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In einem Land


17.04.2015 19:47 - Gestartet von Leiter Kundenverarsche³
einmal geändert am 17.04.2015 19:51
in dem der Bürger dem EIGENEN STAAT und dessen Organen beim Datenschutz und der Datennutzung scheinbar WENIGER über den Weg traut, als großen, anglo-amerikanischen Seelenverkäufern, die weit außerhalb der eigenen Einflusssphäre liegen, stimmt etwas ganz gewaltig nicht mit dem Selbstverständnis des Bürgers und der Rolle SEINES bis ins kleinste Glied repräsentativ verfassten Staates.

Selbiges gilt auch für die Medien. Niemand verlangt von irgendwem mehr blinden Kadavergehorsam. Und genau deshalb kann und muss man sich der Debatte um die kurzfristige Vorratsdatenspeicherung stellen. Ohne billigen Populismus, ohne künstliche Dramaturgie. Es ist lächerlich zu schreiben, dass der Bürger bei seinen SM-Spielchen (ich kürze das ganz bewusst so ab!) immer "freiwillig" eine Wahl getroffen habe. Das ist grober Unfug! Der ach so mündige Bürger hat nur HERDENTRIEB und KEINE AHNUNG worauf er sich da überhaupt einlässt!

Das muss einfach mal geschrieben werden.