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bitte ein bisschen mehr vertrauen...


22.08.2014 14:19 - Gestartet von hurius
Noch ist das Schreckensregime der DDR fast jedem Erwachsenen ein Begriff, noch stellt es ein schlechtes Beispiel in Sachen Datensicherheit und Abhörung dar. Aber nicht nur dieses, auch das der NSA-BKA-SS-KBG.

Aber wieso?

Noch immer nicht begriffen, dass es massenhaft DUMME und KRANKE Irre Individuen da draußen gibt, deren Lebenseinstellung es ist, Menschen zu töten und dann selber zu sterben, ohne einen Skrupel auf das was sie verlieren, weil sie nichts zu verlieren haben? Oder sind die Nachrichten auch gefaked?

Die Menschheit ist noch nicht so weit, dass sie komplett unbewacht/unkontrolliert leben kann. Es wird evtl. immer fehlgeleitete Personen geben, die nicht verstehen, was sie anrichten.
Es ist Abhörung notwendig, dort wo sie notwendig ist.


Und dass es das gibt, darüber können wir in vielen Fällen dankbar sein; und sollten wir letztendlich auch.

Und deswegen rufe ich zu ein bisschen mehr Vertrauen auf.
Nicht jeder Beamter denkt, dass er die privaten Fantasien zwischen Ehepaar XYZ abhören muss, sicher gibt es ein, zwei unerfahrene die sich daraus einen Spaß machen, weil sie neu sind in ihrem Job, das wird es aber immer geben. Missbrauch gibt es immer. Deswegen gibt es Kontrolle.

Ich rufe zu mehr Vertrauen auf, weil: Es zu den demokratischen Grundsätzen gehört, dass man Zugriff auf Verbindungswege der wirklich gefährlichen Personen hat.
Das wird sich, solange wir eine !!!!ausgewogene!!!! und sich gegenseitige kontrollierende Demokratie pflegen, auch nicht ändern.

Und außerdem hat jeder Mensch schonmal Sch**** gebaut. Was wäre passiert, was wäre aus euch geworden, wenn es Mutter und Vater nicht gegeben hätte, zu diesen Zeitpunkten, die einem zur Rechenschaft gezogen hätten?
Man muss endlich lernen, für seine Fehler gerade zu stehen, sowie einzubüßen, wenn es es erfordert.

Daher ist auch der Grundgedanke sehr gut, dass, wenn man jetzt macht was man will, dass das zu einer Rückverfolgung führen kann.



Letztendlich ist es immernoch ein Service "unserer" zivilisierten Welt, deren Neider immer größer werden, aber deren Sympatisanten auch.

Alles andere ist in meinen Augen leicht paranoid. Aber auch nur "alltagsparanoid".

Und dass es einen zugebenermaßen an einigen Stellen verrückten Weltpolizeistaat gibt, der weltbekannt ist, weil dort jeder zweite gescheiterte Mensch hinzieht, um dort ein neues, tolles Leben zu beginnen, dass finde ich auch nicht in jedem Fall schlecht. Denn das würde es so oder so geben.
Und ist es nicht auch so, dass es, wie in einem Arbeitsmarkt, immer Angebot und Nachfrage gibt, die darüber bestimmt, dass es von allem Nötigen alles gibt?
So ist es auch mit dem Staaten. Weltpolizei war noch keiner, also gibt es USA und NSA. Die erledigen den Job. Sie werden tatsächlich benötigt. Glaubt man kaum, ist aber so. Wer sonst würde, dank seiner verstrickten Politik, in den Irak-Syrien etc. fahren und diese geisteskranken Irren SISI-Spezialisten stoppen? Niemand. Dann wären sie in einem Jahr in Deutschland.

SIE WÄREN IN DEUTSCHLAND!