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Ein Wechsel der Hard- und Software ist deshalb nötig


29.09.2015 09:24 - Gestartet von kammann
Wow, was für eine frühzeitige Erkenntnis. Seit Jahren funktionen die Hotspots der Bahn nur am Morgen (am Startbahnhof des ICEs). Bereits nach kurzer Zeit vergeben die Hotspots keine privaten IPs mehr. Manchmal, wenn man Glück hat bekommt man eine. Leider stürzt im Laufe des Tages dann das lokale Portal ab (erkennbar an Squid-Proxy-Fehlermeldungen) -Anmelden unmöglich.
Reboot der tollen Technik hilft (für 1-2 Stunden), leider wissen die wenigsten Zugbegleiter wie man das macht.
Und jetzt erkennt die Bahn, dass man "neue Hardware und Software" benötigt?

Im ICE (Anzeigen und in Faltblättern) bewirbt die Bahn das neue Zug-Portal (http://ice.portal). Erkenntnis nach 10 ICE Fahrten (bei denen zufällig mal eine IP-Adresse vergeben wurde): In genau einem Zug wurde wenigstens die Startseite des Portals geladen. In den anderen Zügen kam entweder eine leere Seite oder eine Browser-Anmeldeseite.

Solange die verbaute Technik noch nicht einmal in der Lage ist eine stabile Kommunikation mit den Endgeräten der Reisenden zu gewährleisten, sind neue Portale völlig unnütz.