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solange Apple das folgende nicht lernt . . .


11.09.2013 10:33 - Gestartet von chickolino
2x geändert, zuletzt am 11.09.2013 10:59
1.) Wenn man mit einer akkuladung kaum über einen tag hinaus kommt ( es sei denn es ist reines "Stand-By" ) dann MUSS ein AKKU AUSWECHSELBAR sein - damit der Kunde weningstens mit einem mitgenommen Ersatzakku über den Tag kommt.

2.) Wenn die EU beschliesst, das innerhalb der EU nur Geräte mit Standart-Ladestecker verkauft werden sollen, dann sollte mit einem Verkaufsverbot innerhalb der EU für die jetzige Lösung ( eines Zwischenadapters auf die EU-Standart-Ladebuchse ) gedroht werden.

Denn kaum ein Verbraucher nimmt das Ding überhaupt aus der Kiste und damit führt Apple die gute Idee von einheiltichen Ladebuchsen "ad absurdum"

3.) solange Apple ( und leider auch einige andere Hesteller ) mir keine Möglichkeit bietet meine Daten mittels Standart-Speicherkarte von einem Gerät zum anderen übertragen zu können - werde ich (und wahrscheinlich viele andere User auch) ein solches Gerät nicht kaufen . . .

4.) Die Kundenbindung über unterschiedliche Bedienung ist vom Hersteller ja so gewünscht - das machen viele andere Hersteller (leider) auch. Das ist auch für mich mit ein Grund derzeit bevorzugt nach Nexus-Geräten Ausschau zu halten da man sich dort nicht nur über einen einheitliche Bedienung sondern auch auf schnelle Updates verlassen kann (auf die die Oberflächen der verschiedenen Hersteller ja auch erst einmal angepasst werden müßten) zu schauen.

Hier hat Apple mit seiner "nur Apple-Geräte mit Apple Software" Philisopie natürlich einen Vorteil aufgrund der geringeren Gerätevielfalt.

ABER was ich persönlich Aplle ankreide und wo ein umdenken erfolgen sollte ist, das z.b. bei Apples I-tunes gekaufte und bezahlte Musik sich nur schwerlich auf Geräten anderer Hersteller abspielen lässt.

So ist der Kunde auf einem weiteren Weg an den Hersteller "gebunden" - nicht nur wegen der (von vielen gesünschten( einheitlichen Bedienung beim Wechsel vom alten zum neuen Gerät . . .

- - -

Solange Apple sich auf diesen " Baustellen " nicht mal daran macht den " Bau fertigzustellen " - werde ich mich auch nicht mehr um ein Apple Gerät bemühen.

EGAL wie hoch der Hype um ein (oder jetzt 2) neue(s) Apple I-Phone auch kocht !

P.S.: Hatte ich hier nicht irgendwie gelesen das das "Billig-I-Phone" in den USA für 99 Dollar angeboten werden soll ?

Warum sollten wir Europäer dafür rund 5-6 mal soviel zahlen.

Wir (Europäer) können im world-wide-Web genauso schauen welche Preise in anderen Ländern für ein Produkt aufgerufen werden - und sollten eben keine "Aufpreise für Europäer" hinnehmen.

Wenn jemand nur weil ein Produkt in einem anderen Land angeboten wird - plötzlich - den 6-fachen Preis haben will, dann sollte man einen solchen Hersteller schlichtweg von jeglichen Kauferwägungen ausschliessen und boykottieren !

Wobei diese Überlegung natürlich alle Produkte und Produkthersteller betrifft !
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[1] Beschder antwortet auf chickolino
11.09.2013 11:05
Hi,

du machst hier einige Rechen-, Schreib- und Denkfehler.

1) 99.- sind MIT Vertrag

2) Standard

3) Zugänge ausserhalb eines geschlossenen Systems, z.B. SD Karte o.ä. bergen Risiken.

usw.

Werte es jeder nach seinem Dafür- oder Dagegenhalten.
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[1.1] chickolino antwortet auf Beschder
11.09.2013 11:45
@Beschder
Hi,

du machst hier einige Rechen-, Schreib- und Denkfehler.

1) 99.- sind MIT Vertrag

dazu habe ich ja schon etwas geschrieben . . .

mich hatte der US-Preis in dem Artikel erstmal nicht sonderlich interessiert, da ich ja nicht in den USA lebe - daher habe ich diese Stelle des Artikels nur überflogen ...

Mir war dann aber die Erinnerung daran - eben unvollständig - gekommen als ich hier im Artikel dann etwas vorn rund 700 euro gelesen habe.


2) Standard

was meisnst du mit Standard - ein hinweis auf meine falsche schreibweise - oder ein Hinweis das es alles Hersteller so machen und ihre anschlüsse proprietär beibehalten und ein Adapterkabel beilegen ? Denn sowas kenne ich von keinem anderen Hersteller das man sich so gegen geltendes recht wendet und mit "ausweglösungen" sein Glück versucht !

Das Vorgehen von Apple ist schlichtweg nicht richtig - und meiner Meinung nach sollte, nachdem das auch beim neuen Modell nicht geändert ist ein Verkaufsverbot daraus folgen müssen.


3) Zugänge ausserhalb eines geschlossenen Systems, z.B. SD Karte o.ä. bergen Risiken.

natürlich -aber für MICH eben ein Grund es nicht haben zu wollen !

Wobei dieser Kritikpunkt ja auch oftmals die Nexus-Reihe betrifft (und dort ist das Betriebssystem offener...)


Werte es jeder nach seinem Dafür- oder Dagegenhalten.
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[1.2] cdg antwortet auf Beschder
11.09.2013 16:21

3) Zugänge ausserhalb eines geschlossenen Systems, z.B. SD Karte o.ä. bergen Risiken.

über die Strasse gehen, birgt auch Risiken, schaffen wir deswegen die Strassen ab?
So ein Unsinn, die Hauptrisiken sind uninformierte Benutzer. Immer und immer wieder.
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[1.2.1] Beschder antwortet auf cdg
11.09.2013 16:44
Benutzer cdg schrieb:

3) Zugänge ausserhalb eines geschlossenen Systems, z.B. SD Karte o.ä. bergen Risiken.

über die Strasse gehen, birgt auch Risiken, schaffen wir deswegen die Strassen ab?

Selten so gelacht. Aber um dir auf deine Gedanken eine Antwort zu geben:

Nein, wir bauen Brücken, Unterführungen, Ampelanlagen, Zebrastreifen, ... oder lassen eben niemand über die Strasse gehen, z.B. Autobahnen sind oft abgezäunt.


So ein Unsinn, die Hauptrisiken sind uninformierte Benutzer. Immer und immer wieder.

So wird das sein, die Uninformierten kaufen sich Android und die Informierten Apple oder was?! Oder warum gibts im Bereich von IOS erheblichst weniger Malware, Trojaner, Würmer und wie das Gelumpe heissen mag?!

Lass stecken.
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[1.3] peti55 antwortet auf Beschder
11.09.2013 16:54
Benutzer Beschder schrieb:
Hi,

du machst hier einige Rechen-, Schreib- und Denkfehler.

1) 99.- sind MIT Vertrag

2) Standard

3) Zugänge ausserhalb eines geschlossenen Systems, z.B. SD Karte o.ä. bergen Risiken.

usw.
Aber ein austauschbarer Akku tut dem System nix nehm ich doch an
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[2] Kai Petzke antwortet auf chickolino
11.09.2013 11:08
Benutzer chickolino schrieb:

P.S.: Hatte ich hier nicht irgendwie gelesen das das "Billig-I-Phone" in den USA für 99 Dollar angeboten werden soll ?

Es sind 99 Dollar "mit Vertrag", steht so auch in unserem Artikel ersten Artikel zum Thema ("Offiziell: iPhone 5S und iPhone 5C sind da"). Je nachdem, mit welchem Vertrag man es koppelt, wird es auch bei uns wahrscheinlich beide "neuen" iPhones "ab" 1 Euro geben.

Wir versuchen derzeit zu klären, wie die Situation mit dem iPhone 5s/c bezüglich o2 LTE sein wird, ob das funktioniert oder nicht. Denn auf der Homepage von Apple sind nur Vodafone und T-Mobile als in Deutschland kompatible Netze angegeben.


Kai
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[2.1] chickolino antwortet auf Kai Petzke
11.09.2013 11:26

einmal geändert am 11.09.2013 11:34
Benutzer Kai Petzke schrieb:
Benutzer chickolino schrieb:

P.S.: Hatte ich hier nicht irgendwie gelesen das das "Billig-I-Phone" in den USA für 99 Dollar angeboten werden soll ?

Es sind 99 Dollar "mit Vertrag"

okay - das erklärt den preisunterschied natürlich.

ich hatte ja mit "hatte ich nicht irgendwo gelesen...." angedeutet das ich den Artikel bzw. den Preis in den USA nur "überflogen" hatte.

Mich interessiert normalerweise nicht der Preis in den USA, weil ich ja hier in Europa lebe - aber nach dem doch starken Preisunterschied kam eben die "erinnerung" leider etwas unvollständig hoch.

Wobei das "Grundproblem" von Aufpreisen für die Auslieferung desselben Prodktes in einem anderen Land natürlich immer besteht.

Mich "reizt" es immer sehr wenn z.b. beim KiK-Textildiscounter unterschiedliche (Euro-)Preise für Österreich bzw. Deutschland stehen - mal 10-12 Artikel nu nehmen und dann (nach dem eintippen der Preise) zu fragen warum ich mehr bezahlen soll als ein Österreicher ?

Tja, und letzendlich lasse ich dann alles was einen in Deutschland höheren Preis hat wieder "ausbuchen" - Grins !

Wenn man sich einer solchen Preispolitik "verweigert" dann kommt das "irgendwann" auch mal in der Chefetage des Marktes an die es hoffentlich irgendwann auch mal an die Konzernbosse weitermeldet.

Für dasselbe Produkt unterschiedliche Verkaufspreise je nach Auslieferungsland zu haben - das darf nur dann sein, wenn die Länder (aus politischen Gründen - also z.b. Umweltschutz) unterschiedliche Steuern auf das Produkt legen.

Wenn der Nettopreis nicht gleich ist, sollte es bokottiert werden.

Egal ob Bekleidung bei KiK oder eben Elektronik in den USA bzw. Europa !

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[2.1.1] grafkrolock antwortet auf chickolino
11.09.2013 11:40
Benutzer chickolino schrieb:
Wenn der Nettopreis nicht gleich ist, sollte es bokottiert werden.
Bei uns werden Preise für gewöhnlich inkl. MwSt. ausgewiesen, in den USA kommt sie in der Regel noch oben drauf (ist dafür aber geringer als hierzulande).

Alle anderen Punkte, die Du genannt hast, sind nur zum Teil korrekt. Die im Androiden eingesteckte SD-Karte wird so gut wie nie zum Datenaustausch verwendet, da man hierzu erstmal das Gerät zerlegen muß. Im Gegenteil empfinde ich es als gravierenden Nachteil, daß sowohl bei Android wie auch bei Windows Phone SD-Karten eben gerade nicht dem internen Speicher beigeordnet werden, sondern als zusätzliches Volume fungieren, was die Benutzbarkeit massiv einschränkt. Die jeweilige Software muß damit umgehen können, sonst ist die ganze Sache nutzlos.
In Zeiten der WLAN-Synchronisation zum stationären Rechner empfinde ich Speicherkarten zum Datenaustausch auch eher als überflüssig.

Der Akku ist bei vielen Smartfons der prinzipbedingte Pferdefuß, da die Geräte einfach zuviel Saft saugen, wenn sie in Betrieb sind. Nichtsdestotrotz muß man schon SEHR viel damit arbeiten, um ein iPhone 4 an einem Tag leerzukriegen. Mit stundenlangem Surfen und Chatten schafft man das zwar, aber der typische Anwendungsfall ist eher ein anderer. Und vergessen wir auch nicht, daß selbst bei Geräten mit (schnell) wechselbarem Akku das Gehäuse nicht dazu ausgelegt ist, alle drei Tage geöffnet zu werden. Früher oder später bricht da was ab.
Praktikabler dürfte dafür ein externer Reserveakku sein.
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[2.1.1.1] chickolino antwortet auf grafkrolock
11.09.2013 12:05
@grafkrolock
Benutzer chickolino schrieb:
Wenn der Nettopreis nicht gleich ist, sollte es bokottiert werden.
Bei uns werden Preise für gewöhnlich inkl. MwSt. ausgewiesen, in den USA kommt sie in der Regel noch oben drauf (ist dafür aber geringer als hierzulande).

klar - deshalb habe ich das mit dem nettopreis ja auch nochmal erklärend zugefügt im folgeposting . . .

Logisch ist auch das man in den USA eben den Nettopreis angeibt, weil dort je nach Bundesstaat bzw. Landkreis unterschiedliche Verbrauchersteuern draufkommen.

Das ist ja auch in Europa so . . . nur deshalb weisst man in europa trotzdem den Endpreis aus . . .


Alle anderen Punkte, die Du genannt hast, sind nur zum Teil korrekt. Die im Androiden eingesteckte SD-Karte wird so gut wie nie zum Datenaustausch verwendet, da man hierzu erstmal das Gerät zerlegen muß. Im Gegenteil empfinde ich es als gravierenden Nachteil, daß sowohl bei Android wie auch bei Windows Phone SD-Karten eben gerade nicht dem internen Speicher beigeordnet werden, sondern als zusätzliches Volume fungieren, was die Benutzbarkeit massiv einschränkt. Die jeweilige Software muß damit umgehen können, sonst ist die ganze Sache nutzlos.
In Zeiten der WLAN-Synchronisation zum stationären Rechner empfinde ich Speicherkarten zum Datenaustausch auch eher als überflüssig.

Ja, eine Speicherkarte wird man nur selten wechseln um die Daten mitzunehmen - aber sie könnte eine einfache möglichkeit darstellen bei einem Systemwechsel die Daten komplett mitzunehmen. Das Handy wechselt man ja nicht unbedingt alle 2 wochen - aber wenn man alle 1,5-2 jahre eine einfache Möglichkeit hat ist das sicherlich vorteilhaft...

Wobei ich dir natürlich auch recht gebe das viele Hersteller eben leider keine Integration des speichervoloumens in die Gerätespeicher ermöglichen und dadurch die Möglichkeiten einschränken.

auf der anderen seite ist das natürlich auch eine möglichkeit das durchaus offene system zumindest auf diesem weg vor infektionen durch übertragene schadsoftware zu schützen.

FÜR MICH (und viele aus meinem Bekanntenkreis) ist jedenfalls ein fehlender speicherkartenslot ein K.O. Kriterium beim Handy bzw. Tabletkauf !

Aber letztenendes soll das jeder Käufer für sich selbst entscheiden was wichtig ist.


Der Akku ist bei vielen Smartfons der prinzipbedingte Pferdefuß, da die Geräte einfach zuviel Saft saugen, wenn sie in Betrieb sind. Nichtsdestotrotz muß man schon SEHR viel damit arbeiten, um ein iPhone 4 an einem Tag leerzukriegen. Mit stundenlangem Surfen und Chatten schafft man das zwar, aber der typische Anwendungsfall ist eher ein anderer.

Wir treffen und alle 2 wochen zum schnitzelessen in einer Kneipe.

an solchen Tagen kommt das Handy naturgemäss später ans ladegerät und da kann man manches mal zusehen wie einer nach dem anderen sein Handy plötzlich wegsteckt und nicht mehr rausholt, weil der akku keinen Saft mehr hat.

Das betrifft natürlich nicht nur Apple Geräte - sondern eben auch manchmal mein Android gerät.

ABER - ich nehme dann meinen Ersatzakku - und wechsel halt mal und bin weiterhin erreichbar "falls zu Hause die hütte brennt..." !

Apple lässt das nicht zu - FÜR MICH ebenfalls ein K.O.-Kriterium !
Und vergessen wir auch nicht, daß selbst bei Geräten mit (schnell) wechselbarem Akku das Gehäuse nicht dazu ausgelegt ist, alle drei Tage geöffnet zu werden. Früher oder später bricht da was ab.

so oft wird es bei neueren Geräten wohl hoffentlich nicht mehr nötig sei - da die Hersteller das Problem erkannt haben und hier "nachgelegt" haben in sachen geringerer Energieverbrauch bzw. grössere Akkuleistung . . .

ABER das Problem verschärft sich dan wieder wenn der akku mal in ein gewisses Alter kommt und einige Ladezyklen hinter sich gebracht hat.

Praktikabler dürfte dafür ein externer Reserveakku sein.

Nunja, was praktikabeler ist - ist eine Sache des geschmacks.

ich mag es nicht mit dem Handy zusammen einen zweiten akku am Kabel hochzuheben um mit dem Telefon das machen zu können wofür es ursprünglich gedacht war nämlich zu telefonieren.

Ander mögen den wechsel des akkus nicht.

Aber grundsätzlich mag ich es nicht wenn mir die Möglichkeit das frei zu entscheiden genommen wird - und genau das macht apple mit seinen Produkten - und genau das ist für mich das K.O.-Kriterium.
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[2.1.2] getodavid antwortet auf chickolino
11.09.2013 11:44
Benutzer chickolino schrieb:

Mich "reizt" es immer sehr wenn z.b. beim KiK-Textildiscounter unterschiedliche (Euro-)Preise für Österreich bzw. Deutschland stehen - mal 10-12 Artikel nu nehmen und dann (nach dem eintippen der Preise) zu fragen warum ich mehr bezahlen soll als ein Österreicher ?

Weil Österreich und Deutschland zum Beispiel unterschiedliche Mehrwertsteuersätze haben??? Und andere Länder auch?

Übrigens ein klassischer Fehler den Leute machen wenn Sie die Preise von Geräten in den USA irgendwo im Netz sehen und sich dann beschweren dass das gleiche Gerät hierzulande so teuer ist. In den USA wird grundsätzlich der Preis OHNE Mehrwertsteuer ausgewiesen, die kommt dann noch obendrauf (Und ist, je nach Bundestaat und oft sogar Landkreis, unterschiedlich hoch)
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[2.1.2.1] wolfbln antwortet auf getodavid
11.09.2013 13:31

Benutzer chickolino schrieb:

Übrigens ein klassischer Fehler den Leute machen wenn Sie die Preise von Geräten in den USA irgendwo im Netz sehen und sich dann beschweren dass das gleiche Gerät hierzulande so teuer ist. In den USA wird grundsätzlich der Preis OHNE Mehrwertsteuer ausgewiesen, die kommt dann noch obendrauf (Und ist, je nach Bundestaat und oft sogar Landkreis, unterschiedlich hoch)

Das ist richtig. Sind halt 2 verschiedene Systeme. Hier in der EU sind alles Bruttopreise (incl. Mwst.), dort alles Nettopreise (weil die lokal unterschiedliche Sales Tax noch dazukommt).

Nur gibt es Gebiete in den USA wo brutto = netto ist, weil die Steuer = 0 ist, z.B. in Delaware. Die Sales Tax liegt je nach Staat in den USA zwischen 0 und 7,5%. Dazu kommen ggf. noch Local Taxes, wobei man insgesamt auf 0 bis 15% kommt. Durchschnittlich sind die Taxes so 9%, also etwa die 1/2 der deutschen Mwst.

Zum Vergleich der Preise: Zum US-Preis die Tax dazuzählen, also im Zweifelsfall 9%. Oder vom deutschen Preis die Mwst. von 19% abziehen.
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[2.1.3] Kid A antwortet auf chickolino
11.09.2013 13:46
Benutzer chickolino schreibt:

mal 10-12 Artikel nu nehmen und dann (nach dem eintippen der Preise) zu fragen warum ich mehr bezahlen soll als ein Österreicher ?

Tja, und letzendlich lasse ich dann alles was einen in Deutschland höheren Preis hat wieder "ausbuchen" - Grins !


Also tut mir leid, das finde ICH asozial.

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[2.1.3.1] chickolino antwortet auf Kid A
11.09.2013 13:52

2x geändert, zuletzt am 11.09.2013 14:31
@Kid A
Also tut mir leid, das finde ICH asozial.


Grundsätzlich gebe ich dir Recht, das es gegenüber der Verkäuferin im KiK nicht wirklich sozial ist (also im Wortsinne - nicht wie es oftmals als Schimpfwort gebraucht wird - A-sozial) !

ABER ich musste zu diesem Trick greifen - sozusagen aus Notwehr - weil meine Erfahrungswerte gezeigt haben, das eine Kundenbeschwerde von Verkäuferinnnen oftmals "abgenickt" und nicht weitergegeben wird.

Wenn die Verkäuferin sich jedoch über einen "solchen" Kunden geärgert hat, dann erfährt das meistens auch der Chef (und kann sich Gedanken machen).

Wenn man dann beim nächsten Besuch des Ladens zufällig doch mal den Fillialleiter zu Gesicht beommt, dann kann man nachfragen ob die Beschwerde weitergegeben wurde und zeigt so auch sein Interesse daran nochmals . . .

Nunja, selbstverständlich ( damit ich an der richtigen Stelle bin ) frage ich auch zunächst nach einem Kundenrabatt um diesen Preisunterschied auszugleichen.

Erstaunlich oft klappt das dann sogar - und ich bin überzeugt, das der Fillialleiter den Rabatt auch irgendwie gegenüber seinen Vorgesetzten begründen muss und damit mein "Einwand" letztenendes ankommt.

Das muss aber dann ein Filialleiter entscheiden und so kommt meine " Reklamation " ob man mich mit unterschiedlichen Preisen " verdummalbern " möchte dann hoffentlich auch gleich bei der Fillialleitung an - und landet dann nicht beim Kassenpersonal das ja Reklamtionen auch " nur " weitergeben kann ( sofern es denn überhaupt gemacht wird ) !

Wenn man " Bewegung " in eine Sache bringen will muss man halt auch manches mal mit "unbequemen" Sachen einen " Köder auswerfen "

Wenn eine Verkäuferin einen Kundeneinwand nicht weitergibt - zeigt sie eigentlich das sie kein Interesse daran hat das Geschäft in dem sie Arbeitet zu verbessern . . .

Insofern ist dann meines Erachtens die Reaktion des Kunden dann als eine Art Notwehr gedeckt.

In Deutschland haben die meisten in der Grundschule rechnen gelernt und wissen das bei einem Betrag von 5 Euro 4 % Unterschied in der Mehrwertsteuer weder einen Euro noch 50 Cent Kaufpreisunterschied ausmachen können.
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[2.1.3.1.1] batrabbit antwortet auf chickolino
12.09.2013 03:22
Benutzer chickolino schrieb:

ABER ich musste zu diesem Trick greifen - sozusagen aus Notwehr
- weil meine Erfahrungswerte gezeigt haben, das eine Kundenbeschwerde von Verkäuferinnnen oftmals "abgenickt" und nicht weitergegeben wird.

Wenn die Verkäuferin sich jedoch über einen "solchen" Kunden geärgert hat, dann erfährt das meistens auch der Chef (und kann sich Gedanken machen).

Das bringt bei einer Kette überhaupt gar nichts. Beschwer dich auf der Website (also der Zentrale) darüber. Es sei denn, es geht um etwas, was die Filiale selbst verantwortet. Preise sind das in der Regel nicht.
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[2.2] IMHO antwortet auf Kai Petzke
11.09.2013 14:24
Benutzer Kai Petzke schrieb:

Wir versuchen derzeit zu klären, wie die Situation mit dem iPhone 5s/c bezüglich o2 LTE sein wird, ob das funktioniert oder nicht. Denn auf der Homepage von Apple sind nur Vodafone und T-Mobile als in Deutschland kompatible Netze angegeben.

Was bitte bedeutet so was denn ganz genau außerhalb der technischen Abwicklung so einer Sperre? Läßt sich Apple das Freischalten vom Netzbetreiber bezahlen? Erpresst Apple O2 zur Zahlung von Geld für die Freischaltung eines gehypten Gerätes?
Kann man es denn nicht so interpretieren, dass die Telekom Geld an Apple dafür bezahlt den Konkurrenten O2 zu behindern?

Das wären doch mal Klasse Fragen von Teltarif an das Bundeskartellamt und an irgendwelche Wettbewerskommissare der EU bezüglich Anzeichen von unlauterem Wettbewerb.
Alles immer nur auf die Vertragsfreiheit zu schieben wäre etwas zu einfach.
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[2.2.1] Apple und o2
Kai Petzke antwortet auf IMHO
11.09.2013 14:56

einmal geändert am 11.09.2013 17:13
Benutzer IMHO schrieb:

Läßt sich Apple das Freischalten vom Netzbetreiber bezahlen? Erpresst Apple O2 zur Zahlung von Geld für die Freischaltung eines gehypten Gerätes? Kann man es denn nicht so interpretieren, dass die Telekom Geld an Apple dafür bezahlt den Konkurrenten O2 zu behindern?

Ich vermute, die noch fehlende LTE-Freischaltung von o2 im neuen iPhone ist so eine Mischung aus: "Wir (Apple) haben noch nicht genug Zeit gehabt, das LTE-Netz von o2 in Deutschland zu testen" und "Liebe o2, bitte positioniere das iPhone in Deinen Shops exklusiver und bitte verkaufe mehr davon". Auf letzteres Argument antwortet dann o2 sicher etwas genervt an Apple: "Liebe Apple, so lange Euer iPhone in unserem Netz höchstens halb so schnell ist, wie zahlreiche andere Smartphones, können wir es nicht als top-Gerät positionieren. Bitte schaltet erstmal unser Netz in Eurem Gerät frei!"

Das wären doch mal Klasse Fragen von Teltarif an das Bundeskartellamt

Ich weiß nicht, ob sich das Kartellamt für einen Hersteller mit einem Marktanteil (nach Stückzahl) irgendwo zwischen 10 und 15%, Tendenz: weiter sinkend, überhaupt interessiert.


Kai