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Frequenzen abgeben ...


26.01.2014 00:44 - Gestartet von Dirac
Klar hätten die beiden großen einen Nachteil, aber wie lange mußten O2 und E-plus Kämpfen um auch 900 MHz GSM Frequenzen zu bekommen, daß war eine wirkliche Wettbewerbsverzerrung. Wahrscheinlich wird es aber so kommen wie es sich die beiden noch Großen wünschen, sie haben einfach die besseren Kontakte in die Politik.
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[1] IMHO antwortet auf Dirac
26.01.2014 11:21
Benutzer Dirac schrieb:
Wahrscheinlich wird es aber so kommen wie es sich die beiden noch Großen wünschen, sie haben einfach die besseren Kontakte in die Politik.
Aber was wollen die denn? 900MHz war im Anfang von G2 klar preiswerter als 1800MHz. Jetzt aber "droht" die Nachfrage nach Bandbreite, Bandbreite und Bandbreite. Sobald ein LTE800MHz-Netz flächendeckend errichtet ist, geht es doch nur noch darum die Hotspots zu versorgen. Ob Max-Speed bei 50Mbps oder 300Mbps liegt ist doch wurscht, wenn die Anzahl der User/Mbps stimmt. Vodafones Strategie 800MHz flächendeckend +2600MHz an Spots entlastet die Masterzelle doch auch ganz gut.
Im Moment brauchen die Netzbetreiber Geld für G3.9 ; LTE Release10 ist noch immer nicht im Einsatz und für G5 wird mit noch höheren Frequenzen (27.000MHz) geplant.
Also was brauchen die denn heutzutage? Dass UMTS 2100MHz vergleichsweise ein Rohrkrepierer war, bedeutet doch nicht dass bei höherer Kundendichte die Zukunft der Netze in großen Zellen liegen wird.