Diskussionsforum
  • 08.12.2014 14:10
    koelli schreibt

    Vorgehen

    Wenn man seine Rufnummer zu einem anderen Anbieter portieren lassen will, darf man doch aber gar nicht selbst bei UM kündigen, sondern der neue Anbieter muss das machen. Wie ist dann sicher gestellt, dass der neue Anbieter mit dem Stichwort "Sonderkündigung" bei UM kündigt?

    Im Übrigen frage ich mich, ob so eine wichtige Vertragsänderung überhaupt per Infopost verschickt werden darf?
  • 09.12.2014 02:09
    Leiter Kundenverarsche³ antwortet auf koelli
    Benutzer koelli schrieb:
    > Wenn man seine Rufnummer zu einem anderen Anbieter portieren
    >
    lassen will, darf man doch aber gar nicht selbst bei UM
    >
    kündigen, sondern der neue Anbieter muss das machen.

    Nö, kann man selber machen. Der neue Anbieter muss die Portierung immer durchführen, aber nicht die Kündigung.

    > Wie ist dann sicher gestellt, dass der neue Anbieter mit dem Stichwort
    >
    "Sonderkündigung" bei UM kündigt?

    Gar nicht. Weil der neue Anbieter in der Regel keine "außerordentliche Kündigung" (so lautet das korrekte Stichwort) in deiner Vertretung durchführt, selbst wenn du ihn hierzu ermächtigst.

    > Im Übrigen frage ich mich, ob so eine wichtige Vertragsänderung
    >
    überhaupt per Infopost verschickt werden darf?

    Dürfen schon. Nur hat der Preiserhöhungsverlanger im Zweifel den Zugang zu belegen. Kann er aber nicht. ;-)