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wenn ich zum anbieterwechsel rate . . . dann nur mit Back-Up oder Systemwechsel


26.08.2013 19:32 - Gestartet von chickolino
Wenn mich jemand fragt, wegen einem Anbieterwechsel, dann rate ich gerne dazu z.b. von einem Kabelnetzanbieter zu einem Anbieter der auf die Telefonleitung setzt oder einem Mobilfunkanbieter mit Festnetznummer oder umgekehrt zu wechseln.

Ein wechsel von einem Anbieter der die Telefonleitung setzt zu einem anderen Anbieter der ebenfalls auf die Telefonleitung setzt ist zwangsläufig damit verbunden das erstmal der eine die Leitung freigeben muss - bevor der nächste sie belegen kann.

Bei einem Wechsel von einem System ins andere ist das eben nicht der Fall.

Tja, und wenn der Wechsel schon unbedingt innerhalb eines Systems bleiben soll (weil der neue Anbieter doch soooo viel günstiger ist), dann zumidest mit einer Back-Up-lösung in der hinterhand.

Einer Prepaidkarte mit günstiger Internetflat-option ( ich empfehle Lidl-mobil oder Aldi-Talk - je nach netzqualität am wohnort ) und einer Festnetznummer fürs Handy ( entweder VoIP
plus Rufumleitung sofern ein Handyvertrag besteht bei dem keine Festnetznummer gebucht werden kann oder kurzfristig den Kauf einer Simquadrat-Prepaidsimkarte mit Festnetznummer und ggf. kurzfritiger Buchung einer Telefonieoption wie Festnetzflat oder AllNetflat falls wirklich am Tag des Wechsels Probleme auftauchen sollten und man nicht absehen kann wie lange diese bestehen werden . . .)
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[1] grafkrolock antwortet auf chickolino
27.08.2013 11:17
Ich empfehle was ganz anderes: Die Trennung von Telefon und Internet. Telefoniert wird über VoIP beispielsweise bei Easybell (5 € für die Flatrate), und der Internetanschluß wird ohne Telefonflatrate gebucht. Dadurch fällt zum einen das Gehampel weg, daß die Festnetznummer irgendwo festhängt, wenn der DSL-Umstieg schiefgeht. Zum anderen kann man im Falle eines Falles irgendeine befreundete Fritz!Box konfigurieren und eine Rufumleitung auf ein Homezonen-Handy (altes Genion S oder Simquadrat) anlegen.
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[1.1] chickolino antwortet auf grafkrolock
27.08.2013 11:54
@grafkrolock
Ich empfehle was ganz anderes: Die Trennung von Telefon und Internet. Telefoniert wird über VoIP beispielsweise bei Easybell (5 € für die Flatrate), und der Internetanschluß wird ohne Telefonflatrate gebucht.

Naja, ganz so anders ist ja mein vorschlag (zumindest für die übergangsphase...) auch nicht !

Telefon über Simquadrat - Internet über UMTS von Aldi-Talk oder Lidl-Mobil....

Leider haben ja viele - wenn ich kommen soll - schon einen Provider gebucht und davon gibts nur realtiv wenige die eben keine Festnetzflatrate includiert haben (zumindest bei den Leuten wo ich dann "feuerwehr" spielen soll - erlebe ich das sehr, sehr selten) ....

Dadurch fällt zum einen das Gehampel weg, daß die Festnetznummer irgendwo festhängt, wenn der DSL-Umstieg schiefgeht. Zum anderen kann man im Falle eines Falles irgendeine befreundete Fritz!Box konfigurieren und eine Rufumleitung auf ein Homezonen-Handy (altes Genion S oder Simquadrat) anlegen.

vollkommen D`accord !
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[1.1.1] grafkrolock antwortet auf chickolino
27.08.2013 12:04
Benutzer chickolino schrieb:
Naja, ganz so anders ist ja mein vorschlag (zumindest für die übergangsphase...) auch nicht !
Das stimmt. Ich dachte nur daran, das Portieren der Nummer generell bleiben zu lassen, gleichzeitig aber auch nicht auf Dauer per Handy zu telefonieren.

Leider haben ja viele - wenn ich kommen soll - schon einen Provider gebucht und davon gibts nur realtiv wenige die eben keine Festnetzflatrate includiert haben
Ja, zumindest verstecken die Anbieter die entsprechenden Angebote gerne gut auf der Webseite. 1&1 bei DSL und KabelBW bei den Kabelanbietern zumindest bieten derlei aber dennoch an, auch wenn man ein bißchen suchen muß.
U.U. kostet das unterm Strich auch ein paar Euro im Monat mehr, aber wer das nicht will, kann natürlich auch variieren: Abgehende Gespräche über die beim DSL inkludierte Flatrate-Nummer (z.B. 1&1-DSL-16000 für 20 monatliche €), eingehende Anrufe über die bei einem kostenlosen Anbieter geparkte offizielle "Dauer"-Nummer (beispielsweise bei Sipgate).

vollkommen D`accord !
Dabei fällt mir aber noch ein Pferdefuß ein: Simquadrat ist oftmals erstaunlich schlecht zu erreichen. Über Easybell als abgehenden Provider muß man sehr oft mehrfach probieren, bis man durchkommt.
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[1.1.1.1] chickolino antwortet auf grafkrolock
27.08.2013 12:21
@grafkrolock
Naja, ganz so anders ist ja mein vorschlag (zumindest für die übergangsphase...) auch nicht !
Das stimmt. Ich dachte nur daran, das Portieren der Nummer generell bleiben zu lassen, gleichzeitig aber auch nicht auf Dauer per Handy zu telefonieren.

wie shcon geschrieben - wenn ich gerufen werde liegt meist schon ein Vertag vor und dann kann man nur das ganze so gut wie möglich anpassen und optimieren.

Ich selbst bin ein Freund von " alles mobil " . . .

Sprich Festnetznummer (ob nun simquadrat oder eine sipgate-VoIP-Nummer umgeleitet per PBXes.com in der Cloud) und Allnetflat ( oder CallBack per VoIP-Provider und app`s ) auf dem Handy.

Internet über DSL (aber viele mögen es auch nicht - weil sie z.b. gerne Fernsehen übers netz schauen wollen - was ich nicht wirklich brauche...)

Auch da gibts ausweichmöglichkeiten - wie DSL-Provider ohne Vertagsbindung oder DSL-Provider ohne Telefonflat...

für mich zählt letztenendes ( auch ) der Preis den ich erreichen kann.

Also eine Festnetzflat weglassen und dadurch teurer werden - kommt für mich auch nicht wirklich in Frage. Dann lieber die Festnetzflat nicht nutzen und trotzdem den günstigeren Preis mitnehmen (wie du ja auch vorgeschlagen hattest - mit deiner "Trennung")




vollkommen D`accord !
Dabei fällt mir aber noch ein Pferdefuß ein: Simquadrat ist oftmals erstaunlich schlecht zu erreichen. Über Easybell als abgehenden Provider muß man sehr oft mehrfach probieren, bis man durchkommt.

Kann ich nciht nachvollziehen. Ich nutze simquadrat und sipgate (auf simquadrat auflaufend - per Rufumleitung) und bei mir hat sich bislang noch niemand beschwert das er mehrfach anwählen musste.

Aber evtl. ist das auch ein spezielles problem nur aus dem easybell netz ?
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[1.1.1.1.1] H.ATE antwortet auf chickolino
19.02.2014 12:55


Kann ich nciht nachvollziehen. Ich nutze simquadrat und sipgate (auf simquadrat auflaufend - per Rufumleitung) und bei mir hat sich bislang noch niemand beschwert das er mehrfach anwählen musste.


Simquadrat kann man leider nicht als Geschäftskunde nutzen bzw. man bekommt keine Rechnung auf Firma.
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[1.2] Lahmacun antwortet auf grafkrolock
30.08.2013 22:34
So habe ich das auch. Festnetznummer und Flat bei easybell.
Da kann kommen was will. Das funktioniert!