Diskussionsforum
  • 06.08.2014 01:21
    einmal geändert am 06.08.2014 01:28
    macgrubi schreibt

    Ärger kann ich nur bestätigen

    Habe zum 31.08.14 Vertrag bei 1&1 beendet/gekündigt und will zu einem andern Anbieter Wechseln (nicht Telekom). Jetzt bekam ich folgende Nachricht:
    "trotz mehrfacher Bemühungen zur Realisierung einer Neuschaltung an ihrem Standort müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass wir für Ihren VDSL Anschluss keine freie Leitung von der Deutschen Telekom AG zur Verfügung bekommen"

    Meine Leitung ist jetzt auch von der Telekom, nur von 1&1 geschaltet, also wo liegt das Problem???

    Man empfiehlt mir bei der Telekom einen analogen Telefonanschluss zu buchen, weil die Telekom verpflichtet ist mir so einen zu schalten, danach könne ich den zum neuen Anbieter Portieren lassen.

    Das kann doch alles nicht wahr sein. Ich soll also von 1&1 zur Telekom wechseln und dann wieder von der Telekom zum neuen Anbieter. Hört sich für mich wie ein ganz schlechter Scherz an.
  • 06.08.2014 07:22
    Herr Doktor antwortet auf macgrubi
    Benutzer macgrubi schrieb:
    > Habe zum 31.08.14 Vertrag bei 1&1 beendet/gekündigt und will zu
    >
    einem andern Anbieter Wechseln (nicht Telekom).
    >
    .


    Hättest dein Vertrag nicht selber kündigen sollen, dass macht der neue Anbieter.
    Selber Schuld!
  • 06.08.2014 11:00
    macgrubi antwortet auf Herr Doktor
    Benutzer Herr Doktor schrieb:
    > Benutzer macgrubi schrieb:
    > > Habe zum 31.08.14 Vertrag bei 1&1 beendet/gekündigt und will zu
    > >
    einem andern Anbieter Wechseln (nicht Telekom).
    > >
    > .
    >
    >
    > Hättest dein Vertrag nicht selber kündigen sollen, dass macht
    >
    der neue Anbieter.
    > Selber Schuld!

    Selber Schuld??? Woran? Diese Anmerkung erschliesst sich mir nicht. Mein neuer Anbieter hat mir Hilfe eines Portierungsauftrages versucht die Modalitäten des Wechsels zu klären. Was bis jetzt nicht funktioniert hat. Der alte Anbieter 1&1 wollte von mir wissen, zu welchem Termin mein Vertrag vorzeitig beendet werden soll. Ich sehe da nirgends eine Frage der Schuld .... vielleicht kannst Du das erklären?
  • 06.08.2014 11:52
    Herr Doktor antwortet auf macgrubi
    Benutzer macgrubi schrieb:
    > Benutzer Herr Doktor schrieb:
    > > Benutzer macgrubi schrieb:
    > > > Habe zum 31.08.14 Vertrag bei 1&1 beendet/gekündigt und will zu
    > > >
    einem andern Anbieter Wechseln (nicht
    > Selber Schuld??? Woran? Diese Anmerkung erschliesst sich mir
    >
    nicht. Mein neuer Anbieter hat mir Hilfe eines
    >
    Portierungsauftrages versucht die Modalitäten des Wechsels zu
    >
    klären. Was bis jetzt nicht funktioniert hat. Der alte Anbieter
    >
    1&1 wollte von mir wissen, zu welchem Termin mein Vertrag
    >
    vorzeitig beendet werden soll. Ich sehe da nirgends eine Frage
    >
    der Schuld .... vielleicht kannst Du das erklären?

    DU hättest deinen Vertrag NICHT selber kündigen dürfen, dass macht der neue Anbieter im Auftrag des Kunden. Da hättest du mal hier bei teltarif Nachfragen sollen-bevor du die Absicht hattes den Festnetzanbieter zu wechseln, jetzt kommt es halt zu der Verzögerung. SO WIE DU GESCHRIEBEN HAST, HABE ICH ES SO VERSTANDEN, DAS DU SELBER BEIM ALTEN FESTNETZANBIETER GEKÜNDIGT HAST.
  • 06.08.2014 13:10
    macgrubi antwortet auf Herr Doktor
    ...
    > DU hättest deinen Vertrag NICHT selber kündigen dürfen, dass
    >
    macht der neue Anbieter im Auftrag des Kunden. Da hättest du
    >
    mal hier bei teltarif Nachfragen sollen-bevor du die Absicht
    >
    hattes den Festnetzanbieter zu wechseln, jetzt kommt es halt zu
    >
    der Verzögerung. SO WIE DU GESCHRIEBEN HAST, HABE ICH ES SO
    >
    VERSTANDEN, DAS DU SELBER BEIM ALTEN FESTNETZANBIETER GEKÜNDIGT
    >
    HAST.

    Es geht ja bei meinen Anmerkungen auch nicht darum, dass es zu Verzögerungen kommt. Ich wollte eher anmerken, dass der Ablauf irgendwie unrund ist.
    1&1 hat meinen Anschluss zum 01.09.2014 bei der Telekom als frei gemeldet, und die Telekom sagt, das keine freie Leitung vorhanden ist. Somit kann der neue Anbieter die Leitung nicht buchen. Da kann man sich als Kunde doch nur wundern.
    Und da ist auch irrelevant wer oder wie der Anschluss gekündigt wurde.
    1&1 hat mich auf Grund technischer Probleme an meinem Standort vorzeitig aus dem Vertrag entlassen. Die Initiative musste somit von mir ausgehen, leider. Hätte ich bei 1&1 einen ordentlichen 16000er DSL Anschluss bekommen, und nicht einen kastrierten 6000er mit Sync-Problemen seit der Umstellung auf ANNEX J, wäre ich nie auf die Idee gekommen zu wechseln.
  • 07.08.2014 10:52
    ichweiswas antwortet auf macgrubi
    Benutzer macgrubi schrieb:
    >> Und da ist auch irrelevant wer oder wie der Anschluss gekündigt
    > wurde.
    eben nicht.

    Gewisse Prozesschritte müssen in der richtigen Reihenfolge ablaufen sonst gibt es sehr wohl Probleme.
    Aber so kommte es oft jeder macht halt irgent etwas und denkt wird schon funktionieren und wundert sich hinterher.(oder beschwert sich wo möglich)
  • 06.08.2014 15:19
    blubbla antwortet auf macgrubi
    > Man empfiehlt mir bei der Telekom einen analogen
    >
    Telefonanschluss zu buchen, weil die Telekom verpflichtet ist
    >
    mir so einen zu schalten, danach könne ich den zum neuen
    >
    Anbieter Portieren lassen.

    Wie ich immer diesen Vorschlag liebe :-D
    A) Würde dich die Schaltung 70 Euro kosten + anteiligen Grundpreis bei der Telekom.
    B) Bist du dann definitiv mehrere Tage/Wochen ohne Internet
    C) Ist Telekom NICHT verpflichtet dir eine analoge Leitung zu schalten. Sollte es im Haus keine tote Leitung geben, kann die Telekom den Auftrag ablehnen. Verpflichtet ist Telekom einen Anschluss pro Haus zu schalten. Willst du im Haus aber mehrere Anschlüsse haben, kann dies abgelehnt werden.

    Du hast eine schei_ß Situation. Viel Spaß, du wirst gute Nerven brauchen.
  • 06.08.2014 18:06
    macgrubi antwortet auf blubbla
    Benutzer blubbla schrieb:
    > > Man empfiehlt mir bei der Telekom einen analogen
    > >
    Telefonanschluss zu buchen, weil die Telekom verpflichtet ist
    > >
    mir so einen zu schalten, danach könne ich den zum neuen
    > >
    Anbieter Portieren lassen.
    >
    > Wie ich immer diesen Vorschlag liebe :-D
    >
    A) Würde dich die Schaltung 70 Euro kosten + anteiligen
    >
    Grundpreis bei der Telekom.
    > B) Bist du dann definitiv mehrere Tage/Wochen ohne Internet
    >
    C) Ist Telekom NICHT verpflichtet dir eine analoge Leitung zu
    >
    schalten. Sollte es im Haus keine tote Leitung geben, kann die
    >
    Telekom den Auftrag ablehnen. Verpflichtet ist Telekom einen
    >
    Anschluss pro Haus zu schalten. Willst du im Haus aber mehrere
    >
    Anschlüsse haben, kann dies abgelehnt werden.
    >
    > Du hast eine schei_ß Situation. Viel Spaß, du wirst gute
    >
    Nerven brauchen.

    Nun ja, ich will ja nicht mehrere Anschlüsse haben, mir reicht es schon, wenn mein jetziger "1&1" Anschluss zum neuen Anbieter geschaltet wird, ohne den Umweg über einen analogen Telefonanschluss der Telekom. Denn laut bestehender Gesetze soll dies ja nun gaaaanz unkompliziert gehen, haha.
    Ich werd jetzt mal abwarten was passiert. Zur Not habe ich ja UMTS Internet.
  • 06.08.2014 18:33
    muc80337 antwortet auf macgrubi
    Benutzer macgrubi schrieb:

    >
    > Nun ja, ich will ja nicht mehrere Anschlüsse haben, mir reicht
    >
    es schon, wenn mein jetziger "1&1" Anschluss zum neuen Anbieter
    >
    geschaltet wird, ohne den Umweg über einen analogen
    >
    Telefonanschluss der Telekom. Denn laut bestehender Gesetze
    >
    soll dies ja nun gaaaanz unkompliziert gehen, haha.
    >
    Ich werd jetzt mal abwarten was passiert. Zur Not habe ich ja
    >
    UMTS Internet.

    Nimm mal an, dass im Moment alle Leitungen belegt sind. Du kündigst auf Ende August. Da nicht auf Vorrat gebucht werden kann, ist die Auskunft "keine Leitung frei" aktuell korrekt. Ab Anfang September wird eine Leitung frei - Deine bisherige Leitung. Aber Du hast kein Vorrecht auf diese Leitung. Wenn Du Glück hast, dann bekommst Du sie - ansonsten jemand anders, der schneller war.

    P.S.: ob Leitung oder Port - egal, es läuft auf dasselbe Problem raus
  • 06.08.2014 20:41
    telefonator66 antwortet auf muc80337
    Tja,
    man sollte den neuen Anbieter mit der Kündigung des alten Anbieters beauftragen mit der TAL Übernahme, das auch die Doppelader intern (96W) TAL
    von einen zum anderen Anbieter übergeben wird.
    Daher klappt es von Telekom weg zu anderen Carriern in der Regel ohne Probleme.
    Jedoch von z.b. 1&1 woanders hin als zur Telekom, z.b. von 1&1 zur EWE dann
    kann es sein das 1&1 die TAL nicht kündigt bei der Telekom und auf den neuen Partner EWE hinweist und EWE hat keinen Bezug zur 96W Leitung.
    teilweise hebt 1&1 die 96W auch erst ein paar Tage später auf weil die ja
    auch meine ich nur Reseller sind und Ports bei Telekom/Vodafone/Telefonica einkaufen.
    Wenn dann 1&1 den Portbetreibern keine Info gibt das der Anschluss zum Carrier xxx portiert wird dann gibt es wenn keine neue Doppelader frei ist die Probleme.
    Daher immer den alten Anbieter mit der Kündigung beauftragen mit Hinweiss
    auf die TAL Übernahme.
  • 06.08.2014 22:20
    rw4440075 antwortet auf telefonator66
    Benutzer telefonator66 schrieb:
    > Tja,
    >
    man sollte den neuen Anbieter mit der Kündigung des alten
    >
    Anbieters beauftragen mit der TAL Übernahme, das auch die
    >
    Doppelader intern (96W) TAL
    > von einen zum anderen Anbieter übergeben wird.
    >
    Daher klappt es von Telekom weg zu anderen Carriern in der
    >
    Regel ohne Probleme.
    > Jedoch von z.b. 1&1 woanders hin als zur Telekom, z.b. von 1&1
    > zur EWE dann
    >
    kann es sein das 1&1 die TAL nicht kündigt bei der Telekom und
    >
    auf den neuen Partner EWE hinweist und EWE hat keinen Bezug zur
    >
    96W Leitung.
    > teilweise hebt 1&1 die 96W auch erst ein paar Tage später auf
    >
    weil die ja
    >
    auch meine ich nur Reseller sind und Ports bei
    >
    Telekom/Vodafone/Telefonica einkaufen.
    > Wenn dann 1&1 den Portbetreibern keine Info gibt das der
    >
    Anschluss zum Carrier xxx portiert wird dann gibt es wenn keine
    >
    neue Doppelader frei ist die Probleme.
    > Daher immer den alten Anbieter mit der Kündigung beauftragen
    >
    mit Hinweiss
    >
    auf die TAL Übernahme.

    Stimmt so. Beispiel: AS für 24 Monate bei xyz bestellt. Xyz mietet die TAL für 24 Monate bei der Telekom. Nach 18 Monaten zieht man um und nimmt seine Sache von xyz mit zur neuen Wohnung und geht vielleicht gleich einen neuen Vertag mit xyz ein. Die wollen den Kunden ja auch gerne weiter binden. Die TAL ist aber 24 Monate gebucht und blockiert jetzt evtl. eine Neuschaltung, wenn keine freie Ltg zum Haus mehr vorhanden ist. Gibt jetzt xyz die Leitung nicht frei hat man dann die A-Karte gezogen. Und dafür kann T dann nix, denn xyz hat ja 24 Monate gemietet, auch wenn es keiner von xyz zur Zeit nutzt. Aber wenn jetzt einer bei xyz bestellt und in die Wohnung will, ist für xyz noch was vorhanden. Man spricht wohl auch von einer vorläufigen Aufhebung und nicht von einer endgültigen. Die endgültige ist nämlich auch richtig frei.
  • 07.08.2014 12:13
    dsloase antwortet auf rw4440075
    Disskussion ist abgedriftet

    wenn ich eine problematische Leitung habe- lange Leitung + Störungen, die 1&1 über den Provider bzw Telekomservice für die letzte Maeile nicht mit Port- und evt Aderwechsel in den Griff bekommt, ist der Wechsel zu einem NICHT-Telekomprovider Schwachsinn!!!! Was soll da besser werden?