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"Betrienswirtschaftlichhochwissenschaftliche" Begriffe in denglsh machen keinen


28.04.2014 13:20 - Gestartet von fe rnwe h
einmal geändert am 28.04.2014 13:21
modernen Anbieter.
Selbstreparierend wo vorher nicht kaputtgehen konnte,
Integriert, das war SDN und DSL auch so
Kunden selbst buchen, ändern lassen, ohne Betriebswirte geht das schon immer.
Beispiel Telekomanbieter in den USA (kene Mammut-Anbieter, sondern regional damals staatlich aufgeteilte Netze), DSL abends gegen 1700 neu bestellt, Splitter am nächsten Morgen vom Techniker installiert und in Betrieb, auf dem Dorf im "Westen" Wyoming, 6 Meilen von der VSt.
Ebenso Anmeldung Abmeldung von Anschlüssen, 1979 war es in den USA schon in 7 Stunden möglich, Festnetz in der Stadt geschaltet zu bekommen.
Kombiangebite kann man jederzeit erstellen z.B. Festnetz mit Parallelruf zum Sonderpreis ins "eigene" Mobilnettz. Warum bietet es DTAG nicht an? BWLer terorisieren da nur.
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[1] lightwarrior antwortet auf fe rnwe h
28.04.2014 13:52
du kannst doch nicht ernsthaft die USA mit Deutschland vergleichen. Stichwort: Regulierung! Die Telekom als ehemaliger Staatskonzern könnte sicher noch ganz andere Dinge, wenn sie denn dürfte. Die Regulierung in Deutschland pocht er auf niedrige Preise. Schau dir das mal in Österreich an, was das Preisdumping dort angerichtet hat. Kein Anbieter investiert mehr ernsthaft in Netzausbau, weil schlichtweg das Geld fehlt oder die Regulierung den Ausbau unwirtschaftlich macht. "Hauptsache billig".

Benutzer fe rnwe h schrieb:
modernen Anbieter. Selbstreparierend wo vorher nicht kaputtgehen konnte, Integriert, das war SDN und DSL auch so Kunden selbst buchen, ändern lassen, ohne Betriebswirte geht das schon immer.
Beispiel Telekomanbieter in den USA (kene Mammut-Anbieter, sondern regional damals staatlich aufgeteilte Netze), DSL abends gegen 1700 neu bestellt, Splitter am nächsten Morgen vom Techniker installiert und in Betrieb, auf dem Dorf im "Westen" Wyoming, 6 Meilen von der VSt.
Ebenso Anmeldung Abmeldung von Anschlüssen, 1979 war es in den USA schon in 7 Stunden möglich, Festnetz in der Stadt geschaltet zu bekommen.
Kombiangebite kann man jederzeit erstellen z.B. Festnetz mit Parallelruf zum Sonderpreis ins "eigene" Mobilnettz. Warum
bietet es DTAG nicht an? BWLer terorisieren da nur.
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[1.1] Leiter Kundenverarsche³ antwortet auf lightwarrior
29.04.2014 00:29

einmal geändert am 29.04.2014 08:41
Benutzer lightwarrior schrieb:
du kannst doch nicht ernsthaft die USA mit Deutschland vergleichen. Stichwort: Regulierung! Die Telekom als ehemaliger Staatskonzern könnte sicher noch ganz andere Dinge, wenn sie denn dürfte. Die Regulierung in Deutschland pocht er auf niedrige Preise. Schau dir das mal in Österreich an, was das Preisdumping dort angerichtet hat. Kein Anbieter investiert mehr ernsthaft in Netzausbau, weil schlichtweg das Geld fehlt oder die Regulierung den Ausbau unwirtschaftlich macht. "Hauptsache billig".

Doch, kann er. Denn du hast gar nicht verstanden um was es (ihm) hier eigentlich geht. Unser fe rnwe h hat hier doch nur auf sehr anschauliche Weise dargelegt und bewiesen, dass das Flexibilitätsgeblubber von der Telekom grundsätzlich nichts mit NGN und ALL-IP-Netzkonvergenz zu tun hat. DAS ALLES WÄRE AUCH HEUTE SCHON MÖGLICH MIT DEN BESTEHENDEN TECHNOLOGIEN! Allein es fehlt der (betriebswirtschaftliche) Wille und die Kundenorientierung. Dass du hierfür der Regulierung die Schuld in die Schuhe schieben willst, ist nicht in Ordnung. Denn eine Preisregulierung nach unten findet durch die Regulierer definitiv nicht statt. Bezogen auf die Telekom war sogar lange Zeit das Gegenteil der Fall um unerwünschtes Preisdumping zu verhindern. Das "Billig" machen die Wettbewerber schon unter sich selbst aus. Und sind wir mal ehrlich - ohne kundenfreundliche kleine Entrepreneure wie Easybell würde sich derzeit auf dem Telefonie-Markt überhaupt nichts mehr bewegen...
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[1.1.1] RE: "Betrienswirtschaftlichhochwissenschaftliche" Begriffe in denglsh
IMHO antwortet auf Leiter Kundenverarsche³
29.04.2014 09:37
Benutzer Leiter Kundenverarsche³ schrieb:

.... Und sind wir mal ehrlich - ohne kundenfreundliche kleine Entrepreneure wie Easybell würde sich derzeit auf dem Telefonie-Markt überhaupt nichts mehr bewegen...

Vorsicht mit blindem Lob:
Easybell steigert zur Zeit (wohl seit 04.04.2014) seine Mobilfunk-Anwahlpreise auf 5,9ctpm, Festnetz auf tagsüber 1,98ctpm
http://www.easybell.de/fuer-telekom-kunden/call-by-call/call-by-call.html
https://www.teltarif.de/a/easybell/010010-...

Die scheinen jetzt auch Kasse machen zu wollen und verabschieden sich vom Image des superhöflichen Brancheneinsteigers.
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[1.1.1.1] bholmer antwortet auf IMHO
29.04.2014 15:21
Benutzer IMHO schrieb:
Vorsicht mit blindem Lob: Easybell steigert zur Zeit (wohl seit 04.04.2014) seine Mobilfunk-Anwahlpreise auf 5,9ctpm, Festnetz auf tagsüber 1,98ctpm
http://www.easybell.de/fuer-telekom-kunden/call-by-call/call-by-call.html https://www.teltarif.de/a/easybell/010010-...

Die scheinen jetzt auch Kasse machen zu wollen und verabschieden sich vom Image des superhöflichen Brancheneinsteigers.

Warten wir mal ab, wie die Tarifgarantie beim CbC ab 1.5. aussieht.
Die Mobilfunkpreise schwankten ja auch bisher immer etwas.
Auf jeden Fall ist es deutlich weniger als 19 Cent/min.
In meinem alten Carpo/Lidl Tarif bei Easybell ist Festnetz seit jeher für 1 Cent/min zu bekommen.

Ansonsten könne man auch noch PBX nehmen, die berechnen zwar 6,89 Cent/min aber im Sekundentakt ab der 1. Sekunde.
Festnetz kostet da schon ewig 1 Cent/min, ebenfalls im Sekundentakt von Beginn an. Leider ist nach meinen Erfahrungen dort die Sprachqualität nicht ganz so zuverlässig stabil.