rotbaertchen antwortet auf d3k3
    Benutzer d3k3 schrieb:
    > Wer sein Smartphone oder Tablet auf dem U-Bahnhof Osloer Straße
    >
    offen nutzt, muss damit rechnen, dass er/sie Opfer eines Raubes
    >
    wird. Das Risiko ist dort extrem hoch.

    Und wie kommst Du zu diesem Schluss? Bin zweimal täglich dort und hätte folglich notwendigerweise schon mehrmals Opfer eines Raubüberfalls werden "müssen". Das Gegenteil ist der Fall.
  • 05.08.2015 11:26
    d3k3 antwortet auf Rotbaertchen
    Benutzer Rotbaertchen schrieb:
    > Benutzer d3k3 schrieb:
    > > Wer sein Smartphone oder Tablet auf dem U-Bahnhof Osloer Straße
    > >
    offen nutzt, muss damit rechnen, dass er/sie Opfer eines Raubes
    > >
    wird. Das Risiko ist dort extrem hoch.
    >
    > Und wie kommst Du zu diesem Schluss? Bin zweimal täglich dort
    >
    und hätte folglich notwendigerweise schon mehrmals Opfer eines
    >
    Raubüberfalls werden "müssen". Das Gegenteil ist der Fall.

    Ich war vor Kurzem Augenzeuge eines derartigen Vorfalls. Außerdem gab es in der Presse etliche Berichte über "Gefahrengebiete" in der Berliner U-Bahn.
  • 05.08.2015 14:48
    x-user antwortet auf d3k3
    Benutzer d3k3 schrieb:
    > Benutzer Rotbaertchen schrieb:
    > > Benutzer d3k3 schrieb:
    > > > Wer sein Smartphone oder Tablet auf dem U-Bahnhof Osloer Straße
    > > >
    offen nutzt, muss damit rechnen, dass er/sie Opfer eines Raubes
    > > >
    wird. Das Risiko ist dort extrem hoch.
    > >
    > > Und wie kommst Du zu diesem Schluss? Bin zweimal täglich dort
    > >
    und hätte folglich notwendigerweise schon mehrmals Opfer eines
    > >
    Raubüberfalls werden "müssen". Das Gegenteil ist der Fall.
    >
    > Ich war vor Kurzem Augenzeuge eines derartigen Vorfalls.
    >
    Außerdem gab es in der Presse etliche Berichte über
    >
    "Gefahrengebiete" in der Berliner U-Bahn.

    Wedding und Zoo (auch Nollendorfplatz bis Kurfürstenstr.) waren schon immer die Gegenden mit erhöhter Kriminalität. Wer in Berlin lebt oder gelebt hat sollte diese sozialen Brennpunkte eigentlich kennen.

  • 05.08.2015 16:57
    Rotbaertchen antwortet auf d3k3
    Benutzer präsidentwixen schrieb:
    > Benutzer d3k3 schrieb:
    >
    > > Ich war vor Kurzem Augenzeuge eines derartigen Vorfalls.
    > >
    Außerdem gab es in der Presse etliche Berichte über
    > >
    "Gefahrengebiete" in der Berliner U-Bahn.
    >
    > Ffm ist auch so ein Gefahrengebiet. Davon wird es bald noch
    >
    viel mehr geben. Das sind eben so die Schattenseiten in
    >
    Deutschland von all zu durchlässigen Grenzen.
    > Voila:
    > https://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderkriminalit%C3%A4t#Ausl.C3.A4nderspezifische_Straftaten

    @d3k3: Von einem Vorfall und "etlichen Berichten" darauf zu schließen, dass man dort notwendigerweise beraubt wird, ist Unsinn.
    @präsident...: Danke für den Hinweis, die Quintessenz wird Dir nicht gefallen: "Wenn man den Faktor soziale Lage statistisch herausrechnet, also die Kriminalitätsrate von in Deutschland wohnhaften Ausländern und Inländern nur jeweils innerhalb derselben Schicht vergleicht, dann sind in Deutschland wohnhafte Ausländer sogar insgesamt weniger kriminell."
    Liest Du, was Du verlinkst? Oder ist Deine Einstellung weniger ausländerfeindlich, als es oftmals wirkt?
    Aber ja: Ffm ist ein deutlich gefährlicheres Pflaster. Liegt immer wieder auf Platz 1 in den Statistiken. Berlin nur Platz 3.
  • 05.08.2015 22:27
    3x geändert, zuletzt am 05.08.2015 22:36
    präsidentwixen antwortet auf Rotbaertchen
    Benutzer Rotbaertchen schrieb:

    > @präsident...: Danke für den Hinweis, die Quintessenz wird Dir
    >
    nicht gefallen: "Wenn man den Faktor soziale Lage statistisch
    Vielleicht schlägst du mal im Wörterbuch nach was Quintessenz bedeutet. Das "Herausrechnen" (schon mal überlegt, wie das eigentlich praktisch funktionieren soll ohne hellseherische Fähigkeiten, was eine Person tun würde, wenn sie einer anderen Schicht angehören würde?) ist höchstens ein Versuch für die teilweise Erklärung des Phänomens.
    > herausrechnet, also die Kriminalitätsrate von in Deutschland
    >
    wohnhaften Ausländern und Inländern nur jeweils innerhalb
    >
    derselben Schicht vergleicht, dann sind in Deutschland
    >
    wohnhafte Ausländer sogar insgesamt weniger kriminell."
    >
    Liest Du, was Du verlinkst? Oder ist Deine Einstellung weniger
    >
    ausländerfeindlich, als es oftmals wirkt?
    Das Totschlagargument schlechthin, Ausländerfeind, Rassist, Menschenfeind, Rechtsradikaler, bloß keine Diskussion zulassen. Im Grunde ist alles was nicht zumindest gemäßigt links ist doch rechts, oder wie? Tolle Wurst!
    Ich bin jedenfalls nicht hirngewaschen. Wenn bestimmte Gruppen von migranten bei bestimmten schwären Deliktsarten übermäßig vertreten sind, zumal noch u.a. statistisch belegt, plappere ich doch nicht die Propaganda der Medien nach und behaupte das Gegenteil.
    > Aber ja: Ffm ist ein deutlich gefährlicheres Pflaster. Liegt
    >
    immer wieder auf Platz 1 in den Statistiken. Berlin nur Platz
    >
    3.
    Aber bevor der Verdacht aufkommt. Das hat rein gar nichs zu tun damit, dass Frankfurt auch einen sehr Ausländeranteil (je nachdem wen man fragt bis zu 50%) hat, sondern das liegt einzig und allein am Flughafen.
  • 06.08.2015 13:42
    Rotbaertchen antwortet auf präsidentwixen
    Warum auch immer Du das verteidigst...
    Es war ursprünglich von Kriminalität die Rede, d3k3 äußerte eine meiner Meinung nach implizite Schuldzuweisung durch seinen Kommentar "Das sind eben so die Schattenseiten in Deutschland von all zu durchlässigen Grenzen".

    Meiner Meinung nach ist das ausländerfeindlich. Von politisch rechts oder links habe ich nichts geschrieben. Besserwisserei hilft da auch nicht weiter.

    Und der Kommentar wurde offenbar mittlerweile gelöscht.