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dann sollen die es aber auch überall anbieten wo es geht


04.03.2015 22:25 - Gestartet von krassDigger
Unabhängig davon ob innerhalb von 550m oder nicht, direkt oder über (unversorgten) KVz dazwischen. Tatsächlich profitiert man von VDSL Vectoring aus dem HVt bis in den 1km-Bereich von höheren Bandbreiten als mit ADSL2+, auch wenn 100 Mbit dann natürlich nicht mehr möglich sind. Die unsinnige Nahzonen-Regelung und die Sturheit der Telekom haben das bisher verhindert.
Das eines Tages alle KVz direkt mit VDSL ausgebaut sind, das glaubt doch nicht wirklich jemand oder?
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[1] karoshi antwortet auf krassDigger
05.03.2015 15:16

2x geändert, zuletzt am 05.03.2015 15:20
Vectoring aus dem HVt wird es nur für die (wenigen) Anschlüsse geben, die nicht über einen KVz laufen (so genannte A0-Anschlüsse). Alle anderen werden durch KVz-Überbau versorgt.

Die 550 m beziehen sich im Übrigen nicht auf die Gesamtkabellänge, sondern auf die Länge des Hauptkabels bis zum KVz. Dazu kommt das Verzweigungskabel, so dass es auch im offiziellen Nahbereich Kabellängen von 1000 m oder mehr geben kann.

KVz außerhalb des Nahbereichs werden von dem Antrag aber nicht erfasst, denn für die gibt es ja bereits die Vectoringliste. Es wird aber sicher viele Fälle geben, in denen die Telekom dann nicht nur den Nahbereich ausbauen wird, sondern auch den Rest des Ortes um den Nahbereich herum, sofern sich den noch kein anderer Betreiber gesichert hat. Es wird dadurch insgesamt wirtschaftlicher, Orte auszubauen, in denen ein HVt liegt.