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Call by Call


02.02.2014 17:41 - Gestartet von Janmichael
Für Telefonate in exotische Ausland, wie nach Peru ist Call by Call nach wie vor erforderlich. Dort hin kostet eine Minute 99ct bei der Telekom, dagegen mit der CbC Vorwahl 01071 nur 4 ct.
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[1] helmut-wk antwortet auf Janmichael
02.02.2014 22:38
Benutzer Janmichael schrieb:
Für Telefonate in exotische Ausland, wie nach Peru ist Call by Call nach wie vor erforderlich. Dort hin kostet eine Minute 99ct bei der Telekom, dagegen mit der CbC Vorwahl 01071 nur 4 ct.

Oder Korea: zur Zeit 1,2 Cent (war auch zeitweise schon mal unter 1 Cent), Telekom 81,1 Cent. also in einer Stunde 72 Cent zu 48 Euro 66.

Wenn CbC wegfällt, wird der Telekomanschluss gekündigt.
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[1.1] Telebi antwortet auf helmut-wk
06.02.2014 03:56
Benutzer helmut-wk schrieb:
Benutzer Janmichael schrieb:
Für Telefonate in exotische Ausland, wie nach Peru ist Call by Call nach wie vor erforderlich. Dort hin kostet eine Minute 99ct bei der Telekom, dagegen mit der CbC Vorwahl 01071 nur 4 ct.

Oder Korea: zur Zeit 1,2 Cent (war auch zeitweise schon mal unter 1 Cent), Telekom 81,1 Cent. also in einer Stunde 72 Cent zu 48 Euro 66.

Wenn CbC wegfällt, wird der Telekomanschluss gekündigt.

Und nun zur vielgepriesenen VoIP-Lösung, die die vom hierzulande hohen Stand der Technik Verwöhnten immer anführen: Gerade in solchen ausländischen Gegenden gibt es oft zwar Telefon, aber kein Internet. Da wäre dann also bereits ein VoIP-Anbieter mit Routing ins jeweilige nationale Festnetz gefragt. Der lässt sich das meist gut bezahlen. .... oder ist günstig, Dank Wettbewerb durch CbC.
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[1.1.1] helmut-wk antwortet auf Telebi
07.02.2014 10:44
Benutzer Telebi schrieb:
Und nun zur vielgepriesenen VoIP-Lösung, die die vom hierzulande hohen Stand der Technik Verwöhnten immer anführen: Gerade in solchen ausländischen Gegenden gibt es oft zwar Telefon, aber kein Internet.

Da fällt dann allerdings mein Beispiel weg, denn in Korea gibts natürlich Internet. Als ich (lang ists her) DSL nur vom Hörensagen kannten, hab ich zum ersten Mal einen DSL-Anschluss in Korea gesehen.
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[1.1.1.1] startguthaben antwortet auf helmut-wk
07.02.2014 12:04
Benutzer helmut-wk schrieb:
Da fällt dann allerdings mein Beispiel weg, denn in Korea gibts natürlich Internet. Als ich (lang ists her) DSL nur vom Hörensagen kannten, hab ich zum ersten Mal einen DSL-Anschluss in Korea gesehen.

Natürlich? In Nord-Korea sicherlich nicht. ;-)
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[1.1.1.1.1] helmut-wk antwortet auf startguthaben
07.02.2014 13:24
Benutzer startguthaben schrieb:
Natürlich? In Nord-Korea sicherlich nicht. ;-)

LOL, natürlich Südkorea.
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[1.1.1.2] Telebi antwortet auf helmut-wk
07.02.2014 15:50
Benutzer helmut-wk schrieb:
Da fällt dann allerdings mein Beispiel weg, denn in Korea gibt's natürlich Internet. Als ich (lang ist's her) DSL nur vom Hörensagen kannten, hab ich zum ersten Mal einen DSL-Anschluss in Korea gesehen.

Mein Beitrag war auch eher als Unterstützung Ihrer Zeilen gemeint. Insofern eine Ergänzung. Ich nutze bei meinen Schweiz-Gesprächen ja auch den Preisunterschied zur Telekom, welche diesbezüglich sogar relativ günstig ist. Ich warte dringend auf die gesetzliche Entscheidung, dass auch Telekom-Wettbewerber CbC zulassen und technisch möglich machen müssen, denn mein neuer Anbieter, über den ich schnelleres DSL bekomme, ist um das Dreifache teurer, was Nicht-EU-Auslandsgespräche angeht. Per Call-Through lässt sich das zwar jetzt schon umgehen, ist aber umständlicher.
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[1.1.1.2.1] Leiter Kundenverarsche³ antwortet auf Telebi
11.03.2014 13:00
Benutzer Telebi schrieb:
Benutzer helmut-wk schrieb:
Da fällt dann allerdings mein Beispiel weg, denn in Korea gibt's
natürlich Internet. Als ich (lang ist's her) DSL nur vom Hörensagen kannten, hab ich zum ersten Mal einen DSL-Anschluss in Korea gesehen.

Mein Beitrag war auch eher als Unterstützung Ihrer Zeilen gemeint. Insofern eine Ergänzung. Ich nutze bei meinen Schweiz-Gesprächen ja auch den Preisunterschied zur Telekom, welche diesbezüglich sogar relativ günstig ist. Ich warte dringend auf die gesetzliche Entscheidung, dass auch Telekom-Wettbewerber CbC zulassen und technisch möglich machen müssen, denn mein neuer Anbieter, über den ich schnelleres DSL bekomme, ist um das Dreifache teurer, was Nicht-EU-Auslandsgespräche angeht. Per Call-Through lässt sich das zwar jetzt schon umgehen, ist aber umständlicher.

Kann ich direkt so unterschreiben. CbC ist zwingend weiter erforderlich. Am besten wäre, wenn man es ausdehnt und auf weitere Provider mit erheblicher Marktmacht bei der Festnetztelefonie (Vodafone + KDG, 1&1, o2, UMKBW) erstreckt. Sollte CbC-abgeschafft werden, wäre das fatal für die Marktentwicklung! Call-Through mit den bestehenden Gassen ist keine adäquate Lösung. Dann brauchen wir mehr Gassen für die Tarifierung undeinen Zwang an alle Provider, solche Rufnummern nicht zu sperren. Das ist bisher leider Gang und Gäbe. Vor allem bei Gratisnummern aus dem Festnetz.
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[2] rainbow antwortet auf Janmichael
20.03.2014 23:54
Benutzer Janmichael schrieb:
Für Telefonate in exotische Ausland, wie nach Peru ist Call by Call nach wie vor erforderlich. Dort hin kostet eine Minute 99ct bei der Telekom, dagegen mit der CbC Vorwahl 01071 nur 4 ct.

Hilfreich ist Call by Call auch für Telefonate vom Fest- ins Mobilfunknetz. Hier zahle ich 2 bis 3 Cent pro Minute. Das enthebt mich der Notwendigkeit, meine Prepaid-Aufladung mit einer Flatrate zu belasten.