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Wer nimmt denn R- Gespräche an ?


24.04.2012 09:55 - Gestartet von kommissbrot
Ich frag`mich jetzt mal ernsthaft, wer denn R- Gespräche von unbekannt annimmt, das sind vermutlich die selben Leute, die auch auf Anfrage von Spammails ihre Bankdaten bekanntgeben.

Im Übrigen gibt es R- Gespräche nicht erst seit 2002 und ist keine Erfindung von " R-Talk ", sondern diese Tarifform war bereits seit Jahren in der DDR üblich ( Manchmal wird aber auch das Rad neu erfunden, lol ).
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[1] Nato antwortet auf kommissbrot
24.04.2012 12:08
Meine Nachbarn sind beide 70 Jahre alt und vor 2 Wochen auf den "Enkeltrick" reingefallen. Hat sie 600 Euro gekostet. Alle die etwas älter sind und auf Anrufe warten, sind potentielle Kunden/Opfer.

Gruss Nato
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[2] rainbow antwortet auf kommissbrot
24.04.2012 22:06
Benutzer kommissbrot schrieb:
...

Im Übrigen gibt es R- Gespräche nicht erst seit 2002 und ist keine Erfindung von " R-Talk ", sondern diese Tarifform war bereits seit Jahren in der DDR üblich ( Manchmal wird aber auch das Rad neu erfunden, lol ).

Richtig. In den 50-ern erklärte mir meine Mutter, wie das funktioniert und welche Gefahren damit verbunden sind.
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[3] helmut-wk antwortet auf kommissbrot
26.04.2012 22:19
Benutzer kommissbrot schrieb:
Im Übrigen gibt es R- Gespräche nicht erst seit 2002 und ist keine Erfindung von " R-Talk ", sondern diese Tarifform war bereits seit Jahren in der DDR üblich ( Manchmal wird aber auch das Rad neu erfunden, lol ).

Die gabs auf im Westen, waren zwar nicht üblich, aber es gab sie.

Der Artikel behauptet auch nicht, dass sie 2002 erfunden wurden, sondern dass diese relativ unbekannte Art des Telefonierens 2002 in größerem Ausmaß bekannt wurde.
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[4] Sir_Dandy antwortet auf kommissbrot
27.04.2012 22:25
Benutzer kommissbrot schrieb:
...
Im Übrigen gibt es R- Gespräche nicht erst seit 2002 und ist keine Erfindung von " R-Talk ", sondern diese Tarifform war bereits seit Jahren in der DDR üblich ( Manchmal wird aber auch das Rad neu erfunden, lol ).

R-Gespräche waren auch in der früheren "BRD" zu Telekom-Monopol-Zeiten durchaus üblich und bei den damals verlangten Monopolpreisen auch durchaus sinnvoll und oft hilfreich, z.B. um von früher (vor-Handy-Zeiten) noch häufig verfügbaren Telefonzellen aus ohne genügend oder passende Münzen (und vor inzw. bereits wieder unmodernen Telefonkarten-Zeiten) nach Hause telefonieren zu können.

Sir Dandy