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Provider sollten mitdenken statt nur kassieren.


10.07.2018 18:03 - Gestartet von MichaZ
einmal geändert am 10.07.2018 18:04
Als Betreiber einens Asterisk auf einem Rootserver kann ich ein Lied von den Angriffsversuchen singen. Einmal schafften es die Hacker auch, in den Asterisk einzudringen
Zum Glück blieb der Schaden mit etwas über 6 € sehr moderat.
Das lag zum einen daran, dass ein Provider das angewählte Zielland nicht anbot und somit keine Verbindung aufbaute.
Zum anderen war der zweite Provider recht aufmerksam und erkannte die ungewöhnlich hohe Anzahl von teuren Verbindungsaufbauten mitten in der Nacht.
Er sperrte kurzerhand die abgehenden Verbindungen und informierte mich per e-Mail.
Also kann auch der Internetanbieter etwas tun, wenn die Router gehackt wurden. Er muss es nur wollen.