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28.08.2001 18:09 - Gestartet von ThomasB

Hallo Leute !

Momentan stehe ich vor genau diesem Problem: auf das Mehrfamilienhaus, wo ich einen Eigentumswohnung besitze und diese selber bewohne, soll eine Mobilfunkantenne montiert werden.

Ich wohne direkt unter dem Flachdach ... die Antenne wird am Ende direkt über meinem Kopf montiert: also keine 12m von meinem Bett entfernt.

Wer kann mir sagen, wo ich seriöse Informationen über die Gefahren, Vor- und Nachteile durch den direkten Einfluß einer Sendeanlage erhalten kann.

Für die Beiträge in diesem Forum danke ich Euch schon jetzt.

Oder mailt mir: ThomasB@NetCologne.de

Viele Grüße aus Köln
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[1] chb antwortet auf ThomasB
28.08.2001 18:48
Benutzer ThomasB schrieb:
Momentan stehe ich vor genau diesem Problem: auf das Mehrfamilienhaus, wo ich einen Eigentumswohnung besitze und diese selber bewohne, soll eine Mobilfunkantenne montiert Ich wohne direkt unter dem Flachdach ... die Antenne wird am Ende direkt über meinem Kopf montiert: also keine 12m von meinem Bett entfernt.

Leider kann ich Dir keine genaue Quelle nennen, aber ich kann Dich beruhigen: Du wirst im völligen Funkschatten der Antenne sitzen! Mobilfunkantennen haben nämlich eine Ausbreitungscharakteristik die sich dadurch auszeichnet, dass am Fuss der Antenne praktisch kein Feld vorhanden ist.

Also: Don't worry, 100 m vom Haus entfernt bekommst Du 'zigmal mehr ab als im Haus unter der Antenne!

Benni
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[2] www.luebeck-sh.de antwortet auf ThomasB
28.08.2001 18:53
Meines Wissen kann die Antenne nicht ohne Deine Zustimmung aufgestellt werden. Lege sofort Widerspruch ein und hole juristischen Rat ein. Für die Baugenehmigung bietet die Firma viel Geld. Wie hoch ist Dein Anteil?

Bei einer derartigen Nähe zur Sendeantenne solltest Du den blanken Horror bekommen. Vergiss nicht, dass die Eigentumswohnung nahezu wertlos wird. Niemand wird sie Dir mehr abkaufen wollen.

Scherz
Bei der starken Einstrahlung aufs Gehirn (40 Watt) benötigst Du kein UMTS Endgerät mehr. Du kannst Tag und Nacht das Internet in Farbe sehen, auch im Traum.
/Scherz

Benutzer ThomasB schrieb:

Hallo Leute !

Momentan stehe ich vor genau diesem Problem: auf das Mehrfamilienhaus, wo ich einen Eigentumswohnung besitze und diese selber bewohne, soll eine Mobilfunkantenne montiert werden.

Ich wohne direkt unter dem Flachdach ... die Antenne wird am Ende direkt über meinem Kopf montiert: also keine 12m von meinem Bett entfernt.

Wer kann mir sagen, wo ich seriöse Informationen über die Gefahren, Vor- und Nachteile durch den direkten Einfluß einer Sendeanlage erhalten kann.

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[2.1] kalle antwortet auf www.luebeck-sh.de
28.08.2001 20:42
Frag doch mal, wer Nutznießer des Geldes ist, das für die Aufstellung der Antenne fällig wird. Die Eigentümergemeinschaft?

Benutzer www.luebeck-sh.de schrieb:
Meines Wissen kann die Antenne nicht ohne Deine Zustimmung aufgestellt werden. Lege sofort Widerspruch ein und hole juristischen Rat ein. Für die Baugenehmigung bietet die Firma viel Geld. Wie hoch ist Dein Anteil?

Bei einer derartigen Nähe zur Sendeantenne solltest Du den blanken Horror bekommen. Vergiss nicht, dass die Eigentumswohnung nahezu wertlos wird. Niemand wird sie Dir mehr abkaufen wollen.

Scherz Bei der starken Einstrahlung aufs Gehirn (40 Watt) benötigst Du kein UMTS Endgerät mehr. Du kannst Tag und Nacht das Internet in Farbe sehen, auch im Traum.
/Scherz

Benutzer ThomasB schrieb:

Hallo Leute !

Momentan stehe ich vor genau diesem Problem: auf das Mehrfamilienhaus, wo ich einen Eigentumswohnung besitze und diese selber bewohne, soll eine Mobilfunkantenne montiert
werden.

Ich wohne direkt unter dem Flachdach ... die Antenne wird am Ende direkt über meinem Kopf montiert: also keine 12m von
meinem Bett entfernt.

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[2.1.1] www.luebeck-sh.de antwortet auf kalle
29.08.2001 10:27
Die Frage ist brisant.
====================
Für das Verschandeln des Daches mit einer Antanne wird viel Geld gezahlt.

Angenommen die Eigentümergemeinschaft, bzw. der Hausbesitzer, bekommt nichts von dem Geld zu sehen. Dann stellt sich doch die Frage, wer das Geld bekommen hat, bzw. wo das Geld hängen geblieben ist.

Wie man sieht, lohnt es sich bei Teltarif rein zu schauen.

Benutzer kalle schrieb:
Frag doch mal, wer Nutznießer des Geldes ist, das für die Aufstellung der Antenne fällig wird. Die
Eigentümergemeinschaft?

Benutzer www.luebeck-sh.de schrieb:
Meines Wissen kann die Antenne nicht ohne Deine Zustimmung aufgestellt werden. Lege sofort Widerspruch ein und hole juristischen Rat ein. Für die Baugenehmigung bietet die Firma
viel Geld. Wie hoch ist Dein Anteil?

Bei einer derartigen Nähe zur Sendeantenne solltest Du den blanken Horror bekommen. Vergiss nicht, dass die Eigentumswohnung nahezu wertlos wird. Niemand wird sie Dir
mehr abkaufen wollen.

Scherz Bei der starken Einstrahlung aufs Gehirn (40 Watt) benötigst Du kein UMTS Endgerät mehr. Du kannst Tag und Nacht das
Internet in Farbe sehen, auch im Traum.
/Scherz

Benutzer ThomasB schrieb:

Hallo Leute !

Momentan stehe ich vor genau diesem Problem: auf
das
Mehrfamilienhaus, wo ich einen Eigentumswohnung
besitze
und diese selber bewohne, soll eine Mobilfunkantenne montiert
werden.

Ich wohne direkt unter dem Flachdach ... die Antenne
wird
am Ende direkt über meinem Kopf montiert: also keine
12m
von meinem Bett entfernt.

Wer kann mir sagen, wo ich seriöse Informationen
über
die Gefahren, Vor- und Nachteile durch den direkten
Einfluß
einer Sendeanlage erhalten kann.

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[3] Telebald Bagger antwortet auf ThomasB
28.08.2001 20:07
Benutzer ThomasB schrieb:

Hallo Leute !

Momentan stehe ich vor genau diesem Problem: auf das Mehrfamilienhaus, wo ich einen Eigentumswohnung besitze und diese selber bewohne, soll eine Mobilfunkantenne montiert werden.

Ich wohne direkt unter dem Flachdach ... die Antenne wird am Ende direkt über meinem Kopf montiert: also keine 12m von meinem Bett entfernt.

Wer kann mir sagen, wo ich seriöse Informationen über die Gefahren, Vor- und Nachteile durch den direkten Einfluß einer Sendeanlage erhalten kann.

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Was Reiner, der zu diesem Thema m.E. ausgezeichnet argumentiert, im parallelen Posting sagt, möchte ich unterstreichen. Deine Situation stellt sich allein aufgrund des drohenden Wertverlusts als verzweiflungsvoll dar.

Ich rate, unverzüglich zu einem Anwalt zu gehen, der sich im Wohnungseigentumsrecht gut auskennt. Anwälte, die gleichzeitig als Verwalter von (kleinen) Wohnanlagen auftreten, wissen nach meiner Erfahrung über die aktuelle Rechtsprechung Bescheid, insbesondere bezüglich der regelmäßig auftretenden Frage der Zustimmungspflichtigkeit von Veränderungen am Gemeinschaftseigentum. Meines Wissens ist derzeit ein Urteil des OLG Celle maßgeblich, wonach _jede_ dauerhafte Veränderung am GE der Zustimmung _aller_ Eigentümer bedarf, d.h. jede Veränderung wird grundsätzlich als Beeinträchtigung aller Parteien gewertet. Wenn auf Eurer EV bereits ein Beschluss zustande gekommen ist, solltest Du wg. evtl. 6-Wochen-Frist (ab Beschlussfassung, nicht ab Protokollzugang; auch bei Fehlerhaftigkeit) sofort agieren (Vorsprache beim Amtsgericht). Im übrigen kommst Du nicht umhin, die Teilungserklärung zu studieren.

Ich wünsche Dir alles Gute

T.

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[3.1] rumgucker antwortet auf Telebald Bagger
28.08.2001 22:15
Mein lieber Scholli. Wertverlust durch Mobilfunk-Sender? Was Reiner da geschrieben hat, war ein Witz! Das hat er selber ("Scherz") dazu geschrieben. Um das dann noch mißverstehen zu können, muß man wirklich unglaublich humorlos sein. Oder etwas anderes, was ich hier nicht ausschreiben möchte, ich will ja niemand beleidigen. Aber wer nicht völlig humorlos ist, wird schon drauf kommen.
Außerdem was nun: Entweder Marktwirtschaft, dann müssen Mobilfunk-Antennen her, damit man mit mobilem Telefonieren Geld verdienen kann. Oder nicht, dann kann es aber auch keinen Wertverlust geben, dann darf ja niemand eine Eigenttumswohnung haben.
Tut mir doch endlich einen Gefallen: Umarmt eine Nacht lang eine Sendeantenne. Nicht nur, daß Euch das - bis auf mögliche Rückenschmerzen, die bald vergehen - nicht schaden wird, es wird Euch sogar nützen. Dann werdet Ihr nämlich einsehen, daß Euch das, was Euch die letzten 60 Jahre nicht geschadet hat, auch jetzt noch nicht schadet. Scheinbar sogar logisch, aber manche Leute brauchen Beweise dafür...
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[3.1.1] www.luebeck-sh.de antwortet auf rumgucker
29.08.2001 11:07
Benutzer rumgucker schrieb:
Mein lieber Scholli. Wertverlust durch Mobilfunk-Sender? Was Reiner da geschrieben hat, war ein Witz!

Das war kein Witz, sonder ist toternst gemeint. Biete mal in naher Zukunft, wenn sie das Thema so richtig rumgesprochen hat, einer Familie mit kleinen Kindern eine Eigentumswohnung an, mit einer UMTS Antenne direkt über dem Schlafzimmer. Die jungen Eltern werden die Wohnung nicht einmal umsonst haben wollen, sondern entsetzt das Weite suchen.

Das hat er selber ('Scherz') dazu geschrieben.

Es war ein Scherz, aber es könnte Wirklichkeit werden. Was passiert, wenn das Gehirn permanent, über einen Zeitraum von zehn Jahren, mit Hochfrequenzwellen bestrahlt wird? Das ist die große Frage, die hier im Raum steht.

Um das dann noch mißverstehen zu können, muß man wirklich unglaublich humorlos sein. Oder etwas anderes, was ich hier nicht ausschreiben möchte, ich will ja niemand beleidigen. Aber wer nicht völlig humorlos ist, wird schon drauf kommen.

Ich bin Schwerstbehinderter. Damit kannst Du mich nicht beleidigen. Es steht im Internet: www.luebeck-sh.de

Außerdem was nun: Entweder Marktwirtschaft, dann müssen Mobilfunk-Antennen her, damit man mit mobilem Telefonieren Geld verdienen kann. Oder nicht, dann kann es aber auch keinen Wertverlust geben, dann darf ja niemand eine Eigenttumswohnung haben.

Die Logik verstehe ich nicht. Was hat eine UMTS Mobilfunkantenne mit Marktwirtschaft zu schaffen? Wer in UMTS viel Geld investiert, wird bald so Pleite sein, wie es sich für einen Versager in der der Marktwirtschaft gehört.

Tut mir doch endlich einen Gefallen: Umarmt eine Nacht lang eine Sendeantenne. Nicht nur, daß Euch das - bis auf mögliche Rückenschmerzen, die bald vergehen - nicht schaden wird, es wird Euch sogar nützen. Dann werdet Ihr nämlich einsehen, daß Euch das, was Euch die letzten 60 Jahre nicht geschadet hat, auch jetzt noch nicht schadet. Scheinbar sogar logisch, aber manche Leute brauchen Beweise dafür...

Kapier ich nicht, was haben die bekannten Funkwellen mit UMTS Frequenzen gemeinsam? Nichts.
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[3.1.1.1] rubberduck antwortet auf www.luebeck-sh.de
29.08.2001 13:18
Benutzer www.luebeck-sh.de schrieb:

Das war kein Witz, sonder ist toternst gemeint. Biete mal in naher Zukunft, wenn sie das Thema so richtig rumgesprochen hat, einer Familie mit kleinen Kindern eine Eigentumswohnung an, mit einer UMTS Antenne direkt über dem Schlafzimmer. Die jungen Eltern werden die Wohnung nicht einmal umsonst haben wollen, sondern entsetzt das Weite suchen.

Umso besser. Wer will schon lärmende Kinder im obersten Stockwerk des Hauses?

Kapier ich nicht, was haben die bekannten Funkwellen mit UMTS Frequenzen gemeinsam? Nichts.

Hää??? Bin ich hier im falschen Film? Funkwellen für UMTS sind ganz gewöhnliche Funkwellen - wie für alles andere auch!
Was soll also diese Frage?
Oder haben die "Profis" vom Bürgerwelle e.V. mal schnell eine neue Wellenart definiert?
Autsch, aber so einen Bullsh*t habe ich bislang selten gelesen!

Duck (handfunktelefonfrei seit März '01)
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[3.1.1.1.1] www.luebeck-sh.de antwortet auf rubberduck
29.08.2001 15:02
Wenn ich mir diesen Beitrag so ansehe, stellt sich mir die Frage, ob der Nutzer betreits in einem Gebiet wohnt, indem UMTS Antennen instaslliert sind?

Die Abweichung von früheren Beiträge ist schon deutlich sichtbar.

Benutzer rubberduck schrieb:
Benutzer www.luebeck-sh.de schrieb:

Das war kein Witz, sonder ist toternst gemeint. Biete mal in naher Zukunft, wenn sie das Thema so richtig rumgesprochen hat, einer Familie mit kleinen Kindern eine Eigentumswohnung an, mit einer UMTS Antenne direkt über dem Schlafzimmer.
Die jungen Eltern werden die Wohnung nicht einmal umsonst haben wollen, sondern entsetzt das Weite suchen.

Umso besser. Wer will schon lärmende Kinder im obersten Stockwerk des Hauses?

Kapier ich nicht, was haben die bekannten Funkwellen mit UMTS
Frequenzen gemeinsam? Nichts.

Hää??? Bin ich hier im falschen Film? Funkwellen für UMTS sind ganz gewöhnliche Funkwellen - wie für alles andere auch! Was soll also diese Frage?
Oder haben die 'Profis' vom Bürgerwelle e.V. mal schnell eine neue Wellenart definiert?
Autsch, aber so einen Bullsh*t habe ich bislang selten gelesen!

Duck (handfunktelefonfrei seit März '01)
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[4] RDW antwortet auf ThomasB
29.08.2001 08:58
Benutzer ThomasB schrieb:

Hallo Leute !

Momentan stehe ich vor genau diesem Problem: auf das Mehrfamilienhaus, wo ich einen Eigentumswohnung besitze und diese selber bewohne, soll eine Mobilfunkantenne montiert werden.

Ich wohne direkt unter dem Flachdach ... die Antenne wird am Ende direkt über meinem Kopf montiert: also keine 12m von meinem Bett entfernt.

Wer kann mir sagen, wo ich seriöse Informationen über die Gefahren, Vor- und Nachteile durch den direkten Einfluß einer Sendeanlage erhalten kann.

Für die Beiträge in diesem Forum danke ich Euch schon jetzt.

Oder mailt mir: ThomasB@NetCologne.de

Viele Grüße aus Köln

Für neutrale Information zum Thema 'Elektrosmog' kann ich dir meine eigene Homepage empfehlen: http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/
Dort findest du bei 'Reale Werte' einige beispielhafte Meßergebnisse, auch zu deiner Situation.

Zu deinem Problem: Direkt unter einer Sendeantenne ist die Strahlung wegen der Richtwirkung der Antenne sehr gering. Ein Flachdach (Stahlbeton?) dämpft zudem bis zu 90% weiter ab. Auch dazu findest du auf meiner Homepage einige Infos (bei Berechnungen). Schreibe eine Email oder ins Gästebuch, wenn du spezielle technische Fragen hast.

Ich persönlich wäre (gesundheitlich betrachtet) froh, daß die Antenne auf dem eigenen Dach und nicht gegenüber steht. Die Wertminderung ist ein anderes Thema

Gruß
Ralf
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[4.1] rubberduck antwortet auf RDW
29.08.2001 09:16
Benutzer RDW schrieb:
Für neutrale Information zum Thema 'Elektrosmog' kann ich dir meine eigene Homepage empfehlen:
http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/
Dort findest du bei 'Reale Werte' einige beispielhafte Meßergebnisse, auch zu deiner Situation.

Sehr gut! Endlich mal eine vernünftig gemachte Seite zu diesem Thema!
Daran sollten sich die Wünschelrutengänger vom Bürgerwelle e.V. mal ein Beispiel nehmen.

Duck
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[4.1.1] www.luebeck-sh.de antwortet auf rubberduck
29.08.2001 10:40
Wünschelrutengänger vom Bürgerwelle e.V

So negativ würde ich das nicht sehen. Die überwiegende Mehrzahl der Bürger wird mit technischen Daten nichts anfangen können. Da muss man vergleichende Beispiele aufführen. Mein Lieblingsbeispiel ist es, 'dass man genausogut den Kopf in eine Mikrowelle stecken könnte', wenn auf dem Nachbardach eine UMTS Antenne montiert ist. Einem Technniker wird das Beispiel nicht gefallen und soll es auch nicht.


Benutzer rubberduck schrieb:
Benutzer RDW schrieb:
Für neutrale Information zum Thema 'Elektrosmog' kann ich dir
meine eigene Homepage empfehlen:
http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/
Dort findest du bei 'Reale Werte' einige beispielhafte Meßergebnisse, auch zu deiner Situation.

Sehr gut! Endlich mal eine vernünftig gemachte Seite zu diesem Thema!
Daran sollten sich die Wünschelrutengänger vom Bürgerwelle e.V. mal ein Beispiel nehmen.

Duck
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[4.1.1.1] RDW antwortet auf www.luebeck-sh.de
29.08.2001 10:58
Benutzer www.luebeck-sh.de schrieb:
Wünschelrutengänger vom Bürgerwelle e.V

So negativ würde ich das nicht sehen. Die überwiegende Mehrzahl der Bürger wird mit technischen Daten nichts anfangen können. Da muss man vergleichende Beispiele aufführen. Mein Lieblingsbeispiel ist es, 'dass man genausogut den Kopf in eine Mikrowelle stecken könnte', wenn auf dem Nachbardach eine UMTS Antenne montiert ist. Einem Technniker wird das Beispiel nicht gefallen und soll es auch nicht.

Und das mit Recht!
Selten habe einen so danebenliegenden Vergleich gesehen! Mit genau dieser Art von 'Information' werden haarsträubend falsche Ansichten erzeugt. Da könnte man ja gleich vor dem Mondschein wegen Sonnenbrandgefahr warnen oder sich vor dem Erschlagenwerden durch eine herunterfallende Vogelscheiße fürchten. Das glaubt auch nur deswegen keiner, weil jeder die Dimensionen kennt. Beim Mobilfunk ist das leider anders.

Ralf



Benutzer rubberduck schrieb:
Benutzer RDW schrieb:
Für neutrale Information zum Thema 'Elektrosmog'
kann ich
dir meine eigene Homepage empfehlen:
http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/
Dort findest du bei 'Reale Werte' einige
beispielhafte
Meßergebnisse, auch zu deiner Situation.

Sehr gut! Endlich mal eine vernünftig gemachte Seite zu diesem
Thema!
Daran sollten sich die Wünschelrutengänger vom Bürgerwelle
e.V. mal ein Beispiel nehmen.

Duck
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[4.1.1.1.1] rubberduck antwortet auf RDW
29.08.2001 13:11
Benutzer RDW schrieb:
Da könnte man ja gleich vor dem Mondschein wegen Sonnenbrandgefahr warnen

Sonnenbrand bestimmt nicht, aber bei Vollmond ist für hellhäutige die Gefahr eines Mondbrandes nicht zu unterschätzen!
Da Sonnencreme nichts gegen den Mondbrand bringt, muß sich diese Personengruppe mit Mondlichtkompensatoren behelfen.....

LOL!


Duck, der sich heute nachmittag wieder in die Sonne legen wird
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[4.1.1.2] P_Mikrowellenofen )) P_UMTS-Antenne
AlexDA antwortet auf www.luebeck-sh.de
29.08.2001 15:34
Hast Du mal gelesen was auf diesen Mikrowellenöfen drauf steht? Meistens einige hundert Watt. Die UMTS-Sender haben aber nur einige zig Watt.

Und der Abstand vergrößert sich zwischen "im Ofen" und "auf dem Nachbardach" um das 100 bis 1000-fache.

Also mit der reinen Leistung darf man nicht mehr argumentieren. Unerforschte Phänomene sind da eher zu diskutieren - oder besser - zu erforschen.

Trotzdem: Hoffentlich installiert niemand einen Mikrowellenofen mit Loch auf dem Nachbardach!! ;-)
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[4.1.1.2.1] www.luebeck-sh.de antwortet auf AlexDA
30.08.2001 11:40
Der Abstand zur UMTS Antenne spielt eine entscheidende Rolle. Unverantwortlicher Weise installiert man erst die Antennen und beginnt erst dann über die gesundheitlichen Risiken "nachzudenken".

Frei nach dem Motto: "Wenn das Haus schon brennt, braucht man keine Feuerversicherung mehr".

Wenn ich einmal unterstelle, dass nach einem Abstand zur UMTS Antenne von 100 Metern mit keinen gesundheitlichen Beeinträchtigungen mehr zu rechnen ist, würde ich doch dringend davor warnen, sich eine UMTS Antenne aufs eigene Dach stellen zu lassen. Da die Behörden nunmehr behaupten können, die mögliche Gefährdung der Gesundheit ist ab August 2001 allgemein bekannt gewesen, muß sich jeder ein Eigenverschulden anrechnen lassen, der eine UMTS Antenne auf seinem Dach duldet.


Benutzer AlexDA schrieb:
Hast Du mal gelesen was auf diesen Mikrowellenöfen drauf steht? Meistens einige hundert Watt. Die UMTS-Sender haben aber nur einige zig Watt.

Und der Abstand vergrößert sich zwischen "im Ofen" und "auf dem Nachbardach" um das 100 bis 1000-fache.

Also mit der reinen Leistung darf man nicht mehr argumentieren. Unerforschte Phänomene sind da eher zu diskutieren - oder besser - zu erforschen.

Trotzdem: Hoffentlich installiert niemand einen Mikrowellenofen mit Loch auf dem Nachbardach!! ;-)
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[4.1.1.2.1.1] rumgucker antwortet auf www.luebeck-sh.de
30.08.2001 15:36
Benutzer www.luebeck-sh.de schrieb:
Der Abstand zur UMTS Antenne spielt eine entscheidende Rolle.
Woher weißt Du das? Auch in diesem Forum wurde schon schon vor kompetenter Seite dargestellt, wie das wirklich ist. Woher nimmst Du Deine Informationen, die Du ja wohl prinzipiell als die endgültige Wahrheit verkaufst? Bist Du wenigstens Diplom-Ingenieur?
Unverantwortlicher Weise installiert man erst die Antennen und beginnt erst dann über die gesundheitlichen Risiken "nachzudenken".
Stimmt nicht ganz. Fachleute, die wissen und wußten, daß es keine gesundheitlichen Risiken gibt, haben die Antennen installiert. Das gilt allerdings nur für "alte" Mobilfunkantennen, das UMTS-Netz ist ja noch gar nicht aufgebaut!

Frei nach dem Motto: "Wenn das Haus schon brennt, braucht man keine Feuerversicherung mehr".

Wenn ich einmal unterstelle, dass nach einem Abstand zur UMTS Antenne von 100 Metern mit keinen gesundheitlichen Beeinträchtigungen mehr zu rechnen ist, würde ich doch dringend davor warnen, sich eine UMTS Antenne aufs eigene Dach stellen zu lassen. Da die Behörden nunmehr behaupten können, die mögliche Gefährdung der Gesundheit ist ab August 2001 allgemein bekannt gewesen, muß sich jeder ein Eigenverschulden anrechnen lassen, der eine UMTS Antenne auf seinem Dach duldet.
Das werden die Behörden sicherlich nicht behaupten, da es ja nicht stimmt. Wenn tatsächlich beispielsweise der Wert einer Eigentumswohnung sinkt, dann nicht wegen der Antenne oder irgendwelcher "Todesstrahlen", sondern wegen des Rufmords von Leuten wie der "Bürgerwelle"


Benutzer AlexDA schrieb:
Hast Du mal gelesen was auf diesen Mikrowellenöfen drauf steht? Meistens einige hundert Watt. Die UMTS-Sender haben
aber nur einige zig Watt.

Und der Abstand vergrößert sich zwischen "im Ofen" und "auf
dem Nachbardach" um das 100 bis 1000-fache.

Also mit der reinen Leistung darf man nicht mehr argumentieren. Unerforschte Phänomene sind da eher zu diskutieren - oder besser - zu erforschen.

Trotzdem: Hoffentlich installiert niemand einen Mikrowellenofen mit Loch auf dem Nachbardach!! ;-)
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[4.1.1.2.1.1.1] www.luebeck-sh.de antwortet auf rumgucker
31.08.2001 08:22
Der Abstand zur UMTS Antenne spielt eine entscheidende Rolle.
Woher weißt Du das? Auch in diesem Forum wurde schon schon vor kompetenter Seite dargestellt, wie das wirklich ist. Woher nimmst Du Deine Informationen, die Du ja wohl prinzipiell als die endgültige Wahrheit verkaufst? Bist Du wenigstens Diplom-Ingenieur?

Hallo rumgucker, Dein Beitrag hat wieder die Qualität, wie wir sie kennen.
Ne, ich war mal Fachmann für Funk- und Datenübertragung bei der Bundespost. Wie unter www.luebeck-sh.de (Autor) nachzulesen, bin ich im Ruhestand und die damalige Funktechnik (Elsmhorn) längst verschrottet.

Im Forum 'Meinungen' verkauft niemand Wahrheiten.

Da sich noch niemand Gedanken über die Gefährlichkeit von UMTS Antennen gemacht hat, können wir doch alle nur spekulieren, den welche Folgen die permanete Bestahlung im Gehirn (extrem kurze, gepulst Strahlen) nach zehn Jahren haben wird, ist nur eine vermutete Horrorvision.

Die Strahlen könnten Krebs hervorbringen, das Langzeitgedächtniss und Orientierungssinn beeinflussen. Bekannt sind totale Gedächtnisausfälle u.ä. Studien hierzu werden aber werder gefördert noch geduldet. Wer seinen Kindern und Enkeln diese Folgen zumuten mag, stelle sich umgehend eine UMTS Antenne aufs Dach.

Reiner
Luebeck-sh.de

Benutzer rumgucker schrieb:
Benutzer www.luebeck-sh.de schrieb:
Der Abstand zur UMTS Antenne spielt eine entscheidende Rolle.
Woher weißt Du das? Auch in diesem Forum wurde schon schon vor kompetenter Seite dargestellt, wie das wirklich ist. Woher nimmst Du Deine Informationen, die Du ja wohl prinzipiell als die endgültige Wahrheit verkaufst? Bist Du wenigstens Diplom-Ingenieur?
Unverantwortlicher Weise installiert man erst die Antennen und beginnt erst dann über die gesundheitlichen Risiken 'nachzudenken'.
Stimmt nicht ganz. Fachleute, die wissen und wußten, daß es keine gesundheitlichen Risiken gibt, haben die Antennen installiert. Das gilt allerdings nur für 'alte' Mobilfunkantennen, das UMTS-Netz ist ja noch gar nicht aufgebaut!

Frei nach dem Motto: 'Wenn das Haus schon brennt, braucht man
keine Feuerversicherung mehr'.

Wenn ich einmal unterstelle, dass nach einem Abstand zur UMTS Antenne von 100 Metern mit keinen gesundheitlichen Beeinträchtigungen mehr zu rechnen ist, würde ich doch dringend davor warnen, sich eine UMTS Antenne aufs eigene Dach stellen zu lassen. Da die Behörden nunmehr behaupten können,
die mögliche Gefährdung der Gesundheit ist ab August 2001 allgemein bekannt gewesen, muß sich jeder ein Eigenverschulden anrechnen lassen, der eine UMTS Antenne auf seinem Dach duldet.
Das werden die Behörden sicherlich nicht behaupten, da es ja nicht stimmt. Wenn tatsächlich beispielsweise der Wert einer Eigentumswohnung sinkt, dann nicht wegen der Antenne oder irgendwelcher 'Todesstrahlen', sondern wegen des Rufmords von Leuten wie der 'Bürgerwelle'


Benutzer AlexDA schrieb:
Hast Du mal gelesen was auf diesen
Mikrowellenöfen
drauf steht? Meistens einige hundert Watt. Die
UMTS-Sender
haben aber nur einige zig Watt.

Und der Abstand vergrößert sich zwischen 'im Ofen'
und
'auf dem Nachbardach' um das 100 bis 1000-fache.

Also mit der reinen Leistung darf man nicht mehr argumentieren. Unerforschte Phänomene sind da eher
zu
diskutieren - oder besser - zu erforschen.

Trotzdem: Hoffentlich installiert niemand einen Mikrowellenofen mit Loch auf dem Nachbardach!!
;-)
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[4.1.1.2.1.1.1.1] fibrozyt antwortet auf www.luebeck-sh.de
01.09.2001 13:38
Benutzer www.luebeck-sh.de schrieb:
Der Abstand zur UMTS Antenne spielt eine
entscheidende
Rolle.
Woher weißt Du das? Auch in diesem Forum wurde schon schon vor kompetenter Seite dargestellt, wie das wirklich ist.
Woher nimmst Du Deine Informationen, die Du ja wohl prinzipiell als die endgültige Wahrheit verkaufst? Bist Du wenigstens Diplom-Ingenieur?
Also das mit dem Abstand steht in jedem Physikschulbuch ab 5. Klasse und nennt sich Abstandsquadratgesetz.

Hallo rumgucker, Dein Beitrag hat wieder die Qualität, wie wir sie kennen. Ne, ich war mal Fachmann für Funk- und Datenübertragung bei der Bundespost. Wie unter www.luebeck-sh.de (Autor) nachzulesen, bin ich im Ruhestand und die damalige Funktechnik (Elsmhorn) längst verschrottet.

Im Forum 'Meinungen' verkauft niemand Wahrheiten.

Da sich noch niemand Gedanken über die Gefährlichkeit von UMTS Antennen gemacht hat, können wir doch alle nur spekulieren, den welche Folgen die permanete Bestahlung im Gehirn (extrem kurze, gepulst Strahlen) nach zehn Jahren haben wird, ist nur eine vermutete Horrorvision.

Die Strahlen könnten Krebs hervorbringen, das Langzeitgedächtniss und Orientierungssinn beeinflussen. Bekannt sind totale Gedächtnisausfälle u.ä. Studien hierzu werden aber werder gefördert noch geduldet. Wer seinen Kindern und Enkeln diese Folgen zumuten mag, stelle sich umgehend eine UMTS Antenne aufs Dach.
Ich empfehl die "Spektrum der Wissenschaft" vom letzten Monat. Nach deren Aussagen, gibt es bis heute keinen einzigen bewiesenen Fall von Schädigungen durch Mobilfunkstrahlen. Auch diese organischen Feldstärkemesser die hier anscheind durch Deutschland laufen halte ich für Scharlatane. Nur ein Beispiel: Da ich Medzinstudent bin halte ich mich auch öfter mal in der Psychsomatik auf. Dort habe ich tatsächlich Leute getroffen, die Kopfweg durch Handystrahlung haben. Komischerweise wurde es im Krankenhaus schlagartig besser, obwohl auf dem Dach des Gebäudes eine Antenne steht. Ich behaupte, daß kein Mensch in der Lage ist eine Mobilfunkantenne zu orten.

Ansonsten ist es das immer gleich Problem zwischen Technik und Gesundheit. Welche Technik soll man zulassen? Nach heutigem Stand der Wissenschaft sieht es so aus, daß Mobilfunkstrahlen keine oder wenig negative Auswirkungen haben (ansonsten wären die Krebsregister explodiert), was natürlich nicht heissen sollen, daß in 30 Jahre nicht doch was auf uns zu kommt (so wie bei Asbest). Es ist halt eine Zwickmühle, wenn wir jedoch bei jeder technischen Neuerung uns so verhalten, dann zurück in die Höhlen. Trotzdem hat die Diskussion darum zumindest den Effekt, daß man sich bemüht die Strahlung zu reduzieren. Ist doch schon mal was. Genauso verhält es sich doch mit dem Auto. Verhindern konnten wir es nicht (obwohl es definitiv schädlich ist), allerdings hat die Diskussion darum den Effekt gebracht, daß wir zumindest damit leben können ohne in besagte Höhlen zurückzukehren. Genauso sehe ich das beim Mobilfunk. Übrigens würde ich mir auf jeden Fall eine Antenne aufs Dachstellen, da die Strahlung direkt darunter verdammt niedrig ist (Richtcharakteristik).
Menü
[4.1.1.2.1.1.1.1.1] Alphaphi antwortet auf fibrozyt
01.09.2001 16:48
Benutzer fibrozyt schrieb:

[...]
>Wer seinen
Kindern und Enkeln diese Folgen zumuten mag, stelle sich umgehend eine UMTS Antenne aufs Dach.
[...]

und

[...]
Dort habe ich tatsächlich Leute getroffen, die Kopfweg durch Handystrahlung haben. Komischerweise wurde es im Krankenhaus schlagartig besser, obwohl auf dem Dach des Gebäudes eine Antenne steht.
[...]

und

[...]
Übrigens würde ich mir auf jeden Fall eine Antenne aufs Dachstellen, da die Strahlung direkt darunter verdammt niedrig ist (Richtcharakteristik).
[...]

In der Tat. Genau unter einer Antenne lebt es sich hervorragend, Pegel irgendwo zwischen -80 und -100 dB. Ganz anders die Situation, wenn der Nachbar "eine aufs Dach kriegt". Dann werde ich gegrillt, Pegel mag dann bei -30 bis -50 dB liegen.

Im Übrigen stimme ich zu - jede neue Technik (Dampfmaschine, Auto, GSM) birgt Gefahren. Da man sie sowieso nicht verhindern kann (Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist) muß man sich eben Gedanken machen, wie man damit leben kann. Und vor allem, das wird oft vergessen, Vor- und Nachteile gegeneinander abwiegen. Es gibt ja nicht nur einen Fall, in denen ein GSM-Gerät lebensrettend war.

Fibrozyt - könntest Du mir den Artikel im Spektrum mal herbeimailen? Meine Adresse: KLCCHMADWCAP@spammotel.com.

Danke.
Andy
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[4.1.1.2.1.1.1.1.2] www.luebeck-sh.de antwortet auf fibrozyt
01.09.2001 16:49
(ansonsten wären die Krebsregister explodiert)

Da wir zu keinem Ergebnis kommen werden, steige ich hier aus.

Wir wissen, dass wir nichts wissen.

Wer Medizin studiert, sollte die Fachrichtung Gehirntumore im Auge behalten. Das Aussägen des Schädels und das Entfernen von Tumoren aus dem Gehirn wird in Zukunft ein gutes Geschäft.

Reiner
Luebeck-sh.de

Benutzer fibrozyt schrieb:
Benutzer www.luebeck-sh.de schrieb:
Der Abstand zur UMTS Antenne spielt eine
entscheidende
Rolle.
Woher weißt Du das? Auch in diesem Forum wurde
schon
schon vor kompetenter Seite dargestellt, wie das wirklich
ist.
Woher nimmst Du Deine Informationen, die Du ja wohl
prinzipiell
als die endgültige Wahrheit verkaufst? Bist Du
wenigstens
Diplom-Ingenieur?
Also das mit dem Abstand steht in jedem Physikschulbuch ab 5. Klasse und nennt sich Abstandsquadratgesetz.

Hallo rumgucker, Dein Beitrag hat wieder die Qualität, wie wir
sie kennen. Ne, ich war mal Fachmann für Funk- und Datenübertragung bei der Bundespost. Wie unter www.luebeck-sh.de (Autor) nachzulesen, bin ich im Ruhestand und die damalige Funktechnik
(Elsmhorn) längst verschrottet.

Im Forum 'Meinungen' verkauft niemand Wahrheiten.

Da sich noch niemand Gedanken über die Gefährlichkeit von UMTS Antennen gemacht hat, können wir doch alle nur spekulieren, den welche Folgen die permanete Bestahlung im Gehirn (extrem
kurze, gepulst Strahlen) nach zehn Jahren haben wird, ist nur
eine vermutete Horrorvision.

Die Strahlen könnten Krebs hervorbringen, das Langzeitgedächtniss und Orientierungssinn
beeinflussen.
Bekannt sind totale Gedächtnisausfälle u.ä. Studien hierzu werden aber werder gefördert noch geduldet. Wer seinen Kindern und Enkeln diese Folgen zumuten mag, stelle sich umgehend eine UMTS Antenne aufs Dach.
Ich empfehl die 'Spektrum der Wissenschaft' vom letzten Monat. Nach deren Aussagen, gibt es bis heute keinen einzigen bewiesenen Fall von Schädigungen durch Mobilfunkstrahlen. Auch diese organischen Feldstärkemesser die hier anscheind durch Deutschland laufen halte ich für Scharlatane. Nur ein Beispiel: Da ich Medzinstudent bin halte ich mich auch öfter mal in der Psychsomatik auf. Dort habe ich tatsächlich Leute getroffen, die Kopfweg durch Handystrahlung haben. Komischerweise wurde es im Krankenhaus schlagartig besser, obwohl auf dem Dach des Gebäudes eine Antenne steht. Ich behaupte, daß kein Mensch in der Lage ist eine Mobilfunkantenne zu orten.

Ansonsten ist es das immer gleich Problem zwischen Technik und Gesundheit. Welche Technik soll man zulassen? Nach heutigem Stand der Wissenschaft sieht es so aus, daß Mobilfunkstrahlen keine oder wenig negative Auswirkungen haben (ansonsten wären die Krebsregister explodiert), was natürlich nicht heissen sollen, daß in 30 Jahre nicht doch was auf uns zu kommt (so wie bei Asbest). Es ist halt eine Zwickmühle, wenn wir jedoch bei jeder technischen Neuerung uns so verhalten, dann zurück in die Höhlen. Trotzdem hat die Diskussion darum zumindest den Effekt, daß man sich bemüht die Strahlung zu reduzieren. Ist doch schon mal was. Genauso verhält es sich doch mit dem Auto. Verhindern konnten wir es nicht (obwohl es definitiv schädlich ist), allerdings hat die Diskussion darum den Effekt gebracht, daß wir zumindest damit leben können ohne in besagte Höhlen zurückzukehren. Genauso sehe ich das beim Mobilfunk. Übrigens würde ich mir auf jeden Fall eine Antenne aufs Dachstellen, da die Strahlung direkt darunter verdammt niedrig ist (Richtcharakteristik).
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[4.1.1.2.1.1.1.1.2.1] fibrozyt antwortet auf www.luebeck-sh.de
01.09.2001 19:20
Benutzer www.luebeck-sh.de schrieb:
(ansonsten wären die Krebsregister explodiert)

Da wir zu keinem Ergebnis kommen werden, steige ich hier aus.

Wir wissen, dass wir nichts wissen.
Genau, das ist bei jeder neuen Technik nun mal leider der Fall und trotzdem hat die Menschheit überlebt. Ich bin da guten Mutes.

Wer Medizin studiert, sollte die Fachrichtung Gehirntumore im Auge behalten. Das Aussägen des Schädels und das Entfernen von Tumoren aus dem Gehirn wird in Zukunft ein gutes Geschäft.
Das wird sich zeigen. Laut Spektrum, und da gebe ich diesem Blatt recht, müsste zumindest mal eine leichte Tendenz erkennbar sein. Wir haben ja jetzt schon eine zeitlang Mobilfunk. Es ist absolut nichts zu erkennen. Man wird sehen.