Diskussionsforum
  • 02.12.2013 15:24
    garfield schreibt

    Zum Editorial

    Ich hatte in einem anderen Beitrag schon mal darauf hingewiesen.
    Zwar verstehe ich, dass Firmen für die Investitionen Planugssicherheit haben wollen, damit sie die Kosten wieder reinkriegen. Dennoch halte ich die Verlängerung der Laufzeiten nicht für nötig - und eine Bemerkung dazu fehlt mir auch im Beitrag.
    Das liest sich irgenwie so, als ob die Firmen nach nur zwei Jahren Vertragslaufzeit ohne Kunden in der weißen Wüste stehen würden.
    Dabei macht so ein Ausbau diese Gegenden doch attraktiver, so dass es doch wohl höchst unwahrscheinlich wäre, dass nach zwei Jahren niemand mehr da wäre, der den Vertrag fortführt/übernimmt.
    Also können die Firmen ohnehin davon ausgehen, dass ihr Produkt nicht nur zwei und auch nicht nur 4 Jahre, sondern länger abgenommen wird. Warum muss man dann jeden einzelnen Kunden 4 Jahre knebeln? Zumal sich ja bei jedem Neuvertrag irgendwelche "Anschlusskosten" extra einstreichen lassen, von den dann möglichen "Tarif- und Leistungsanpassungen" gar nicht zu reden.
    Ich z.B. habe einen nun etwa 4 Jahre laufenden Vertrag, den es so für Neukunden gar nicht mehr gibt und verweigere mich standhaft einem neuen Tarif, der mir ein wenig mehr Speed, aber auch mehr Kosten bescheren würde. Hätte nach zwei Jahren jemand den Anschluss übernommen, wäre der warme Regen für den Anbieter größer.