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vom Chromecast "enttäuscht"


08.05.2014 12:42 - Gestartet von chickolino
Ich habe gleich am ersten Tag den Chromecast Stick geordert und bin eigentlich noch immer enttäuscht.

Vor allem fehlt mir die Chromecast-Unterstützung im Android Chrome Browser . . .

Klar man kann die Beta-Version der Chrome-Brwosers nehmen und dort die Chrome-Cast-Unterstützung im Experimentellen Modus "einführen", aber das birgt doch erstmal ziemliche risiken für ungebüte User und ausserdem klappte das zwar am Tablet aber an 2 Smartphones bei mir eben auch nicht (warum auch immer, vermutlich weil die andere Android Versionen haben als das Tablet ?)

SO - bleibe ich weiterhin bei meinen HDMI-Sticks mit Chinesischen Mini-PC`s und habe dort ein "vollständiges" Tablet-PC-System (eben ohne Bildschirm, denn das übernimmt ja der Fernseher) für günstige 40-80 Euro (je nachdem wieviele "Anschlussmöglichkeiten und welche ausbaustufe man haben will).

WAS MIR ABER WIRKLICH NOCH FEHLT, wäre eine App die das Smartphone oder einen Tablet-PC per Bluetooth an diesen Mini-PC anbindet und sozusagen " als Fernbedienung " für diesen Mini-PC funtioniert . . .
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[1] LilaFox antwortet auf chickolino
08.05.2014 13:02
Benutzer chickolino schrieb:
Ich habe gleich am ersten Tag den Chromecast Stick geordert und bin eigentlich noch immer enttäuscht.

Vor allem fehlt mir die Chromecast-Unterstützung im Android Chrome Browser . . .

Klar man kann die Beta-Version der Chrome-Brwosers nehmen und dort die Chrome-Cast-Unterstützung im Experimentellen Modus

Die Funktion finde ich persönlich für Überflüssig. War mir von vorherein klar das es nichts taugt ;-)

ungebüte User und ausserdem klappte das zwar am Tablet aber an 2 Smartphones bei mir eben auch nicht (warum auch immer, vermutlich weil die andere Android Versionen haben als das Tablet ?)

SO - bleibe ich weiterhin bei meinen HDMI-Sticks mit Chinesischen Mini-PC`s und habe dort ein "vollständiges" Tablet-PC-System (eben ohne Bildschirm, denn das übernimmt ja der Fernseher) für günstige 40-80 Euro (je nachdem wieviele "Anschlussmöglichkeiten und welche ausbaustufe man haben will).

Ich finde toll an diesem Stick, den sich das jede/r leisten kann super.
Man einfach mal bei Freunden das Handy zücken kann und ein paar Bilder oder ein Video einfach auf deren Monitor zeigen.
Ich habe auch zwei solcher Special Sticks die du da nennst, finde die aber recht langsam und hab sie längst wieder ausser betrieb genommen. Taugen einfach nix! Viel zu instabil.
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[1.1] nucleardirk antwortet auf LilaFox
09.05.2014 01:40

Ich habe auch zwei solcher Special Sticks die du da nennst, finde die aber recht langsam und hab sie längst wieder ausser betrieb genommen. Taugen einfach nix! Viel zu instabil.

Die Lösung kann auch Raspberry PI heissen, recht günstig, einfach einsetzbar (mit hilfe der guten EInleitungen im Internet) und läuft stabil.
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[1.1.1] diddi88 antwortet auf nucleardirk
12.05.2014 05:17

Die Lösung kann auch Raspberry PI heissen, recht günstig, einfach einsetzbar (mit hilfe der guten EInleitungen im Internet) und läuft stabil.

Aber für Otto Normalverbraucher viel zu kompliziert einzurichten und später zu bedienen.

Das ist der der Vorteil von Chromecast: Id**tensicher. Einstecken, WiFi Zugang verbinden, fertig. Dann interessiert es auch keinen mehr, dass Google ein Nutzerprofil aufgezeichnet ;-)
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[1.1.1.1] nucleardirk antwortet auf diddi88
12.05.2014 14:10
Benutzer diddi88 schrieb:

Die Lösung kann auch Raspberry PI heissen, recht günstig, einfach einsetzbar (mit hilfe der guten EInleitungen im Internet) und läuft stabil.

Aber für Otto Normalverbraucher viel zu kompliziert einzurichten und später zu bedienen.

Mit den vielen Hilfen die man im Netz finden kann ist das Einrichten sehr einfach - es gibt auch Raspberry PI direkt mit vorinstallierter SD Karte zukaufen. Das Einrichten des XMBC sollte eigentlich auch jedermann recht einfach hinbekommen der mit einem PC auch nur etwas umgehen kann. Natürlich ist Chromecast fast für absoltue Einsteiger, aber wer einen Videorecorder programmieren kann sollte auch XMBC hinbekommen :)
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[1.1.1.1.1] huso antwortet auf nucleardirk
12.05.2014 15:13

einmal geändert am 12.05.2014 15:15
Benutzer nucleardirk schrieb:
Benutzer diddi88 schrieb:

Die Lösung kann auch Raspberry PI heissen, recht günstig, einfach einsetzbar (mit hilfe der guten EInleitungen im Internet) und läuft stabil.

Aber für Otto Normalverbraucher viel zu kompliziert einzurichten und später zu bedienen.

Mit den vielen Hilfen die man im Netz finden kann ist das Einrichten sehr einfach - es gibt auch Raspberry PI direkt mit vorinstallierter SD Karte zukaufen. Das Einrichten des XMBC sollte eigentlich auch jedermann recht einfach hinbekommen der mit einem PC auch nur etwas umgehen kann. Natürlich ist Chromecast fast für absoltue Einsteiger, aber wer einen Videorecorder programmieren kann sollte auch XMBC hinbekommen :)

Ich würde auch zu Raspberry Pi raten. Bei ebay gibt es gute Angebote. Komplett mit Gehäse, Netzteil, 8GB SD Karte mit vorinstalliertem Noobs (so ein Installer für die gängigen OSe) für 50 Tacken. Lässt sich - im Gegensatz zu vielen kommerziellen Set Top Boxen - mit der Fernbedienung der Glotze steuern via HDMI-CEC (muss halt unterstützt werden).

Die Angebote von Google und Amazon sind doch jedenfalls reine Vertriebskanäle für deren Produkte bzw. deren Augen in meinem Wohnzimmer. Das ist eigentlich geschenkt noch zu teuer. Deshalb kann man für einen Betrag über 0 auch außerordentlich gute Leistung erwarten, die zumindest beim Chromecast ja wohl eher nicht geboten wird.
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[1.1.1.1.1.1] nucleardirk antwortet auf huso
12.05.2014 15:15

Ich würde auch zu Raspberry Pi raten. Bei ebay gibt es gute Angebote. Komplett mit Gehäse, Netzteil, 8GB SD Karte mit vorinstalliertem Noobs (so ein Installer für die gängigen OSe) für 50 Tacken. Lässt sich - im Gegensatz zu vielen kommerziellen Set Top Boxen - mit der Fernbedienung der Glotze steuern via HDMI-CEC (muss halt unterstützt werden).

Für Android und iOS gibt es dann für XMBC auch eine App zum Fernsteuern. Klappt prima und die Apps sind sogar gratis.