Diskussionsforum
  • 06.08.2014 23:34
    einmal geändert am 06.08.2014 23:38
    fantast schreibt

    Kunde wird von ALLEN in Stich gelassen und keiner will Verantwortung tragen

    Fakt ist: Jeder sagt immer, die anderen seien Schuld.

    Wir hatten letztes Jahr einen Congstar-DSL-Anschluss auf einem analogen Telekomanschluss gekündigt und sind komplett zu easybell gewechselt. Auch bei uns lief es nicht reibungslos.

    Kündigung wurde zum Monatswechsel ausgesprochen. Congstar hat schon einen Tag vorher abgeschaltet, warum? Dann kam der Aufschaltungstermin. Nichts passierte. Bei easybell nachgefragt, die sagten, sie hätten alles korrekt gemacht, das läge an Telekom. Bei Telekom nachgefragt, die sagten, wir sind kein Kunde mehr und dürfen nicht mehr fragen. Bei Telekom nachgeBOHRT und dann sagten sie, sie hätten alles korrekt umgeschaltet, also kein Problem. Bundesnetzagentur eingeschaltet. Easybell schreibt daraufhin, das habe jetzt höchste Prio und schreibt uns einen Tag später der Anschluss sei nun geschaltet, aber nichts funktionierte.
    Wir nochmal bei easybell gefragt und endlich wurde ein Telekom-Techniker beauftragt, mit dem Hinweis, wenn wir das falsch konfiguriert hätten müssten wir die Kosten selbst tragen. Telekom-Techniker-Termin kam, Telekom-Techniker klingelt morgens bei uns und sagt, es sei jetzt alles in Ordnung. Das war es dann auch tatsächlich nach 14 Tagen Warten. Ursache: Bei der Umschaltung hatte die Telekom einen Fehler gemacht (irgendein Rechenfehler) und dadurch in der Zentrale falsch verkabelt. Verantwortlich hat sich wie gesagt niemand gefühlt und die Netzagentur war auch keine große Hilfe.