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Kündigen zum Ende der .


25.04.2013 06:28 - Gestartet von spunk_
wichtiger Punkt den es zu beahtne gilt:
stets vorzeitig zum ende der Mindestlaufzeit kündigen.

da die Anbieter den kunden halen wollen werden durchaus weiterhin die vergünstigungen angeboten die denen der neukundentarife entsprechen sofern die Kündigung zurückgezogen wird.

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[1] niknuk antwortet auf spunk_
25.04.2013 11:01
Benutzer spunk_ schrieb:

da die Anbieter den kunden halen wollen werden durchaus weiterhin die vergünstigungen angeboten die denen der neukundentarife entsprechen sofern die Kündigung zurückgezogen wird.

Optimalerweise geht man zu einem Anbieter, bei dem man nicht kündigen muss, um Neukunden-Konditionen zu bekommen, sondern dafür einfach nur im Kundencenter den Tarif aktualisieren muss. Es gibt Anbieter, da ist das nach ein paar Mausklicks erledigt. So eine Kündigung kann nämlich auch schiefgehen, und dann wird der Anschluss abgeschaltet, ohne dass man das wirklich wollte.

Noch besser ist es, wenn man einen Anbieter ohne lange Mindestvertragslaufzeiten und Kündigungsfristen wählt, denn dann kann man seinen Tarif jederzeit und spontan aktualisieren.

Gruß

niknuk
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[1.1] spunk_ antwortet auf niknuk
25.04.2013 12:24
Benutzer niknuk schrieb:

So eine Kündigung kann nämlich auch schiefgehen, und dann wird der Anschluss abgeschaltet, ohne dass man das wirklich wollte.

was soll schiefgehen?
der zeitpun kt ist ja locker halbes Jahr vor Ende... und ab dem Zeitpunkt werden auf Wunsch die vergünstigungen aktiv bei rücknahme.

Noch besser ist es, wenn man einen Anbieter ohne lange Mindestvertragslaufzeiten und Kündigungsfristen wählt, denn dann kann man seinen Tarif jederzeit und spontan aktualisieren.

tja: solche Verträge (die meist weniger Vergünstigungen enthalten) lohnen sich nur wenn man diese Möglichkeit (also monatlich zu kündigen) auch monatlich nutzt.
sobald man das auch nur mal 1-2 jahre laufen lässt ist der vertrag mit längerer laufzeit aber entsprechend günstigeren bedingungen klar im Vorteil.
aber ob nun die monatliche Kündigung sinnvoll ist?

vor allem finden sich kaum monatlich wieder entsprechend bessere Angebote bei den anderen Anbietern.
zudem ist dann immer das risiko verbunden zum zeitpunkt des Wechsel ohne Internet zu sein (einige tage)

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[1.1.1] niknuk antwortet auf spunk_
25.04.2013 12:44
Benutzer spunk_ schrieb:
Benutzer niknuk schrieb:

So eine Kündigung kann nämlich auch schiefgehen, und dann wird der Anschluss abgeschaltet, ohne dass man das wirklich wollte.

was soll schiefgehen?
der zeitpun kt ist ja locker halbes Jahr vor Ende... und ab dem Zeitpunkt werden auf Wunsch die vergünstigungen aktiv bei rücknahme.

Die werden nur aktiv, wenn man das angeboten bekommt. Manchmal bekommt man aber auch nichts angeboten. Man kann sich halt nicht drauf verlassen. Ebensowenig kann man sich auf mündliche Zusagen der Kundenrückgewinnung verlassen. Wenn man Pech hat, verlängert sich einfach nur der Vertrag, aber man bekommt nicht die versprochenen Konditionen.

Bei einem Tarifwechsel via Kundencenter kann man sich dagegen darauf verlassen, exakt das zu bekommen, was man bestellt. Die Eigenschaften des neuen Tarifs sind ja schwarz auf weiß in der Leistungsbeschreibung festgehalten.

tja: solche Verträge (die meist weniger Vergünstigungen enthalten) lohnen sich nur wenn man diese Möglichkeit (also monatlich zu kündigen) auch monatlich nutzt.

Und genau darin liegt die Vergünstigung solcher Verträge: ein spontaner Tarifwechsel kann gegenüber einem erzwungenen Absitzen von Restlaufzeiten mehr Geld sparen als alle "Vergünstigungen" von Laufzeitverträgen zusammen.

sobald man das auch nur mal 1-2 jahre laufen lässt ist der vertrag mit längerer laufzeit aber entsprechend günstigeren bedingungen klar im Vorteil.

Es gibt kaum Anbieter, bei denen sich die Tarife nicht innerhalb von 1-2 Jahren mindestens einmal verbessern, sei es durch niedrigere Preise oder aber durch neue Inklusivleistungen, die die alten Tarife noch nicht enthielten. In letzter Zeit gab es zwar kaum noch Preissenkungen, bei der Einführung von neuen Inklusivleistungen haben sich die Anbieter aber überschlagen. Davon profitiert der Kunde aber nur dann, wenn er nicht in einem Laufzeitvertrag mit weniger Inklusivleistungen festhängt.

aber ob nun die monatliche Kündigung sinnvoll ist?

Wieso kündigen? Vernünftige [tm] Anbieter geben einem die neuen Konditionen auch ohne Kündigung.

Gruß

niknuk
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[1.1.1.1] spunk_ antwortet auf niknuk
25.04.2013 19:11
Benutzer niknuk schrieb:

Die werden nur aktiv, wenn man das angeboten bekommt. Manchmal bekommt man aber auch nichts angeboten. Man kann sich halt

dann gibt es zwei Möglichkeiten:
Kündigung zurückziehen oder woanders echte Neukundenvergünstiogungen erhalten.

(btw: bisher ist mir derartiges weder bei Mobilfunk noch bei Internet nicht vorgekomen)

nicht drauf verlassen. Ebensowenig kann man sich auf mündliche Zusagen der Kundenrückgewinnung verlassen. Wenn man Pech hat, verlängert sich einfach nur der Vertrag, aber man bekommt nicht die versprochenen Konditionen.

nun: gewöhnlich kommt immer eine Bestätigung.

Bei einem Tarifwechsel via Kundencenter kann man sich dagegen darauf verlassen, exakt das zu bekommen, was man bestellt. Die

genauso wie bei einer Kündigungsrücknahme... auch a kommt dann erst mit der Bestätigung die Gewissheit, dass alles so verlaufen wird wie gedacht.

Eigenschaften des neuen Tarifs sind ja schwarz auf weiß in der Leistungsbeschreibung festgehalten.

eben.

Und genau darin liegt die Vergünstigung solcher Verträge: ein spontaner Tarifwechsel kann gegenüber einem erzwungenen Absitzen von Restlaufzeiten mehr Geld sparen als alle "Vergünstigungen" von Laufzeitverträgen zusammen.

macht dann natürlich keinen Spass, wenn ersichtlich ist, dass die langlaufenden Verträge über die Laufzeit noch immer günstiger (sowohl finanziell, als auch Leistungsbezogen) sind wie der kurzlaufende nach derselben Zeit selbst wenn dabei die Möglichkeit bestanden hätte monatlich den tarif zu wecseln.

denn selten werden diese monatlich geändert oder gar verbessert.

Es gibt kaum Anbieter, bei denen sich die Tarife nicht innerhalb von 1-2 Jahren mindestens einmal verbessern, sei es

eben: 1-2 Jahre ist ein solcher Zeitraum - aber keineswegs monatlich.

aber überschlagen. Davon profitiert der Kunde aber nur dann, wenn er nicht in einem Laufzeitvertrag mit weniger Inklusivleistungen festhängt.

aber das Problem bleibt es lohnt sich nur einen kurzlaufenden Vertrag zu nutzen wenn diese Möglichkeit auch monatlih ausgenutzt wird.

Wieso kündigen? Vernünftige [tm] Anbieter geben einem die neuen Konditionen auch ohne Kündigung.

monatlich?

faszinierend.
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[1.1.1.1.1] niknuk antwortet auf spunk_
25.04.2013 21:54
Benutzer spunk_ schrieb:
Benutzer niknuk schrieb:

Die werden nur aktiv, wenn man das angeboten bekommt. Manchmal bekommt man aber auch nichts angeboten. Man kann sich halt

dann gibt es zwei Möglichkeiten:
Kündigung zurückziehen

...und zwangsweise weiter in den alten Konditionen festhängen...

oder woanders echte Neukundenvergünstiogungen erhalten.

...und sich den Stress eines Anbieterwechsels ans Bein binden, den man ursprünglich gar nicht beabsichtigt hat. BTW: die Rufnummernportierung könnte problematisch werden, wenn man bereits selbst gekündigt hat, anstatt den alten Vertrag durch den neuen Anbieter kündigen zu lassen.

denn selten werden diese monatlich geändert oder gar verbessert.

Es gibt kaum Anbieter, bei denen sich die Tarife nicht innerhalb von 1-2 Jahren mindestens einmal verbessern, sei es

eben: 1-2 Jahre ist ein solcher Zeitraum - aber keineswegs monatlich.

Wie kommst du auf monatlich?

Kleines Rechenbeispiel: Kunde A schließt einen 24-Monats-Vertrag mit 40 Euro Monatsgrundpreis ab. Er zahlt in den folgenden 2 Jahren also 24 x 40 = 960 Euro. Von allen während dieser Zeit eingeführten, günstigeren Tarifen kann der Kunde aufgrund seiner Vertragsbindung nicht profitieren.

Kunde B schließt einen Vertrag ohne Mindestlaufzeit ab. Anfangs kostet dieser Vertrag auch 40 Euro/Monat. Nach 6 Monaten senkt der Anbieter jedoch den Monatsgrundpreis auf 35 und weitere 6 Monate später auf 30 Euro. Aufgrund der fehlenden Mindestvertragslaufzeit kann der Kunde sofort von beiden Preissenkungen profitieren. Er zahlt also in 24 Monaten 6 x 40 + 6 x 35 + 12 x 30 Euro = 810 Euro. Ersparnis gegenüber Kunde A: 150 Euro. Tarifwechsel in 24 Monaten: genau zwei.

Beispiel 2: ein Anbieter bietet DSL 6000 für 30 und DSL 16000 für 40 Euro an. Ein Kunde bestellt DSL 16000 und zahlt zunächst 40 Euro monatlich.

Nach einem Jahr reagiert der Anbieter auf die Marktentwicklung und führt einen neuen Tarif namens "DSL 16000 für alle" für 30 Euro/Monat ein.

Hätte unser DSL-16000-Kunde einen 24-Monats-Vertrag, könnte er vor Ablauf der Mindestlaufzeit nicht zu "DSL 16000 für alle" wechseln. Er zahlt also für seinen Anschluss in 2 Jahren 24 x 40 Euro = 960 Euro. Der Kunde war aber so schlau und hat einen Vertrag ohne Mindestlaufzeit abgeschlossen. Also kann er sofort nach der Einführung zu "DSL 16000 für alle" wechseln und zahlt fortan nur noch 30 Euro monatlich (bei gleichbleibender Leistung, versteht sich). In 2 Jahren kommen so 12 x 40 + 12 + 30 Euro zusammen, das macht 840 Euro. Ersparnis gegenüber einem 24-Monats-Vertrag: 120 Euro. Tarifwechsel in 24 Monaten: genau einer.

aber das Problem bleibt es lohnt sich nur einen kurzlaufenden Vertrag zu nutzen wenn diese Möglichkeit auch monatlih ausgenutzt wird.

Quark. S. o.

Gruß

niknuk
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[1.1.1.1.1.1] spunk_ antwortet auf niknuk
25.04.2013 22:11
Benutzer niknuk schrieb:

Wie kommst du auf monatlich?

ja eben NICHT monatlich
die Tarife werden erheblich seltener geändert.

Kleines Rechenbeispiel: Kunde A schließt einen 24-Monats-Vertrag mit 40 Euro Monatsgrundpreis ab. Er zahlt in den folgenden 2 Jahren also 24 x 40 = 960 Euro. Von allen während dieser Zeit eingeführten, günstigeren Tarifen kann der Kunde aufgrund seiner Vertragsbindung nicht profitieren.

das sind dann evtl. 3 mal geänderte Angebote.
aber fast immer (vor allem im Festnetzbereich, im Mobilfunk evtl. nicht so stark) ist die Möglichkeit die Kündigung gegen angebotene vergünstogungen zurückzuziehen um 6 Monate vor ende der Laufzeit öglich.
bei Mobilfunk (da war eplus früher faszinierend anders weil dieses Spiel zu kündigen und diese zurückzuziehen schon gleich zu Beginn des Vertrages selbst habe ich das mehrmal bereits nach 3 Monaten durchgeführt. es gab immer eine Gutschrift über 1-2 Monatsgebühren) liegt das eher so 4 Monate vor Ende.

Kunde B schließt einen Vertrag ohne Mindestlaufzeit ab. Anfangs kostet dieser Vertrag auch 40 Euro/Monat. Nach 6 Monaten senkt

das ist die falsche Annahme: weil langlaufende Verträge ja meist nur 2/3 der kurzlaufenden ausmachen. und sei es durch einmaligen gutschriften aufs Kundenkonot.
also Kunde B bei 60EUR.

der Anbieter jedoch den Monatsgrundpreis auf 35 und weitere 6 Monate später auf 30 Euro. Aufgrund der fehlenden

auf 55 und 50

Mindestvertragslaufzeit kann der Kunde sofort von beiden Preissenkungen profitieren. Er zahlt also in 24 Monaten 6 x 40 + 6 x 35 + 12 x 30 Euro = 810 Euro. Ersparnis gegenüber Kunde A: 150 Euro. Tarifwechsel in 24 Monaten: genau zwei.

exakt anders: A zahlt 18 mal 40=720 (weil da ja bereits gewechselt werden kann.
B zahlt 6x60 plus 6x55 plus 6x50 = 990

Mehrkosten also ca. 270

Beispiel 2: ein Anbieter bietet DSL 6000 für 30 und DSL 16000 für 40 Euro an. Ein Kunde bestellt DSL 16000 und zahlt zunächst 40 Euro monatlich.

Nach einem Jahr reagiert der Anbieter auf die Marktentwicklung und führt einen neuen Tarif namens "DSL 16000 für alle" für 30 Euro/Monat ein.

aber dem Zeitpunkt wird gekündigt zum Ende der Laufzeit.
meist kommtm ein Angebot mit Einmalzahlung oder monatlicher Gutschrift.

Hätte unser DSL-16000-Kunde einen 24-Monats-Vertrag, könnte er vor Ablauf der Mindestlaufzeit nicht zu "DSL 16000 für alle" wechseln. Er zahlt also für seinen Anschluss in 2 Jahren 24 x 40 Euro = 960 Euro. Der Kunde war aber so schlau und hat einen

minus der monatlichen Gutschrift oder der Einmalzahlung.

kommt dann also auf 800 EUR in 2 Jahren. aber womöglich sogar weniger da nach 18 Monaten ja ein Angebot über eine Kündigungsrücknahme kommt.

Leistung, versteht sich). In 2 Jahren kommen so 12 x 40 + 12 + 30 Euro zusammen, das macht 840 Euro. Ersparnis gegenüber einem

bzw. weniger weil ja noch der alte Tarif gilt.

24-Monats-Vertrag: 120 Euro. Tarifwechsel in 24 Monaten: genau einer.

eben der langlaufende Vertrag erscheint auch in dem beispiel günstiger.

aber das Problem bleibt es lohnt sich nur einen kurzlaufenden Vertrag zu nutzen wenn diese Möglichkeit auch monatlih ausgenutzt wird.

Quark. S. o.


eben.


wir werden uns nie einigen.


aber zugegeben: Mobilfunk war früher besser. da gabs gleich zu Beginn das Gerät kostenlos und zusätzlich eine Einmalauszahlung in Höhe der kompletten Grundgebühr über 2 Jahre.
Kündigungsrücknahme war unklug. denn die Auszahlungsmöglichkeit gabs wirjklich nur bei Neuverträgen.
inzwischen sind deraetige Konstruktionen nur noch mit doppelverträgen und monatlicher Auszahlung und sehr viel geschick mit Optionen und dergleichen möglich.

bei festnetz (bzw. Internetzugang) gabs derartig hohe Auszahlungen nie. da war immer nur das Zeil möglichst am unteren ende des Kostenbereiches zu liegen.

derzeit ist das bei DSL (ohne jeden Firlefanz wie Pauschalabrechnung für Telefon oä.) bei 20EUR/Monat . möglich ist 5EUR Reduzierung pro Moant auf 15EUR bei Kündigungsrücknahme.


weniger als 15EUR/Monat kenne ich selber nicht.
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[1.1.1.1.1.1.1] niknuk antwortet auf spunk_
25.04.2013 23:40
Benutzer spunk_ schrieb:

Benutzer niknuk schrieb:

Wie kommst du auf monatlich?

ja eben NICHT monatlich die Tarife werden erheblich seltener geändert.

Macht ja nix. Schon eine einzige Tarifänderung innerhalb von 24 Monaten, von der man sofort (!) profitieren kann, spart einen dreistelligen Eurobetrag gegenüber einem 24-Monats-Vertrag, der keinen Tarifwechsel während der Laufzeit zulässt.

Kleines Rechenbeispiel: Kunde A schließt einen 24-Monats-Vertrag mit 40 Euro Monatsgrundpreis ab. Er zahlt in den folgenden 2 Jahren also 24 x 40 = 960 Euro. Von allen während dieser Zeit eingeführten, günstigeren Tarifen kann der Kunde aufgrund seiner Vertragsbindung nicht profitieren.

das sind dann evtl. 3 mal geänderte Angebote.

Mein Beispielangebot wurde nur zweimal geändert. Es ist mir schleierhaft, warum du jetzt von 3 Änderungen sprichst und warum das eine Rolle spielen soll.

das ist die falsche Annahme: weil langlaufende Verträge ja meist nur 2/3 der kurzlaufenden ausmachen. und sei es durch einmaligen gutschriften aufs Kundenkonot.
also Kunde B bei 60EUR.

Wie meinen?

der Anbieter jedoch den Monatsgrundpreis auf 35 und weitere 6 Monate später auf 30 Euro. Aufgrund der fehlenden

auf 55 und 50

Nein, 35 und 30 Euro. Du musst schon bei den von mir vorgegebenen Werten bleiben, sonst kannst du die Beispiele nicht vergleichen. Überhaupt kannst du aus der Luft gegriffene Zahlen mit gar nichts vergleichen, oder kennst du ein konkretes Beispiel für einen DSL-Anschluss, der 60 oder meinetwegen auch nur 55 Euro im Monat kostet? Wenn sowas überhaupt existiert, dann stammt es aus einer Zeit, als solche Preise noch marktüblich und alle Tarife unabhängig von der Laufzeit so teuer waren. D. h. du müsstest dann 24 x 60 Euro (lange Laufzeit) mit 6 x 60 + 6 x 55 + 12 + 50 Euro (kurze Laufzeit) vergleichen. Und o Wunder: da kommt beim Vertrag mit kurzer (!) Laufzeit genau die gleiche Ersparnis heraus wie bei meiner Rechnung, nämlich 150 Euro.

Übrigens entstammen meine beiden Beispiele aus der Praxis. Beim ersten Tarif (mit den beiden Preissenkungen nach 6 bzw. 12 Monaten) handelte es sich um Alice Fun Flat bzw. Alice Fun Max Flat (so heißt der Tarif seit der letzten Preissenkung). Bei "DSL 16000" für 40 Euro/Monat handelt es sich um Alice Deluxe. Mit "DSL 16000 für alle" für 30 Euro/Monat ist wieder Alice Fun Max Flat gemeint.

+ 6 x 35 + 12 x 30 Euro = 810 Euro. Ersparnis gegenüber Kunde A: 150 Euro. Tarifwechsel in 24 Monaten: genau zwei.

exakt anders: A zahlt 18 mal 40=720 (weil da ja bereits gewechselt werden kann.
B zahlt 6x60 plus 6x55 plus 6x50 = 990

Wieder die Frage: wie kommst du auf 60 bzw. 55 Euro? Alice Fun Flat war niemals teurer als 40 Euro. Nach der ersten Preissenkung kostete es nur noch 35 Euro. Die zweite Preissenkung setzte einen Tarifwechsel zu Alice Fun Max Flat voraus, welcher bei Alice traditionell online per Mausklick veranlasst werden kann und wegen ebenso traditionell kurzer Mindestlaufzeiten zum nächsten Ersten wirksam wird. Alice Fun Max Flat kostet bis heute 30 Euro. Ich kann daher nicht nachvollziehen, warum du jetzt mit 60 und 55 Euro argumentierst.

aber dem Zeitpunkt wird gekündigt zum Ende der Laufzeit. meist kommtm ein Angebot mit Einmalzahlung oder monatlicher Gutschrift.

Und die macht 120 oder gar 150 Euro aus? (mal ganz abgesehen davon, welche geldwerten Vorteile andere Tarif-Verbesserungen bringen, z. B. Erweiterungen des Leistungsumfangs oder die Einführung von Kombirabatten, wenn der Kunde DSL- und Mobilfunkvertrag beim gleichen Anbieter abschließt).

Gruß

niknuk
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[1.1.1.1.1.1.1.1] spunk_ antwortet auf niknuk
26.04.2013 09:39
Benutzer niknuk schrieb:

Macht ja nix. Schon eine einzige Tarifänderung innerhalb von 24 Monaten, von der man sofort (!) profitieren kann, spart einen dreistelligen Eurobetrag gegenüber einem 24-Monats-Vertrag, der keinen Tarifwechsel während der Laufzeit zulässt.

sparen ja nicht - weil der lamngslaufende vertrag diese geringeren kosten ja bereits vorab hat (entweder tatsächlich durch geringere monatl. kosten, oder durch veringerte Festkosten bei der Einrichtung oder durch Vergünstigungen in form von Gutschrift aufs Kundenkonto oder sonstiges)

die kurzlaufenden holen dann nur irgendwann diesen Vorsprung auf.

Mein Beispielangebot wurde nur zweimal geändert. Es ist mir schleierhaft, warum du jetzt von 3 Änderungen sprichst und warum das eine Rolle spielen soll.

jedes halbe jahr macht bei 2 Jahren eben 3 mögliche Änderungen.
also nach 6 nach 12 und ach 18 Monaten.


Wie meinen?

kurlaufende sind i.d.r. teurer.

Nein, 35 und 30 Euro. Du musst schon bei den von mir vorgegebenen Werten bleiben, sonst kannst du die Beispiele

du solltest einfach die Vergünstigungen mit einrechnen. also entweder verringerte einrichtungskosten oder Gutschriften oder sogar verringerte monatl. kosten.

nicht vergleichen. Überhaupt kannst du aus der Luft gegriffene Zahlen mit gar nichts vergleichen, oder kennst du ein konkretes

man kann sogar Äpfel mit Birnen vergleichen.

teuer waren. D. h. du müsstest dann 24 x 60 Euro (lange Laufzeit) mit 6 x 60 + 6 x 55 + 12 + 50 Euro (kurze Laufzeit) vergleichen. Und o Wunder: da kommt beim Vertrag mit kurzer (!)

nein - dann eben 24 mal 60 kurz gegen 24 x 40 lang

egal wie: es lohnt nur dann einen kurzlaufnenden vertrasg zu haben wenn dieser wirklich kurz läuft.

Übrigens entstammen meine beiden Beispiele aus der Praxis. Beim ersten Tarif (mit den beiden Preissenkungen nach 6 bzw. 12 Monaten) handelte es sich um Alice Fun Flat bzw. Alice Fun Max Flat (so heißt der Tarif seit der letzten Preissenkung). Bei "DSL 16000" für 40 Euro/Monat handelt es sich um Alice Deluxe. Mit "DSL 16000 für alle" für 30 Euro/Monat ist wieder Alice Fun Max Flat gemeint.

und wie waren dann die Kosten für den langlaufenden bei alice?

Flat war niemals teurer als 40 Euro. Nach der ersten


wie viel billiger war dann der langlaufende tarif bei alice?

Preissenkung kostete es nur noch 35 Euro. Die zweite

war der vielleicht gleich zu beginn so wie der kurzlaufende erst nach 12 Monaten?

Mindestlaufzeiten zum nächsten Ersten wirksam wird. Alice Fun Max Flat kostet bis heute 30 Euro. Ich kann daher nicht

na also: das ist doch billiger als 40 EUR.

es erscheint imemr ein ähnloches verhältnis: der kurzlaufende ist i.d.R. 1/4 bis 1/3 teuer pro Monat wie der langlaufende.

Und die macht 120 oder gar 150 Euro aus? (mal ganz abgesehen davon, welche geldwerten Vorteile andere Tarif-Verbesserungen bringen, z. B. Erweiterungen des Leistungsumfangs oder die Einführung von Kombirabatten, wenn der Kunde DSL- und Mobilfunkvertrag beim gleichen Anbieter abschließt).

ja eben: muss jeder selber entscheiden ob jeder Firlefanz dabei sein muss:


wie beim Auto mit den extras. da erscheinen die Kosten gut weil der Verkaufspreis nur gering steigt aber viele mehr darinnen sit. nur das Zeux braucht kein mensch.
wer braucht elektr. einklappbare Aussenspiegel?
wer braucht überhaupt auf der rechten Seite einen Aussenspiegel. oder anderen Quatsch.
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1] niknuk antwortet auf spunk_
26.04.2013 10:49
Benutzer spunk_ schrieb:

sparen ja nicht - weil der lamngslaufende vertrag diese geringeren kosten ja bereits vorab hat (entweder tatsächlich durch geringere monatl. kosten, oder durch veringerte Festkosten bei der Einrichtung oder durch Vergünstigungen in form von Gutschrift aufs Kundenkonto oder sonstiges)

die kurzlaufenden holen dann nur irgendwann diesen Vorsprung auf.

In vielen Fällen übertreffen kurzlaufende Verträge den langlaufenden sogar. Dass man bei einem kurzlaufenden Vertrag draufzahlt, kommt dagegen relativ selten vor. Es entsteht nur der Eindruck, weil häufig nur Preise und Rabatte verglichen werden. Die Vorteile, die sich z. B. durch spontan mögliche Tarifwechsel ergeben, kalkuliert niemand ein. Zwar sind genaue Kalkulationen auch nicht immer möglich (wer kennt schon zukünftige Entwicklungen), aber dass kurzlaufende Verträge gar keine Vorteile oder gar Nachteile haben, kommt selten vor. Auch dann nicht, wenn es keine "geschenkte" Fritzbox zum Anschluss gibt.

kurlaufende sind i.d.r. teurer.

Nein, sind sie nicht. Beispielsweise waren die 40 Euro, die ich anfangs für meinen Alice-Anschluss zahlen musste, absolut marktüblich. Vergleichbare (!) Anschlüsse von anderen Anbietern, auch solche mit 24 Monaten MVLZ, waren nicht billiger. Es gab allenfalls teurere, und zwar vorzugsweise vom rosa Riesen. Fairerweise habe ich die aber nicht in meine Beispielrechnung einbezogen, sonst hätten die langlaufenden Verträge noch schlechter abgeschnitten.

Bei einer Sache habe ich mich aber geirrt, und zwar beim Preis von Alice Deluxe. Das kostete zunächst nicht 40, sondern 50 Euro. Nach einem halben Jahr reduzierte sich der Preis auf 45 Euro. Nach einem weiteren halben Jahr wurde Alice Fun Max Flat ("DSL 16000 für alle") zum Preis von 30 Euro eingeführt, was Alice Deluxe obsolet machte. Die Rechnung sieht also so aus:

Kunde A hat einen 24-Monats-Vertrag mit DSL 16000, Anfangspreis 50 Euro/Monat (zur Erinnerung: die Laufzeit hatte keinen großen Einfluss auf den Preis, DSL 16000-Anschlüsse kosteten fast überall so viel). Wegen Vertragsbindung wird Kunde A in den ersten 24 Monaten 24 x 50 Euro los, macht 1200 Euro.

Kunde B hat einen Alice Deluxe-Vertrag mit 1 Monat MVLZ, Anfangspreis ebenfalls 50 Euro/Monat. Nach 6 Monaten sinkt der Preis auf 45 Euro. Nach weiteren 6 Monaten wechselt Kunde B zu Alice Fun Max Flat, weil der nun auch DSL 16000 enthält und er Alice Deluxe daher nicht mehr benötigt. Fortan zahlt der Kunde nur noch 30 Euro/Monat. Für Kunde B sieht die Rechnung in den ersten 2 Jahren also so aus: 6 x 50 + 6 x 45 + 12 x 30 Euro = 930 Euro. Ersparnis gegenüber Kunde B: satte 270 Euro. Arbeitsaufwand: ein einziger Tarifwechsel, online mit ein paar Mausklicks erledigt.

du solltest einfach die Vergünstigungen mit einrechnen. also entweder verringerte einrichtungskosten oder Gutschriften oder sogar verringerte monatl. kosten.

Die Einrichtung meines Anschlusses kostete trotz kurzer MVLZ nichts. Außerdem bekam ich Payback-Punkte im Wert von 100 Euro gutgeschrieben. Die Punkte habe ich mir später in bar auszahlen lassen.

nein - dann eben 24 mal 60 kurz gegen 24 x 40 lang

Kurz oder lang machte beim Monatsgrundpreis keinen Unterschied. Auch heute noch unterscheiden sich die meisten Kurz- und Langzeitverträge allenfalls bei den Einrichtungskosten und Neukunden-Rabatten, aber nicht im Monatsgrundpreis. Vergleicht man Telekom Call&Surf mit 24 Monaten MVLZ mit vergleichbaren Kurzzeit-Angeboten von 1&1, Easybell oder O2, gewinnt man sogar den Eindruck, dass Verträge mit langer MVLZ teurer sind als solche mit kurzer MVLZ.

egal wie: es lohnt nur dann einen kurzlaufnenden vertrasg zu haben wenn dieser wirklich kurz läuft.

Zu dieser Annahme kommt man nur, wenn man unterschiedliche Preise für Kurz- und Langzeitverträge zugrunde legt. Da sich die Preise aber nicht unterscheiden, ist diese Annahme schlicht falsch. Vielmehr profitiert man von kurzlaufenden Verträgen auch dann, wenn man in 2 Jahren nur ein einziges Mal von der kurzen MVLZ Gebrauch macht.


und wie waren dann die Kosten für den langlaufenden bei alice?

Es gab damals gar keine langlaufenden Verträge bei Alice. Vergleichbare (!) langlaufende Verträge bei anderen Anbietern waren jedenfalls genauso teuer.

wie viel billiger war dann der langlaufende tarif bei alice?

Da es keinen gab, kann diese Frage nicht beantwortet werden. Man kann aber vergleichbare Tarife mit 24 Monaten MVLZ von anderen Anbietern, z. B. von Arcor, zum Vergleich heranziehen. Und die kosteten genauso viel wie die Alice-Tarife.

wie beim Auto mit den extras. da erscheinen die Kosten gut weil der Verkaufspreis nur gering steigt aber viele mehr darinnen sit. nur das Zeux braucht kein mensch.

Die Entscheidung, wer was braucht, überlasse ich jedem selbst. Vor allem aber vergleiche ich nicht spartanisch ausgestatte Billigangebote mit Tarifen, bei denen eine Menge mehr Inklusivleistungen enthalten sind, und behaupte dann, dass die billigen NoFrills-Angebote besser seien. Äpfel-/Birnen-Vergleiche überlasse ich anderen.

Gruß

niknuk
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] spunk_ antwortet auf niknuk
26.04.2013 15:44
Benutzer niknuk schrieb:

In vielen Fällen übertreffen kurzlaufende Verträge den langlaufenden sogar. Dass man bei einem kurzlaufenden Vertrag

nicht in vielen sogar in allen mir bekannten Fällen.

draufzahlt, kommt dagegen relativ selten vor. Es entsteht nur

im Gegenteil. sofern man einen kurzlaufenden länere Zeit laufen lässt (also dieMögliochkeit monatlich zu kündigenoder den tarif zu wehcseln nicht nutzt) wäre rückblickend betrqwchtet natürlich der langlaufende günstiger gewesen.

werden. Die Vorteile, die sich z. B. durch spontan mögliche Tarifwechsel ergeben, kalkuliert niemand ein. Zwar sind genaue

aber niemand tut sich den Stress an monatlich entweder zu kündigen oder den Tarif zu wechseln - sofern es überhaupt bereits nach einem Monat eine entsprechend günstigere andere Möglichkeit gibt.

Kalkulationen auch nicht immer möglich (wer kennt schon zukünftige Entwicklungen), aber dass kurzlaufende Verträge gar

eben: deswegen haben die langlaufenden ja den Vorteil von Beginn an günstiger zu sein.
wer exakt weiss innerhalb eines halben Jahres umzuziehen oder derartiges ist natürlich nur mit dem kurzlaufenden gut bedient.

Nein, sind sie nicht. Beispielsweise waren die 40 Euro, die ich anfangs für meinen Alice-Anschluss zahlen musste, absolut marktüblich. Vergleichbare (!) Anschlüsse von anderen Anbietern, auch solche mit 24 Monaten MVLZ, waren nicht


mir willst du nun vorwerfen Äpfel und Birnen zu vergleichen aber selber tust du dasselbe.

billiger. Es gab allenfalls teurere, und zwar vorzugsweise vom rosa Riesen. Fairerweise habe ich die aber nicht in meine Beispielrechnung einbezogen, sonst hätten die langlaufenden Verträge noch schlechter abgeschnitten.

willst du nun Äpfel mit Äpfel oder Äpfel mit Birnen vergleichen?
mir selber gefallen ja hinkende Vergleiche sowieso besser, weil nur so diskutiert werden kann, denn nur ein hinkender Vergleich ist ein guter Vergleich.

Kunde A hat einen 24-Monats-Vertrag mit DSL 16000, Anfangspreis 50 Euro/Monat (zur Erinnerung: die Laufzeit hatte keinen großen Einfluss auf den Preis, DSL 16000-Anschlüsse kosteten fast überall so viel). Wegen Vertragsbindung wird Kunde A in den ersten 24 Monaten 24 x 50 Euro los, macht 1200 Euro.

minus die Auszahlung des Händlers minus die Vergünstigung aufs Kundenkonto.

Kunde B hat einen Alice Deluxe-Vertrag mit 1 Monat MVLZ, Anfangspreis ebenfalls 50 Euro/Monat. Nach 6 Monaten sinkt der


plus die einmaligen Kosten

Preis auf 45 Euro. Nach weiteren 6 Monaten wechselt Kunde B zu Alice Fun Max Flat, weil der nun auch DSL 16000 enthält und er Alice Deluxe daher nicht mehr benötigt. Fortan zahlt der Kunde nur noch 30 Euro/Monat. Für Kunde B sieht die Rechnung in den ersten 2 Jahren also so aus: 6 x 50 + 6 x 45 + 12 x 30 Euro = 930 Euro. Ersparnis gegenüber Kunde B: satte 270 Euro. Arbeitsaufwand: ein einziger Tarifwechsel, online mit ein paar Mausklicks erledigt.


allerdings eben die höheren Kosten.

ähnliches gabs es ja auch bei congster (da ist es wohl einfache rzu vergleichen (allerdings leider Äpfel mit Äpfeln)
gleicher Tarif nur andere Laufzeit.
einmal einmalige Kosten plus die monatlichen von hmmm? 30EUR

einmal Auszahlung (aufs Kundenkonto) ohne einmalige Kosten und hmm? 25EUR.
der Rest der Leistungen war identisch (also leider ein Apfel-Apfel-Vergleich)

soweit ich mich erinnere war ein tarifwechsel zu Neukundenkonditionen als Bestandkunde zu den neuen tariefn anfangs nichtmal möglich.
da war einzige Lösuing kündigen und kurzzeitg woanders Kunde sein.
das ist aber echter Aufwand.

wer also nicht nur 6 Monate den Tarif nutzen wollte war von anfang an mit dem langlaufende besser dran.

die Kosntruktion die ich selber nutze (15EUR/monat für DSL6000 aber ohne pauschale Abrechnung von telefon) gfinde ich sowieso nur bei langlaufenden Verträgen (geht nur nach den ersten 24Monaten (in der Praxis 18 Monate) . da die Vergünstigung ja erst danach angeboten wird.
ich finde keinen kurzlaufen 15EUR-Tarif bei DSL.


Kurz oder lang machte beim Monatsgrundpreis keinen Unterschied.

ausser eben bei den Kosten - einmal die 30EUR das anderemal die 25EUR.
sind in 2 jahren auch 120EUR Unterschied.

Auch heute noch unterscheiden sich die meisten Kurz- und Langzeitverträge allenfalls bei den Einrichtungskosten und Neukunden-Rabatten, aber nicht im Monatsgrundpreis. Vergleicht

habe jetzt mal bei congastar geguckt: --- ist 80EUR Unterschied.


Kurzzeit-Angeboten von 1&1, Easybell oder O2, gewinnt man sogar den Eindruck, dass Verträge mit langer MVLZ teurer sind als solche mit kurzer MVLZ.

ausser eben in den Kosten.

Zu dieser Annahme kommt man nur, wenn man unterschiedliche Preise für Kurz- und Langzeitverträge zugrunde legt. Da sich

oder indem der Apfel-Apfel-Vergleich gemacht wird.
aber bei Apfel-Birne gibt es gewaltoge Unterschiede.

wobei dann die Wahl je nach Wunsch entweder auf viel Zusatz oder aben auf denjenigen ohne viel Zusatz (aber zu günstigeren Kosten) fallen kann.

falsch. Vielmehr profitiert man von kurzlaufenden Verträgen auch dann, wenn man in 2 Jahren nur ein einziges Mal von der kurzen MVLZ Gebrauch macht.

auer in der Zeit findet man keinen anderen günstigeren tarif - weil der Zwang dazu besteht.
beim langlaufenden hat man den Preisvorteil von Beginn an ohne den Druck irgendwann wechseln zu müssen um überhaupt zumindest gleich billig werden zu können.

und wie waren dann die Kosten für den langlaufenden bei alice?

Es gab damals gar keine langlaufenden Verträge bei Alice.

also Apfel-Birne.

Vergleichbare (!) langlaufende Verträge bei anderen Anbietern waren jedenfalls genauso teuer.

Apfel-Birne eben.

Man kann aber vergleichbare Tarife mit 24 Monaten MVLZ von anderen Anbietern, z. B. von Arcor, zum Vergleich heranziehen. Und die kosteten genauso viel wie die Alice-Tarife.

ja - Apfel-Birne eben.

Die Entscheidung, wer was braucht, überlasse ich jedem selbst. Vor allem aber vergleiche ich nicht spartanisch ausgestatte Billigangebote mit Tarifen, bei denen eine Menge mehr Inklusivleistungen enthalten sind, und behaupte dann, dass die billigen NoFrills-Angebote besser seien.

natürlich sind Autos mit weniger Extras besser: denn je weniger dran ist, desto weniger geht kaputt und desto weniger muss gewartet werden oder desto weniger muss repariert werden.
okay: wenn nach einigen Jahren das und jenes ausfällt kann man noch imemr so ahandeln udn es so kaputt lassen wie es ist: derjenige ohne dieses Extra hat diese Möglichkeit nicht. das ist dann dieses Gimmick garnicht dabei gewesen.


Äpfel-/Birnen-Vergleiche überlasse ich anderen.

den Eindruck hatte ich jetzt nicht.
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] niknuk antwortet auf spunk_
27.04.2013 10:25
Benutzer spunk_ schrieb:

natürlich sind Autos mit weniger Extras besser: denn je weniger dran ist, desto weniger geht kaputt und desto weniger muss gewartet werden oder desto weniger muss repariert werden.

In dieser Hinsicht sind sie besser, ja. Dafür aber in anderer Hinsicht nicht. Und genau aus diesem Grund sollte man mager ausgestattete mit gut ausgestatteten Autos nicht vergleichen, denn das wird sonst zwangsläufig ein Äpfel-/Birnen-Vergleich.

Das gleiche gilt für den Vergleich von üppig ausgestatteten Kurzzeitverträgen mit mager ausgestatteten Langzeitverträgen. Natürlich sind letztere billiger, das liegt aber nicht an der Laufzeit.

Tatsache ist, dass der Grundpreis bei so gut wie allen Tarifen, die vergleichbar ausgestattet sind wie mein Alice-Tarif, ganz unabhängig von der Laufzeit genauso hoch oder sogar höher ist. Sparmöglichkeiten bei Langzeittarifen ergeben sich allenfalls durch Rabatte und Neukundenboni. Denen stehen bei Kurzzeittarifen Spareffekte gegenüber, die sich aus der Möglichkeit ergeben, jederzeit Tarifänderungen vornehmen oder den Anbieter wechseln zu können. Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass es auch bei manchen Kurzzeittarifen Neukundenboni und Rabatte gibt, sind diese eindeutig im Vorteil.

Und jetzt lassen wir das ganze am besten. Es hat keinen Sinn, wenn ein Mercedesfahrer mit einem Käferfahrer diskutiert, wer das bessere Auto hat.

Gruß

niknuk
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] spunk_ antwortet auf niknuk
27.04.2013 10:42
Benutzer niknuk schrieb:

Natürlich sind letztere billiger, das liegt aber nicht an der Laufzeit.

das liegt nur an den Gesamtkosten.

Sparmöglichkeiten bei Langzeittarifen ergeben sich allenfalls durch Rabatte und Neukundenboni. Denen stehen bei Kurzzeittarifen Spareffekte gegenüber, die sich aus der Möglichkeit ergeben, jederzeit Tarifänderungen vornehmen oder den Anbieter wechseln zu können. Wenn man jetzt noch

die aber nur dann auftreten wenn wirklich diese Möglichkeit ständig den Tarif oder gar den Anbieter zu wechseln genutzt wird.
sobald dieser kurllaufende Vertrag auch nun annähernd lange genutzt wird ist der Vorteil sofort ein Nachteil.

berücksichtigt, dass es auch bei manchen Kurzzeittarifen Neukundenboni und Rabatte gibt, sind diese eindeutig im Vorteil.

ausser eben man nutzt die Möglichkeit ständig zu wehcseln nicht. sobald der kurlaufende etwas länger als kurz genutzt wird ist dieser ggü. dem langlaufenden sofort im Nachteil.

Und jetzt lassen wir das ganze am besten. Es hat keinen Sinn, wenn ein Mercedesfahrer mit einem Käferfahrer diskutiert, wer das bessere Auto hat.

oder nun gar der Sportwagenfahrer - bei dem Gesamtgewicht über allesgeht (also wo möglichst wenig Gimmicks drinnen sein dürfen - ja wo sogar die Sitze ausgebaut werden)
oder dem Nutzfahrzeugfahrer der nur auf die mögliche Zuladung (Volumen und Masse) achtet der Verkleidungen sogar ausbaut weil diese so schlecht zu reinigen sind
oder dem preisbewussten, der nur auf den Gesamtverbrauch (Sprit, Steuer, Kauf und Wartung) achtet und demzufolge möglichst kleine Fahrzeuge will.

so achte ich eben bei Internet auf die Gesamtkosten. und bei DSL ist mir selber bei 15EUR/Monat nichts bekannt ausser eben langlaufenden Tarifen (ohne Firlefanz wie Telefonpauschale oder so Zeux)
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[1.1.1.1.1.2] garfield antwortet auf niknuk
26.04.2013 17:24
Benutzer niknuk schrieb:
Benutzer spunk_ schrieb:
dann gibt es zwei Möglichkeiten:
Kündigung zurückziehen

...und zwangsweise weiter in den alten Konditionen festhängen...

Ähm, wenn ich spunki richtig verstanden habe, nimmt er/man ja die Kündigung nur zurück, wenn er/man den günstigeren Neukundentarif bekommt (genau so würde ich es natürlich auch machen). Genau dann hängt er ja NICHT in den alten Konditionen fest.

Und ohne Kündigung hält sich die Bereitschaft der Anbieter, einen günstigeren Tarif anzubieten, verständlicherweise doch sehr in Grenzen.
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[1.1.1.1.1.2.1] spunk_ antwortet auf garfield
27.04.2013 10:44
Benutzer garfield schrieb:

Ähm, wenn ich spunki richtig verstanden habe, nimmt er/man ja die Kündigung nur zurück, wenn er/man den günstigeren Neukundentarif bekommt (genau so würde ich es natürlich auch machen). Genau dann hängt er ja NICHT in den alten Konditionen fest.

beide Möglichkeiten:
entweder ANgebot über neuen tarif mitfast Neukundenvergünstigung oder Angebot bei bestehenden Tarif mit Vergünstigung (einmalig oder monatlich ist mir egal)

Und ohne Kündigung hält sich die Bereitschaft der Anbieter, einen günstigeren Tarif anzubieten, verständlicherweise doch sehr in Grenzen.

das ist der Punkt.