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Alle verlassen sich auf die Drosselkom.


22.11.2013 19:55 - Gestartet von Alexander-Kraus
... das kann ja nur schief gehen... - Die Telekom soll immer in Vorleistung gehen, Kabel legen und Kabelverzweiger aufbauen, und die Wettbewerber setzen sich dann ins "gemachte Nest" und mieten die Leitungen der Drosselkom an?! - Übergangsweise ein Gangbarer Weg, wie ihn im Mobilfunk auch Viag Interkom mit dem National Roaming mit der Telekom gemacht hat, aber auf Dauer???

Wir brauchen Alternaive Kabel in den Häusern in D, sonst haben wir

1. einen Leistungs-Einheitsbrei, und keinen Wettbewerb, was die Leistung betrifft
2. Man ist immer vom Leitungsinhaber Abhängig, wie ein Junkie auf Droge...

Also lasst uns großflächig in DE Glasfaser bis zur hintersten Hütte verbuddeln, je weniger davon die Telekom selbst verlegt, desto besser.
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[1] SoloSeven antwortet auf Alexander-Kraus
22.11.2013 20:39
Benutzer Alexander-Kraus schrieb:
Also lasst uns großflächig in DE Glasfaser bis zur hintersten Hütte verbuddeln, je weniger davon die Telekom selbst verlegt, desto besser.

Da musst du aber erst einmal warten, bis die Griechen und andere EU-Tropf-Abhängige damit fertig sind und Gelder wieder für unsere eigene Infrastruktur verplant werden können.

http://www.dsl-magazin.de/news/deutschland-droht-international-die-dsl-diaspora_26810.html




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[1.1] SoloSeven antwortet auf SoloSeven
23.11.2013 10:07
Benutzer base station schrieb:
Aber in Deutschland muß ja alles verbuddelt und aufwendig ins Haus eingeführt werden.


In anderen Ländern arbeiten 100 Arbeitnehmer 1 Tag an einer Baustelle. 1 Tag Stau, 1 Begutachtung. Fertig.
In Deutschland arbeiten 100 Arbeitnehmer 100 Tage an 100 Baustellen. 100 Tage Stau, 100 tägliche Begutachtungen. Das sichert deutsche Qualität, wie man an der Kölner U-Bahn gesehen hat.
Asterix erobert Berlin.