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Zugriff auf den Router


20.11.2013 16:18 - Gestartet von markW
Das große Problem sehe ich darin, dass man Kabel Deutschland für die Nutzung dieses Dienstes Zugriff auf den eigenen Router gewähren muss. Dies ist frecherweise überall voreingestellt, lässt sich aber zumindest bei den FritzBoxen, für die es diesen Dienst ja demnächst auch geben soll, leicht aushebeln. Es dürfte fraglich sein, dass diese Möglichkeit dann weiter besteht und das finde ich ist ein No-go.
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[1] Leiter Kundenverarsche³ antwortet auf markW
20.11.2013 19:51
Benutzer markW schrieb:
Das große Problem sehe ich darin, dass man Kabel Deutschland für die Nutzung dieses Dienstes Zugriff auf den eigenen Router gewähren muss. Dies ist frecherweise überall voreingestellt, lässt sich aber zumindest bei den FritzBoxen, für die es diesen Dienst ja demnächst auch geben soll, leicht aushebeln. Es dürfte fraglich sein, dass diese Möglichkeit dann weiter besteht und das finde ich ist ein No-go.

Entschuldige bitte, aber dein Scheinargument ist ein völlig absurder Quatsch! Wer DAMIT ein Problem hat, hat 1. keine Ahnung und darf 2. NIEMALS Festnetzkunde bei einem Deutschen Kabelnetzbetreiber werden. Stichwort: TR-069! Das wird vor allem bei den KNB exzessiv (aus)genutzt. Weitere Stichworte zu den Stilblüten die das treibt: "WLAN-Aktivierung", "SIP-Sperre", "Unterdrückter Bridge-Modus" etc...

Da ist der Homespot nur ein winziger Tropfen auf dem siedendheißen Stein. Und dabei ist dieser Tropfen im Gensatz zu den anderen auch noch als einziger positiv für den Kunden. Warum also diese völlig haltlose Kritik?

Auch im DSL-Bereich gibt es genügend Anbieter die TR-069 intensiv (nicht ganz so exzessiv wie die KNB) nutzen. Vor allem diejenigen mit dem ganzen All-In-One-IAD- und NGN-Gelumpe. Ich hoffe du erkennst jetzt, dass das was du hier postulierst und forderst überweigend längst nicht mehr existiert. Warum haben wir denn gerade die ganzen Diskussionen um die Netzneutralität und den Netzabschluss??? Mitreden zu wollen ohne Ahnung zu haben ist für mich übrigens ein absolutes NOGO...
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[1.1] markW antwortet auf Leiter Kundenverarsche³
20.11.2013 20:24
Benutzer Leiter Kundenverarsche³ schrieb:
Mitreden zu wollen ohne Ahnung zu haben ist für mich übrigens ein absolutes NOGO...
Und warum schreibst Du den so einen Unsinn?

Klar ist Kabel Deutschland nicht der einzige Anbieter, der einem versucht die Hoheit über sein Gerät aus der Hand zu nehmen. Aber es ist möglich, in dem man eine Firmware direkt von AVM nimmt, die volle Kontrolle über das Gerät zurück zu erlangen, also KD sämtliche Möglichkeiten zu nehmen die Konfiguration zu ändern und eine neue Firmware einzuspielen zu nehmen. Auch kann man evtl. gesperrte Konfigurationsmöglichkeiten aktivieren. An Deinen Stichworten mit denen Du Deine Kompetenz beweisen willst, muss ich mich dann gar nicht mehr abarbeiten.

Diese Möglichkeit würde einem wohl genommen werden, wenn man sich auf die KD-FritzBox-Firmware einlässt. Insofern ein klares NoGo.
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[1.1.1] Olga< antwortet auf markW
26.11.2013 09:39
Aber es ist möglich, in dem man eine Firmware direkt von AVM nimmt, die volle Kontrolle über das Gerät zurück zu erlangen, also KD sämtliche Möglichkeiten zu nehmen die Konfiguration zu ändern und eine neue Firmware einzuspielen zu nehmen. Auch kann man evtl. gesperrte
Konfigurationsmöglichkeiten aktivieren.

Das ist in der Theorie schon möglich. Allerdings erkennt das System die Änderungen und Kabel Deutschland wird dich spätestens 2-3 Tage später anrufen und dich bitten, diese wieder zu entfernen, da sie dir ansonsten den Zugang dicht machen.
So gings einem Bekannten von mir, der selbst beim KD Support arbeitet.

Ist doch auch kein Problem. Wenn einem die Bedingungen nicht gefallen, muss man keinen Vertrag mit einem Anbieter abschliessen. Und wenn man einen Vertrag abschliesst, akzeptiert man die Bedingungen.
Wer unbedingt andere Sipanbieter nutzen muss, weil er hohe Kosten bei Mobilfunk und Ausland hat, kann sich auch eine zweite Fritz!Box hinter WLAN Gerät oder Kabel Fritz!Box hängen, Telefon dran, fertig.
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[1.1.1.1] huso antwortet auf Olga<
26.11.2013 11:01
Benutzer Olga< schrieb:
Wer unbedingt andere Sipanbieter nutzen muss, weil er hohe Kosten bei Mobilfunk und Ausland hat, kann sich auch eine zweite Fritz!Box hinter WLAN Gerät oder Kabel Fritz!Box hängen, Telefon dran, fertig.

So sehe ich das auch. Was ist schon so schlimm an einer Zwangsbox, wenn man sich was man will dahinter hängen kann?

Der Routerzwang hat ja auch Vorteile, z.B. das alles sofort funktioniert bzw. das man nicht kompliziert konfigurieren muss.

Außerdem war es bei 1und1 so, dass sie über Fernzugriff auf den Router mein Problem beheben oder analysieren (Analyse, Analyse, mit der Lupe aufs A-Loch, und zoooomen, Zoom zoom zoom) konnten.