Diskussionsforum
  • 11.08.2014 16:28
    HunterMW schreibt

    Zangsrouter 1&1 und Telekom - genau verkehrt herum

    Bei 1&1 ist man zwar genötigt, einen Router kostenlos mitzubestellen, kann diesen jedoch wieder verkaufen und eigene Hardware verwenden. Der Provider hat damit kein Problem.

    Bei der Telekom hingegen wird man genötigt, einen (teuren) Speedport mitzubestellen, da man im Störungsfall sonst keinen Support bekommt. Als ich eine Leitungsstörung melden wollte, wurde ich gefragt, welche Lampen an meinem Speedport leuchten. Als ich sagte, dass ich keinen Speedport verwende, wurde einfach aufgelegt. Nach dem dritten Mal hatte ich keine Lust mehr. Dann habe ich einfach behauptet, dass die DSL-Leuchte meines Speedports nicht mehr leuchten würde und schon war die Störung gemeldet. Für den unbedarften Verbraucher besteht hier also durchaus ein Hardwarezwang. Daher sollte man meiner Meinung nach die Kosten für den Speedport mit einrechnen.
  • 11.08.2014 16:43
    maniacintosh antwortet auf HunterMW
    Kann ich so nicht bestätigen, der Telekom-Support hat sich bisher an meiner Fritz-Box nie gestört wenn etwas war. Natürlich kann mir die Telekom nicht bei den Einstellungen der Box helfen, aber wenn die Leitung tot ist, ist die Leitung halt tot.
  • 11.08.2014 16:53
    muc80337 antwortet auf maniacintosh
    Egal ob Speedport oder Fritzbox - wenn das Problem an der Box liegt und ein Technikereinsatz erfolgt, dann muss man den Technikereinsatz bezahlen.

    Nur am Anfang bei der Hotline ist es möglicherweise etwas einfacher, wenn man einen Speedport hat, weil sich die Leute damit halt noch halbwegs auskennen und sich ggf. remote aufschalten können.

    Ergo: weder theoretisch noch praktisch ein Routerzwang.
  • 11.08.2014 17:42
    HunterMW antwortet auf muc80337
    Benutzer muc80337 schrieb:
    > Egal ob Speedport oder Fritzbox - wenn das Problem an der Box
    >
    liegt und ein Technikereinsatz erfolgt, dann muss man den
    >
    Technikereinsatz bezahlen.

    Da hätte ich gar nichts gegen. Das Problem ist eher, dass man sich weder für meinen Router, noch für die gestörte Leitung interessierte - die Aussage, dass ich keinen Speedport habe, hat offenbar völlig ausgereicht, um aufzulegen - und das 3 mal in Folge.

    > Ergo: weder theoretisch noch praktisch ein Routerzwang.

    Nach meiner persönlichen Erfahrung gibt es keine Entstörung, wenn man keinen Speedport nutzt - also ist man durchaus gezwungen, sich einen solchen zu kaufen/mieten.
  • 30.03.2015 19:02
    tokiox antwortet auf HunterMW
    Kann ich auch nichts von bestätigen. Vielleicht einfach eine haufung von Zufällen. Nimm dann doch Internet uber mobil und gib deine Störung auf.