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Sicherheit - "so gut wie kein Aufwand"


11.11.2013 16:41 - Gestartet von angelpage
Interessant, das hätte jeder Laie bereits sagen können: Jede Weiterleitung, jeder zusätzliche Schaltpunkt bringt Qualitäts-, Zeit- und finanzielle Verluste.

Der Irrsin jedoch: diese Umleitungen wurden mit viel Aufwand erst ausdrücklich geschaffen. Durch wen? Auf wessen Geheiß? Mit wessen Geld?

Neben den jetzt freiwerdenden Übergabepunkten und Seekabeln ins Ausland -für landesinnere Kommunikation- sollten aber nicht die Spionagezentren der Besatzungstruppen übersehen werden: auch diese müssen weg, wenn der Abfluß von Informationen aus Deutschland tatsächlich gestoppt werden soll.

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[1] industrieclub antwortet auf angelpage
11.11.2013 19:55
Interessante Fragen!...
Letztlich wird nach m.E. eine EU mit dem Trojanischen Pferd UK/GB
(der USA) <auch "51st state" genannt> darin nicht von Bestand sein können.
Die Politiker der "Schengen-EU" sollten sich das lieber heute als morgen klar machen und die nötigen Konsequenzen daraus ziehen.
Es ist erfreulich, dass Herr Obermann wenigstens jetzt den Mund
aufmacht. Wie sagen doch die Briten: "Better late than never."