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Der Verbraucher bestimmt es so.


23.03.2013 23:55 - Gestartet von Bernd Lauert
2x geändert, zuletzt am 24.03.2013 01:14
Es kommt darauf an.
Mein Thinkpad x serie tablet hat in etwa fast 6 Jahren einige (wenige) Reperaturen und Teiletausche mitgemacht.
Bloß, für ein solchartig vernünftiges Gerät, das sich nebenbei auch zu tatsächlicher Arbeit eignet, muss man auch erstmal signifikant Geld investieren.
Nicht auszudenken diese Vorstellung.

Und ein Nilfisk GM80 Staubsauger oder eine Artisan Küchenmaschine haben auch immer noch eine mindestens annehmbare Lebenserwartung.

Die andere Sache ist, ob sich die entsprechenden Kosten für den normalen Haushaltsgebrauch auch auszugeben lohnen.
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[1] Telly antwortet auf Bernd Lauert
24.03.2013 12:28
Bloß, für ein solchartig vernünftiges Gerät, das sich nebenbei auch zu tatsächlicher Arbeit eignet, muss man auch erstmal signifikant Geld investieren.
Nicht auszudenken diese Vorstellung.

Aber natürlich! Dazu wären auch heute noch viele bereit. Nur solange hier keine freiwillig längeren Gewährleistungen und Garantien gegeben werden, ist das Risiko einfach zu groß, im dritten Jahr nach Kauf einen hohen Totalverlust verbuchen zu müssen.

Warum keine SICHTBAREN Zähler in der Waschmaschine einbauen und 5000 Waschzyklen garantieren? Übernahme jeglicher Reparaturkosten in diesem Zeitraum durch den Hersteller!

So verstehe ich heutzutage Premiumqualität. Und nur so könnte ich noch Vertrauen in die Produkte von Premiumherstellern haben.

Viel Geld ausgeben alleine ist längst keine Garantie dafür, dass das Gerät entsprechend lange durchhält. Weil das so ist, ist eben "Geiz geil". Wenn die Waschmaschine nur 200 Euro kostet, kann mir kein Schaden von 800 Euro entstehen. Also eine 800 Euro-Maschine muss rein rechnerisch schon mit 8 Jahren ECHTER Garantie verkauft werden.

Und wenn der Industrie das nicht passt. Tja, sie selbst haben mit ihrem Billig-Schrott und Teuer-Schrott Angebot genau für diese Haltung bei den Kunden gesorgt.

Telly
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[1.1] Bernd Lauert antwortet auf Telly
24.03.2013 13:28
Benutzer Telly schrieb:
Bloß, für ein solchartig vernünftiges Gerät, das sich nebenbei auch zu tatsächlicher Arbeit eignet, muss man auch erstmal signifikant Geld investieren.
Nicht auszudenken diese Vorstellung.

Aber natürlich! Dazu wären auch heute noch viele bereit. Nur solange hier keine freiwillig längeren Gewährleistungen und Garantien gegeben werden, ist das Risiko einfach zu groß, im dritten Jahr nach Kauf einen hohen Totalverlust verbuchen zu müssen.

Nun,
für Thinkpad und Miele Geräte, nur als Beispiele, werden doch meines Wissens nach genau diese Garantieerweiterungen angeboten.
Teilweise sogar von Drittanbietern.
Dazu ist mein jetztiges T400 auch und immer noch vollständig modular aufgebaut, so dass ich einzelne Module immer noch leicht zugänglich habe und genauso leicht selber austauchen kann, und es für Servicetechniker auch eine Freude ist, bei den wenigen Fällen dass mal was ausfällt noch schnell und leicht zu reparieren.

Nur,
ohne gehyptes Streuobst Logo oder andere ähnlich nutzlose features sind die entsprechenden Geräte für den durchschnittlichen MMSaturn Verkäufer zu teuer um Sie an seinen Kunden zu bringen.

Erwähntes Nilfisk Gerät hält zwar ein Leben lang,
aber wenn man die Initialinvestitionskosten über diese Nutzungsdauer aufverzinst, kommt man als Privathaushalt mit regelmäßig zu ersetzenden Modellen idR immer noch günstiger weg.

Langlebige Geräte werden doch für professionelle, gewerbliche und industrielle Anwender weiterhin angeboten,
und sind auch für Private Verbraucher heute immer noch,
dank Internet sogar bei geringeren Informations- und Transaktionskosten als früher, erältlich.

Der Verbraucher muss es nur wollen, und das tuen anscheinend eher wenige.

Dank refurbished Geräten, konnte ich mir dies sogar bereits als Student leisten, und Folgekosten somit niedrig halten.

Es sind dabei aber die Informationskosten gegenüber dem nächstem Elektrokettenhändler für viele immer noch zu groß, und es werden mit oder ohne murren aus rationaler Uninformiertheit entsprechende Geräte gekauft.
Für den einen ist halt subjektiv das Lenkrad das bequemer Medium, für den anderen die Tastatur.

Die Hersteller würde ich persönlich eher nicht für die Wahl der eigenen Präferenzen verantwortlich machen.
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[2] Fred_EM antwortet auf Bernd Lauert
24.03.2013 14:47
Benutzer Bernd Lauert schrieb:
Es kommt darauf an. Mein Thinkpad x serie tablet hat in etwa fast 6 Jahren einige (wenige) Reperaturen und Teiletausche mitgemacht. Bloß, für ein solchartig vernünftiges Gerät, das sich nebenbei auch zu tatsächlicher Arbeit eignet, muss man auch erstmal signifikant Geld investieren.
Nicht auszudenken diese Vorstellung.

Und ein Nilfisk GM80 Staubsauger oder eine Artisan Küchenmaschine haben auch immer noch eine mindestens annehmbare Lebenserwartung.

Die andere Sache ist, ob sich die entsprechenden Kosten für den normalen Haushaltsgebrauch auch auszugeben lohnen.


Man kann kann Geräte bauen mit hervorragender Qualität,
und man kann auch Geräte bauen mit mittlerer Qualität.

Man kann aber auch hervorragende Geräte bauen
die Schwachenstellen beinhalten,
die durch Kosteneinsparung nicht begründet werden können.

Weil die Kosteneinsparung an einer bestimmten Stelle
in keinem Verhältnis zu dem Gesamtpreis, bzw. zu der gesamten BOM steht.

Das ist das eigentliche Thema .... !

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[2.1] 2-6 Monate nach Gewährleistungfristablauf
peanutsger antwortet auf Fred_EM
24.03.2013 19:36
Benutzer Fred_EM schrieb:

Man kann aber auch hervorragende Geräte bauen
die Schwachenstellen beinhalten, die durch Kosteneinsparung nicht begründet werden können.


Wären das passende Beispiele

Bei meinen HP 17"-Notebook rauchte nach 1 1/2 und nach 2 1/2 Jahren die Grafikeinheit ab... NP war 1.100 €

Mein Lenovo Subnotebook Thinkpad Edge 11 ist 2 Jahre 2 Monate alt und gerade hat der Lüfter (Ersatzteilpreis 89€ + Versand) die Grätsche gemacht.... NP war 690 €.

Lt Tante Google ist bei dieser HP-Reihe die Grafikeinheit zu Hunderten über den Jordan gegangen. Lüfterprobleme (Fan Error nach POST) sind beim Lenovo nicht ungewöhnlich.

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[2.1.1] Bernd Lauert antwortet auf peanutsger
24.03.2013 22:54
Und dass Sie sich derartige Ware (Modelle) ins Haus holen ist wessen Verantwortung?
Etwa die des Herstellers?
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[2.1.1.1] peanutsger antwortet auf Bernd Lauert
24.03.2013 22:59
Benutzer Bernd Lauert schrieb:
Und dass Sie sich derartige Ware (Modelle) ins Haus holen ist wessen Verantwortung?
Etwa die des Herstellers?

Was soll denn dieser Spruch?

Hab ich irgendwo übersehen, dass LENOVO und HP im höherpreisigen Segment damit werben "Kaufen Sie diese Modelle, wenn Sie wollen, dass Sie nach etwas über 2 Jahren defekte Geräte haben!" ???

Is ja nicht so, als wenn ich nach dem billigsten Dritte-Welt-Land-Plunder Ausschau gehalten hätte.

Und wir reden auch nicht von den billigsten Modellen dieser Hersteller aus der 300-500 Euro-Klasse...

*kopfschüttel*
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[2.1.1.1.1] Bernd Lauert antwortet auf peanutsger
25.03.2013 00:20
Benutzer peanutsger schrieb:
Benutzer Bernd Lauert schrieb:
Und dass Sie sich derartige Ware (Modelle) ins Haus holen ist wessen Verantwortung?
Etwa die des Herstellers?

Was soll denn dieser Spruch?

Hab ich irgendwo übersehen, dass LENOVO und HP im höherpreisigen Segment damit werben "Kaufen Sie diese Modelle, wenn Sie wollen, dass Sie nach etwas über 2 Jahren defekte Geräte haben!" ???

Seit wann ist ein Edge für 600nochwas ein Gerät des höherpreisigen Segments?
Könnten Sie freundlicherweise erklären wie Sie auf diese Idee kommen?
Da zahlen Sie grade mal für irgendwelche Features.

Is ja nicht so, als wenn ich nach dem billigsten Dritte-Welt-Land-Plunder Ausschau gehalten hätte.

Das wage Ich zu bezweifeln, das Sie das nicht taten.
Mit HP beschäftige Ich mich gar nicht erst, aber die Edge Reihe kenn ich als eine, die eindeutig für den Konsumenten beworben wird. Unter anderen kenne Ich sie als solche aus China.

Und wir reden auch nicht von den billigsten Modellen dieser Hersteller aus der 300-500 Euro-Klasse...

Ein Thinkpad für 300-500 Euro Neupreis?
Wo haben Sie denn sowas schon mal in der Wirklichkeit gesehen?
Vielleicht ein Ideapad Netbook mit Atom Prozessor, mehr dürfen Sie da aber nicht erwarten.
Aber ein Subnotebook?
Kopfschüttel.

Haben Sie vor dem Kauf einmal ein Edge im gewerblichen Einsatz gesehen?
Haben Sie nach diesen 'unnützen' Qualitätsmerkmalen von tatsächlichen höherwertigen Reihen von Thinkpads überhaupt geschaut?
Wasserablauf in der Tastatur?
Garantie-upgrades?
Titanium-Magnesium Rollcage?
Active Protection für die Festplatte?
Think Vantage Solutions?
Docking Port?

Das sind Features die für einen langjährigen Einsatz gedacht sind, wo die entsprechend ausgerüsteten Geräte auch für Dauernutzung und harten Einsatz gebaut werden.
Die Sorte von Features auf die Sie beim Kauf augenscheinlich NICHT Wert gelegt haben.
Gewerbliche Nutzer schauen danach, da sich hier die Anschaffung nach TCO und nicht nach ICoI rechnen sollen.
Dementsprechend sind auch die Investitionskosten.

Nur um ihnen ihre ach so vielen paar hundert Euro für ein "Subnotebook" in Verhältniss zu setzen zu dem was eine entsprechende Qualität wie Sie sie fordern tatsächlich kostet:
Mein X-Serie Thinkpad Subnotebook, das auch in fast schon 6 Jahren schon einiges auf der halben Welt über sich hat ergehen lassen und relativ klaglos eingesteckt hat, hätte mir im Neupreis bei privater Anschaffung gekostet:
Über 2200 Euro.

Bitte erwrten Sie für die von ihnen genannten Beträge nicht ernsthaft die gleiche Qualität die über 2k Euro wert war.
Lenovo kann verdammt gute Geräte machen - keine Wunder!

Es ist ihre Entscheidung ob sie so viel für ein Gerät ausgeben wollen, oder ihre Erwartungen ein bisschen mehr an realistische Maßstäbe anpassen.
Oder vielleicht auch mal Die Gier aufgeben alles neu zum Schnäppchenpreis hinterhergeworfen zu bekommen.
Gebrachte Leasingrückläufer gibt es bei Profigeräten bei entsprechenden Händlern zu durchaus leistbaren Preisen.
Vertrauenswerte Händler nenne Ich ihnen für Thinkpads nur allzu gerne.
Edge Modelle gibt es bei diesen Angeboten übrigens erst gar nicht.

*kopfschüttel*
Ich hoffe Sie verstehen nun, dass Sie hierzu nur allzu guten Grund liefern.
Mit freundlichen Grüßen,
Bernd Lauert.
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[2.1.1.1.1.1] peanutsger antwortet auf Bernd Lauert
25.03.2013 07:30
Benutzer Bernd Lauert schrieb:
Benutzer peanutsger schrieb:
Benutzer Bernd Lauert schrieb:
Und dass Sie sich derartige Ware (Modelle) ins Haus holen ist wessen Verantwortung?
Etwa die des Herstellers?

Was soll denn dieser Spruch?

Hab ich irgendwo übersehen, dass LENOVO und HP im höherpreisigen Segment damit werben "Kaufen Sie diese Modelle, wenn Sie wollen, dass Sie nach etwas über 2 Jahren defekte Geräte haben!" ???

Seit wann ist ein Edge für 600nochwas ein Gerät des höherpreisigen Segments?
Könnten Sie freundlicherweise erklären wie Sie auf diese Idee kommen?
Da zahlen Sie grade mal für irgendwelche Features.

Augen auf: "höherpreisig" und nicht "hochpreisig"!
Ich kann m.E. erwarten, dass Ware länger als die Gewährleistungszeit hält, wenn sie nicht im untersten (!), sondern eher höherpreisigen Preisniveau liegt.
Und wenn ich mit LENOVO einen "Premiummarkenhersteller" (um mal vom bloßen"Markenhersteller" abzugrenzen) wähle, dessen Geräte nicht gerade als billig bekannt sind, bewege ich mich auch nicht mehr im Billigsegment.


Is ja nicht so, als wenn ich nach dem billigsten Dritte-Welt-Land-Plunder Ausschau gehalten hätte.

Das wage Ich zu bezweifeln, das Sie das nicht taten. Mit HP beschäftige Ich mich gar nicht erst, aber die Edge Reihe kenn ich als eine, die eindeutig für den Konsumenten beworben wird. Unter anderen kenne Ich sie als solche aus China.

Argumentativ wollen Sie mir also klarmachen, dass Konsumentengeräte - egal, welcher Preisklasse - zu Recht nach etwas über zwei Jahren kaputt gehen dürfen? Da sehe ich jetzt schon, dass wir auch keinen gemeinsamen Zweig kommen werden.

BTW, ich habe u.a. beruflich als Außendienstler ein anderes HP (nicht teurer als mein privates Gerät) 5 Jahre ohne Beanstandung laufend durch die Gegend geschleppt... ohne Ausfall.

Und wir reden auch nicht von den billigsten Modellen dieser Hersteller aus der 300-500 Euro-Klasse...

Ein Thinkpad für 300-500 Euro Neupreis?
Wo haben Sie denn sowas schon mal in der Wirklichkeit gesehen?

Okay, sehe schon, dass Sie elitär und nicht per aktuellem Wissen argumentieren: Lenovo ThinkPad Edge E335 NZT64GE für 379€.

Vielleicht ein Ideapad Netbook mit Atom Prozessor, mehr dürfen Sie da aber nicht erwarten.

Autsch... Subnotebooks und Netbooks sind doch verschiedene Sachen, die aber weit unter dem liegen, womit Sie sich wohl abzugeben scheinen? Siehe mein vorgenanntes Beispiel. Und dieses: Lenovo ThinkPad Edge E130 NZU87GE Intel Core i3-2365M , 4GB RAM, 320GB HDD, Windows 8... weit vom Netbook entfernt. Aber auch deutlich unter meinen 680€!

Aber ein Subnotebook? Kopfschüttel.

Okay, siehe oben... Sie denken zu abgehoben.


Haben Sie vor dem Kauf einmal ein Edge im gewerblichen Einsatz gesehen?
Haben Sie nach diesen 'unnützen' Qualitätsmerkmalen von tatsächlichen höherwertigen Reihen von Thinkpads überhaupt geschaut?
Wasserablauf in der Tastatur?
Garantie-upgrades?
Titanium-Magnesium Rollcage?
Active Protection für die Festplatte?
Think Vantage Solutions?
Docking Port?

Schade, dass Sie wirklich argumentieren, ohne Ahnung haben. Witzigerweise finden Sie z.B. diese Tastatur und den Festplattenschutz (wenn auch keinen T-M Rollcage...) sogar an meinem Edge ;-)

Und warum soll ich mir für private Zwecke ein Gerät für den gewerblichen Einsatz holen?? Ich hab es nie wie ein gewerbliches Gerät genutzt... anderenfalls ist natürlich ein früher Ausfall eher denkbar, weil über konzeptionelles Maß hinaus benutzen, kann früheren "Tod" zur Folge haben. Und ob das einen Grund für einen Lüfterausfall (keine Verdreckung ursächlich!!!) darstellt, wage ich zu bezweifeln.


Das sind Features die für einen langjährigen Einsatz gedacht sind, wo die entsprechend ausgerüsteten Geräte auch für Dauernutzung und harten Einsatz gebaut werden. Die Sorte von Features auf die Sie beim Kauf augenscheinlich NICHT Wert gelegt haben.

Okay, auf die Features habe ich geachtet. Aber eine gewerbliche Nutzung war nie geplant und erfolgte auch nie.

...

Nur um ihnen ihre ach so vielen paar hundert Euro für ein "Subnotebook" in Verhältniss zu setzen zu dem was eine entsprechende Qualität wie Sie sie fordern tatsächlich kostet: Mein X-Serie Thinkpad Subnotebook, das auch in fast schon 6 Jahren schon einiges auf der halben Welt über sich hat ergehen lassen und relativ klaglos eingesteckt hat, hätte mir im Neupreis bei privater Anschaffung gekostet:
Über 2200 Euro.

Ich sag's ja: elitär!

Bitte erwrten Sie für die von ihnen genannten Beträge nicht ernsthaft die gleiche Qualität die über 2k Euro wert war. Lenovo kann verdammt gute Geräte machen - keine Wunder!

Das erwarte ich nicht. Aber einfache private Nutzung sollte ein Lenovo mehr (!) als zwei Jahre aushalten können.


Es ist ihre Entscheidung ob sie so viel für ein Gerät ausgeben wollen, oder ihre Erwartungen ein bisschen mehr an realistische Maßstäbe anpassen.

Sorry, aber ab jetzt verliere ich das Interesse an Ihrem Beitrag. Meine Vorstellungen sind in Bezug auf die Nutzung realistisch. Wenn Sie ein Outdoor-Allround-Subnotebook beruflich brauchen, sind Ihre Maßstäbe konsequenterweise deutlich höher anzusetzen. Und daher gönne ich Ihnen Ihre postiven Erfahrungen.

Oder vielleicht auch mal Die Gier aufgeben alles neu zum Schnäppchenpreis hinterhergeworfen zu bekommen.

Stopp... "Geiz ist geil" kauft dieses Gerät nicht.
Mehr sage ich dazu nicht.

Gebrachte Leasingrückläufer gibt es bei Profigeräten bei entsprechenden Händlern zu durchaus leistbaren Preisen. Vertrauenswerte Händler nenne Ich ihnen für Thinkpads nur allzu gerne.
Edge Modelle gibt es bei diesen Angeboten übrigens erst gar nicht.

Vielen Dank für das Angebot, aber diese Händler kenne ich selber. Nur bin ich eben davon ausgegangen, dass ich kein "Profigerät" für ein bißchen private Nutzung brauche.


*kopfschüttel*
Ich hoffe Sie verstehen nun, dass Sie hierzu nur allzu guten Grund liefern.

Nein, leider nicht.
Aber ich weiß jetzt, warum Sie das denken müssen.

Mit freundlichen Grüßen, Bernd Lauert.

Mit besten Grüßen aus Berlin
peanutsger

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[2.1.1.1.1.1.1] telekomflüchtling antwortet auf peanutsger
30.03.2013 10:14
Herr peanutsgr hat das derzeitige Angebot bei Computern offensichtlich völlig missverstanden: Da gibt es Geräte, die wurden vermutlich nur als abschreckendes Beispiel konstruiert und sollen gar nicht gekauft werden. Dank Herrn Braunert wissen wir nun auch, dass man sich sowas nicht "in Haus holt". Das hört sich ja schon fast wie eine ansteckende Krankheit an. Brrrrrrr!!! Und 600€ ... das macht man normalerweise noch nicht mal die Portokasse auf ...
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[3] Moneysac antwortet auf Bernd Lauert
24.03.2013 21:37
mein acer travelmate wird dieses jahr 10 und auch ansonsten halten bei mir sachen sehr lange. geht was schnell kaputt, überlege ich mir dreimal, ob ich diesen hersteller nochmal wähle. bei haushaltsgeräten halten bosch und siemens geräte auch schonmal 20 jahre und mehr, zumindest die älteren ;)

aber insgesamt habe ich auch den eindruck, dass zumindest die gefühlte qualität zurückgeht, egal ob spielzeug oder elektrogeräte. dazu muss man aber auch berücksichtigen, ob man ein billiges oder ein hochwertiges markengerät kauft, bei einem billiggerät erwarte ich weniger.
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[4] Nur Markenware?
fanlog antwortet auf Bernd Lauert
25.03.2013 08:04
Mein Medion-PC ist 7 Jahre alt und geht astrein, mein Medion-Notebook ist 6 Jahre alt und geht astrein. Mein Medion Navi ist 6 Jahre alt und geht astrein.
Günstig und Qualität geht also. Aldi sei dank!