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Tcom halt...


19.02.2015 11:50 - Gestartet von CIA_MAN
immer dann wenn ein anderer ausbaut kommen die :(

traurige Wahrheit :( -> Mir tun jetzt schon die Stadtwerke in Bamberg leid... die haben nämlich preislich gesehen gegen die Tcom 0 Chance... Glasfaser ist nämlich teurer vom Ausbau her als Vectoring... vor allem FTTH....

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[1] Hohes Niveau antwortet auf CIA_MAN
19.02.2015 12:41
Benutzer CIA_MAN schrieb:
immer dann wenn ein anderer ausbaut kommen die :(

traurige Wahrheit :( -> Mir tun jetzt schon die Stadtwerke in Bamberg leid... die haben nämlich preislich gesehen gegen die Tcom 0 Chance... Glasfaser ist nämlich teurer vom Ausbau her als Vectoring... vor allem FTTH....


Mit so einer Argumentation müsstest du aber als erstes hinterfragen, wieso die Stadtwerke diesen teuren Ausbau betrieben haben, obwohl es dort bereits Kabel gibt.
Da wird dann ein Schuh draus.
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[1.1] LtotheH antwortet auf Hohes Niveau
19.02.2015 14:38
Benutzer Hohes Niveau schrieb:
Benutzer CIA_MAN schrieb:
immer dann wenn ein anderer ausbaut kommen die :(

traurige Wahrheit :( -> Mir tun jetzt schon die Stadtwerke in Bamberg leid... die haben nämlich preislich gesehen gegen die Tcom 0 Chance... Glasfaser ist nämlich teurer vom Ausbau her als Vectoring... vor allem FTTH....


Mit so einer Argumentation müsstest du aber als erstes hinterfragen, wieso die Stadtwerke diesen teuren Ausbau betrieben haben, obwohl es dort bereits Kabel gibt. Da wird dann ein Schuh draus.

Man darf nicht vergessen das Kabel gravierende Schwächen gegenüber FTTH/FTTC/VDSL hat. Somit macht der Fiber ausbau schon Sinn, aber ein VDSL paralelausbau zu Fiber ist da schwachsinn weil VDSL nunmal langsamer ist und auch keine vorteile gegenüber Fiber hat. Eine eindeutige Absichtserklärung finde ich gut, denn so würde man den Breitbandausbau in die "Breite" pressen und nicht in die "Höhe".
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[1.1.1] merkasan antwortet auf LtotheH
19.02.2015 14:45
Benutzer LtotheH schrieb:


Man darf nicht vergessen das Kabel gravierende Schwächen gegenüber FTTH/FTTC/VDSL hat. Somit macht der Fiber ausbau

Ach ja? Welche Schwächen wären das so?
Ich kenne niemanden der Fiber hätte, aber viele mit Kabel (100MBit und mehr), also so schlecht sind die aktuell nicht aufgestellt.
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[1.1.1.1] LtotheH antwortet auf merkasan
19.02.2015 15:02

einmal geändert am 19.02.2015 15:05
Benutzer merkasan schrieb:
Benutzer LtotheH schrieb:


Man darf nicht vergessen das Kabel gravierende Schwächen gegenüber FTTH/FTTC/VDSL hat. Somit macht der Fiber ausbau

Ach ja? Welche Schwächen wären das so?
Ich kenne niemanden der Fiber hätte, aber viele mit Kabel (100MBit und mehr), also so schlecht sind die aktuell nicht aufgestellt.

Upload Geschwindigkeit und Shared Medium. Streamen auf Twitch oder Youtube ist zum Teil z.b. nicht möglich und zu peak Zeiten können die Geschwindigkeit um bis zu 50% fallen in urbanen Ballungsgebieten. Diese Probleme gibt es bei Fiber/VDSL nicht.
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[1.1.1.1.1] merkasan antwortet auf LtotheH
19.02.2015 15:53

einmal geändert am 19.02.2015 15:55
Benutzer LtotheH schrieb:


Upload Geschwindigkeit und Shared Medium. Streamen auf Twitch oder Youtube ist zum Teil z.b. nicht möglich und zu peak Zeiten können die Geschwindigkeit um bis zu 50% fallen in urbanen Ballungsgebieten. Diese Probleme gibt es bei Fiber/VDSL nicht.

Die Uploadgeschwindigkeit ist heute bei DSL schon viel höher als bei Kabel. Meinem Verständnis nach, ist dies aber kein grundsätzliches, technisches Problem.

Ich will nicht widersprechen, sondern nur auch meine Erfahrungen kundtun.
Bei einer Geschwindigkeit von 100Mbit/sec muss ich sagen, dass es nicht ganz so dramatisch wäre, wenn die Geschwindigkeit zu Spitzenzeiten um 50% abfällt.
Jedoch muss ich sagen, dass ich nach 18 Monaten Unitymedia in Frankfurt dieses Phänomen noch nicht beobachten konnte. Vielmehr ist es gelegentlich schwierig eine entsprechend schnell sendende Gegenstelle zu finden.
Aussetzer bei Streams von youtube, etc. hatte ich schon bei Telekom-VDSL. Da war dann angebtlich die unterdimensionierte Anbindung von Telekom nach USA oder irgendwas anderes schuld. Also, das scheint mir kein technikspezifisches Problem zu sein.

Naja, alles in allem verstehe ich die Diskussion mit Sharedmedium und so schon. Die Frage ist nur, wie praktisch relevant das ganze ist. Erstens ist man ja nicht darauf angewiesen 24/7 die volle Bandbreite zu haben. Und zweitens ist es meinem Verständnis nach auch nicht so, dass die volle Bandbreite 100Mbit/sec sind und jeder ein bisschen davon bekommt, da ich sonst nicht standardmäßig mit 100Mbit/sec laden könnte.

Es ist letztlich wohl auch eine Glaubensfrage. Ich fand DSL auch immer beser und hab mich dann wegen des günstigen Angebots für Kabel entschieden. Und ich muss sagen, dass ich es, abgesehen von anfänglichen Problmen mit IPsec, nie bereut habe. Wie bei der Diskussion mit IP/ISDN/Analog ist mir die zugrundeliegende Übertragungstechnik eigentlich recht egal solange alles wie ich will funktioniert.
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[1.1.1.1.1.1] Leiter Kundenverarsche³ antwortet auf merkasan
19.02.2015 16:48
Benutzer merkasan schrieb:
Es ist letztlich wohl auch eine Glaubensfrage. Ich fand DSL auch immer beser und hab mich dann wegen des günstigen Angebots für Kabel entschieden.
Nein, das ist absolut keine Glaubensfrage, sondern eine technische Frage. Zum einen hat eben nicht ausnahmslos jeder Haushalt einen Kabelanschluss im entsprechenden Ausbaugeiet (das weiß man, wenn man den Hintergrund des Kabelausbaus in der Vergangenheit kennt) und zum anderen ist Glasfaser ohne jeden Zweifel die felxible Infrastruktur der Zukunft. Weder CuDa noch Koax kommen heute und in Zukunft auch nur Ansatzweise dagegen an. Was die Stadtwerke Bamberg da vorantreiben ist deshalb in jedem Fall sinnvoll und lobenswert. Von der Telekom kann man das nicht behaupten. Sie macht den Parallelen DSL-Ausbau auf veralteter Struktur nur, um überall ihr Monopol abzusichern. Sie kann es es sich leisten überall mit Vectoring oder bald G.Fast gegen lokale Glasfaserausbauten zu kämpfen, die sie enorme Kostenvorteile gegenüber allen ihren Konkurrenten ausspielen kann. Was die Telekom da dann bei deren potentiellen Kunden abgrast, fehlt den Glasfaserausbauern dann hinterher an Einnahmen. Somit ist die ursprüngliche kalkulation Makulatur und der Glasfaserausbau wird zu einem (noch krasseren) Verlustgeschäft. Begreifst du diesen Zusammenhang nicht? Die Telekom hat unsere Republik im kommunikationstechnischen Klammergriff.

Wie bei der Diskussion mit IP/ISDN/Analog ist mir die zugrundeliegende Übertragungstechnik eigentlich recht egal solange alles wie ich will funktioniert.

Es gibt einenen Unterschied zwischen Funktionieren und "Funktionieren wie man will". Das ist genau das, was ignorante Menschen in der IP/ISDN-Debatte ja latent nicht begreifen wollen. IP-Telefonie funktioniert zwar irgendwie so halbwegs mittelprächtig, aber eben LEIDER, LEIDER, LEIDER nicht so, wie ISDN funktioniert. Das hat nicht mal zwingend mit der Übertragungstechnik zu tun. IP-Telefonie bzw. NGN ist nur so scheixe implementiert, dass viele nützliche Funktionen einfach ersatzlos wegfallen. Und das kann es nicht sein. Das ist absolut inakzeptabel aus Kundensicht.
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[1.1.1.1.1.1.1] LtotheH antwortet auf Leiter Kundenverarsche³
19.02.2015 17:12

einmal geändert am 19.02.2015 18:09
Benutzer Leiter Kundenverarsche³ schrieb:
Es gibt einenen Unterschied zwischen Funktionieren und "Funktionieren wie man will". Das ist genau das, was ignorante Menschen in der IP/ISDN-Debatte ja latent nicht begreifen wollen. IP-Telefonie funktioniert zwar irgendwie so halbwegs mittelprächtig, aber eben LEIDER, LEIDER, LEIDER nicht so, wie ISDN funktioniert. Das hat nicht mal zwingend mit der Übertragungstechnik zu tun. IP-Telefonie bzw. NGN ist nur so scheixe implementiert, dass viele nützliche Funktionen einfach ersatzlos wegfallen. Und das kann es nicht sein. Das ist absolut inakzeptabel aus Kundensicht.

interessanterweise ist Kabel für die Misere der ISDN Liebhaber verantwortlich, Vectoring ist am schnellsten realisierbar in Bereichen mit Ausschließlich All-IP Anschlüssen. Die Tcom muss halt was die Geschwindigkeit angeht nachziehen, wenn Kabel links und rechts die 100 MBits wie Bonbons verteilt. All-IP ist leider noch nicht da sein wo man es gerne hätte, mann muss halt hoffen, dass durch eine größere Verbreitung auch die Entwicklung des Systems noch schneller vorrangetrieben wird.
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[1.1.1.1.1.1.1.1] Leiter Kundenverarsche³ antwortet auf LtotheH
19.02.2015 23:37
Benutzer LtotheH schrieb:
interessanterweise ist Kabel für die Misere der ISDN Liebhaber verantwortlich, Vectoring ist am schnellsten realisierbar in Bereichen mit Ausschließlich All-IP Anschlüssen.

Nein. Das ist ein Ammenmärchen. Es gibt einen Markt für zuverlässige Telefonie und einen Markt für schnelles Internet. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Es gab und gibt keinen Zwang der Telekom zu Annex J bei ADSL2+. Diese Anschlussart ist im Hinblick auf die Geschwindigkeit in keinster Weise zum nahezu frei skalierbaren Koaxkabel konkurrenzfähig.

Bei VDSL, Vectoring und G-Fast ist der kleine erforderliche Teilbereich für ISDN/PSTN auch kein Hindernis für schnelle Bandbreiten. So wie es VDSL 50 mit ISDN/PSTN und IP (welches auch nicht schneller war/ist) gegeben hat, hätte es auch VDSL2 100 mit ISDN/PSTN geben können. Selbes gilt für G.fast. Je moderner die zu Grunde liegende DSL-Technologie ist, desto unbedeutender der ausgesparte Frequenzbereich für die klassische Telefonie. Und selbst wenn man bei VDSL etc. aus Konkurrenzgründen eine zwingende Notwendigkeit ableiten wollte, so erklärt das die völlig sinnlose Intervention bei ADSL2+ nicht.

Die Tcom muss halt was die Geschwindigkeit angeht nachziehen, wenn Kabel links und rechts die 100 MBits wie Bonbons verteilt.

Nein, wie schon geschrieben ist das nicht das Problem/die Ursache. Bei All-IP geht es nicht um mehr Leistung oder bessere Services. Es geht einzig und allein um Kosteneinsparungen. Bitte hört endlich auf, Ammenmärchen zu verbreiten. Die Kabelkonkurrenz ist nur ein billiger Vorwand.

All-IP ist leider noch nicht da sein wo man es gerne hätte, mann muss halt hoffen, dass durch eine größere Verbreitung auch die Entwicklung des Systems noch schneller vorrangetrieben wird.

All-IP ist dann angekommen und dort wo es hingehört, wenn es über Glasfaser bis zur TAE läuft. Ohne ungünstiges, störanfälliges Kupfermedium. Es ist dabei egal ob Reichsklingeldraht oder dicker verdrillter Reichsklingeldraht 2.0 (Koax). "Gute" und "schlechte" Frequenzen spielen bei Glasfaser praktisch keine Rolle mehr. In der akten Kupferwelt jedoch bedeuten sie ALLES!

Man bilde mir ausnahmslos ALLE ISDN-Funktionalitäten 1:1 auf Glasfaser nach und gebe mir einen entsprechenden Glasfaseranschluss. Dann weine ich ISDN keine Träne mehr nach. Die Amtsspeisung kommt dann zwar auch nicht wieder (nein, HD-Telefonie wiegt das nicht auf), doch alles andere funktionierte dann immerhin mindestens genau so gut wie es soll und wie ich es mit ISDN am Reichsanschluss gewohnt bin. Ich muss mir von niemandem "ISDN-Liebhaberei" vorwerfen lassen. Ich bin sehr progressiv. Zweifellos progressiver als alle unserer TK-Anbieter, die uns allen ihr billigen, schlechten VoIP-Implementierungen im IP-Datenstrom über hochanfälliges Kupfer zum Fraß vorwerfen. Ihr fresst den Dreck. Ich weigere mich. So simpel ist das.
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[1.1.2] Hohes Niveau antwortet auf LtotheH
23.02.2015 21:18

einmal geändert am 23.02.2015 21:23
Benutzer LtotheH schrieb:
.

Man darf nicht vergessen das Kabel gravierende Schwächen gegenüber FTTH/FTTC/VDSL hat. Somit macht der Fiber ausbau schon Sinn, aber ein VDSL paralelausbau zu Fiber ist da schwachsinn

So ist es. Also selbsterklärend.
Die Telekom bietet also nur eine alternative "Konkurrenz" zum Kabel.
Hat dort bei den Stadtwerken jemand die Situation und den Bedarf völlig falsch eingeschätzt?


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[2] spezi10 antwortet auf CIA_MAN
19.02.2015 17:34
Benutzer CIA_MAN schrieb:
immer dann wenn ein anderer ausbaut kommen die :(

traurige Wahrheit :(

Nun ja... Die Telekom baut in letzter Zeit extrem viel aus - und plant auch in den nächsten (zumindest) 12 Monaten den VDSL+Vectoring-Ausbau vieler kleiner und größeren Städte. Letztendlich eine Folge des Strategiewechsels, der Ende 2012 verkündet wurde. Nämlich, das bis 2016 im eigenwirtschaftlichen Ausbau 2 von 3 Haushalten an das VDSL+Vectoring-Netz angeschlossen werden sollen.

So gesehen hab ich gewisse Zweifel, dass Bamberg speziell deswegen ausgebaut wird, weil dort auch die Stadtwerke Bamberg ausbauen. Eher wird dort ausgebaut, weil Bamberg eine 70.000 Einwohner-Stadt ist, in der es bisher kein ausgebautes VDSL-Netz gibt.

Speziell in Bamberg mögen auch regionale "Animositäten" dazu beigetragen haben, dass das jetzt so hochkocht:

http://werdrosselt.de/breitbandausbau-grabenkaempfe-beispiel-bamberg/
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[2.1] Leiter Kundenverarsche³ antwortet auf spezi10
19.02.2015 23:02
Benutzer spezi10 schrieb:
Speziell in Bamberg mögen auch regionale "Animositäten" dazu beigetragen haben, dass das jetzt so hochkocht:

Und wer hat diese ausgelöst? Offenbar die Telekom mit ihrer jahrelangen Nichtreaktion, die die Stadt Bamberg ihrerseits dann später wieder mit Nichtreaktion auf spätere Kollaborationsangebote der Telekom beantwortet hat. Tja und dieser xDSL-Rolloutverantwortliche Telefuzzi hat offenbar "gezündelt" wo's nur geht. Wer ist also Hauptverantwortlich? Die Telekom und ihre Mitarbeiter, die auch im Privatleben ein extrem hohes Sendungsbewusstsein an den Tag legen. Hier im Teltarif-Forum oder im Onlinekostenforumnerlebt kennt man das ja schon...
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[2.1.1] micha37 antwortet auf Leiter Kundenverarsche³
20.02.2015 10:21
Benutzer Leiter Kundenverarsche³ schrieb:
Benutzer spezi10 schrieb:
Speziell in Bamberg mögen auch regionale "Animositäten" dazu beigetragen haben, dass das jetzt so hochkocht:

Und wer hat diese ausgelöst? Offenbar die Telekom mit ihrer jahrelangen Nichtreaktion, die die Stadt Bamberg ihrerseits dann später wieder mit Nichtreaktion auf spätere Kollaborationsangebote der Telekom beantwortet hat. Tja und dieser xDSL-Rolloutverantwortliche Telefuzzi hat offenbar "gezündelt" wo's nur geht. Wer ist also Hauptverantwortlich? Die Telekom und ihre Mitarbeiter, die auch im Privatleben ein extrem hohes Sendungsbewusstsein an den Tag legen. Hier im Teltarif-Forum oder im Onlinekostenforumnerlebt kennt man das ja schon...
Woher hast du denn so genaue Informationen, dass du das so genau weisst? Aus dem Artikel jedenfalls nicht. Der wirft bei mir mehr Fragen auf, als dass er diese beantwortet. Und solange man nicht mit Beteilgten von beiden Seiten gesprochen hat, wird man sich hier kein eindeutiges Bild machen können.
Das was ich an Sendungsbewusstsein in diesem Forum lese sind eigentlich viele Menschen die sich sachlich unterhalten und immer wieder jemanden der sich völlig im Ton vergreift und direkt gegen die Meinung der Menschen im Forum schreit. Vielleicht konzentrierst du dich einfach mal auf das Thema und nicht so sehr auf die Menschen die nicht genau deine Meinung vertreten.
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[2.1.2] spezi10 antwortet auf Leiter Kundenverarsche³
21.02.2015 11:00
Benutzer Leiter Kundenverarsche³ schrieb:
Benutzer spezi10 schrieb:
Speziell in Bamberg mögen auch regionale "Animositäten" dazu beigetragen haben, dass das jetzt so hochkocht:

Und wer hat diese ausgelöst? Offenbar die Telekom mit ihrer jahrelangen Nichtreaktion,

Wie Micha schon: schrieb: der Artikel gibt das nicht her. Der Autor selbst scheint es ja auch etwas differenzierter zu sehen. Sätze wie

"In diesem Zusammenhang gab es anscheinend lokal so einige Reibereien, bei denen es ehrlich gesagt für mich auch nach mehreren langen Telefonaten schwer ist, wirklich einzuschätzen, wer nun eventuelle Fehler begangen hat."

deuten für mich darauf hin, dass die Dinge etwas komplexer sind, als Du sie hier darstellen möchtest. Womit wir auch fast beim Thema "Sendungsbewusstsein" wären... ;)
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[2.1.2.1] Leiter Kundenverarsche³ antwortet auf spezi10
22.02.2015 12:18
Benutzer spezi10 schrieb:
Wie Micha schon: schrieb: der Artikel gibt das nicht her. Der Autor selbst scheint es ja auch etwas differenzierter zu sehen.
Sätze wie

Was dieser eine Blogger schreibt, ist mir herzlich egal. Ich habe mich nicht allein auf diese Quelle bezogen.

"In diesem Zusammenhang gab es anscheinend lokal so einige Reibereien, bei denen es ehrlich gesagt für mich auch nach mehreren langen Telefonaten schwer ist, wirklich einzuschätzen, wer nun eventuelle Fehler begangen hat."

Blablabla. Das kann man prinzipiell über jeden Konflikt schreiben. Dein sog. "Autor" war leider nicht in der Lage Ursache und Wirkung klar zu benennen. Das habe ich sehr verkürzt getan.

deuten für mich darauf hin, dass die Dinge etwas komplexer sind, als Du sie hier darstellen möchtest. Womit wir auch fast beim Thema "Sendungsbewusstsein" wären... ;)

Jaja... schwätz ruhig weiter. Ein führender MA der Telekom spamt seine weitläufige Nachbarschaft mit privaten Briefchen zu, in denen dann enormer "Baulärm" etc. als großer Nachteil angeführt wird um die Bewohner aufzuwiegeln. Hör' mir doch auf! Das ist durch nichts zu rechtfertigen, meine lieben Telekomfreunde! Wo wir wieder beim Thema Sendungsbewusstein wären... ;-o
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[2.1.2.1.1] spezi10 antwortet auf Leiter Kundenverarsche³
22.02.2015 12:25
Benutzer Leiter Kundenverarsche³ schrieb:
Benutzer spezi10 schrieb:
Wie Micha schon: schrieb: der Artikel gibt das nicht her. Der Autor selbst scheint es ja auch etwas differenzierter zu sehen.
Sätze wie

Was dieser eine Blogger schreibt, ist mir herzlich egal. Ich habe mich nicht allein auf diese Quelle bezogen.

Du hast Dich auf nichts bezogen, und einfach so von "offensichtlich" geredet. Wenn Du Dich dabei auf etwas anderes beziehst, solltest Du es schon sagen, und am besten auch benennen. Sonst wird so eine Diskussion schnell zusammenhanglos.

Die "Guerilla-Marketingaktion" des mutmasslichen Telekommitarbeiters ist allerdings in der Tat zum fremdschämen. Und nein, ich arbeite nicht bei dem Verein (noch nicht mal in der Branche)...