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Wie macht es Ibis?


12.08.2014 20:47 - Gestartet von bholmer
Ich war in den letzten Monaten zweimal in einem Ibis Budget Hotel zu Gast.

Dort funktioniert der WLAN so:

Ohne jegliche Registrierung steht eine gedrosselte WLAN-Verbindung zur Verfügung, über die Standarddienste abgewickelt werden können, wie Surfen, Mail. Man klickt auf einer Landingpage auf einen Button Freies Surfen und das war's.

Für eine schnelle Verbindung ohne Portsperren muss man sich anmelden und auch einen Obulus abdrücken.

Offenbar hat Ibis keine Befürchtung, dass außerhalb der Filesharing-Ports etwas Illegales stattfinden kann.

Ich persönlich fand die Regelung sehr angenehm, eine Einschränkung beim Surfen habe ich nicht festgestellt.

Im Hotel der gleichen Kette in Wien brauchte ich allerdings überhaupt nichts einzugeben, sämtliche Endgeräte konnten sich einfach in das ungesicherte WLAN des Hotels einbuchen.
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[1] krassDigger antwortet auf bholmer
16.11.2014 16:42
Bei WLAN-Hotspots ist es in Deutschland mittlerweile Standard, das alles durch einen VPN-Tunnel ins Ausland geschickt wird, und mit einer IP-Adresse von dort ins Internet geht. Für Hotels und Gaststätten gibt es das ganze schon von mehren Anbietern als Standard-Angebot mit WLAN-Box. Die Mitstörerhaftung ist somit elegant ausgehebelt.
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[1.1] Leiter Kundenverarsche³ antwortet auf krassDigger
09.12.2014 15:16
Benutzer krassDigger schrieb:
Bei WLAN-Hotspots ist es in Deutschland mittlerweile Standard, das alles durch einen VPN-Tunnel ins Ausland geschickt wird, und mit einer IP-Adresse von dort ins Internet geht. Für Hotels und Gaststätten gibt es das ganze schon von mehren Anbietern als Standard-Angebot mit WLAN-Box. Die Mitstörerhaftung ist somit elegant ausgehebelt.

Genau so machen es doch auch die Freifunker! Zumindest hier im Raum Stuttgart.