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Prima Sache, eHealth soll schnell kommen


24.11.2013 13:00 - Gestartet von Fred_EM
einmal geändert am 24.11.2013 13:03
Bedenken gibt es immer, und immer sind sie auch angebracht.

Letztlich überwiegen bei eHealth die Vorteile doch deutlich.

Deutschland ist im Bereich eHealth viel zu lahm,
um nicht zu sagen Deutschland ist hier eine ausgesprochen lahme Ente.

Alleine um die Kosten der demografischen Entwicklung im Zaum zu halten und dabei gleichzeitig die Leistung des Systems mindestens zu halten, wenn nicht zu verbessern, erfordert eHealth.

Unser Wissen über die Welt im Allgemeinen und das Wissen in der Medizin ist (zu unseren Gunsten) stark angewachsen und wächst stetig weiter.

Dieses Wissen und diese Expertise muss produktiv bewältigt werden, bzw. muss möglichst effektiv und möglichst effizient zum Einsatz kommen.

Und das geht nur und ausschließlich durch Kooperation, sprich durch Nutzung von verteiltem Experten-Wissen.

Keiner kann heute mehr alles wissen und alles können. Geht nicht.

Um im Bereich Medizin die im Artikel aufgezeigten Möglichkeiten nutzen zu können bedarf es tatsächlich eines für diese Zwecke priorisierten Internets bzw. spezialisierten Internets.

Netzneutralität muss hier zurückstehen, zum Wohle aller.

Hier in diesem Falle kann sich die Telekom gerne mal verdient machen ...