Diskussionsforum
Menü

Wertschöpfungskette


28.08.2013 15:13 - Gestartet von ToWo
Hi,

gedacht waren sie nicht dafür, wurden aber (vorwiegend) von den "Billigheimern" dafür missbraucht. Was da überwiegend für viel Geld an "Service" geboten wurde, spottete ohnehin jeder Beschreibung.
Bei einigen Firmen war eine Warteschleife von >5 Minuten sowieso erstmal "Pflicht", bevor man dann endlich einen der (Achtung Sarkasmus!) bestausgebildeten, hochmotivierten Mitarbeiter an der Strippe hatte.
Jetzt ist Schluss mit der Abzocke, dafür das Gejaule groß!

Grüße
ToWo
Menü
[1] ZakMccrack antwortet auf ToWo
28.08.2013 15:30
Benutzer ToWo schrieb:

Jetzt ist Schluss mit der Abzocke, dafür das Gejaule groß!

Das denke ich auch.
Jetzt fehlt nur noch die Jammer-Nummer mit den (unterbezahlten)
Arbeitsplätzen ... und bei Frau Merkel gibt's den persönlichen Rettungsplan.
Menü
[1.1] garfield antwortet auf ZakMccrack
28.08.2013 22:42

einmal geändert am 28.08.2013 23:11
Benutzer ZakMccrack schrieb:
Jetzt fehlt nur noch die Jammer-Nummer mit den (unterbezahlten) Arbeitsplätzen ... und bei Frau Merkel gibt's den persönlichen Rettungsplan.

Aber nur nach Einrichtung eines Arbeitskreises zur Planung einer Kommission, die das auf die Tagesordnung in 5 Jahren setzt.
Da es keine Banken sind und die Rettung weniger als zig Milliarden kosten würde, kann so etwas nicht in einer Woche durchs Abnick-Parlament geprügelt werden.
Menü
[1.2] klappehalten antwortet auf ZakMccrack
29.08.2013 07:10
Benutzer ZakMccrack schrieb:
... und bei Frau Merkel gibt's den persönlichen Rettungsplan.

Ist der Mobilfunkkundien­stwertschö­pfungskett­enrettungsschirm gemeint? ;)
Menü
[2] hansel_meier antwortet auf ToWo
28.08.2013 18:29
Benutzer ToWo schrieb:
Jetzt ist Schluss mit der Abzocke, dafür das Gejaule groß!

Korrekt. Dafür werden jetzt die Waren und Dienstleistungen teurer, weil die fehlenden Einnahmen natürlich kompensiert werden müssen. Folglich zahlen jetzt alle Kunden den Preis, den sonst nur die zahlten, die angerufen haben.
Menü
[2.1] ToWo antwortet auf hansel_meier
28.08.2013 20:43
Hi,

Du machst Deinem Nick alle Ehre. ;-)
Genau das ist die Ausrede, ääähhhhh Begründung dieser Truppen.
Die vernünftig und seriös arbeitenden Firmen hatten diese Abzocke durch die Hintertür noch nie nötig.
Sieh es mal andersrum. Warum soll ich als Kunde (z. B. bei einer Störung) eine teure kostenpflichtige Rufnummer anrufen?
Weil, die Hotlines für Interessenten und Neukunden waren erstaunlicher Weise bisher bei fast allen Firmen schon immer kostenlos, die hast Du also auch jetzt schon mitbezahlt. Erst wenn sie den Kunden "gefangen" hatten, ging das Kassieren los......

Grüße
ToWo
Menü
[2.1.1] hansel_meier antwortet auf ToWo
28.08.2013 20:52
Benutzer ToWo schrieb:
Genau das ist die Ausrede, ääähhhhh Begründung dieser Truppen.

Nein, das ist leider genau das was passiert. Ob unseriös oder nicht, wenn eine Firma an einer Stelle Einnahmen verloren gehen, versucht sie dies natürlich an anderer zu kompensieren. Das bedeutet dann höhere Preise für alle.

Die vernünftig und seriös arbeitenden Firmen hatten diese Abzocke durch die Hintertür noch nie nötig.

Korrekt. Die hatten gleich etwas höhere Preise. Und jeder Kunde hatte die freie Auswahl, an wen er sein Geld gab.

Sieh es mal andersrum. Warum soll ich als Kunde (z. B. bei einer Störung) eine teure kostenpflichtige Rufnummer anrufen?

Ob du sollst spielt keine Rolle. Du hattest die Wahl, denn das war ja praktisch immer schon vor Vertragsabschluss bekannt. Wenn dich das gestört hätte, konntest du eine andere Firma wählen, die beispielsweise eine gebührenfreie Nummer hatte.

Jetzt kannst du das aufgrund gesetzlicher Regulierung kaum noch (weil der Aufwand den gesetzlichen Bestimmungen zu entsprechen zu hoch ist). Folglich legen nun alle Firmen ihre entgangenen Hotlineeinnahmen auf den Preis um. Ein Entscheidungsmerkmal für seriöse und weniger seriöse Anbieter entfällt also und damit auch ein Stück Wahlfreiheit und Vielfalt. Und das einzig und allein, weil ein Politiker das so will. Denn ich als Kunde hatte ja schon immer die Wahl.
Menü
[2.1.1.1] barthwo antwortet auf hansel_meier
28.08.2013 21:00
Einer der weniger seriösen "Abzocker" mit 0180 Nummer war bisher die Arbeitsagentur.

Vor Jahren hatte ich mich darüber schon beschwert, daß sie damit gerade die ärmsten, wie die Hartz4 Leute, abzocken.

Im Zuge dieser Änderung haben die endlich umgestellt auf 0800 und normale Ortsnetznummern.
Menü
[2.1.1.1.1] hansel_meier antwortet auf barthwo
28.08.2013 21:32
Benutzer barthwo schrieb:
Im Zuge dieser Änderung haben die endlich umgestellt auf 0800 und normale Ortsnetznummern.

Und wer bezahlt die nun anfallenden Gesprächskosten bzw. wer kommt für die wegfallenden Zusatzeinnahmen auf?
Menü
[2.1.1.1.1.1] barthwo antwortet auf hansel_meier
28.08.2013 21:59
Benutzer hansel_meier schrieb:
Benutzer barthwo schrieb:
Im Zuge dieser Änderung haben die endlich umgestellt auf 0800 und normale Ortsnetznummern.

Und wer bezahlt die nun anfallenden Gesprächskosten bzw. wer kommt für die wegfallenden Zusatzeinnahmen auf?

Der einzige, der jetzt wirlich weniger Geld einnimmt, ist der Telekommunikationsanbieter. Eingehende Gespräche im Ortsnetz sollten exakt das gleiche kosten wie bei 0180, nämlich nichts.

Evtl. muß die Arbeitsagentur jetzt selber einen Telefoncomputer betreiben zur Verteilung der Gespräche. Die Mehrkosten, falls überhaupt existent, sind völlig vernachlässigbar.
Menü
[2.1.1.1.1.1.1] hansel_meier antwortet auf barthwo
28.08.2013 22:24
Benutzer barthwo schrieb:
Die Mehrkosten, falls überhaupt existent, sind völlig vernachlässigbar.

Entweder das Arbeitsamt hat bisher "abgezockt". Dann hat es entsprechend viel Geld eingenommen. Dann fällt dieses Geld folglich jetzt weg und ist alles andere als vernachlässigbar.

Oder sie haben auch bisher kaum etwas eingenommen. Dann gab es aber auch keine "Abzocke".

Wahrscheinlich ist jedoch, das das Arbeitsamt sehr wohl eine Menge Geld eingenommen hat. Denn die Werbekostenzuschüsse - verkappte Auszahlungen also - waren wohl kaum zu verachten und dürften bei dem enormen Gesprächsaufkommen so einiges ausgemacht haben.

Wenn dies jetzt wegfällt UND zusätzlich noch Kosten entstehen, dann ist die Frage och wohl sehr berechtigt, wer das jetzt wohl zukünftig bezahlen wird.
Menü
[2.1.1.1.1.1.1.1] barthwo antwortet auf hansel_meier
28.08.2013 22:35
Benutzer hansel_meier schrieb:

Wahrscheinlich ist jedoch, das das Arbeitsamt sehr wohl eine Menge Geld eingenommen hat. Denn die Werbekostenzuschüsse - verkappte Auszahlungen also - waren wohl kaum zu verachten und dürften bei dem enormen Gesprächsaufkommen so einiges ausgemacht haben.
Eine staatliche Stelle hat illegale (!) Werbekostenzuschüsse erhalten und hat die gerne vereinnahmt und sie waren in erheblicher Höhe? Skandalös.

Wenn dies jetzt wegfällt UND zusätzlich noch Kosten entstehen, dann ist die Frage och wohl sehr berechtigt, wer das jetzt wohl zukünftig bezahlen wird.
Die Zusatzkosten dürfen in meinen Augen gering bis vernachlässigbar sein. Ich bin gespannt ob man dies in den öffentlich bekanntgegebenen Kostenstrukturen der Arbeitsagentur sehen kann. Wenn ja, dann wäre es skandalös, da durch illegale Einnahmen erzielt.
Menü
[2.1.1.1.1.1.1.1.1] hansel_meier antwortet auf barthwo
29.08.2013 05:00
Benutzer barthwo schrieb:
Eine staatliche Stelle hat illegale (!) Werbekostenzuschüsse erhalten

Die waren niemals illegal. Es stand jeden frei Verträge abzuschließen und eine Vergütung zu vereinbaren, wie es beiden Parteien gefiel.
Menü
[2.1.1.1.1.1.1.1.1.1] helmut-wk antwortet auf hansel_meier
01.09.2013 00:59
Benutzer hansel_meier schrieb:
Benutzer barthwo schrieb:
Eine staatliche Stelle hat illegale (!) Werbekostenzuschüsse erhalten

Die waren niemals illegal. Es stand jeden frei Verträge abzuschließen und eine Vergütung zu vereinbaren, wie es beiden Parteien gefiel.

Stimmt so nicht. eine Konstruktion, die nur dazu da ist ein gesetzliches Verbot (hier: von Auszahlungen von 0180-Gebühren an den Angerufenen) zu umgehen, ist illegal.

Eine andere Frage ist, ob sich auch jemand drum kümmert, also Jemand erwischt wird und Strafe zahlen muss, oder nicht.
Menü
[2.1.1.1.1.1.1.2] garfield antwortet auf hansel_meier
28.08.2013 23:10
Benutzer hansel_meier schrieb:
Entweder das Arbeitsamt hat bisher "abgezockt". Dann hat es entsprechend viel Geld eingenommen. Dann fällt dieses Geld folglich jetzt weg und ist alles andere als vernachlässigbar.

Bevor die Arbeitsämter auf diese Abzocknummern umstellten, waren sie ja unter einer normalen Ortsnummer erreichbar.
Wie andere Foristen halte auch ich diese Einnahmen auf Kosten der finanziell nicht gerade gesegneten "Kunden" (by the way: wer kam nur auf die dämliche Idee, Hilfsbedürftige und Patienten als Kunden zu bezeichnen?) für einen Skandal und bin froh, dass das offensichtlich nun ein Ende hat.


Wenn dies jetzt wegfällt UND zusätzlich noch Kosten entstehen, dann ist die Frage och wohl sehr berechtigt, wer das jetzt wohl zukünftig bezahlen wird.

Wenn dies jetzt wegfällt, ist man wieder beim oben genannten Status Quo der Ortsnummern, wo auch keine zusätzlichen Kosten entstanden. Es ist wohl eher so, dass in der Zeit der 0180er-Nummern durch die Einnahmen WENIGER Kosten entstanden.
Und wer das künftig bezahlen soll? Diejenigen, die bisher auch schon für Aufgaben des Staates aufkommen: diejenigen, deren stärkere Schultern als z.B. die von HartzIV-Empfängern die Zahlung von zusätzlichen Steuern (ich schreibe bewusst ZUSÄTZLICHE, denn es gibt immer noch Viele, die glauben, "Kunden" der Sozial- und Arbeitsämter zahlen keine Steuern) und Abgaben tragen können.
Ich hatte mal gelernt, dass in einem sozialen Staatswesen die Stärkeren mehr und damit natürlich auch buchstäblich die Schwächeren "tragen". Das scheint schon lange kein Konsens mehr zu sein.
Nicht umsonst ist Gelb die Farbe des Neides und des Egoismus. Da hat sich die betreffende Partei für die passende Farbe entschieden. Aber das nur nebenbei.
Menü
[2.1.1.1.1.1.1.2.1] hansel_meier antwortet auf garfield
29.08.2013 05:04
Also ein Arbeitnehmer, der €2.000 brutto im Monat verdient, zahlt alle Steuern und staatlichen Zwangsabgaben zusammengerechnet 70 % seines Eigentums an den Staat. Wer €10.000 im Monat verdient, zahlt aber auch nicht weniger.

Und ja, auch Hartz-IV-Empfänger zahlen Steuern, erhalten aber vorher bereits sämtliche Zuwendungen in Form von Steuergeldern.Sie selbst zahlen also erst einmal gar nichts. Aber das ist für dieses Thema auch erst mal uninteressant.
Menü
[2.1.1.1.1.1.1.2.1.1] garfield antwortet auf hansel_meier
29.08.2013 09:34
Benutzer hansel_meier schrieb:
Also ein Arbeitnehmer, der €2.000 brutto im Monat verdient, zahlt alle Steuern und staatlichen Zwangsabgaben zusammengerechnet 70 % seines Eigentums an den Staat.

Komisch, und ich dachte immer, es wären 120 Prozent.
Bei einem Land, dessen Staatsquote entgegen ständig anderslautendem Jammern im Mittelfeld liegt, wäre das doch logisch, oder?


Wer
€10.000 im Monat verdient, zahlt aber auch nicht weniger.

I wo. Bei so einem Verdienst dürfte die Mehrheit davon Selbsständige sein, und wie wir ja alle wissen, können die überhaupt nichts von der Steuer absetzen.
Davon abgesehen, dass die 70 Prozent eine Luftnummer sind, die Sie mit Sicherheit nicht belegen können, wären Leute mit so einem Einkommen erschreckend dumm, wenn sie soviel zahlen würden.


Und ja, auch Hartz-IV-Empfänger zahlen Steuern, erhalten aber vorher bereits sämtliche Zuwendungen in Form von Steuergeldern.Sie selbst zahlen also erst einmal gar nichts.

Doch, Steuern und Abgaben, auch wenn sie alimentiert werden.
Und bekanntlich stecken solche Leute zwangsläufig 100 Prozent Ihrer Einnahmen in den Konsum, was diversen Unternehmen dient - also auf Staatskosten.
Menü
[2.1.1.1.1.1.1.2.1.1.1] arndt1972 antwortet auf garfield
29.08.2013 15:22
Wer
€10.000 im Monat verdient, zahlt aber auch nicht weniger.

I wo. Bei so einem Verdienst dürfte die Mehrheit davon Selbsständige sein, und wie wir ja alle wissen, können die überhaupt nichts von der Steuer absetzen.
Davon abgesehen, dass die 70 Prozent eine Luftnummer sind, die Sie mit Sicherheit nicht belegen können, wären Leute mit so einem Einkommen erschreckend dumm, wenn sie soviel zahlen würden.

So ein Blödsinn! Die 70% kann man locker belegen: 42% Spitzensteuersatz, plus Soli, plus Gewerbesteuern (in Berlin rund 28%, wovon ein kleiner Teil aber wieder die Einkommensteuer senkt), ggfs. noch Kirchensteuer und dann geht man einkaufen und zahlt 19% Mehrwertsteuer. Da bin ich schon bei über 80%. Absetzen kann ich übrigens so gut wie gar nichts...

Und ja, auch Hartz-IV-Empfänger zahlen Steuern, erhalten aber vorher bereits sämtliche Zuwendungen in Form von Steuergeldern.Sie selbst zahlen also erst einmal gar nichts.

Doch, Steuern und Abgaben, auch wenn sie alimentiert werden. Und bekanntlich stecken solche Leute zwangsläufig 100 Prozent Ihrer Einnahmen in den Konsum, was diversen Unternehmen dient - also auf Staatskosten.

Stimmt, da war neulich eine nette Reportage bei Spiegel TV. Die ganzen Rumänen und Bulgaren, die mit deutschem Kindergeld ihre Familien in der Heimat finanzieren...
Im Übrigen gibt es auch genug Hartz-IV-Empfänger die nebenbei noch ganz gut was sparen (legal!). Weil wenn man sich gut organisiert, noch nebenbei den ein oder anderen Euro legal verdient (z.B. eine Aufwandsentschädigung als Übungsleiter oder Schiedsrichter), dann kann man davon sogar sehr gut leben. Ein Bekannter von mir sagt es ganz offen: dreimal Urlaub im Jahr muß sein! Und er lebt seit Jahren von Hartz-IV UND spart nebenbei. Er vederdient übrigens nichts schwarz dazu...
Menü
[2.1.1.1.1.1.1.2.1.1.1.1] garfield antwortet auf arndt1972
29.08.2013 16:16
Benutzer arndt1972 schrieb:
So ein Blödsinn! Die 70% kann man locker belegen: 42% Spitzensteuersatz, plus Soli, plus Gewerbesteuern (in Berlin rund 28%, wovon ein kleiner Teil aber wieder die Einkommensteuer senkt), ggfs. noch Kirchensteuer und dann geht man einkaufen und zahlt 19% Mehrwertsteuer.

Tja arndt, Du hast wieder mal nur Behauptungen rausgehauen und nichts belegt. WER ZAHLT DENN 42 Prozent Spitzensteuersatz? Und zahlt man etwa Gewerbesteuern vom Eigentum wie es der Vor-Forist behauptete?


Absetzen kann ich übrigens so gut wie gar nichts...

Könnte auch an Deiner mangelnden Findigkeit oder der Deines Steuerberaters liegen. Bei mir kommt da einiges zusammen.


Stimmt, da war neulich eine nette Reportage bei Spiegel TV. Die ganzen Rumänen und Bulgaren, die mit deutschem Kindergeld ihre Familien in der Heimat finanzieren...

Tja, wenn die Familie hier in Deutschland wäre - und es ging wohl um Ausgaben und Einnahmen HIER - sähe es schon ganz anders aus, mei arndt, stimmts?



Im Übrigen gibt es auch genug Hartz-IV-Empfänger die nebenbei noch ganz gut was sparen (legal!).

Und, zeig sie mir mal, die "noch ganz gut was sparen" können!


Weil wenn man sich gut organisiert, noch nebenbei den ein oder anderen Euro legal verdient (z.B. eine Aufwandsentschädigung als Übungsleiter oder Schiedsrichter), dann kann man davon sogar sehr gut leben.

Sofern es nicht gleich wieder abgezogen wird. Man scheute sich ja nicht mal, an Taschengeld oder Geschenke der Kinder ran zu gehen.



Ein Bekannter von mir sagt es ganz offen: dreimal Urlaub im Jahr muß sein! Und er lebt seit Jahren von Hartz-IV UND spart nebenbei. Er vederdient übrigens nichts schwarz dazu...

Ja, ich kenne auch einen Bekannten namens Karl Valentin, dessen Bekannter einen Bekannten kennt, der sich von HartzIV schon eine Villa zusammengespart hat.
Menü
[…1.1.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1] arndt1972 antwortet auf garfield
29.08.2013 17:55
Tja arndt, Du hast wieder mal nur Behauptungen rausgehauen und nichts belegt. WER ZAHLT DENN 42 Prozent Spitzensteuersatz?

Ganz einfach, jeder ab 52.882,- € Einkommen und das sind auch viele Angestellte...

Und
zahlt man etwa Gewerbesteuern vom Eigentum wie es der Vor-Forist behauptete?

Natürlich! Wo von den sonst?! Wenn ich als Einzelunternehmer Geld einnehme ist es mein Eigentum! Deine SED konnte noch nicht wieder alle Unternehmen verstaatlichen...

Absetzen kann ich übrigens so gut wie gar nichts...

Könnte auch an Deiner mangelnden Findigkeit oder der Deines Steuerberaters liegen. Bei mir kommt da einiges zusammen.

Oder vielleicht an meiner Ehrlichkeit?!
Aber lustig, nun bist Du derjenige, der hier erzählt was man alles machen kann und jeder von uns weiß, daß da gelogen und betrogen wird ohne Ende. Aber Du predigst hier immer wie ehrlich jeder sein sollte und schimpfst auf die Betrüger und nun reitest Du Dich wieder mal vollmundig rein...
Ja, ja, auch Dein lieber IM Notar, alias Gregor Gysi, nimmt es immer so wie man es braucht. Früher brachte er die Schwarzgelder nach Liechtenstein (Putnik-Deal) und jetzt schimpft er auf Hoeness und Co. ...

Stimmt, da war neulich eine nette Reportage bei Spiegel TV. Die ganzen Rumänen und Bulgaren, die mit deutschem Kindergeld ihre Familien in der Heimat finanzieren...

Tja, wenn die Familie hier in Deutschland wäre - und es ging wohl um Ausgaben und Einnahmen HIER - sähe es schon ganz anders aus, mei arndt, stimmts?

Die Familie ist hier, jedenfalls die, die Kohle bekommen und füttern die anderen, genau darum geht es ja...


Im Übrigen gibt es auch genug Hartz-IV-Empfänger die nebenbei noch ganz gut was sparen (legal!).

Und, zeig sie mir mal, die "noch ganz gut was sparen" können!

Das Thema hatten wir schon und Du hast Dich dort genug blamiert...

Weil wenn man sich gut organisiert, noch nebenbei den ein oder anderen Euro legal verdient (z.B. eine Aufwandsentschädigung als Übungsleiter oder Schiedsrichter), dann kann man davon sogar sehr gut leben.

Sofern es nicht gleich wieder abgezogen wird. Man scheute sich ja nicht mal, an Taschengeld oder Geschenke der Kinder ran zu gehen.

Wie gesagt, Aufwandsentschädigungen werden nicht angerechnet und in Berlin hat es ein Schiri im letzten Jahr auf fast 300 Spiele gebracht. Rechne mal mit 20,- € im Schnitt, mittlerweile etwas mehr...
Essen und Trinken gibt es auch oft dazu. Aber dafür muß man natürlich fleißig sein, daran hapert es meistens...

Ein Bekannter von mir sagt es ganz offen: dreimal Urlaub im Jahr muß sein! Und er lebt seit Jahren von Hartz-IV UND spart nebenbei. Er vederdient übrigens nichts schwarz dazu...

Ja, ich kenne auch einen Bekannten namens Karl Valentin, dessen Bekannter einen Bekannten kennt, der sich von HartzIV schon eine Villa zusammengespart hat.

Tja, wenn Du nicht mehr weiter weißt, wirst Du mal wieder unsachlich und polemisch. Argumente hast Du i.d.R. eh keine...
Menü
[…1.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1] garfield antwortet auf arndt1972
29.08.2013 18:34
Benutzer arndt1972 schrieb:
Tja arndt, Du hast wieder mal nur Behauptungen rausgehauen und nichts belegt. WER ZAHLT DENN 42 Prozent Spitzensteuersatz?

Ganz einfach, jeder ab 52.882,- € Einkommen und das sind auch viele Angestellte...

Falsch. Allerhöchstens jeder ab 52.882,- € VERSTEUERBAREM Einkommen. Preisfrage: Was kommt davor? Richtig, die Absetzmöglichkeiten.
Aber Du suchst brav weiterhin nach jemandem, der den Spitzensteuersatz zahlt, nicht wahr. Immer schön dranbleiben!

Und zahlt man etwa Gewerbesteuern vom Eigentum wie es der Vor-Forist behauptete?
Natürlich! Wo von den sonst?! Wenn ich als Einzelunternehmer Geld einnehme ist es mein Eigentum!

Aha, Dein Auto, Dein Haus, Dein Boot sind also NICHT Dein Eigentum, oder zahlst Du darauf Gewerbesteuer?
Und welcher Freiberufler, z.B. in der IT-Branche zahlt Gewerbesteuer?
Dir scheinen einige Begriffe nich klar zu sein, nach dem, was Du hier alles durcheinander schmeißt. Sag mal, arbeitest Du nicht sogar in der Finanzbranche? Peinlich, peinlich.


Könnte auch an Deiner mangelnden Findigkeit oder der Deines Steuerberaters liegen. Bei mir kommt da einiges zusammen.

Oder vielleicht an meiner Ehrlichkeit?!

Muahaha! Arndt setzt freiwillig weniger ab als er könnte.
Ja klar, erzähl doch noch einen vom Pferd!


Aber Du predigst hier immer wie ehrlich jeder sein sollte und schimpfst auf die Betrüger und nun reitest Du Dich wieder mal vollmundig rein...

Das solltest Du vielleicht noch einmal etwas näher erläutern!


Ja, ja, auch Dein lieber IM Notar, alias Gregor Gysi, nimmt es immer so wie man es braucht. Früher brachte er die Schwarzgelder nach Liechtenstein (Putnik-Deal) und jetzt schimpft er auf Hoeness und Co. ...

Na klar, wer wie Hoeneß sich in die Talkshows setzt und über die LINKE die Hosen aufbläst, verdient nichts anderes.
Übrigens, das mit Liechtenstein kannst Du doch sicher auch nachweisen, oder? Warum frage ich eigentlich?


Die Familie ist hier, jedenfalls die, die Kohle bekommen und füttern die anderen, genau darum geht es ja...

Komisch, wenn alle hier sind, an wen schicken sie denn dann Geld nach Rumänien?


Und, zeig sie mir mal, die "noch ganz gut was sparen" können!

Das Thema hatten wir schon und Du hast Dich dort genug blamiert...

Aha, so schnell ist der arndt wieder mal am Ende angelangt. Einfach mal nach Belegen fragen und schon ist die Luft raus, wie üblich.

Wie gesagt, Aufwandsentschädigungen werden nicht angerechnet und in Berlin hat es ein Schiri im letzten Jahr auf fast 300 Spiele gebracht. Rechne mal mit 20,- € im Schnitt, mittlerweile etwas mehr...

Irgendwie hast Du jetzt meinen Satz nicht so ganz verstanden, stimmts? Ich redete nicht von Schiedsrichtern, sondern von HartzIV-Kindern, denen man Taschengeld oder Geschenke klaut.


Tja, wenn Du nicht mehr weiter weißt, wirst Du mal wieder unsachlich und polemisch. Argumente hast Du i.d.R. eh keine...

Warst Du es, oder ich, der hier mit irgendwelchen HartzIV-Bekannten und deren angeblichen Luxusurlauben ankam?
Ich werde jetzt den Spieß umdrehen, und DICH so lange nach Belegen fragen, bis Du mit Deinen sinnlosen Behauptungen aufhörst. Eigentlich solltest Du bereits wissen, dass Du damit bei mir nicht durchkommst. Kannst Ja zur Abwechslung mal Deine "darum-ging-es-jetzt-nicht"-Taktik probieren. Wir sind ja ein eingespieltes Team, nicht wahr?
Menü
[…1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1] arndt1972 antwortet auf garfield
29.08.2013 19:24
Benutzer garfield schrieb:
Benutzer arndt1972 schrieb:
Tja arndt, Du hast wieder mal nur Behauptungen rausgehauen und nichts belegt. WER ZAHLT DENN 42 Prozent Spitzensteuersatz?

Ganz einfach, jeder ab 52.882,- € Einkommen und das sind auch viele Angestellte...

Falsch. Allerhöchstens jeder ab 52.882,- € VERSTEUERBAREM Einkommen. Preisfrage: Was kommt davor? Richtig, die Absetzmöglichkeiten.

Hat da jemand wieder keine Ahnung?!
Was Du meinst sind Einnahmen, davon werden Kosten (Du nennst es Absetzungsmöglichkeiten) abgezogen und dann bleibt das... Einkommen.
Du bist mir ein toller Selbstständiger, wenn Du nicht einmal den Unterschied zwischen Einnahmen und Einkommen kennst....

Und zahlt man etwa Gewerbesteuern vom Eigentum wie es der Vor-Forist behauptete?
Natürlich! Wo von den sonst?! Wenn ich als Einzelunternehmer Geld einnehme ist es mein Eigentum!

Aha, Dein Auto, Dein Haus, Dein Boot sind also NICHT Dein Eigentum, oder zahlst Du darauf Gewerbesteuer?

Was quatscht Du denn jetzt wieder?!
Völlig zusammenhangloses Zeug...
Das Eigentume hast Du aus versteuertem Geld erworben...

Und welcher Freiberufler, z.B. in der IT-Branche zahlt Gewerbesteuer?
Dir scheinen einige Begriffe nich klar zu sein, nach dem, was Du hier alles durcheinander schmeißt. Sag mal, arbeitest Du nicht sogar in der Finanzbranche? Peinlich, peinlich.

Du hast mal wieder keine Ahnung...
Jeder Gewerbetreibende zahlt Gewerbesteuer, es sei denn er liegt unter dem Freibetrag...
Was Du meinst sind die sogenannten freien Berufe. Siehe hier:

http://www.fuer-gruender.de/wissen/existenzgruendung-planen/recht-und-steuern/rechtsform/freiberufler-werden/

Könnte auch an Deiner mangelnden Findigkeit oder der Deines Steuerberaters liegen. Bei mir kommt da einiges zusammen.

Oder vielleicht an meiner Ehrlichkeit?!

Muahaha! Arndt setzt freiwillig weniger ab als er könnte. Ja klar, erzähl doch noch einen vom Pferd!

Das habe ich nicht gesagt, aber das verstehst Du wieder nicht. Ich habe gesagt, daß ich nicht viel absetzen kann. Kleiner aber feiner Unterschied, setzt aber Verständnis der deutschen SPrache voraus....

Ja, ja, auch Dein lieber IM Notar, alias Gregor Gysi, nimmt es immer so wie man es braucht. Früher brachte er die Schwarzgelder nach Liechtenstein (Putnik-Deal) und jetzt schimpft er auf Hoeness und Co. ...

Na klar, wer wie Hoeneß sich in die Talkshows setzt und über die LINKE die Hosen aufbläst, verdient nichts anderes. Übrigens, das mit Liechtenstein kannst Du doch sicher auch nachweisen, oder? Warum frage ich eigentlich?
>
Habe ich sogar schon mehrfach getan. Du erinnerst Dich: von wegen Gysi sei noch niemals rechtsmäßig verurteilt worden...

Wie gesagt, Aufwandsentschädigungen werden nicht angerechnet und in Berlin hat es ein Schiri im letzten Jahr auf fast 300 Spiele gebracht. Rechne mal mit 20,- € im Schnitt, mittlerweile etwas mehr...

Irgendwie hast Du jetzt meinen Satz nicht so ganz verstanden, stimmts? Ich redete nicht von Schiedsrichtern, sondern von HartzIV-Kindern, denen man Taschengeld oder Geschenke klaut.

Du redest, weil Du ein Beispiel wieder nicht anerkennen willst oder es vielleicht wieder mal nicht kapierst?!

Tja, wenn Du nicht mehr weiter weißt, wirst Du mal wieder unsachlich und polemisch. Argumente hast Du i.d.R. eh keine...

Warst Du es, oder ich, der hier mit irgendwelchen HartzIV-Bekannten und deren angeblichen Luxusurlauben ankam?

Wo habe ich von Luxusurlaub geredet?!

Menü
[…1.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1.1] garfield antwortet auf arndt1972
29.08.2013 21:22
Benutzer arndt1972 schrieb:
Hat da jemand wieder keine Ahnung?!

Ja, Du!

Was Du meinst sind Einnahmen, davon werden Kosten (Du nennst es Absetzungsmöglichkeiten) abgezogen und dann bleibt das... Einkommen.

Falls Du lesen kannst, ich sprach auch vom VERSTEUERBAREN EINKOMMEN und nicht von Einnahmen oder Umsatz.
Wie war das jetzt also? Wo lag ich doch gleich nochmal falsch? Erzähl mir doch noch mal, was ich meinte!


Du bist mir ein toller Selbstständiger, wenn Du nicht einmal den Unterschied zwischen Einnahmen und Einkommen kennst....

Klasse, arndt! Ich habe das Wort Einnahmen nirgends verwendet, aber Du erzählst mir, was ich meine. Mit solcher DaDa-Argumentation kannst Du Deinen neoliberalen Freunden kommen. Die merken das vielleicht nicht.

Aha, Dein Auto, Dein Haus, Dein Boot sind also NICHT Dein Eigentum, oder zahlst Du darauf Gewerbesteuer?

Was quatscht Du denn jetzt wieder?!
Völlig zusammenhangloses Zeug...
Das Eigentume hast Du aus versteuertem Geld erworben...

Deswegen zahlst Du auf dieses Eigentum aber trotzdem keine Gewerbesteuer. Versuchs doch einfach nochmal, Du "Finanzgenie"!


Und welcher Freiberufler, z.B. in der IT-Branche zahlt Gewerbesteuer?
Dir scheinen einige Begriffe nich klar zu sein, nach dem, was Du hier alles durcheinander schmeißt. Sag mal, arbeitest Du nicht sogar in der Finanzbranche? Peinlich, peinlich.

Du hast mal wieder keine Ahnung... Jeder Gewerbetreibende zahlt Gewerbesteuer, es sei denn er liegt unter dem Freibetrag...
Was Du meinst sind die sogenannten freien Berufe. Siehe hier:

http://www.fuer-gruender.de/wissen/existenzgruendung-planen/recht-und-steuern/rechtsform/freiberufler-werden/

Bingo! Genau das meinte ich. Und deswegen sprach ich auch nicht von Gewerbetreibenden, sondern von Freiberuflern, wie z.B. im IT-Bereich. Und erneut die Frage: Wo lag ich jetzt falsch?
Tja arndt, mich zu fangen, musst Du schon ein wenig früher aufstehen.
Kleiner Tipp: Einfach genau lesen, was ich schreibe und sich genau darauf konzentrieren.


Muahaha! Arndt setzt freiwillig weniger ab als er könnte. Ja klar, erzähl doch noch einen vom Pferd!

Das habe ich nicht gesagt, aber das verstehst Du wieder nicht. Ich habe gesagt, daß ich nicht viel absetzen kann.

Hatten wir schon. Meine Antwort: Könnte auch an Deiner mangelnden Findigkeit oder der Deines Steuerberaters liegen.
Und jetzt Du wieder mit der Story vom Pferd von Deiner "Ehrlichkeit"!
Komm, mach mal, ich lache so gern.


Habe ich sogar schon mehrfach getan. Du erinnerst Dich: von wegen Gysi sei noch niemals rechtsmäßig verurteilt worden...

Ach ja richtig. Bzgl. des Putnik-Deals hast Du ja auch keine Ahnung. Na dann lass Dir helfen:
"Aufgrund des oben dargestellten Ermittlungsergebnisses erhob die Staatsanwaltschaft bei dem LG Berlin am 5. April 1991 gegen Wolfgang Pohl und Wolfgang Langnitschke Anklage wegen gemeinschaftlicher Untreue sowie gegen Karl-Heinz Kaufmann und Heinz Klostermann wegen Beihilfe zur Untreue. Mit Urteil vom 20. März 1992 wurden die Angeklagten für schuldig befunden. Auf die Revisionsanträge der Angeklagten hin hob der Bundesgerichtshof das Urteil am 20. Oktober 1993 auf und verwies die Sache zu neuer Verhandlung und Entscheidung an eine andere Strafkammer des LG Berlin zurück. Mit Urteil der 14. großen Strafkammer des LG Berlin vom 20. Juni 1995 (Az. (514) 22 Js 287/90 KLs (9/93)) wurden die Angeklagten schließlich freigesprochen."

So, wo war jetzt das Urteil gegen Gysi? Sogar beim Putnik-Deal Freisprüche.
Tja arndt, da klammerst Du Dich so eifrig an den Honigtropfen, und dann war es wieder mal Essig. Aber erzähl mir doch nochmal was zum Putnik-Deal!


Irgendwie hast Du jetzt meinen Satz nicht so ganz verstanden, stimmts? Ich redete nicht von Schiedsrichtern, sondern von HartzIV-Kindern, denen man Taschengeld oder Geschenke klaut.

Du redest, weil Du ein Beispiel wieder nicht anerkennen willst oder es vielleicht wieder mal nicht kapierst?!

Du wirst mir wohl gestatten, meine Beispiele selber zu wählen.

"Taschengeld von der Oma? Kassiert der Staat. Und wenn Kinder von Hartz-IV-Empfängern in den Ferien jobben, dürfen sie vom Lohn fast nichts behalten. Ein Skandal, denn so stempelt der Staat schon die Kinder als Sozialfall ab."
http://www.brigitte.de/frauen/gesellschaft/hartz-4-kinder-572715/
oder hier:
http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/arbeit/hartz-iv-wehe-wenn-du-arbeitest-706426.html


Warst Du es, oder ich, der hier mit irgendwelchen HartzIV-Bekannten und deren angeblichen Luxusurlauben ankam?

Wo habe ich von Luxusurlaub geredet?!

Tja, dreimal Urlaub, wie es sich angeblich Dein HartzIV-Bekannter des Bekannten eines Bekannten von Karl Valentin leisten kann, stellt für hart arbeitende Leistungs-weg-Träger von der FDP einen Luxus dar, über den sie vor Neid ganz gelb werden könnten.
Oder hattest Du Urlaub auf Balkonien gemeint?
Menü
[…1.1.2.1.1.1.1.1.1.1.1.1] arndt1972 antwortet auf garfield
02.09.2013 10:29
Falls Du lesen kannst, ich sprach auch vom VERSTEUERBAREN EINKOMMEN und nicht von Einnahmen oder Umsatz.

Jedes Einkommen ist zu versteuern, also laber nicht rum. Es gibt lediglich Freibeträge...
Du hast einfach keine Ahnung und versuchst jetzt alles wieder zu verdrehen und Aussagen zu drehen. Also wie immer...
Nochmal erkläre ich es Dir aber nicht, mach Dich schlau...

Du bist mir ein toller Selbstständiger, wenn Du nicht einmal den Unterschied zwischen Einnahmen und Einkommen kennst....

Klasse, arndt! Ich habe das Wort Einnahmen nirgends verwendet, aber Du erzählst mir, was ich meine.

Welche Worte Du benutzt ist völlig egal, es geht um Deine aussage und die war eindeutig und noch eindeutiger falsch...!!!

Das Eigentume hast Du aus versteuertem Geld erworben...

Deswegen zahlst Du auf dieses Eigentum aber trotzdem keine Gewerbesteuer.

Einfacher Zusammenhang: wenn eine Selbstständiger Einkommen erzielt hat, hat er zuvor Einkommensteuer und Gewerbesteuer bezahlt, also kauft er es aus versteuertem Einkommen! Würde er erneut dafür jedes Jahr Gewerbesteuer zahlen, wäre das eine Doppelbesteuerung. Denk in Ruhe drüber nach, zähle 1 und 1 zusammen und schäme Dich für Deine Begriffsstutzigkeit!

Kleiner Tipp: Einfach genau lesen, was ich schreibe und sich genau darauf konzentrieren.

LOL!!!!!!!!!!!!!!!


Habe ich sogar schon mehrfach getan. Du erinnerst Dich: von wegen Gysi sei noch niemals rechtsmäßig verurteilt worden...

So, wo war jetzt das Urteil gegen Gysi? Sogar beim Putnik-Deal Freisprüche.

Aber nicht für Gysi.
Es gibt mehrere Urteile gegen Gysi, such selber, hatten wir of5t genug. Tipp: April 1998...


Menü
[…1.2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] garfield antwortet auf arndt1972
02.09.2013 12:05

einmal geändert am 02.09.2013 12:09
Benutzer arndt1972 schrieb:
Falls Du lesen kannst, ich sprach auch vom VERSTEUERBAREN EINKOMMEN und nicht von Einnahmen oder Umsatz.

Jedes Einkommen ist zu versteuern, also laber nicht rum. Es gibt lediglich Freibeträge...

Richtig, und ich sprach immer noch ausdrücklich vom VERSTEUERBAREN EINKOMMEN und nicht von Einnahmen, was Du mir in den Mund legen wolltest.


Du hast einfach keine Ahnung und versuchst jetzt alles wieder zu verdrehen und Aussagen zu drehen. Also wie immer... Nochmal erkläre ich es Dir aber nicht, mach Dich schlau...

Das Ende der Fahnenstange beim arndt. Bisher hast Du noch nichts erklärt, wo ich falsch lag. Du hast versucht, mir etwas in den Mund zu legen und bist damit, wie immer, gescheitert.


Welche Worte Du benutzt ist völlig egal, es geht um Deine aussage

Und wo kommen in meiner Aussage Einnahmen vor - und sei es mit anderen Worten?


Einfacher Zusammenhang: wenn eine Selbstständiger Einkommen erzielt hat, hat er zuvor Einkommensteuer und Gewerbesteuer bezahlt,

Du hast es ja noch immer nicht begriffen. Ein Freiberufler ist auch Selbstständiger, zahlt aber KEINE Gewerbesteuer.


Aber nicht für Gysi. Es gibt mehrere Urteile gegen Gysi, such selber, hatten wir of5t genug. Tipp: April 1998...

Und die übliche DaDa-Argumentation des arndt. Wenn man ihn nach Belegen fragt, kommt immer die Aufforderung, die Arbeit für ihn zu erledigen.
Arndt, arndt. Es zählt immer das LETZTinstanzliche Urteil. Also los: bei welchem dieser Urteile stand ein Schuldspruch Gysis?!
Beim Putnik-Deal nur Freisprüche weit und breit und kein Gysi vor Gericht. Streng Dich an!
Du darfst ausnahmsweise auch IRGENDEIN letztinstanzliches Urteil gegen Gysi belegen. Und nein, diese Arbeit machst Du gefälligst selbst.
Menü
[…2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] arndt1972 antwortet auf garfield
02.09.2013 12:16
Richtig, und ich sprach immer noch ausdrücklich vom VERSTEUERBAREN EINKOMMEN und nicht von Einnahmen, was Du mir in den Mund legen wolltest.

Du bist so ein Bauer... LOL!!!!
Letztmalig für Langsamdenker und Nichtversteher: alle Einnahmen sind zu versteuern und stellen das bei einem Selbstständigen das Einkommen dar. Natürlich darf er aber vorher Kosten dier er hat absetzen...
Für Dich heißt das: Du denkst Dir zwar nette Namen aus, meinst aber das wovon ich die ganze Zeit rede...

Welche Worte Du benutzt ist völlig egal, es geht um Deine aussage

Und wo kommen in meiner Aussage Einnahmen vor - und sei es mit anderen Worten?

Du nennst es (s.o. Versteuerbares Einkommen). Das sind die Einnahmen. Nun ist es wirklich i.diotensicher erklärt. Hast Du es jetzt verstanden?!

Einfacher Zusammenhang: wenn eine Selbstständiger Einkommen erzielt hat, hat er zuvor Einkommensteuer und Gewerbesteuer bezahlt,

Du hast es ja noch immer nicht begriffen. Ein Freiberufler ist auch Selbstständiger, zahlt aber KEINE Gewerbesteuer.

Ja, eine bestimmt Gruppe, die der freien Berufe (eine Minderheit!!!!!), ist von der Gewerbesteuer ausgenommen wie wir festgestellt haben. Was ändert das für die breite Masse?! Richtig! Nichts...

Es zählt immer das LETZTinstanzliche Urteil.

Natürlich...
Einmal verlinkt reicht, ich google das nicht NOCHMAL für Dich.
Menü
[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] garfield antwortet auf arndt1972
02.09.2013 13:03

2x geändert, zuletzt am 02.09.2013 13:07
Benutzer arndt1972 schrieb:
Letztmalig für Langsamdenker und Nichtversteher: alle Einnahmen sind zu versteuern und stellen das bei einem Selbstständigen das Einkommen dar. Natürlich darf er aber vorher Kosten dier er hat absetzen...

Aha, also sind Einnahmen offensichtlich DOCH NICHT das Gleiche wie das (zu versteuernde) Einkommen. Hat aber lange gedauert!


Für Dich heißt das: Du denkst Dir zwar nette Namen aus, meinst aber das wovon ich die ganze Zeit rede...

Und? Wo habe ich was Gegenteiliges geschrieben? Wo habe ich das Wort Einnahmen verwandt? Probier's doch einfach nochmal mit Lesen!


Und wo kommen in meiner Aussage Einnahmen vor - und sei es mit anderen Worten?

Du nennst es (s.o. Versteuerbares Einkommen). Das sind die Einnahmen. Nun ist es wirklich i.diotensicher erklärt. Hast Du es jetzt verstanden?!

Muahaha! ICH schon, nur Du nicht. Denn es ist FALSCH, was Du schreibst. Einnahmen sind ganz was anderes als das versteuerbare Einkommen. Die Einkommenssteuer bezieht sich nicht auf die Einnahmen, sondern auf das versteuerbare Einkommen - also Einnahmen MINUS absetzbare Beträge.
Nicht wahr, Brutto ist auch gleich Netto.
Oh mann, arndt, da hast Du Dich aber staatsmännisch blamiert. Und Du willst in der Finanzbranche tätig sein?!?!?! Erzähl das bloß keinem!!!


Ja, eine bestimmt Gruppe, die der freien Berufe (eine Minderheit!!!!!), ist von der Gewerbesteuer ausgenommen wie wir festgestellt haben.

Das habe ICH festgestellt, weil Dir die Unterscheidung offensichtlich nicht klar ist.

Was ändert das für die breite Masse?! Richtig! Nichts...

Es ging hier nicht um Größenordnungen, sondern um Deine Aussage, dass (ALLE) Selbstständige(n) Gewerbesteuer zahlen. Und das ist FALSCH!


Es zählt immer das LETZTinstanzliche Urteil.

Natürlich...
Einmal verlinkt reicht, ich google das nicht NOCHMAL für Dich.

Hihihi. Ohne Worte. Ende Gelände, nicht wahr, arndt.

Also heute hast Du es mir ja extrem leicht gemacht. Wollen wir das weiterführen? Nur zu!
Menü
[…1.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.2] helmut-wk antwortet auf arndt1972
01.09.2013 01:22
Benutzer arndt1972 schrieb:
Wie gesagt, Aufwandsentschädigungen werden nicht angerechnet und in Berlin hat es ein Schiri im letzten Jahr auf fast 300 Spiele gebracht. Rechne mal mit 20,- € im Schnitt, mittlerweile etwas mehr...

Also mal langsam:

- eine *Aufwandsentschädigung* entschädigt, wie der Name sagt, für den Aufwand, den jemand betreibt. Wenn z.B. ein Schiedsrichter zum Spiel fahren muss, kann er die Fahrtkosten ersetzt bekommen, also bei 2,50 für eine Fahrt mit ÖPNV bekommt er 5 Euro (Hin und zurück). Würde er sich nicht als Schiedsrichter engagieren, könnte er die Fahrtkosten sparen, und erhält keinen Entschädigung - ist also Nullsummenspiel.

- Wie ein Schiedsrichter auf 20 Euro Aufwand pro Spiel kommt, ist mir unklar (bin aber kein Schiedsrichter, vielleicht kann mich jemand aufklären, der sich auskennt?).

- Wenn jemand mehr Geld bekommt als er Aufwand betrieben hat, dass ist das Einkommen, das angegeben werden muss, damit es von Hartz IV abgezogen werden kann. Wer das versäumt und erwischt wird, darf sich über eine mehrwöchige Sperrfrist (0 Euro von Hartz IV) freuen.

Bekannter von mir sagt es ganz offen: dreimal Urlaub im Jahr muß sein! Und er lebt seit Jahren von Hartz-IV UND spart nebenbei. Er vederdient übrigens nichts schwarz dazu...

Also verdient er auch nichts als Schiedsrichter, sondern muss die gesamte Aufwandsentschädigung für den Aufwand ausgeben, der entschädigt wird. Alles andere wär ja verkappte Schwarzarbeit (die natürlich vorkommt, aber davon war dich nicht die Rede).

Oder hab ich dich falsch verstanden und du meinst, dass der zwar nichts dazuvederdient, sondern nur etwas schwarz dazuverdient?
Menü
[…1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.2.1] arndt1972 antwortet auf helmut-wk
02.09.2013 10:10
Benutzer helmut-wk schrieb:
Benutzer arndt1972 schrieb:
Wie gesagt, Aufwandsentschädigungen werden nicht angerechnet und in Berlin hat es ein Schiri im letzten Jahr auf fast 300 Spiele gebracht. Rechne mal mit 20,- € im Schnitt, mittlerweile etwas mehr...

Also mal langsam:

- eine *Aufwandsentschädigung* entschädigt, wie der Name sagt, für den Aufwand, den jemand betreibt. Wenn z.B. ein Schiedsrichter zum Spiel fahren muss, kann er die Fahrtkosten ersetzt bekommen, also bei 2,50 für eine Fahrt mit ÖPNV bekommt er 5 Euro (Hin und zurück). Würde er sich nicht als Schiedsrichter engagieren, könnte er die Fahrtkosten sparen, und erhält keinen Entschädigung - ist also Nullsummenspiel.

Nicht wirklich, es gibt die Schiedsrichterspesen, die offiziell als Aufwandsentschädigung im steuerlichen Sinne anzusehen sind. Sie sind erst ab der Regionalliga steuerpflichtig. Von daher kann er kassieren und muß nichts angeben und auch keinen aufwand nachweisen.

- Wie ein Schiedsrichter auf 20 Euro Aufwand pro Spiel kommt, ist mir unklar (bin aber kein Schiedsrichter, vielleicht kann mich jemand aufklären, der sich auskennt?).

Wie gesagt, braucht er nicht...

- Wenn jemand mehr Geld bekommt als er Aufwand betrieben hat, dass ist das Einkommen, das angegeben werden muss, damit es von Hartz IV abgezogen werden kann. Wer das versäumt und erwischt wird, darf sich über eine mehrwöchige Sperrfrist (0 Euro von Hartz IV) freuen.

Eben nicht, ich kennen dort einige (wobei es nicht jeder so extrem betreibt und mehrere hundert Spiele pro Jahr hat) und keiner hat Probleme damit.

Bekannter von mir sagt es ganz offen: dreimal Urlaub im Jahr muß sein! Und er lebt seit Jahren von Hartz-IV UND spart nebenbei. Er vederdient übrigens nichts schwarz dazu...

Also verdient er auch nichts als Schiedsrichter, sondern muss die gesamte Aufwandsentschädigung für den Aufwand ausgeben, der entschädigt wird. Alles andere wär ja verkappte Schwarzarbeit (die natürlich vorkommt, aber davon war dich nicht die Rede).

Nochmals in aller Deutlichkeit: er macht nichts illegales, es gibt dort endgültige Entscheidungen und er darf die vollen Summen behalten und muß nichts nachweisen. ach ja: Fahrtkosten sind mit einer Monatskarte in Berlin mehr als übersichtlich...

Menü
[…1.1.1.2.1.1.1.1.1.2.1.1] helmut-wk antwortet auf arndt1972
02.09.2013 23:17
Benutzer arndt1972 schrieb:
Benutzer helmut-wk schrieb:
Würde er sich nicht als Schiedsrichter engagieren, könnte er die Fahrtkosten sparen, und erhält keinen Entschädigung - ist also Nullsummenspiel.

Nicht wirklich, es gibt die Schiedsrichterspesen, die offiziell als Aufwandsentschädigung im steuerlichen Sinne anzusehen sind. Sie sind erst ab der Regionalliga steuerpflichtig. Von daher kann er kassieren und muß nichts angeben und auch keinen aufwand nachweisen.

IRRTUM. Bei Hartz IV geht es nicht darum, was steuerpflichtig ist, es muss *jede* Art von Einkommen angegeben werden, damit ese dann von der Sozialleitung abgezogen werden kann.

Eben nicht, ich kennen dort einige (wobei es nicht jeder so extrem betreibt und mehrere hundert Spiele pro Jahr hat) und keiner hat Probleme damit.

Du meinst, bei keinem ist das Sozialamt dahinter gekommen, dass die ihre Einkünfte als Schiedsrichter nicht angeben.
Menü
[…1.1.2.1.1.1.1.1.2.1.1.1] arndt1972 antwortet auf helmut-wk
03.09.2013 09:46
IRRTUM. Bei Hartz IV geht es nicht darum, was steuerpflichtig ist, es muss *jede* Art von Einkommen angegeben werden, damit ese dann von der Sozialleitung abgezogen werden kann.

Nein, ich habe extra nochmals jemanden angerufen, er hat das alles bei seinem Amt angegeben und es wird ihm dafür nichts abgezogen, weil es als aufwandspauschale angesehen wird!

Menü
[2.1.1.1.1.1.1.2.1.1.2] Zündi antwortet auf garfield
29.08.2013 16:37
Benutzer garfield schrieb:
Benutzer hansel_meier schrieb:

Und ja, auch Hartz-IV-Empfänger zahlen Steuern, erhalten aber vorher bereits sämtliche Zuwendungen in Form von Steuergeldern.Sie selbst zahlen also erst einmal gar nichts.

Doch, Steuern und Abgaben, auch wenn sie alimentiert werden. Und bekanntlich stecken solche Leute zwangsläufig 100 Prozent Ihrer Einnahmen in den Konsum, was diversen Unternehmen dient - also auf Staatskosten.

Man müsste vielleicht auch noch ergänzen, das Hartz 4 Empfänger nicht unbedingt arbeitslos sind (sogenannte Aufstocker), und diese zahlen u.U. sogar mehr Steuern, als sie durch das Aufstocken bekommen.
Arbeitslosengeld 1 Empfänger bezahlen ebenfalls Steuern, ohne selbst welche zu kosten (da Versicherungsleistung). Lediglich bei 100 % arbeitslosen Hartz 4 Empfängern könnte man argumentieren, das der Staat nur das wieder an Steuern zurückbekommt, was er vorher selbst ausgezahlt hat. Wobei selbst das nicht ganz stimmt. Beispiel: Heizkosten und Warmwasser zahlt die Kommune, die Mineralölsteuer und Ökosteuer darauf kassiert aber der Staat. Wäre in dem Fall also eine Steuergeldumverteilung von unten nach oben (wie üblich) ;-)
Menü
[2.1.1.1.1.1.1.2.1.1.2.1] hansel_meier antwortet auf Zündi
30.08.2013 06:09
Benutzer Zündi schrieb:
Man müsste vielleicht auch noch ergänzen, das Hartz 4 Empfänger nicht unbedingt arbeitslos sind (sogenannte Aufstocker), und diese zahlen u.U. sogar mehr Steuern, als sie durch das Aufstocken bekommen.

Ja, korrekt. Dank unserem unersättlichen Politikern ist das sogar gar nicht so selten der Fall.

Arbeitslosengeld 1 Empfänger bezahlen ebenfalls Steuern, ohne selbst welche zu kosten (da Versicherungsleistung).

"Versicherungsleistung" sollte man in "" setzen. Schließlich ist es eine staatliche Zwangsversicherung, im Grunde also bei den Beiträgen nur eine andere Form von Steuer.

Heizkosten und Warmwasser zahlt die Kommune, die Mineralölsteuer und Ökosteuer darauf kassiert aber der Staat.

Die Kommune IST der Staat.
Menü
[…1.1.1.1.1.1.2.1.1.2.1.1] garfield antwortet auf hansel_meier
30.08.2013 07:42

einmal geändert am 30.08.2013 07:43
Benutzer hansel_meier schrieb:
Arbeitslosengeld 1 Empfänger bezahlen ebenfalls Steuern, ohne selbst welche zu kosten (da Versicherungsleistung).

"Versicherungsleistung" sollte man in "" setzen. Schließlich ist es eine staatliche Zwangsversicherung, im Grunde also bei den Beiträgen nur eine andere Form von Steuer.

Oje. Dass Gebühren und Steuern bereits Einige nicht auseinanderhalten können, ist hier im Forum schon häufig vorgekommen. Aber "Zwangs"versicherung(sbeiträge) = Steuer ist neu. Na ja, jeder blamiert sich halt, so gut er kann. Und dabei gibt es mindestens ein sehr klares und eindeutiges Merkmal von Steuern, was die anderen nicht haben. Nicht wahr, das möchten Sie jetzt gern wissen. Jetzt sag ICH mal: versuchen Sie es doch selber rauszukriegen. Dann ist der Lerneffekt größer und Sie werden nie wieder Steuern mit Gebühren und Versicherungsbeiträgen verwechseln - versprochen.


Heizkosten und Warmwasser zahlt die Kommune, die Mineralölsteuer und Ökosteuer darauf kassiert aber der Staat.

Die Kommune IST der Staat.

Nein, L'État, c'est MOI!
Menü
[…1.1.1.1.1.1.2.1.1.2.1.2] Kommuni ist "nicht" Staat
helmut-wk antwortet auf hansel_meier
01.09.2013 01:34
Benutzer hansel_meier schrieb:
Die Kommune IST der Staat.

Es ging um den Unterschied zwischen Kommune und Bund, der Vollständigkeit halber erwähne ich noch Kreis, Regierungsbezirk und Bundesland (je nach Kommune können die auch nicht vorhanden bzw. mit Kommune "identisch" sein).

Und den Gesamtstaat (Bund) im Gegensatz zur Kommune als "Staat" zu bezeichnen, ist nicht falsch, da der Zusammenhang deutlich macht, wie das gemeint ist. Jedenfalls für einen Leser wie mich. Leute, die Deutsch nur als Fremdsprache gelernt haben, oder Menschen mit unterdurchschnittlicher Intelligenz könnten da natürlich überfordert sein. Und dann gibt es noch die Pendanten, die auch in einem Internetforum stets die wissenschaftlich korrekte Ausdrucksweise einfordern ...
Menü
[2.1.1.1.1.1.1.2.1.1.3] hansel_meier antwortet auf garfield
30.08.2013 06:06
Benutzer garfield schrieb:
Davon abgesehen, dass die 70 Prozent eine Luftnummer sind, die Sie mit Sicherheit nicht belegen können,

Rechnen sie selbst nach. Danach können wir gerne weiter diskutieren. Bis dahin: EOD
Menü
[2.1.1.1.1.1.1.2.1.1.3.1] garfield antwortet auf hansel_meier
30.08.2013 07:35
Benutzer hansel_meier schrieb:
Benutzer garfield schrieb:
Davon abgesehen, dass die 70 Prozent eine Luftnummer sind, die Sie mit Sicherheit nicht belegen können,

Rechnen sie selbst nach. Danach können wir gerne weiter diskutieren. Bis dahin: EOD

Na sicher, ich rechne Ihre Behauptung nach. Aber sonst geht's noch? Wer Behauptungen raushaut, belegt sie gefälligst selbst. Bis dahin: Luftnummer.
Menü
[2.1.1.1.2] Zündi antwortet auf barthwo
29.08.2013 16:50
Benutzer barthwo schrieb:
Einer der weniger seriösen "Abzocker" mit 0180 Nummer war bisher die Arbeitsagentur.

Vor Jahren hatte ich mich darüber schon beschwert, daß sie damit gerade die ärmsten, wie die Hartz4 Leute, abzocken.

Im Zuge dieser Änderung haben die endlich umgestellt auf 0800 und normale Ortsnetznummern.

Ortsnetzrufnummern hatten die Arbeitsämter aber schon immer und die stehen meistens auch im Telefonbuch. Wenn man da die Zentrale angerufen hat, konnte man sich ja durchstellen lassen. Wenn die Zentrale sich geweigert hat, könnte man sich damit behelfen, das man irgendeine Durchwahlnummer anruft und sich eben von dort weiterleiten lässt oder man fragt nach der richtigen Durchwahlnummer des gewünschten Ansprechpartners. Das funktioniert in der Regel auch bei anderen Behörden und Firmen.
Menü
[2.1.1.2] ToWo antwortet auf hansel_meier
28.08.2013 21:29
Hi,

Benutzer hansel_meier schrieb:
Benutzer ToWo schrieb:
Genau das ist die Ausrede, ääähhhhh Begründung dieser Truppen.

Ob unseriös oder nicht, wenn eine Firma an einer Stelle Einnahmen verloren gehen, versucht sie dies natürlich an anderer zu kompensieren. Das bedeutet dann höhere Preise für alle.
Genau DAS wage ich zu bezweifeln. Bisher war der geringere Preis ja das Haupt"argument" z.B. einiger Discounter. Dafür haben sie dann einen miesen Service für teures Geld angeboten.
Wenn sie jetzt meinen, ihre Preise erhöhen zu müssen, werden sie garantiert einige Kunden los. Klar, der Kunde, der zu denen geht, ist selbst "Schuld".
Das das nicht zwangsläufig so sein muss, sieht man u.a. an den vielgescholtenen 1und1. Die haben vor etlicher Zeit die Hotline umgestellt auf normale Festnetznummern, von ihren eigenen Kunden generell kostenlos zu erreichen sind. Und das für eine kompetente 24-Stunden-Hotline! Und dass die Preise von 1und1 hoch (bzw. höher) sind als anderswo, wird sicher niemand ernsthaft behaupten.

Die vernünftig und seriös arbeitenden Firmen hatten diese Abzocke durch die Hintertür noch nie nötig.

Korrekt. Die hatten gleich etwas höhere Preise. Und jeder Kunde hatte die freie Auswahl, an wen er sein Geld gab.
Geeenau! Nur haben viele Kunden das eben erst (zu) spät mitbekommen.

Sieh es mal andersrum. Warum soll ich als Kunde (z. B. bei einer Störung) eine teure kostenpflichtige Rufnummer anrufen?

Ob du sollst spielt keine Rolle. Du hattest die Wahl, denn das war ja praktisch immer schon vor Vertragsabschluss bekannt. Wenn dich das gestört hätte, konntest du eine andere Firma wählen, die beispielsweise eine gebührenfreie Nummer hatte.
Habe ich auch........ ;-)

Jetzt kannst du das aufgrund gesetzlicher Regulierung kaum noch (weil der Aufwand den gesetzlichen Bestimmungen zu entsprechen zu hoch ist). Folglich legen nun alle Firmen ihre entgangenen Hotlineeinnahmen auf den Preis um.
Nicht alle; nur eventuell die, die diese Kosten schon immer mit in ihrer Kalkulation hatten.

Ein Entscheidungsmerkmal für seriöse und weniger seriöse Anbieter entfällt also und damit auch ein Stück Wahlfreiheit und Vielfalt. Und das einzig und allein, weil ein Politiker das so will. Denn ich als Kunde hatte ja schon immer die Wahl.
Träum weiter!

Grüße
ToWo
Menü
[2.1.1.2.1] telekomflüchtling antwortet auf ToWo
31.08.2013 16:55
"Früher" war es mal so, das Preise für Produkte und Dienstleistungen nach Einsatz von Zeit, Werkzeugen, Personal, Rohstoffen, pp. kalkuliert wurden. Heute wird der Preis verlangt, der sich am Markt erzielen lässt. Und durch geschickte Lobbyarbeit lassen sich auch Einnahmen generieren, die gar nicht gerechtfertigt sind.
Hier hat es nun mal eine verbraucherfreundliche Entscheidung gegeben und schon bricht das große Wehklagen los. Das resultiert aber nur daraus, dass diese Einnahmen und der wiederum daraus resultierende Profit fehlen. Und der fehlt ja in erster Linie nicht, weil die Beratungsleistung nun schlechter bezahlt wird, sondern weil man den Kunden nicht mehr fürs Musikhören abkassieren kann.
Menü
[2.1.1.2.1.1] hansel_meier antwortet auf telekomflüchtling
31.08.2013 19:24
Benutzer telekomflüchtling schrieb:
Heute wird der Preis verlangt, der sich am Markt erzielen lässt.

Und das war noch niemals anders. Oder verkaufst du bei Ebay etwas und wenn die Leute sich hochgeboten haben, schenkst du dem Käufer ein Drittel des Kaufpreises? Oder zahlst du freiwillig im Geschäft mehr, weil du es für einen "faireren" Preis hälst?

Der richtige Preis für Käufer und Verkäufer ist der, der sich am Markt erzielen lässt.

Es ist geradezu die Ausgeburt von Größenwahn und Selbstüberschätzung, wenn Politiker, nicht gewählte noch dazu, glauben, dass sie besser einen Preis kalkulieren könnten, als Anbieter und Nachfrager.

Das resultiert aber nur daraus, dass diese Einnahmen und der wiederum daraus resultierende Profit fehlen.

Diese Einnahmen fehlen nicht. Sie werden nun nur auf alle Kunden umverteilt, in Form von höheren Preisen bzw. geringeren Preissenkungen. Früher hat derjenige, der eine Leistung in Anspruch nahm, bezahlt. Heute bezahlen alle Kunden.
Menü
[2.1.1.2.1.1.1] SoloSeven antwortet auf hansel_meier
31.08.2013 19:44

einmal geändert am 01.09.2013 08:57
Benutzer hansel_meier schrieb:
Es ist geradezu die Ausgeburt von Größenwahn und Selbstüberschätzung, wenn Politiker, nicht gewählte noch dazu, glauben, dass sie besser einen Preis kalkulieren könnten, als Anbieter und Nachfrager.

Nun. Wer tagtäglich mit Milliardensummen locker-leicht verbal hantiert, hat wohl irgendwann mal den Sinn für´s Wesentliche verloren. Zumal er/sie meistens vorher auch keine Ahnung gehabt hat. Ist ja keiner für verantwortlich und die Kohle nach der Amtszeit stimmt sowieso.
Frei nach dem Motto eines der klügsten Köpfe unserer Zeit:
Mailand oder Madrid? Egal. Hauptsache Italien!