Diskussionsforum
  • 21.01.2015 15:02
    Wiewaldi schreibt

    Verstoß gegen die WA-AGBs

    Die Drittanbieter-Apps waren nur geduldet. Zudem hatten deren Entwickler den Urgsprungscode der WA-Clients wohl als Basis ihrer modifizierten Apps verwendet. Deshalb gabs eine Unterlassungserklärung an diese und die Sperre der entsprechenden Nutzer als Warnschuss.

    Übrigens: Isch abe gar kein Smartphone... (in der aktiven Nutzung). Das ständige Nachladen des Akkus und die fast täglichen Updates sind einfach nur Zeitverschwendung gewesen.
  • 22.01.2015 13:22
    pinkepinke antwortet auf Wiewaldi
    Benutzer Wiewaldi schrieb:
    > Unterlassungserklärung an diese und die Sperre der
    >
    entsprechenden Nutzer als Warnschuss.
    >
    Das ist ein echter Rückschritt mit den ganzen geschlossenen Chatprotokollen.
    Früher war das alles offener und man konnte den Client (und seine Verschlüsselung) frei wählen.

    Bei Skype kann man das ja schon länger beobachten. Alternative Clients gibts nicht und wirds wohl auch nie geben.

    > Übrigens: Isch abe gar kein Smartphone... (in der aktiven
    >
    Nutzung). Das ständige Nachladen des Akkus und die fast
    >
    täglichen Updates sind einfach nur Zeitverschwendung

    Updates gehen automatisch. Beim Laden schau ich eigentlich auch nicht zu.
    Zeitverschwendung ist eher, weil ständig damit rumgespielt wird und auch lieber nach dem Weg gegooglet wird statt einen Passanten zu fragen.
  • 22.01.2015 23:07
    tosho antwortet auf pinkepinke
    Benutzer pinkepinke schrieb:
    > Benutzer Wiewaldi schrieb:
    > > Unterlassungserklärung an diese und die Sperre der
    > >
    entsprechenden Nutzer als Warnschuss.
    > >
    >
    Das ist ein echter Rückschritt mit den ganzen geschlossenen
    >
    Chatprotokollen.
    > Früher war das alles offener und man konnte den Client (und
    >
    seine Verschlüsselung) frei wählen.

    Das ist ein Rückschritt, den die Schafherde will.
    Auch heute gibt es noch Protokolle, die von vielen (auch open source) Clients bedient werden, z.B. XMPP/Jabber

    Wenn die Leute sich lieber gängeln und ausspionieren lassen wollen - soll'n se doch. Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergeblich.

    > Bei Skype kann man das ja schon länger beobachten. Alternative
    >
    Clients gibts nicht und wirds wohl auch nie geben.

    Ich kann bei Skype schon lange gar nichts mehr beobachten. Mit der Veröffentlichung der Spionagefunktion war das Produkt für mich gestorben. Habe sogar einen meiner Auftraggeber überzeugen können :)

    Ein Produkt, das heimlich meine BIOS-Daten ausliest und übermittelte Zugangsdaten von passwortgeschützen Webzugängen ausprobiert ist für mich ein Computerschädling und kein Programm, dass ich irgendwie auf meinem Rechner haben will.

    Ich verstehe nicht, wieso die Leute so etwas freiwillig einsetzen.